Selbstgemachte Zahnpasta für strahlende Zähne und ohne Giftstoffe! (© Leonid & Anna Dedukh - Fotolia.com)

Selbstgemachte für strahlende Zähne und ohne Giftstoffe (aff)! (© Leonid & Anna Dedukh – Fotolia.com)

Strahlend weiße Zähne: mit einer selbstgemachten Zahnpasta in 1 Minute!
Nachdem ich im letzten Beitrag ein erstes Rezept für ein vollkommen harmloses und super schnell herzustellendes Deospray veröffentlicht hatte, möchte ich jetzt mal ein Rezept für eine selbstgemachte Zahnpasta einstellen.

Warum?

Weil die meisten Zahnpasten – die konventionellen aus dem Supermarkt sowieso und die aus den Bioläden manchmal auch – schädliche Zusatzstoffe haben. Der schlimmste Vertreter ist . und Fluorverbindungen sind Gifte, die in Laborversuchen sehr schnell Krebs erzeugen oder auch störend auf das Hormonsystem wirken, wenn es um den Kinderwunsch geht.

Die selbstgemachte Zahnpasta für strahlende und gesunde Zähne

Man nehme:
• eine Packung Natriumhydrogencarbonat, kurz Natron
• 2 – 3 gehäufte Eßlöffel Kukuma (Gelbwurz)
• 1 gestrichenen Teelöffel gemahlenen Pfeffer
• 1 – 2 Eßlöffel Himalayasalz, fein vermahlen

Nun wird alles gründlich verrührt und gemischt und – voila – fertig ist Ihre neue Zahnpasta. Man benutzt sie, indem man einfach die benässte Zahnbürste in diese Mischung drückt und dann damit die Zähne putzt. Der sich entwickelnde Speichelfluß macht das übrige.

Wer nun Sorge hat, dass das (Gelbwurz) die Zähne gelb färbt: vergessen Sie es! Sie werden gleich noch lesen, was diese Mischung bzw die Einzelbestandteile bewirken.

Dennoch ein Wort zur Warnung!
Kurkuma ist nicht nur ein geniales Heilmittel, sondern auch ein intensiver Farbstoff. Also passen Sie bitte auf, dass diese Mischung NIE auf Ihre Kleidung kommt, schon aus dem Mund auf die Kleidung. Sie bekommen die dabei entstehenden Flecken nicht mehr raus!

Wozu das Natron (Natriumhydrogencarbonat)?

Im Mund bildet schnell ein säurehaltiges Milieu, was die verursachenden Bakterien fördert. Das Natron alkalisiert das Mundmilieu, d. h. es geht von sauer zu und entzieht so den Bakterien die Grundlage.

Was macht der Pfeffer da drin?

Das ist so eine kleine Macke von mir – eine Prise Pfeffer erhöht die Aufnahme und die Wirksamkeit des Kurkumas.

Was macht das Himalayasalz?

Das Himalyasalz dient unter anderem dazu, aufgrund seiner feinen Körnung wie ein Poliermittel zu funktionieren, ein sehr sanftes wohl gemeerkt.

Was macht nun das Kurkuma (Gelbwurz)?

Gelbwurz hat – gefühlt – eine Myriade Anwendungen. Sie gehört zu der Gruppe der Amara acria, der Pflanzen mit Bitterstoffe und Scharfstoffen, die einen feurigen Geschmack haben und die Verdauungssekrete und Darmbewegung anregen. Es soll klare weiße Zähne machen, eigentlich eine unglaubliche Idee, wo es doch leuchtend gelb ist….
Daneben …

  • wirkt er krampflösend,
  • entzündungshemmend,
  • reizlindernd,
  • antioxidativ,
  • antibakteriell (gramnegative Keime),
  • antiviral,
  • hepatoprotektiv (aff) (die Leber beschützend),
  • antihepatotoxisch (wirkt gegen Lebergifte) und
  • tumorhemmend,
  • antiarteriosklerotisch (gegen Gefäßverkalkung (aff)) und
  • neuroprotektiv. [Bühring]

Darüber hinaus soll es in der Lage sein, folgende populäre Medikamente zu ersetzen:

  • Cholesterinhemmer
  • Cortisonpräprarate
  • Antidepressiva
  • Blutverdünner
  • Entzündungshemmer
  • und noch vieles mehr

Lesen Sie selbst nach bei Sayer Ji, greenmedinfo.com: „ Science Confirms Turmeric As Effective As 14 Drugs“

Haben Sie die Mischung schon mal probiert?
Wie gefällt sie Ihnen?
Schreiben Sie mir!

Quellen:
Sauer Ji, greenmedinfo.com: „ Science Confirms Turmeric As Effective As 14 Drugs“
Ursel Bühring (aff), Praxis-Lehrbuch der modernen Heilpflanzenkunde: Grundlagen, Anwendung, Therapie

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