Die Dunkelfeldmikroskopie ist ein wunderbares Werkszeug, um frühzeitig Entgleisungen des Stoffwechsels und des inneren Milieus zu erkennen. Und langfristige Störungen des Milieus führen dann früher oder später zu organischen Problemen an irgendeiner Stelle im Körper.

Bei der Dunkelfeldmikroskopie wird das noch lebende Blut untersucht. Zusammen mit einem besonderen optischen Verfahren erkennt man so Dinge, die der Arzt im Blutausstrich nie erkennen kann.  Sie sehen dort z. B. rote Blutkörperchen, die gezackt sind oder innen leuchten. Oder Sie sehen Fäden, die sich im Blut bewegen. Vielleicht sind die Blutkörperchen auch eingedellt oder sehen aus wie eine Zitrone.

All diese Phänomene lassen auf Störungen in bestimmten Organen rückschliessen und dies meist schon in einem Frühstadium. Dies ist jedoch nicht zu verwechseln mit einer Diagnose.  Mit einer Dunkelfelduntersuchung lässt sich z. B. aussagen, dass die Probleme hat; jedoch lässt sich nicht feststellen, ob es sich z. B. um einen Tumor handelt. Für die grundlegende Behandlung ist dies auch erstmal unerheblich. Natürlich verweist ein Heilpraktiker einen Patienten bei einem solchen Verdacht natürlich an einen Facharzt. Ob ihm damit dann immer geholfen ist, bleibt zu beobachten…

Hier einige Beispiele für das oft auftretende Phänomen der Geldrollenbildung:

 

Dies ist nur eins von vielen Veränderungen, die man im noch lebenden Blut beobachten kann. Natürlich läßt sich die Dunkelfeldmikroskopie wunderbar zur Therapiekontrolle einsetzen. Es läßt sich zeigen, dass das Blut auf Akupunktur, Ernährung und bestimmte Medikamente mitunter sehr schnell reagiert.

Testen Sie auch Ihr Blut und lassen Sie sich überraschen, was Ihr Blut Ihnen verrät!

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