Sommerzeit = Allergiezeit.
Das scheint zunehmend das Credo der medizinischen Branche zu sein und das auch noch mit einer steigenden Tendenz… Oder wieviel Menschen kennen Sie in Ihrem Freundeskreis, die KEINE haben?

Ich habe selbst vor kurzem erst einen Artikel eines Krankenversicherers gelesen, der die als die Methode der Wahl anpries bei Allergien. Ähnlich wie beim Thema Impfungen schüttelt es mich, wenn ich solche pauschalen Empfehlungen höre.  Leider fehlt den meisten die Zeit, sich nach Alternativen umzusehen und sich zu informieren.

Für die nachfolgenden Ausführungen behalten Sie bitte den Ausspruch von Günter Carl Stahlkopf im Hinterkopf: „Die Natur tut nichts, um sich zu schaden!“

Was passiert bei einer Hyposensibilisierung?

Platt ausgedrückt: der Körper bekommt aus seiner Sicht den ‚Mist‘ injiziert, den er schon vorher nicht wollte und das geschieht über einen längeren Zeitraum. Der menschliche Organismus ist selbstregulierend, d. h. Er passt sich an, solange es machbar ist. Was heisst das nun?

Hier müssen wir zwei Anpassungs-Wege unterscheiden:

a) die Symptome verschwinden: Der Patient freut sich und sein Doc auch, denn dies scheit eher die Ausnahme zu sein. Doch ist er damt geheilt? – Aus seiner Sicht und der seines Docs scheinbar… Und da es meines Wissens keine Langzeitstudien über 10 – 30 Jahre hierzu gibt, wird diese Frage auch erstmal nicht abschliessend ‚wissenschaftlich‘ klären lassen.
In der Anamnese ist es jedoch keineswegs ungewöhnlich, wenn z. B. Einem Asthma eine Hyposensibilisierung vor 5 – 15 Jahren vorausging… Also der hat Körper woanders kompensiert!
b) die Symptome vermindern sich nur ein wenig: Dies scheint der häufigere Fall zu sein. Als externer Beobachter kann ich da nur sagen: Glück gehabt. Der Organismus war stabil genug, um sich nicht ‚irritieren‘ zu lassen!

Beiden Ergebnisse lassen schön mit folgendem Bild vergleichen:
Haben Sie schon einmal einen Ball unter Wasser gedrückt? – Und was war das Ergebnis? – Der Ball schoss in die Höhe und manchmal (scheinbar) völlig unkontrolliert…

Dabei hat die Naturheilkunde einige sehr erfolgversprechende Therapierrichtungen zu bieten:

  • Akupunktur: Ziel ist es, den Energiefluss zu harmonieren und dadurch den Körper von den Allergien zu befreien
  • : Ziel ist es, durch Mittelgaben die in Unordnung geratene Lebenskraft zur Raeson zu rufen.
  • Spagyrik: Alchemistisch aufbereitete Präparate helfen Körper, Geist und Seele mitunter recht schnell und klar ihren Weg zu finden
  • Dorn-Breuss-Therapie oder Akupunktur Massage: Manch eine Allergie kann Ihren Ursprung in Wirbelfehlstellungen haben. Die beiden Methoden sind zwei Möglichkeiten hiermit umzugehen.
  • Bioenergetik: Durch Feedbackschleifen zwischen einem Gerät (z. B. EAV) oder einen Menschen (z.B. Kinesiologie) wird dem Körper ‚mitgeteilt‘, was falsch läuft und wie es zu ändern ist.

Dies ist bei weitem keine abschliessende Aufzählung!

Mein Rat an Sie, wenn Sie Allergiker sind: Informieren Sie sich und hören sie sich um, bevor Sie sich auf eine Therapie jedweder Art einlassen. Es Ihre , also Ihre !

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