Das Gewürz kann eine sichere Alternative bei ADHS/ADHD sein (©Kallmeyer Naturheilpraxis)

Das Gewürz kann eine sichere Alternative bei / sein (©Kallmeyer Naturheilpraxis)

Die Heilpflanze Safran kann eine sichere und effektive Behandlung von ADHD ( attention deficit/hyperactivity disorder, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) sein. Diese immer häufiger auftretende neuropsychiatrische Störung umfasst bis zu 7 % der Schulkinder und führt zu einer Mischung verschiedener Symptome wie:

  • Konzentrationsstörungen
  • Hyperaktivität
  • Stimmungsschwankungen
  • Kurze Aufmerksamkeitsspanne

In ca 60 % der Fälle bleiben die Symptome auch beim Erwachsenen. hier ist die Störung dann oft verbunden und einhergehend mit sozialen Problemen geringem Selbstwertgefühl und einer geringen Lebensqualität. auch eine akademische Laufbahn kann hiervon negativ beeinträchtigt werden.

Standardbehandlung bei ADHD mit erheblichen Nebenwirkungen

Die Standardbehandlung von ADHD ist typischerweise Ritalin® (methylphenidate), welches das zentrale Nervensystem anregt. Allerdings haben diese Drogen / Medikamente zum Teil schwere Nebenwirkungen wie:

  • Schlafstörungen
  • Appetitverlust
  • Übelkeit
  • langfristig sogar Selbstmordgedanken

Es wird geschätzt, dass etwa 30% der Kinder nicht auf Ritalin ansprechen. Oft führt die Anwendung der Drogen zu gar keinen oder nur zu minimalen Veränderungen. Bei einer Studie, welche die Verabreichung der Drogen mit einer Verhaltenstherapie verglich und dies durch die die Leistung von Schulkindern bei Hausaufgaben überprüfte, kam zu dem Schluß, daß die medikamentöse Therapie keinen besseren Erfolg hatte als der Placebo!

als Mittel bei ADHD

In einer sechswöchigen randomisierten, doppelblinden Studie mit 54 Kindern im Alter von 6 bis 17 Jahren wurde Safran mit Ritalin verglichen. Man gab dazu den Kindern entweder 20 bis 30 mg Ritalin pro Tag oder Safran Kapseln derselben Menge.

Spannend ist das Ergebnis:

beide Behandlungsmethoden arbeiteten und wirkten gleichermaßen gut als man die Ergebnisse mit einer speziellen Scala untersuchte / bewertete (Teacher and Parent ADHD Rating Scale).

Für diese kurzfristige Studie und Anwendung des Safran konnte gezeigt werden, daß Safran dem Ritalin ebenbürtig im Bezug auf die Wirkung ist, jedoch ohne die Nebenwirkungen!

Safran: ein Gewürz und ein Heilmittel

Safran sind die Blütenstände einer speziellen Krokussorte, des Crocus sativus. (© Andreas Kallmeyer)

Safran sind die Blütenstände einer speziellen Krokussorte, des Crocus sativus. (© Andreas Kallmeyer)

Safran ist bekannt als eines der teuersten Gewürze, bezogen auf den Preis pro Kilogramm. Es wird schon seit sehr langer Zeit als ein Mittel mit krampflösenden, antiseptischen, antidepressiven, krebshemmenden und antikonvulsiven (bei Epilepsie) Wirkungen geschätzt. Seine therapeutischen Wirkungen[1] sind wissenschaftlich belegt und in zahlreichen Menschen Studien und Tierstudien belegt wie zum Beispiel[2] [3]:

  • Verbesserung des Gedächtnis
  • antidepressiv wirkend [4]
  • angstlösend wirkend
  • neuroprotektiv, also das Gehirn und die Nerven schützend zum Beispiel bei Alzheimer
  • blutdrucksenkend
  • PMS (prämenstruelles Syndrom)
  • zur Behandlung des metabolischen Syndroms [5]
  • antidiabetisch
  • antioxidative
  • antitussiv (hustenstillend)
  • Entzündungshemmend [6]
  • Antiatherogen (Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) hemmend) [7]
  • senkt / reguliert Blutfettwerte (Cholesterinwerte, hypolipidämische Wirkungen) [5]
  • Erektile Dysfunktion [7] (Mann bekommt “keinen Ständer” oder kann diesen nicht ausreichend lange halten, eine Form der Impotenz)
  • Sauerstoffunterversorgung[8]

Safran als Gewürz

Bekannt ist Safran hauptsächlich aus der indischen Küche, wo es mit seinem scharfen Geschmack gerne den Risotto Fleisch oder Gemüse Speisen und Nachttischen zugesetzt wird. Ich persönlich habe bereits einige Male versucht Safran meinen Smoothies hinzuzufügen, doch dies hat mir jedesmal den Geschmack zerschossen. vielleicht habe ich auch zu viel Safran in die Smoothies getan…

Chemische Zusammensetzung von Safran

Die chemischen Analysen des Safran ergeben fast 150 flüchtige und nichtflüchtige Verbindungen. Weniger als 50 bisher aufgeklärte und identifizierte Bestandteile zeigten phytochemische Eigenschaften. Die wichtigsten identifizierten bioaktiven Verbindungen sind[9]:

  • Crocin
  • Crocetin
  • Picrocrocin and
  • Safranal

Diese sind sowohl für das Aroma als auch für den bitteren Geschmack verantwortlich.

Welche Umweltfaktoren beeinflussen ADHD?

ADHS kann auch eine Folge falscher Ernährung sein wie zum Beispiel zuviel (raffinierten) Zucker. (©-Shmel-Fotolia)

ADHS kann auch eine Folge falscher Ernährung sein wie zum Beispiel zuviel (raffinierten) Zucker. (©-Shmel-Fotolia)

Neben der medikamentösen Behandlung, ob mit Heilpflanzen oder schulmedizinischen Mitteln, sollte man sich überlegen, was ADHD außerdem begünstigt. Aus naturkundlicher Sicht sind manche Kinder mit ADHD hochbegabt und wissen mit ihrer Energie nicht wohin.

Und dann gibt es natürlich auch jene Kinder, die einfach unbequem sind für die Eltern und für Lehrer.

Hätte es zu meiner Zeit schon diese Diagnose gegeben, ich hätte sie bestimmt erhalten. Ich weiß nicht mehr, wie viele Male am Tag ich in der Schule vom Lehrer ermahnt wurde, ruhig zu sein und nicht mit meinen Nachbarn zu quatschen!

Folgende Faktoren können ADHD ungünstig beeinflussen:

  • Bisphenol A (BPA), ein Kunststoff, der gerne bei Plastikflaschen verwendet wird, hat einen negativen Einfluss auf ADHD und höhere Werte dieses Giftes im Blut erhöhen das Risiko an ADHD zu erkranken
  • Organophosphate (gehören zu den Pestiziden/Insektiziden): je höher die Belastung des Kindes desto höher das Risiko für HD, um das zwei bis dreifache
  • Tabakrauch während der Schwangerschaft
  • eine ungesunde, sprich eine Fastfood ähnliche Ernährung während der Schwangerschaft
  • gesüßte Getränke wie eine Cola oder ähnliches
  • Gluten Sensitivität liegt häufig bei Kindern mit ADHD vor. Eine glutenfreie Ernährung kann die Symptome deutlich verbessern
  • Künstliche Nahrungszusätze verstärken die Hyperaktivität
  • Ein Mangel an Bewegung! Kinder müssen sich bewegen. Als Kind war ich fast den ganzen Tag an der frischen Luft und habe mich bewegt. Leider ist dies heute nicht mehr üblich.
  • Zucker, nicht aber natürliche Süße wie Apfelsaft oder Honig, verstärken ADHD.

Was kann man noch bei ADHD ( attention deficit/hyperactivity disorder, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) machen?

(Mikro)Nährstoffe können bei ADS / ADHS helfen! (© Miredi - Fotolia.com)

(Mikro)Nährstoffe können bei ADS / ADHS helfen! (© Miredi – Fotolia.com)

Zunächst mal kann man versuchen, Ursachen, Riskofaktoren oder begünstigende Faktoren ausschalten. Also sollte man versuchen:

  • den ADHD Betroffenen keinen raffinierten Zucker oder Zuckerersatzstoffe zu geben und natürlich auch keine Nahrungsmittel, die diese enthalten
  • eine glutenfreie Ernährung einführen, das heisst:
    • kein Weizen, Roggen, Hafer, Tritikale, Gerste, Dinkel, Grünkern, Einkorn, Emmer (Zweikorn) oder Kamut
    • keine Derivate jeglicher Form (Mehle, Schrot, Flocken, Graupen, Grieß, Kleie),
    • kein Bulgur (vorgekochter Weizen) oder Couscous (befeuchtete und zu Kügelchen zerriebener Grieß von Weizen)
    • kein Tempuramehl (Mehlmischung, die Weizen enthält)
    • keine fermentierten glutenhaltige Getreide
  • keine künstlichen Lebensmittelzusatzstoffe
  • natürlich kein Fastfood

Generell sollte man den Betroffenen, also meist den Kindern, eine gesunde Ernährung zuteil werden lassen. Was das heißt, lesen etwas weiter unten.

Achten Sie vor allen bei den Kindern auf ausreichend Bewegung. Vor allem nach der Schule sollte erstmal getobt oder Sport getrieben werden, bevor es an die Hausaufgaben geht. Dies muß kein organisierter Sport sein; es kann einfach rumtoben auf dem Fußballplatz, Laufen gehen, Klettern oder ähnliches sein.

Zudem gibt es neben dem Safran einige Nahrungsergänzungen / Nährstoffe, die ADHD ( attention deficit/hyperactivity disorder, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) günstig beeinflussen können:

Weitere Interessante Anregungen und fast ein Protokoll bei ADHS findet man in der Gary Null Show vom 10.4.19 auf PRN.fm (ca. ab Minute 30:00)

Ernähren Sie sich also richtig!

Eine gesunde, vielseitige Ernährungs ist das Beste für die Gesundheit und zur Gesundwerdung! (@-Valentyn_Volkov-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover - https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

Eine gesunde, vielseitige Ernährung ist das Beste für die Gesundheit und zur Gesundwerdung! (@-Valentyn_Volkov-Depositphotos)

Ihre Ernährung ist die Basis für Ihre Gesundheit. Hierüber können Sie größtenteils mitbestimmen, ob sie Ihre Krankheit verschlimmern oder lindern.

Es gibt Lebensmittel, die entzündungshemmend wirken (z. B. Gemüse, Obst, Omega 3 Fettsäuren) und es gibt Lebensmittel, die entzündungsfördernd wirken (z.B. Frittiertes, Fast-Food, Zucker). Es gibt Lebensmittel, die eher basisch wirken während andere jede Menge Säuren produzieren und den Organismus überlasten. Schauen Sie mal rein: Mit Lebensmitteln Entzündungen behandeln! (Youtube Video)

Auf der anderen Seite fördern faserreichen Lebensmittel wie zum Beispiel Obst und Gemüse eine gesunde Darmflora. Demhingegen tötet Fastfood diese so wichtige, gesunde Darmflora! – Fastfood steht hier als Oberbegriff für eine faserstoffarme Ernährung. Und dieser Prozess läßt nur eingeschränkt umkehren.

Die Verdauung fängt im Mund an und was dort nicht richtig vorgearbeitet wurde, kann später viel schlechter oder gar nicht verwertet werden. Das Endresultat können dann Nährstoffmängel sein oder – ebenso so ungünstig – Gärungs- und Fäulnisprozesse im Darm. Dies äussert sich dann in Form von Blähungen oder unverdauten Nahrungsresten in den Ausscheidungen.

Unsere Nahrung ist unser Heilmittel. Endlich wieder entdeckt! (@-belchonock-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover - https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

Unsere Nahrung ist unser Heilmittel. Endlich wieder entdeckt! (@-belchonock-Depositphotos)

Und natürlich wechselwirkt der Darm mit dem gesamten Körper und sehr stark mit dem Gehirn. Immer mehr rücken Aspekte in den Schwerpunkt der Forschung, bei denen Alzheimer, MS (Multiple Sklerose, synonym: Encephalomyelitis disseminata), Parkinson aber auch ADHS mit der Ernährung und der Darmflora in Verbindung gebracht werden.

Also machen Sie folgendes:

Entsaften oder Smoothies: die nächste Stufe der gesunden Ernährung

Zum Entsaften sollte man einen Slow Juicer nutzen! (@-starman963-Depositphotos_)

Zum Entsaften sollte man einen Slow Juicer nutzen! (@-starman963-Depositphotos)

Idealerweise fangen Sie an mit Entsaften oder mit Smoothies. Das geht ganz einfach und schnell. Und bietet Ihnen die Möglichkeit, eine hohe Nährstoffdichte zu erreichen. Ferner können Sie auf diesem Wege Lebensmittel zu sich nehmen, die Sie sonst vielleicht nicht essen wie Salate, Spinat, Kohl und so weiter.

Es setzt jedoch ein gewissen Equipment voraus. Und das kostet erstmal einiges an Geld!

Zum Entsaften sollten sie sich einen eine langsam drehenden und pressenden Entsafter kaufen. Meist ist das eine Investition fürs halbe Leben. Bei mir zu Hause steht seit 20 Jahren eine Green Star Saftpresse (https://amzn.to/2P5OQsH). Dies ist der Rolls-Royce unter den Entsaftern. Und dieser ist sehr oft im Gebrauch! Alternativ gibt es noch es noch günstige Varianten wie zum Beispiel den Bionika Entsafter (https://amzn.to/2DjX4ZN) oder ganz günstig, neu und gut bewertet den Aobosi Entsafter (https://amzn.to/2D6tW88).

Smoothies - lecker. Und dann noch Beeren dazu: eine echte Antioxidantien-Boost! (@-anabgd-Depositphotos)

Smoothies – lecker. Und dann noch Beeren dazu: eine echte Antioxidantien-Boost! (@-anabgd-Depositphotos)

Für Smoothies, zu deutsch Mischgetränke, können Sie natürlich jeden Billigmixer kaufen. Doch wenn Sie das ernst meinen und deswegen in Zukunft auch Freude an Ihren Experimenten haben wollen, kaufen Sie sich einen Hochleistungsmixer. Ich spreche aus Erfahrung. Ich hatte selbst jahrzehntelang einen einfachen Mixer im Einsatz, der mir dann auch noch ab und zu abgeraucht ist. Hier gilt auch wieder der Erfahrungssatz: „Wer billig, kauft zweimal“ (oder dreimal…)

Der Nachteil der Billigmixer ist der, dass sie die Sachen, die Sie in den Mixer tun, nicht smooth also cremig bekommt. Vielmehr finden sich immer wieder ganze Stücke. Und das behindert den Trinkgenuss.

Bei mir zuhause steht nun seit ca. 15 Jahren ein Vitamix Hochleistungsmixer (https://amzn.to/2OlG4Gs). Dies der Klassiker und auch der teuerste. Und er kommt mit in jeden Urlaub als Basisequipment. Eine günstigere Variante ist der JTC Omniblend (https://amzn.to/2USYLae), der ebenfalls sehr gut sein soll und halb so teuer ist.

Nährstoffzufuhr aufpeppen: LaVita Vitalstoffkonzentrat und Supernaturals®

Auch sollten Sie Ihre Vitamin- und Nährstoffzufuhr mit Vitalstoffkonzentrat LaVita (http://www.lavitakaufen.de) aufpeppen. Hier finden Sie schon 70 verschiedene Obst- und Gemüsesorten, Kräuter, Vergorenes usw. Diese zahlreichen natürlichen Nährstoffe wirken synergistisch und werden hervorragend aufgenommen. Wenn Sie dann noch einen drauf setzen und Ihren Körper noch weiter unterstützen wollen, kann ich Ihnen die „Superfood-Mischung“ Supernaturals® (https://www.supernaturals.eu/ref/7) empfehlen.

Wenn ich entsafte oder mir einen Smoothie mache, kommt IMMER beides zusätzlich mit rein!

Über die Ernährung Herz-Kreislauf-Erkrankungen lindern

Als eine weitere Anregung dazu, wozu unsere Lebensmittel und die richtige Ernährung in der Lage ist:

Dr. Dean Ornish aus den USA hat eine den Spectrum Diät entworfen und damit offenbar recht gute Erfolge bei Herz-Kreislauf-Patienten, die unter anderem deutlich an Gewicht verlieren, Risikomarker im Blut gehen zurück. Er hat dazu auch mehrere Bücher geschrieben, wie Revolution in der Herztherapie: Der Weg zur vollkommenen Gesundheit (Amazon).

Welche Erfahrungen haben Sie gewonnen mit/bei ADHD?
Welche Tipps haben Sie noch zu ADHD?
Schreiben Sie mir: info (at) kallmeyer-naturheilpraxis.de


 

ADHD/ADHS, Safran und mehr: Literaturquellen – Forschungsquellen – Fussnoten

  1. Bostan, H. B., S. Mehri and H. Hosseinzadeh (2017). “Toxicology effects of saffron and its constituents: a review.” Iran J Basic Med Sci 20(2): 110–121.PMC5339 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5339650/pdf/IJBMS-20-110.pdf
  2. Leone, S., L. Recinella, A. Chiavaroli, G. Orlando, C. Ferrante, L. Leporini, L. Brunetti and L. Menghini (2018). “Phytotherapic use of the Crocus sativus L. (Saffron) and its potential applications: A brief overview.” Phytother Res 32(12): 2364- – https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/ptr.6181
  3. Jose Bagur, M., G. L. Alonso Salinas, A. M. Jimenez-Monreal, S. Chaouqi, S. Llorens, M. Martinez-Tome and G. L. Alonso (2017). “Saffron: An Old Medicinal Plant and a Potential Novel Functional Food.” Molecules 23(1).PMC5943 – https://res.mdpi.com/molecules/molecules-23-00030/article_deploy/molecules-23-00030.pdf?filename=&attachment;=1
  4. Siddiqui, M. J., M. S. M. Saleh, S. Basharuddin, S. H. B. Zamri, M. H. B. Mohd Najib, M. Z. B. Che Ibrahim, N. A. Binti Mohd Noor, H. N. Binti Mazha, N. Mohd Hassan and A. Khatib (2018). “Saffron (Crocus sativus L.): As an Antidepressant.” J Pharm Bioallied Sci 10(4): 173–180.PMC6266 – http://www.jpbsonline.org/article.asp?issn=0975-7406;year=2018;volume=10;issue=4;spage=173;epage=180;aulast=Siddiqui
  5. Shafiee, M., N. S. Aghili Moghaddam, M. Nosrati, M. Tousi, A. Avan, M. Ryzhikov, M. R. Parizadeh, H. Fiuji, M. Rajabian, A. Bahreyni, M. Khazaei and S. M. Hassanian (2017). “Saffron against Components of Metabolic Syndrome: Current Status and Prospective.” J Agric Food Chem 65(50): 10837–1 – http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/291363
  6. Feyzi, R., M. H. Boskabady, S. M. Seyedhosseini Tamijani, H. Rafatpanah and S. A. Rezaei (2016). “The Effect of Safranal on Th1/Th2 Cytokine Balance.” Iran J Immunol 13(4): 263 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27999238
  7. Ghaffari, S. and N. Roshanravan (2019). “Saffron; An updated review on biological properties with special focus on cardiovascular effects.” Biomed Pharmacother 109: 2 – https://ac.els-cdn.com/S0753332218335753/1-s2.0-S0753332218335753-main.pdf?_tid=24d9ef1d-9c91-4844-b547-34579e16c7a6&acdnat;=1552553506_e7344c9f5e1ae15a4b39d2f3b4dcfe9c
  8. Akbari, G., S. Ali Mard and A. Veisi (2018). “A comprehensive review on regulatory effects of crocin on ischemia/reperfusion injury in multiple organs.” Biomed Pharmacother 99: 664 – http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29710463
  9. Mykhailenko, O., V. Kovalyov, O. Goryacha, L. Ivanauskas and V. Georgiyants (2019). “Biologically active compounds and pharmacological activities of species of the genus Crocus: A review.” Phytochemistry 162: 5 – http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30856530
  10. Yao, W., J. C. Zhang, C. Dong, C. Zhuang, S. Hirota, K. Inanaga and K. Hashimoto (2015). “Effects of amycenone on serum levels of tumor necrosis factor-alpha, interleukin–10, and depression-like behavior in mice after lipopolysaccharide administration.” Pharmacol Biochem Behav 136: – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26150007
  11. Mostafalou, S., & Abdollahi, M. (2017). Pesticides: an update of human exposure and toxicity. Arch Toxicol, 91(2), 549–599. doi:10.1007/s00204–016–1849-x https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27722929
  12. Baltazar, M. T., Dinis-Oliveira, R. J., de Lourdes Bastos, M., Tsatsakis, A. M., Duarte, J. A., & Carvalho, F. (2014). Pesticides exposure as etiological factors of Parkinson’s disease and other neurodegenerative diseases–a mechanistic approach. Toxicol Lett, 230(2), 85–103. doi:10.1016/j.toxlet.2014.01.039 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24503016
  13. Owagboriaye, F. O., Dedeke, G. A., Ademolu, K. O., Olujimi, O. O., Ashidi, J. S., & Adeyinka, A. A. (2017). Reproductive toxicity of Roundup herbicide exposure in male albino rat. Exp Toxicol Pathol. doi:10.1016/j.etp.2017.04.007 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28473188

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