Der richtige Umgang mit Amalgamfüllungen: 8 Tipps (©-jimbycat-iStockphoto.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Der richtige Umgang mit Amalgamfüllungen: 8 Tipps (©-jimbycat-iStockphoto.com)

ist nach wie ein sehr häufig genutzter Füllstoff für ehemals kariöse Stellen im Zahn. Leider treibt man dadurch den Teufel mit dem Bezelbub aus – für Patient und Zahnarzt gleichermaßen.
Amalgam besteht zu ca. 50% aus Quecksilber; der Rest sind Legierungsbestandteile wie Silber, Zinn, Kupfer, Indium und Zink.

Hier ist ein hochspannendes Video, das zeigt, wie auf die Nerven wirkt.  Hierdurch lassen sich auch die sehr vielfältigen Symptome erklären.

Folgendes sollten Sie beachten, wenn Sie sich Amalgam entfernen lassen wollen:

  1. Häufig gilt: Je schneller, je besser: Lieber einige wenige Behandlungen, als viele kleine. Bei jeder Behandlung werden in unterschiedlichem Maße Quecksilberdämpfe frei. Die Belastung bei einer großen Behandlung ist absolut gesehen jedoch weniger stark.
  2. Kofferdamm: dies sollte das absolute Minimum einer jeden Behandlung sein.
  3. Herausbrechen der Füllungen: Amalgamfüllungen sind keine kariösen Stellen. Wenn sie ‚normal‘ herausgebohrt werden, entstehen durch die Reibungshitze unverhältnismäßig viel Quecksilberdämpfe!
  4. Sauerstoff: versorgen Sie sich mit einer Sauerstoffflasche und atmen Sie während der Entfernung Sauerstoff ein. Doch Achtung: Sauerstoff ist zwar das ‚Elexier‘ des Lebens, zuviel kann jedoch giftig sein!
  5. Schutzbrille: wenn Sie eine haben, benutzen Sie sie. Dadurch verhindern Sie das Eindringen von Quecksilberdämpfen über die Augen.
  6. Zement: Idealerweiser lassen Sie sich Zementfüllungen zeitweilig einsetzen. Diese halten von wenigen Monaten bis zu einigen Jahren. Der Zement dient als Entgiftungsstation für den Zahn. Er wirkt sogartig auf die im Zahn verteilten Quecksilberatome (Diffusionsgesetz/Konzentrationsgefälle). Lassen Sie den Zement mindestens ½ Jahr drin. Sollte er vorher ausfallen, lassen Sie ihn ersetzen.
  7. Keine Metallmischungen im Mund: vermeiden Sie Amalgam und Goldfüllungen gleichzeitig im Mund zu haben. Schon verschiedene Goldfüllungen können wie eine kleine Batterie wirken; bei Amalgam und Gold haben Sie einen echten Störsender für Ihr gesamtes Nervensystem im Zahnbereich!! (Denken Sie daran: unsere Nerven funktionieren u.a. über elektrische Impulse…)
  8. „Fressen“ Sie Chlorella-Algen: Diese binden das Quecksilber und andere Schwermetalle und machen Sie ausscheidbar. (Buchtipp: „Dr. Chlorella“)

Manche Beschwerden können sich nach einer Amalgamentfernung erst herausbilden, z. B. Autoimmunerkrankungen o. ä.

Haben Sie noch weitere Tipps?

Welche Erfahrungen haben Sie bei der Amalgamentfernung gemacht?
Schreiben Sie mir!
Ich freue mich auf Ihr Feedback.

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