Statine verstärken Arteriosklerose?

Statine werden bei hohen Cholesterinwerten und zur Vorbeugung von Ateriosklerose gegeben. Könnte das falsch sein? (@-decade3d-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Statine werden bei hohen Cholesterinwerten und zur Vorbeugung von Ateriosklerose gegeben. Könnte das falsch sein? (@-decade3d-Depositphotos)

Schlechte Nachricht für Statine: nach einer neueren Untersuchung fördert die Einnahme von Statinen die Bildung von Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)[1].

Die Logik, die zur Einnahme von Statine, auch Cholesterinhemmer genannt, ist so simpel wie falsch:
Vor zig Jahren fand man heraus, dass Ablagerungen in den Gefäßen Cholesterin enthalten. Also musste Cholesterin der Übeltäter sein. Und Statine dienten dazu die Cholesterinproduktion zu hemmen. Dadurch sollten Ablagerungen vermieden werden.

In der aktuellen Studie von Chen und Kollegen untersuchte man, welchen Einfluss Statine bei Nierenkranken im Endstadium haben. Dies machte man deshalb, weil es dieser bedauernswerten Gruppen Menschen durch zunehmende Verkalkung und Entzündung der Herz-Kranz-Gefäße schnell zu Herz-Kreislauf-Problemen kommt. Man stellte dabei fest nachdem man die Daten nach Alter, Geschlecht, Diabetes und so weiter korrigiert hatte, dass bei jenen mit Statinen die Verkalkung der Herz-Kranz-Gefäße schneller voranschritt.

Cholesterin: Lebensnotwendig

Cholesterin ist Ausgangsmaterial für die wichtigen Hormone der Nebennierenrinde, die Sexualhormone und das Gehirn. (@-Leonid_Andronov-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Cholesterin ist Ausgangsmaterial für die wichtigen Hormone der Nebennierenrinde, die Sexualhormone und das Gehirn. (@-Leonid_Andronov-Depositphotos)

Cholesterin wird im menschlichen Organismus auch selbst hergestellt. Bis zu 700 mg können vor allem in der Leber synthetisiert werden. Unser Körper ist aber in der Leber Cholesterin theoretisch in jeder Zell zu produzieren. Das Gehirn produziert sein Cholesterin selbst, da es die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren kann. Die Organe mit dem höchsten Bedarf an Cholesterin sind das Gehirn, die Nebennieren und die Sexualorgane (Gebärmutter, Hoden). Etwa ein Viertel des gesamten Cholesterins sind im Gehirn enthalten. Sie bilden dort die Myelinscheiden der Nervenzellen, die Signalweiterleitung erst möglich machen.
Cholesterin kommt hier zum Einsatz

  • Bau von stabilen Zellwänden
  • Gallensäuren
  • Hormone der Nebennierenrinde:
    • Progesteron
    • Aldosteron
    • Kortisol
  • Sexualhormone
    • Östradiol
    • Östrogen
    • Testosteron
  • Das Gehirn (Myelinscheiden)

Über die Nahrung aufgenommenes Cholesterin wird im Dünndarm aufgenommen und in kleinen Eiweisshüllen, den Chylomikronen, über das Lymphsystem transportiert. In der Leber mischen sich dann synthetisiertes und aufgenommenes Cholesterin.

Statine: reine Geldmaschine ohne Mehrwert für den Patienten

Statine unterbrechen nicht nur die wichtige Cholesterinproduktion... (©Andreas Kallmeyer - Kallmeyer Naturheilpraxis)

Statine unterbrechen nicht nur die wichtige Cholesterinproduktion… (©Andreas Kallmeyer – Kallmeyer Naturheilpraxis)

Statine dienen dazu den Cholesterinspiegel mit brachialer Gewalt zu senken. Anders als die meisten dafür relevanten naturheilkundlichen Methoden zerschiessen Statine (wie übrigens fast alle schulmedizinischen Medikamente) eine komplette Synthesekette und zwar nicht erst am Ende, sondern quasi mittendrin (siehe Darstellung)

Doch anstatt mal die Reißleine zu ziehen, werden die Cholesteringrenzwerte weiter reduziert. Eine elegante Methode „neue Abnehmer zu rekrutieren“. Dass Cholesterin lebensnotwendig ist und viele lebensnotwendige Prozesse begleitet, wird ignoriert.
Aufgrund der Funktionen des Cholesterins sollte die Fülle der möglichen Nebenwirkungen nicht verwundern:

  • Muskelbeschwerden wie Muskelschwäche, Muskelkrämpfe, Schwäche
  • Muskelfaserauflösung (Rhabdomyolyse mit oder ohne akutes Nierenversagen)
  • Leberprobleme wie Leberentzündung, Gelbsucht, Erhöhungen der Leberwerte im Blut (ALAT, ASAT, gamma-GT), Leberversagen
  • Nierenprobleme
  • Geistiger Abbau, Beeinträchtigung des Erinnerungsvermögens
  • Blutarmut
  • Hautausschlag, Juckreiz, Haarausfall
  • Kopfschmerzen, Schwindel
  • Verstopfung, Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung
  • Schlaflosigkeit,
  • Depression,
  • Erektionsstörungen, sexuelle Funktionsstörungen,
  • Diabetes Mellitus (Zuckerkrankheit)

Diese müssen zwar nicht auftreten, es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass die ein oder andere Symptomatik im Laufe der nächsten Jahre / Jahrzehnte auftreten wird.

Ich würde mir mir ganz genau überlegen, Statine einzuwerfen! – Die Ursache für erhöhte Cholesterinwerte (meist eine chronische Entzündung) ist damit nicht geklärt geschweige denn beseitigt!

Meist reicht eine eine gesunde, pflanzenlastige Ernährung, um das Thema zu lösen. Und meist gibt schöne naturheilkundliche Alternativen ohne das ganze Warenhaus an Nebenwirkungen.

Ernähren Sie sich gesund!

Die klingt vielleicht erstmal seltsam für sie. Doch dies ist eine der wichtigsten Basismassnahmen.
Bedenken Sie bitte auch:

Die Verdauung fängt im Mund an und wechselwirkt natürlich mit anderen Regionen des Verdauuungstraktes wie zum Beispiel dem Enddarm, dem Dünndarm, dem Magen etc.. Also sollten Sie auch bei allem, was Sie essen, gründlichst kauen, der Richtwert liegt bei 30 Mal!

Also machen Sie folgendes:

Idealerweise fangen Sie an mit Entsaften. Auch sollten Sie Ihre Vitamin- und Nährstoffzufuhr mit Vitalstoffkonzentrat LaVita. Hier finden schon 70 verschiedene Obst- und Gemüsesorten, Kräuter, Vergorenes usw.

The relationship between glucose and vitamin C plays a huge role in health


  1. Chen, Z., Qureshi, A. R., Parini, P., Hurt-Camejo, E., Ripsweden, J., Brismar, T. B., … Stenvinkel, P. (2016). Does statins promote vascular calcification in chronic kidney disease? Eur J Clin Invest. doi:10.1111/eci.12718 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28036114

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Natürliche Nähr­stoffe zuführen zwingend erforderlich!

Es mag sein sein, dass sich dies wie eine gesprungene Schallplatte
anhört. Doch es ist wichtig - für Sie!

Ein Mangel an Nährstoffen kann einen Heilungsprozessen stoppen.
Man kann die Heilung und das Gesundbleiben gleichermaßen, wie auch eine Entsäuerungskur, eine Akupunktur, eine Entgiftung und alle anderen Therapien ganz massiv fördern, indem man dem Körper ausreichend Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) zuführt. Es kann wird vermutlich sogar so sein, dass der Heilungsprozeß und der Therapiefortschritt ohne die Nährstoffe stockt!

Und anders herum: ein Nährstoffdefizit, also ein Mangel an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffen usw., führt früher oder später unweigerlich in die Krankheit - alleine oder durch das Zuammenspiel mit anderen Faktoren!

Gleichzeitig ist bekannt, dass pflanzlich gebundene Nährstoffe teilweise 100fach besser aufgenommen werden als vergleichbare Dosen des reinen aber künstlichen Nährstoffs.

Ich empfehle daher immer als Basis-Ergänzung das Vitalstoffkonzentrat von LaVita

 

Warum ein Vitalstoffkonzen­trat wie LaVita?

  • Zum einen essen die meisten Menschen, unsere Senioren/innen ebenso wie die Junioren/innen, nicht mehr die Mengen an Gesundem, die sie früher einmal aßen. Wir versorgen uns alleine über die Art unseres Essens (Fastfood, Convinience Food) nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen. Und sich Bio zu ernähren macht auch nicht jeder, obgleich Bio deutliche Vorteile hat.Wer krank ist oder einfach nur gesund bleiben will, sollte regelmäßig entsaften. Die einzig sinnvolle Methode ist ein langsam arbeitender Entsafter wie der Green Star.
  • Viele Menschen haben aufgrund einer gestörten Darmflora noch dazu das Problem die geringeren Mengen an Vitaminen aufnehmen zu können.
  • Selbst bei vorbildlicher Ernährung laufen wir immer stärker in einen Nährstoffmangel, da unsere Nahrungsmittel, das Obst und Gemüse, oft nur noch Bruchteile der Nährstoffe enthalten, die sie vor 30 Jahren hatten. Natürlich könnten Sie das mit frisch gepreßten (oder gemixten) Obst und/oder Gemüsesäften versuchen zu umgehen. Ja, es ginge… vielleicht. Allerdings sollten Sie sich dann einen richtigen Entsafter, der die Sachen langsam auspresst, wie den Green Star Elite Tribest Entsafter( und einen sehr leistungsfähigen Mixer wie einen Vitamix Mixer zulegen!

Der Vitamix gehört zu den stärksten Mixern. Meine inzwischen 7 Jahre alten Vitamix würde ich nicht mehr hergeben wollen. Er bekommt alles klein! (©vitamix.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover Der Vitamix gehört zu den stärksten Mixern. Meinen inzwischen 7 Jahre alten Vitamix würde ich nicht mehr hergeben wollen. Er bekommt alles klein! (©vitamix.com)[/caption]

  • Gleichzeitig nimmt auch noch die Giftstoffbelastung zu - sei es durch Konservierungsstoffe, Medikamente, Abgase, Textilausdünstungen etc. - von den freiwillig zugeführten Giften wie beim rauchen gar nicht zu sprechen.
  • Ferner ist die Zufuhr von natürlichen Nährstoffen, also pflanzlich gebundener Nährstoffe, den künstlichen immer überlegen. Z.B. ist die anti-oxidative Wirkung von 100 g Apfel 200 fach so groß wie 2 g künstliches Vitamin C!
    Ja richtig gelesen: 200 fach. Und schlimmer noch: künstliche Vitamine werden oft wieder schnell vom Körper ausgeschieden oder wirken schädigend!
  • LaVita enthält neben den bekannten Vitaminen auch Unmengen an sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie Polyphenole, FlavonoideAnthocyanide, Isoflavone, Tannine, Terpene, Carotinoide, Lycopene, Saponine usw. Und läßt sich durchaus darüber streiten, was wichtiger ist: Vitamine oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.

 

Pflanzeninhalts­stoffe: möglichst täglich in kleinen Mengen

Entscheidend für die Zufuhr dieser Pflanzeninhaltsstoffe ist, dass sie möglichst täglich in kleinen Mengen zugeführt werden. Auf diese Weise entfalten sie die optimale Wirkung für die Gesundheit. Und das ist der grosse Vorteil bei LaVita.

Mit 2 - 3 Esslöffeln LaVita erreichen Sie genau das! (aff)

 

70 verschiedene Obst- und Gemüsearten, Vergorenes und Kräuter...

Obst und Gemüse helfen (©-RTimages-Fotolia.com) Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover - Heilpraktiker Hannover

Vitamine, Mineralien, Enzyme,
Antioxidantien zuführen ist sehr wichtig!
(©-RTimages-Fotolia.com)

Und das Vitalstoffkonzentrat LaVita beinhaltet in konzentrierter Form 70 verschiedenen Obst- und Gemüsearten (aff), vergorenes und Kräuter. Da würden sie es sich auch mit dem Entsaften schwer tun…

Man nimmt am besten 1 ? 3 mal täglich etwa 10 ml in einem Glas Wasser zu sich. Auch hier werden Sie die Wirkungen spüren… (aff)


Aber ACHTUNG:
Unser Körper ist ein Wunderwerk der Regeneration (Erneuerung). Doch
dies braucht Zeit - und ausreichende Menge Vitalstoffe!

Unser Körper erneuert sich 90 Tagen, also 3 Monaten, vollständig:

  • nach 5 Tagen hat sich ein Großteil der weißen Blutkörperchen erneuert. Die weißen Blutkörperchen bilden die erste Front in der Abwehr gegen Viren, Bakterien, Pilze und Co!
  • nach 8 Tagen haben sich die Lungenzellen regeneriert (Raucher aufgepasst...)
  • nach 20 Tagen hat sich der größte der der Haut erneuert
  • nach 90 Tagen haben sich die 3/4 der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, erneuert.

Meine Tipps zur Nutzung von LaVita:

  • Wenn einfach mal LaVita antesten wollen, bestellen Sie sich noch
    heute eine Flasche LaVita im LaVita Shop (aff)
    , nehmen dann täglich ein bis dreimal 10 ml mit Wasser und beobachten selbst, wie es Ihnen besser geht!
  • Möchten Sie Ihrem Körper die Möglichkeit geben, sich richtig zu regenerieren, bestellen Sie sich noch heute gleich 3 Flaschen LaVita im LaVita Shop (aff)

Noch ein Hinweis:
Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig... Ein jahre- oder jahrzehnte-langer Mangel lässt sich nicht mal eben so beheben.

Das kann dauern!
Und entsprechend bedarf es auch einiges Zeit, um damit verbundene Beschwerden verschwinden zu lassen.

Übrigens:
LaVita ist jetzt ein

  • veganes undLaVita vegan
  • glutenfreies Produkt und
  • definitiv GMO frei (also frei von Gentechnik)

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