20 Tipps bei Arthrose mit Hilfe der Naturheilkunde

Tipps bei Arthrose (© underdogstudios - Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Tipps bei (© underdogstudios – Fotolia.com)

Dieser Artikel entstand aus zwei Gründen:

  1. zum einen hatte meine Spanisch-Lehrerin in Guatemala Arthrose und fragte mich immer, was man dagegen tun kann
  2. Und zum zweiten fand ich eine interessante Diskussion auf Facebook zu diesem Thema und fing an zu recherchieren

Man wirft hier gerne mal und Arthrose durcheinander, das stelle ich als Heilpraktiker in meiner Naturheilpraxis in Hannover immer wieder fest. Eine ist eine Gelenksentzündung welchen Ursprungs auch immer. Arthrose hingegen beschreibt die degenerative Abnutzung der Gelenke. Dies ist per se normal und passiert mit zunehmendem Alter. Normal ist dies jedoch nicht in jungen Jahren.

Oft kommen Arthrosen in den Knie- und den Wirbelgelenken. Da eine solche Arthrose jedoch beliebigen Ursprungs sein kann und eben nicht nur altersbedingt sein muss, kann eine Arthrose natürlich absolut überall auftreten!

Wenn eine Arthrose auf einer Entzündung beruht, muß man natürlich vorrangig die Entzündung in den Griff bekommen.

Hier nun gesammelte Tipps zur Behandlung von Arthrose (Symptomen):

  • Johanniskrautöl ist ein hervorragendes Öl bei allen Arten vor Schmerzen. Es wird durch einen Auszug von Johannisblüten in (meist) Olivenöl gewonnen. Wenn man es als Basis nutzt und mit Arnika, Malve, Beinwell und Ringelblume anreichert, kann man es wunderbar für Einreibungen nutzen.
  • Blutegel sind eine weitere tolle Therapieform, die ich dringend in meiner Praxis verstärkt einsetzen muß.
    Ganz genau kennt man die Ursache für die Wirkung der kleinen Tierchen nicht. Man weiß zwar, dass verschiedene Stoffe in den Sekreten, die Blutegel beim Biß abgeben, enthalten sind. Doch damit hat es sich weitestgehend. Als Heilpraktiker hindert einen das zum Glück nicht daran, diese bewährte Therapie einzusetzen!
  • Die Baunscheidttherapie ist eine weitere alte Therapieform, Dinge auszuleiten. D.h. es eher geeignet, um eine dahintersteckende Entzündung auszuleiten. Sie wirkt zu meinem eigenen Erstaunen immer wieder extrem gut!
  • Natürlich kann die chinesische Medizin hier wertvolle Unterstützung leisten. Denn oft sind es auch Energien, die bei Arthrose ins Stocken kommen und Akupunktur kann diese Energie wieder fließen lassen und die Schmerzen nehmen. Oft sind die Meridiane blockiert, was zu Schmerzen führt. Erfahrungsgemäß reichen einige örtliche Nadeln in Kombination mit einigen sog. Fernpunkten aus. Die bisherigen Ergebnisse hier sind für mich als Hielpraktiker in meiner Naturheilpraxis in Hannover sehr vielversprechend!
  • Es gibt in der Apotheke des Heilpraktikers noch(!) viele gute Mittel für Injektionen an das Kniegelenk, subkutan oder in den Muskel (intramuskulär). Hier kann man als Heilpraktiker z. B. das Mittel Steirocall nutzen. Doch es gibt noch weitere.
  • Die von mir sehr geschätzte Firma Phylak Sachsen bietet einen spagyrischen Mischungsvorschlag an, der sehr gut wirken soll: PS821.3. Sagt Ihnen nichts? – Das liegt daran, dass Sie sich hierfür einen Fachmann vor Ort suchen sollten, der Sie bei der Behandlung begleitet.
  • Bestrahlung kann auch enorm helfen, indem es die Muskeln entspannt, die oft die Ursache für Schmerzen sind. Wie oft konnte ich in meiner Naturheilpraxis meinen Patienten durch Bestrahlung helfen (und mir selbst auch, allerdings bei anderen Beschwerden…)
  • Wenn es um die Beseitigung der Schmerzen geht, kann auch Hypnose helfen. Auch wenn ein weit hergeholt scheint, so können organische Beschwerden durchaus psychischen Ursprungs sein, auch wenn der Knorpel objektiv abgenutzt. Und auch wenn dies nicht zutrifft, kann Hypnose als nebenwirkungsfreies Schmerzmittel wirken.
  • Bei Problemen, vor allem einseitigen, in der Wirbelsäule, dem Becken oder den Knien sollte man/frau, die gesamte Wirbelsäule auf Haltungsstörungen prüfen lassen. Z. B. über eine Röngtenaufnahme. Liegt eine Haltungsstörung vor, würde ich eine Behandlung mit Osteopathie und Chiropraktik anstreben.
  • Ein schönes und bewährtes Mittel sind sog. Retterspitz-.
  • Selbiges gilt für Quarkwickel. Beide ziehen auch Entzündungen aus betroffenen Stellen.
  • Ozontherapie ist eine weitere Option bei Schmerzzuständen wie bei der Arthrose.
  • Die Mittelgruppe der Regeneresen ist eine ebenfalls hervorragende, aber auch kostspielige Alternative. Sie kann dazu dienen einen Knorpelwiederaufbau in Gang zu setzen.
  • Natürlich kann man sich auch einspritzen lassen in die arthrotischen Gelenke, doch hat das sicher Grenzen. Z. B. An Wirbelgelenken oder Fingergelenke. Auch wenn ich es noch nicht probiert habe, berichten mir in meiner Naturheilpraxis in Hannover Patienten davon, dass sich ihre Beschwerden durch Hyalurontabletten gebessert haben. Allerdings habe ich das noch nicht weiter verfolgt.
  • Ein einfaches Hausmittel gegen Arthrose und die Schmerzen ist unser Kohl, in diesem Fall eher Wirsingkohl, doch jeder andere Kohl dürfte seinen Zweck erfüllen. Dazu überbrüht man die Blätter, walzt sie und legt sie zur Nacht dachziegelartig übereinander and lässt sie wirken.
  •  In einem Forum für andere Kollegen habe ich noch weitere Ideen finden dürfen:
  • Eigenbluttherapie, z. B. Nach Harald Krebs, soll recht wirksam sein.
    Dabei wird mehrmals die Woche Blut des Patienten entnommen, mit Mitteln vermischt und zurück injiziert. Dabei kann man in Pomuskel injizieren oder durchaus auch um das arthrotische Gelenk.
  • Neuraltherapeutisch kann man um das Gelenk quaddeln. Wie konnte ich das nur vergessen. Das hat in meiner Praxis oft sehr gut gewirkt. Allerdings kann es für den Patienten recht schmerzhaft sein…
  • Dann haben wir noch das Tapen. Hierbei wird ein Klebeband entlang Muskelverläufen angesetzt. Dies entlastet Muskel und Haltestrukturen.
  • Aufbaumuskeltraining und Dehnungsübungen, da auch chronisch verkürzte Muskeln langfristig den Druck und damit die Abnutzung der Gelenke fördert.

 

Haben Sie Fragen?
Welche Erfahrungen haben Sie gewonnen?
Welche Tipps haben Sie noch?
Schreiben Sie mir!

 

Quellen:
Facebook.com
www.Heilpraktiker-foren.de
 
Aktualisiert: 13.04.2017


Natürliche Nährstoffe zuführen zwingend erforderlich!

Es mag sein sein, dass sich dies wie eine gesprungene Schallplatte anhört. Doch es ist wichtig - für Sie! Ein Mangel an Nährstoffen kann einen Heilungsprozessen stoppen. Man kann die Heilung und das Gesundbleiben gleichermaßen, wie auch eine Entsäuerungskur, eine , eine Entgiftung und alle anderen Therapien ganz massiv fördern, indem man dem Körper ausreichend Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) zuführt. Es kann wird vermutlich sogar so sein, dass der Heilungsprozeß und der Therapiefortschritt ohne die Nährstoffe stockt!

Und anders herum: ein Nährstoffdefizit, also ein Mangel an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffen usw., führt früher oder später unweigerlich in die Krankheit - alleine oder durch das Zuammenspiel mit anderen Faktoren! Ohne die Nährstoffe wird Heilung schwer! Klick um zu Tweeten Gleichzeitig ist bekannt, dass pflanzlich gebundene Nährstoffe teilweise 100fach besser aufgenommen werden als vergleichbare Dosen des reinen aber künstlichen Nährstoffs.

Ich empfehle daher immer als Basis-Ergänzung das Vitalstoffkonzentrat von LaVita

Warum ein Vitalstoffkonzentrat wie LaVita?

  • Zum einen essen die meisten Menschen, unsere Senioren/innen ebenso wie die Junioren/innen, nicht mehr die Mengen an Gesundem, die sie früher einmal aßen. Wir versorgen uns alleine über die Art unseres Essens (Fastfood, Convinience Food) nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen. Und sich Bio zu ernähren macht auch nicht jeder, obgleich Bio deutliche Vorteile hat.
    Wer krank ist oder einfach nur gesund bleiben will, sollte regelmäßig entsaften. Die einzig sinnvolle Methode ist ein langsam arbeitender Entsafter wie der Greenstar.

    Wer krank ist oder einfach nur gesund bleiben will, sollte regelmäßig entsaften. Die einzig sinnvolle Methode ist ein langsam arbeitender Entsafter wie der Green Star.

  • Viele Menschen haben aufgrund einer gestörten Darmflora noch dazu das Problem die geringeren Mengen an Vitaminen aufnehmen zu können.
  • Selbst bei vorbildlicher Ernährung laufen wir immer stärker in einen Nährstoffmangel, da unsere Nahrungsmittel, das Obst und Gemüse, oft nur noch Bruchteile der Nährstoffe enthalten, die sie vor 30 Jahren hatten. Natürlich könnten Sie das mit frisch gepreßten (oder gemixten) Obst und/oder Gemüsesäften versuchen zu umgehen. Ja, es ginge… vielleicht. Allerdings sollten Sie sich dann einen richtigen Entsafter, der die Sachen langsam auspresst, wie den Green Star Elite Tribest Entsafter und einen sehr leistungsfähigen Mixer wie einen Vitamix Mixer zulegen!
Der Vitamix gehört zu den stärksten Mixern. Meine inzwischen 7 Jahre alten Vitamix würde ich nicht mehr hergeben wollen. Er bekommt alles klein! (©vitamix.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Der Vitamix gehört zu den stärksten Mixern. Meinen inzwischen 7 Jahre alten Vitamix würde ich nicht mehr hergeben wollen. Er bekommt alles klein! (©vitamix.com)

  • Gleichzeitig nimmt auch noch die Giftstoffbelastung zu - sei es durch Konservierungsstoffe, Medikamente, Abgase, Textilausdünstungen etc. - von den freiwillig zugeführten Giften wie beim rauchen gar nicht zu sprechen.
  • Ferner ist die Zufuhr von natürlichen Nährstoffen, also pflanzlich gebundener Nährstoffe, den künstlichen immer überlegen. Z.B. ist die anti-oxidative Wirkung von 100 g Apfel 200 fach so groß wie 2 g künstliches Vitamin C! Ja richtig gelesen: 200 fach. Und schlimmer noch: künstliche Vitamine werden oft wieder schnell vom Körper ausgeschieden oder wirken schädigend!
  • LaVita enthält neben den bekannten Vitaminen auch Unmengen an sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie Polyphenole, FlavonoideAnthocyanide, Isoflavone, Tannine, Terpene, Carotinoide, Lycopene, Saponine usw. Und läßt sich durchaus darüber streiten, was wichtiger ist: Vitamine oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.
 

Pflanzeninhaltsstoffe: möglichst täglich in kleinen Mengen

Entscheidend für die Zufuhr dieser Pflanzeninhaltsstoffe ist, dass sie möglichst täglich in kleinen Mengen zugeführt werden. Auf diese Weise entfalten sie die optimale Wirkung für die Gesundheit. Und das ist der grosse Vorteil bei LaVita.
Mit 2 - 3 Esslöffeln LaVita erreichen Sie genau das!

70 verschiedene Obst- und Gemüsearten, Vergorenes und Kräuter...

Obst und Gemüse helfen (©-RTimages-Fotolia.com) Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover - Heilpraktiker Hannover

Vitamine, Mineralien, Enzyme,
Antioxidantien zuführen ist sehr wichtig!
(©-RTimages-Fotolia.com)

Und das Vitalstoffkonzentrat LaVita beinhaltet in konzentrierter Form 70 verschiedenen Obst- und Gemüsearten, vergorenes und Kräuter. Da würden sie es sich auch mit dem Entsaften schwer tun…
Man nimmt am besten 1 − 3 mal täglich etwa 10 ml in einem Glas Wasser zu sich. Auch hier werden Sie die Wirkungen spüren…

Aber ACHTUNG:
Unser Körper ist ein Wunderwerk der Regeneration (Erneuerung). Doch dies braucht Zeit - und ausreichende Menge Vitalstoffe!

Unser Körper erneuert sich 90 Tagen, also 3 Monaten, vollständig:
  • nach 5 Tagen hat sich ein Großteil der weißen Blutkörperchen erneuert. Die weißen Blutkörperchen bilden die erste Front in der Abwehr gegen Viren, Bakterien, Pilze und Co!
  • nach 8 Tagen haben sich die Lungenzellen regeneriert (Raucher aufgepasst...)
  • nach 20 Tagen hat sich der größte der der Haut erneuert
  • nach 90 Tagen haben sich die 3/4 der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, erneuert.

Meine Tipps zur Nutzung von LaVita:

  • Wenn einfach mal LaVita antesten wollen, bestellen Sie sich noch heute eine Flasche LaVita im LaVita Shop, nehmen dann täglich ein bis dreimal 10 ml mit Wasser und beobachten selbst, wie es Ihnen besser geht!
  • Möchten Sie Ihrem Körper die Möglichkeit geben, sich richtig zu regenerieren, bestellen Sie sich noch heute gleich 3 Flaschen LaVita im LaVita Shop

Noch ein Hinweis: Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig... Ein jahre- oder jahrzehnte-langer Mangel lässt sich nicht mal eben so beheben.
Das kann dauern!
Und entsprechend bedarf es auch einiges Zeit, um damit verbundene Beschwerden verschwinden zu lassen.


Übrigens: LaVita ist jetzt ein
  • veganes undLaVita vegan
  • glutenfreies Produkt und
  • definitiv GMO frei (also frei von Gentechnik)




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