Chronische Erschöpfung als Folge Nitrosativen Stresses (©-lu-photo-Fotolia.com) - Hannover, Naturheilpraxis, Kallmeyer, Heilpraktiker

Chronische als Folge Nitrosativen Stresses (©-lu-photo-Fotolia.com)

Stress kennen wir alle. Haben wir jeden Tag. So auch Frau Müller (Anm.: Name geändert, logo!). Schon seit geraumer Zeit fühlte Sie sich nicht mehr fit. Sie schlief, für sie völlig ungewöhnlich, teilweise 8 – 10 Stunden. Noch vor 2 – 3 Jahren reichten Ihr 6 Stunden. Sie war / ist eine Powerfrau, eine Führungskraft, die etwas bewegen will. Sie führte es auf ihren Dauerstress zurück.

Sie hatte schon alle Ärzte durch: die Schilddrüse wurde gecheckt, Ihre Blutwerte rauf und runter. Doch alle Blutwerte waren mehr oder minder normal. Sie hatte immer Kopfschmerzen und beinahe Migräne. So etwas kannte Sie und führte es auf Schulter Nacken Verspannung zurück. Dasselbe galt für Ihre Schwindelanfälle, die sie hatte und als extrem belastend empfand. Verständlicherweise.

Sie fand dann über Empfehlungen den Weg zu mir. Und hätte ich nicht vor kurzem einen Vortrag über Nitrosativen Stress gehört, wären wir wohl mit der Behandlung nicht vorangekommen… Das Wissen war zum Glück noch sehr präsent.

Also fragte ich nochmal speziell nach vorangegangenen Infektionen, Unfällen und besonderen Ereignissen. Und da ergaben sich zwei Dinge:

1. Sie war seit etwa derselben Zeit sehr infektanfällig. Völlig untypisch für sie.
2. Sie hatte etwa ein halbes Jahr vor dem Beginn der Beschwerden einen heftigen Abzeß im Kiefer gehabt, der antibiotisch und operativ entfernt worden war.

Also ließ einige Spezialwerte prüfen und tara – sie hatte massiven Nitrosativen Stress!

Was wir dann getan haben, erfahren Sie später. Doch zunächst einmal:

Doch was ist denn nun dieser komische Nitrosative Stress?

entsteht, wenn der Stoffwechsel des Stickstoffmonoxids, kurz NO, aus dem Gleichgewicht gerät. Stickstoffmonooxid (NO) ist jedoch lebensnotwendig für unseren Körper. Und das sind einige der bekannten (positiven) Wirkungen von Nitrosativem Stress:

  • NO wirkt bakterientötend
  • NO erweitert die blutgefäße
  • NO reguliert den Stoffwechsel der Zellkraftwerke (Mitochondrien)
  • NO wird für die Weiterleitung von Nervenimpulsen benötigt.
  • Also: NO ist wichtig für unsere Gesundheit.
  • NO Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht = Nitrosativer Stress

Wie mit allem im Leben: zuviel ist nicht gut!

Das gilt auch für das Stickstoffmonooxid (NO): Zuviel NO setzt einen Teufelskreislauf in Gang, eine Spirale nach unten. Es führt:

  1. zu verstärkten Bildung freier Radikale,
  2. die ihrerseits die Bildung des aggressiven Peroxinitrits bilden,
  3. welches dann die Bildung von Molekülen anregt,
  4. die dann noch mehr Stickstoffmonoxid bilden.

Das ist der der Teufelskreislauf. Und es deutet derzeit alles darauf hin, dass es keinen Gegenmechanismus gibt.

Was macht Nitrosativer Stress?

Einfach ist vermutlich die Frage zu beantworten: was tut es nicht?
Einige mögliche Beschwerden konnten Sie in der Geschichte erfahren. Hier eine keineswegs vollständige Darstellung möglicher Symptome und Beschwerden:

  • Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen (nervaler Energie-Mangel, Oxidativer Stress)
  • Müdigkeit, frühzeitige Erschöpfung
  • chronische
  • Gestörte Bildung von Gallensäuren, Fettstühle
  • Neigung zu und Übergewicht
  • Ängstlichkeit, Panikattacken
  • Störung der Immunfunktion
  • Depression
  • Schlafstörungen
  • Zu niedriger Blutdruck
  • Irritationen des Magen-Darm-Trakts
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Erhöhte Allergieneigung
  • Erhöhtes Krebsrisiko
  • Hypoglykämien (Unterzuckerung)
  • Störungen des Hormonhaushalts, z. B. Schilddrüse

Krankheiten, die auch hiermit verbunden werden:

  • Fibromyalgie
  • Chronic Fatigue Syndrom
  • Multiple Chemical Sensitivity
  • die posttraumatische Belastungsstörung

Und das ist nur das, was man bisher weiß…

Was kann man gegen den Teufelskreislauf des Nitrosativen Stress tun?

Hier wird die Luft echt dünn… Man weiß von ca. 20 Mikronährstoffen, dass sie einzelne oder mehrere verschiedene Regelungsmechanismen unterbrechen. Man kann sie einzeln nehmen und hat dann zu Hause 20 oder mehr Dosen rumstehen oder man die einzige mir bekannte Mischung, die sie fast alle enthält:
das Vitalstoffkonzentrat von LaVita.

Die Vitalstoffkonzentrate von LaVita bestehen aus ca. 70 Bestandteilen rein natürlichen Urspungs:

  1. Obst
  2. Gemüse
  3. Milchsauer vergorenes Obst und Gemüse
  4. Kräuter
  5. Stutenmilch (in sehr, sehr geringer Menge!)

Das Happyend

Nun verschrieb ich meiner Patientin von das Mittel und wir hörten uns erst 4 Wochen später. Sie war wie ausgewechselt. Obgleich sie viel Stress hatte, brauchte sie mittlerweile nur noch 8 Stunden Schlaf; die Kopfschmerzen, der Schwindel und die schnelle Erschöpfung waren fast verschwunden.

Ich war natürlich froh das zu hören, da ich vorher sehr skeptisch war!

Mein Tipp für Sie

Wenn Sie an einer der oben genannten Beschwerden leiden, probieren Sie es aus:

  1. Nehmen Sie sich einen Zettel, schreiben sie das aktuelle Datum und all Ihre großen und kleinen Beschwerden auf.
  2. Legen Sie den Zettel zur Seite
  3. Bestellen Sie sich eine Flasche Lavita und nehmen Sie täglich 3 x 10 ml bis sie alle ist
  4. Wenn Sie alle ist, nehmen Sie ihren Zettel wieder hervor und prüfen Sie dann kritisch, was sich verändert hat!

Gute Besserung!

Haben Sie Fragen?
Schreiben Sie mir!

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