Haben Sie sich Ihr Blut schon mal untersuchen lassen? – Vermutlich.
Haben schon mal einen machen lassen? – Vermutlich Nein.

Was ist der Unterschied?
Bei der normalen werden verschiedene Laborwerte bestimmt und mit Durchschnittswerten anderen Blutuntersuchungen verglichen. Oder es wird ein gefärbter Blutausstrich im Mikroskop untersucht. Allerdings ist das Blut dann schon tot…
Bei der Vitalblutuntersuchung wird ein Tropfen Blut in einem Dunkelfeldmikroskop untersucht während es noch lebt!
Hierdurch erhält der Therapeut sehr viele wichtige Informationen über das Milieu des Körpers.

Und warum ist das Milieu so wichtig?
Stellen Sie sich einen Garten vor: eine Ecke sonnig, eine schattig. Man kann sich vorstellen, dass im schattigen Bereich andere Pflanzen wachsen, als im sonnigen Bereich.
Und genau das gilt auch für unseren Körper: Jedes Organ und jede Zelle benötigt ein bestimmtes Milieu, um optimal zu funktionieren. Besonders deutlich wird dies im Darm, der von Millionen Keimen besiedelt ist. Und die Keime gehören dort auch, da wir sie für die Verdauung und das Immunsystem brauchen.
Verändert sich der lokale ph-Wert im Verdauungstrakt, ändert sich die Art der Keime und es kann zu krankmachenden Keimen kommen mit Durchfällen, Verstopfung, üblen Gasen, Blähungen etc.
Verändert sich das Milieu dauerhaft im Körper kann es zu schwersten chronischen Erkrankungen kommen.
Die gute Nachricht: das Milieu lässt sich auch später noch verändern. Dadurch lassen sehr viele chronische Prozesse aufhalten und vielleicht sogar umkehren!

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