Normaler Blutdruck durch Meditation und Yoga, ohne Nebenwirkungen (@-pressmaster-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover - https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

durch Meditation und Yoga, ohne Nebenwirkungen (@-pressmaster-Depositphotos)

Leiden Sie unter Bluthochdruck?

Dann befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Denn Bluthochdruck gehört neben Diabetes und Übergewicht zu den typischen Volkskrankheiten. Laut Daten des Robert Koch-Instituts in Berlin liegen die Blutdruckwerte jedes zweiten Erwachsenen im Alter zwischen 35 und 64 Jahren an der Grenze zur Behandlungsbedürftigkeit.

(Bluthochdruck) stellt weltweit ein enormes Gesundheitsrisiko dar. erhöht drastisch das Risiko von Schlaganfall, Herzinfarkt und Herzinsuffizienz. Darüber hinaus folgt es an zweiter Stelle nach dem Diabetes als Verursacher einer Niereninsuffizienz.

Wann haben Sie eigentlich Bluthochdruck?

Die Grenzwerte für den Blutdruck wurden von der WHO festgelegt (@-orcearo-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover - https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

Die Grenzwerte für den wurden von der WHO festgelegt (@-orcearo-Depositphotos)

Das ist einerseits eine einfache Frage – die WHO hat’s definiert. Andererseits ist dies eine schwere Frage.

Niemand kann sagen, was für Sie der optimale Blutdruck wäre.

Diverse Sensoren im ganzen Körper, vor allem aber im Gehirn und den Nieren registrieren, wenn zu wenig Sauerstoff ankommt und zu wenig Nährstoffe. Über Botenstoffe sorgen sie dann dafür, dass der Blutdruck erhöht wird. Eine „einfache“ Regulation.

Übrigens:
die WHO erklärt (unabhängig vom Alter) einen Blutdruck von unter 120/80 als optimal und alles unter 140/90 als grenzwertig normal. Alles, was darüber hinaus schießt: Bluthochdruck.

Übrigens – zum 2.:
man stellt den Bluthochdruck dadurch fest, dass man zu 3 verschiedenen Zeitpunkten an verschiedenen Tagen misst. Dabei muss der Patient ausreichend geruht haben. Es geht also nicht, dass de Betroffene in die Praxis hechtet und dann mal schnell Blutdruck gemessen wird. Der ist dann natürlich immer zu hoch wegen der körperlichen Anstrengung.

Normaler Blutdruck durch Meditation und Yoga: Ursachen behandeln

Man unterscheidet die Ursachen einer Hypertonie (Bluthochdruck) schulmedizinisch grob in zwei Lager (s. u.): organisch bedingt und . Man geht davon aus, dass 80 – 90 % der Fälle von Bluthochdruck sind.

Was heisst essentieller Bluthochdruck?

Es heisst, dass der Arzt beziehungsweise Schulmedizin keine organische Ursache für den Bluthochdruck finden kann. Es liegt also nicht an irgendwelchen Fehlfunktionen der Organe. Meist ist essentieller Bluthochdruck nervlich bedingt und am häufigsten hat es mal wieder mit Stress zu tun.

Wenn das auf Sie auch zutrifft, dann sollten Sie sich überlegen, ob Sie Ihre ganzen Medikamente noch wirklich weiter nehmen wollen oder ob Sie an die Ursachen gehen wollen?

Meditation wie auch Yoga können zu normalem Blutdruck führen! (@-vaclavhroch-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover - https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

Meditation wie auch Yoga können zu normalem Blutdruck führen! (@-vaclavhroch-Depositphotos)

In einer sehr aktuelle Metastudie[1] von Prof. Park & Co mit dem Titel Meditation and yoga (including mantra) are demonstrated to be effective alternatives to pharmacotherapy for lowering blood pressure. untersuchten sie 13 Studien über den Zusammenhang von Meditation oder Yoga auf den Blutdruck. Sie stellten fest, dass Meditation oder Yoga so effektiv darin sind, den Blutdruck zu senken, dass sie die schulmedizinische Therapie ersetzen können.

Im besonderen kamen sie zu dem Ergebnis, dass Meditation bei Menschen jenseits des 60. Lebensjahr besser wirkt und Yoga bei Menschen unter 60 Jahren.

3 Schritte gegen Bluthochdruck

Möchten Sie etwas gegen Ihren Bluthochdruck unternehmen? – Dann habe ich hier ein dreiteiliges Protokoll für Sie, dass in den 70–80% der Fälle schon ausreicht, um den Blutdruck zu normalisieren.

Als Physiker gehe ich von einer bestimmten Grundannahme aus: ihr realer oder gefühlter Stresslevel lassen sich erstmal nicht verändern!

Wenn Sie diese 3 Schritte anwenden oder auch nur einen anwenden wollen, schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen. Alle können davon profitieren.

1. Schritt: Meditieren und Yoga

Den meisten gestressten Menschen ist gemein, dass sie wenig Zeit haben. Und dennoch habe ich Ihnen hier Meditation UND Yoga aufgetragen:

  • Meditieren Sie täglich 10 – 15 Minuten. Sie müssen nicht still sitzen. Sie können auch die Natur beobachten. Wichtig ist, dass sie Ihre Gedanken immer wieder zurückbringen, wenn sie ein Eigenleben beginnen. Und das ist höllisch schwer!

Sie können sich auch einfach nur hinsetzen und Ihren Atem beobachten. Es gibt nahezu unzählig viele Meditationformen. Wenn Sie Anregungen haben möchten zu Ihrer Meditationsform, dann ist das Buch von Osho: Das Buch der Geheimnisse: 112 Meditations-Techniken zur Entdeckung der inneren Wahrheit ein super Helfer.

Kopfstand ist eine exzellente Allround Yogaübung (@-Syda_Productions-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover - https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

Kopfstand ist eine exzellente Allround Yogaübung (@-Syda_Productions-Depositphotos)

Und beim Yoga suchen Sie sich zwei bis drei Übungen heraus, die Ihnen gefallen. Sie werden sehen, dass es langsam immer etwas mehr wird, weil es Ihnen gut tut. Ich habe damals Yoga über die Skandinavische Yogaschule kennengelernt und habe seitdem leider keinen besseren Anbieter gefunden. Leider sitzen sie nicht mehr bei mir in der Nähe. Sie bieten zwar noch Kurse bei mir an, leider liegen diese für mich ungünstig. ?

2. Schritt: leichte körperliche Bewegung an frischer Luft

Es heisst immer gerne, man solle einmal am Tag durch körperliche Bewegung ins Schwitzen kommen… ja, das wäre sicher sehr gut.

Doch für den Bluthochdruck und den Stresspegel sollten Sie anstreben, sich eine Stunde pro Tag an frischer Luft zu bewegen. Sie müssen dazu nicht rennen als wäre jemand hinter Ihnen her.

Vielmehr geht es um lockeren Ausdauersport. Dazu müssen sich sich nicht mal zwingend in einen Trainingsoutfit begeben. Es reicht auch eine halbe Stunde Spazierengehen mittags nach dem Essen und abends vor dem Schlafen, am besten im Wald. Inliner oder Fahrrad zu fahren, sind natürlich auch super. Auch leichtes Joggen, Schwimmen oder Aquajogging sind prima.

Wenn Sie Golf spielen, dass gehen Sie eben einmal am Tag auf eine 9 Loch Runde. Allerdings vermute ich, dass das bei vielen den verfügbaren Zeitrahmen sprengt.

Ein Hund verhilft zu Entspannung und Stressabbau - hier meine Hollandse Herder Hünding Fee (©Andreas Kallmeyer - Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Ein Hund verhilft zu Entspannung, Stressabbau UND massvoller Bewegung – hier meine Hollandse Herder Hünding Fee (©Andreas Kallmeyer – Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Hier könnte auch ein Hund gut zu Pass kommen. Sie haben eine Aufgabe, bekommen Liebe geschenkt und sind an der frischen Luft! Seit ich meinen Holländischen Schäferhund habe, bin ich täglich mindestens 2 Stunden an frischer Luft. Und meist ist das auch gleich noch eine Form der Meditation, da ich mich voll auf den Hund konzentriere… nebenbei Musik oder Hörbücher zu hören, wie ich es sonst bei Radfahren mache, fällt mir extrem schwer!

Die Bewegung kurbelt den Stoffwechsel an, anders als z. B. stupides Sitzen (leider verfalle diesem letzten Problem auch gerne, wenn ich meine Artikel schreibe oder recherchiere). Bewegung an frischer Luft, vor allem in einem Wald, führen nach neuesten Studien:

3. Schritt: gesunde senkt den Blutdruck

Eine gesunde Ernährung besteht aus ganz viel frischen Obst und Gemüse (und etwas LaVita ?) (©-Lsantilli-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Eine gesunde Ernährung besteht aus ganz viel frischen Obst und Gemüse (und etwas LaVita ?) (©-Lsantilli-Fotolia.com)

Die klingt vielleicht erstmal seltsam für sie. Doch dies ist eine der wichtigsten Basismassnahmen. Ihre  Ernährung ist die Basis für Ihre Gesundheit. Hierüber können Sie größtenteils mitbestimmen, ob sie Ihre Krankheit verschlimmern oder lindern.

Es gibt Lebensmittel, die entzündungshemmend wirken (z. B. Gemüse, Obst, Omega 3 Fettsäuren) und es gibt Lebensmittel, die entzündungsfördernd wirken (z.B. Frittiertes, Fast-Food, Zucker). Es gibt Lebensmittel, die eher basisch wirken während andere jede Menge Säuren produzieren und den Organismus überlasten.

Die Verdauung fängt im Mund an und was dort nicht richtig vorgearbeitet wurde, kann später viel schlechter oder gar nicht verwertet werden. Das Endresultat können dann Nährstoffmängel sein oder – ebenso so ungünstig – Gärungs- und Fäulnisprozesse im Darm. Dies äussert sich dann in Form von Blähungen oder unverdauten Nahrungsresten in den Ausscheidungen.

Und natürlich wechselwirkt der Darm mit dem gesamten Körper und sehr stark mit dem Gehirn. Immer mehr rücken Aspekte in den Schwerpunkt der Forschung, bei denen Alzheimer, MS (Multiple Sklerose, synonym: Encephalomyelitis disseminata), Parkinson aber auch ADHS mit der Ernährung und der Darmflora in Verbindung gebracht werden.

Also machen Sie folgendes für eine gesunde Ernährung:

  • viel Obst. viel Gemüse.
  • Fleisch und Fisch in minimalsten Mengen und nur BIO!
  • ausreichend bis viel Fett in pflanzlicher Form wie z. B. Nüssen, Kokosfett, Öle
  • viel trinken, mindestens 2 – 2,5 Liter pro Tag
  • Nutzen Sie hochwertiges Wasser oder filter Sie Ihr Wasser, zum Beispiel mit dem Carbonit SanUno Classic – Auftischwasserfilter
  • mindestens einmal am Tag etwas Vergorenes wie Sauerkraut(saft), milchsauer vergorene Getränke (zum Beispiel Rote Beete oder Möhren), Miso, Joghurt, Kefir, und so weiter
  • Kohlenhydrate in Form von Getreideprodukte nur minimal, bevorzugt glutenfrei
  • Bio! – Sie vermindern so die Pestizidbelastung (wie zum Beispiel mit dem Gift Glyphosat!) bzw. die Verseuchung Ihres Essens mit Wachstumsmitteln und Antibiotika  – dramatisch!!
  • Lassen Sie Müll im Müll und meiden Sie:

Entsaften oder Smoothies: die nächste Stufe der gesunden Ernährung

Green Smoothie: gesund, einfach und lecker

Green Smoothie: gesund, einfach und lecker

Idealerweise fangen Sie an mit Entsaften oder mit Smoothies. Das geht ganz einfach und schnell. Und bietet Ihnen die Möglichkeit, eine hohe Nährstoffdichte zu erreichen. Ferner können Sie auf diesem Wege Lebensmittel zu sich nehmen, die Sie sonst vielleicht nicht essen wie Salate, Spinat, Kohl und so weiter.

Es setzt jedoch ein gewissen Equipment voraus. Und das kostet erstmal einiges an Geld!

Zum Entsaften sollten sie sich einen eine langsam drehenden und pressenden Entsafter kaufen. Meist ist das eine Investition fürs halbe Leben. Bei mir zu Hause steht seit 20 Jahren eine Green Star Saftpresse. Dies ist der Rolls-Royce unter den Entsaftern. Und dieser ist sehr oft im Gebrauch!

Alternativ gibt es noch es noch günstige Varianten wie zum Beispiel den Bionika Entsafter oder den Tristar Entsafter.

Für Smoothies, zu deutsch Mischgetränke, können Sie natürlich jeden Billigmixer kaufen. Doch wenn Sie das ernst meinen und deswegen in Zukunft auch Freude an Ihren Experimenten haben wollen, kaufen Sie sich einen Hochleistungsmixer. Ich spreche aus Erfahrung. Ich hatte selbst jahrzehntelang einen einfachen Mixer im Einsatz, der mir dann auch noch ab und zu abgeraucht ist. Hier gilt auch wieder der Erfahrungssatz: „Wer billig, kauft zweimal“ (oder dreimal…)

Der Nachteil der Billigmixer ist der, dass sie die Sachen, die Sie in den Mixer tun, nicht „smooth“ also cremig bekommt. Vielmehr finden sich immer wieder ganze Stücke. Und das behindert den Trinkgenuss.

Bei mir zuhause steht nun seit ca. 15 Jahren ein Vitamix Hochleistungsmixer. Dies der Klassiker und auch der teuerste. Und er kommt mit in jeden Urlaub als Basisequipment. Eine günstigere Variante ist der JTC Omniblend, der ebenfalls sehr gut sein soll und halb so teuer ist.

Übrigens: hier finden Sie ein Rezept für eine würzigen Smoothie gegen Bluthochdruck.

Nährstoffzufuhr aufpeppen: LaVita Vitalstoffkonzentrat und Supernaturals®

Auch sollten Sie Ihre Vitamin- und Nährstoffzufuhr mit Vitalstoffkonzentrat LaVita aufpeppen. Hier finden Sie schon 70 verschiedene Obst- und Gemüsesorten, Kräuter, Vergorenes usw. Diese zahlreichen natürlichen Nährstoffe wirken synergistisch und werden hervorragend aufgenommen. Wenn Sie dann noch einen drauf setzen und Ihren Körper noch weiter unterstützen wollen, kann ich Ihnen die „Superfood-Mischung“ Supernaturals® empfehlen.

Über die Ernährung Herz-Kreislauf-Erkrankungen lindern

Als eine Anregungen Dr. Dean Ornish aus den USA hat eine den Spectrum Diät entworfen und damit offenbar recht gute Erfolge bei Herz-Kreislauf-Patienten, die unter anderem deutlich an Gewicht verlieren, Risikomarker im Blut gehen zurück. Er hat dazu auch mehrere Bücher geschrieben, wie Revolution in der Herztherapie: Der Weg zur vollkommenen Gesundheit (Amazon).

Mögliche Symptome einer Hypertonie (Bluthochdruck)

Mögliche Symptome eines Bluthochdrucks (@-minervastock-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover - https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

Mögliche Symptome eines Bluthochdrucks (@-minervastock-Depositphotos)

Das problematische an Bluthochdruck ist, dass man oft lange Zeit keine Symptome hat oder sie nicht als solche wahrnimmt. Oft erst bei Blutdruckkrisen oder extrem erhöhtem Blutdruck merkt man etwas.

Typische Beschwerden, die auf Bluthochdruck hindeuten können, könnten sein:[2] [3]

  • Kopfschmerzen (besonders morgens im Bett)
  • Abgeschlagenheit
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Ohrensausen
  • Sehstörungen
  • Nasenbluten
  • Schweissausbrüche besonders bei Belastungen

Bei stark erhöhten Blutdruck können hinzutreten:

  • Belastungsdyspnoe (Atemnot)
  • Angina Pectoris (vorübergehende Durchblutungsstörung des Herzens, meist in Folge einer Verengung der Herzkranzgefäße)
  • Palpitationen („Pochern“)
  • Übelkeit
  • Sehstörungen
  • Nervosität
  • Angst

Schulmedizinische Behandlung der Hypertonie (Bluthochdruck)

Leider behandeln schulmedizinische Mittel den Bluthochdruck nur an der Oberfläche. (©-psphotography-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover - https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

Leider behandeln schulmedizinische Mittel den Bluthochdruck nur an der Oberfläche. (©-psphotography-Fotolia.com)

Da man sich der Schulmedizin (meist) auf die Symptome konzentriert und den Menschen wie ein fortgeschrittenes Auto wahrnimmt, unterdrückt man die Symptome und ignoriert die „wahre“ Ursache oder die Ursachen. Üblicherweise wird der Blutdruck mit einer Kombination folgender Medikamentengruppen in die Knie gezwungen:

  • Diuretika
  • ACE-Hemmer
  • Beta-Blocker
  • Kalziumantagonisten
  • AT1-Rezeptorantagonisten
  • Alpha-Rezeptorenblocker
  • Antisympathotonika

Schulmedizinische Ursachen der Hypertonie (Bluthochdruck)

Wie bereits erwähnt ist der Bluthochdruck meist ein Symptom einer anderen Problematik. Die Schulmedizin unterscheidet hierbei Bluthochdruck aufgrund von organischen Ursachen bzw. Medikamenten (sekundäre Hypertonie) und Bluthochdruck, bei dem sich keine Ursache feststellen lässt, sogenannter essentieller Bluthochdruck. Spannend finde ich, dass in geschätzte 90% –95% der Fälle keine organische Ursache festzustellen ist!

Zu den möglichen Ursachen aus schulmedizinischer Sicht gehören unter anderem:

  • Nierenbedingte Hypertonie
    • zum Beispiel Nierenarterienstenose
  • Durch das Hormonsystem bedingt zum Beispiel
    • Phäochromozytom (Tumor der Nebennierenrinde)
    • Cushing-Syndrom (krankhaft erhöhte Cortisolspiegel)
    • Hyperparathyreoidismus (Überfunktion der Nebenschilddrüsen)
    • Akromegalie (vermehrte Produktion eines Wachstumshormons)
    • Hyperthyreose (Überfunktion der Schilddrüse)
  • Herz-Kreislauf-bedingte Hypertonie, beispielsweise
    • Aortenisthmusstenose (Verengung des Aortenbogens, also der vom Herz wegführenden Arterie)
    • Aortensklerose (Verhärtung der vom Herz wegführenden Arterie)
  • Nervensystem-bedingte Hypertonie
    • Hirndrucksteigerung
    • Hirntumore
      *  medikamentös induzierte Hypertonie
    • „Pille“
    • Lakritze
    • Alkohol
    • Schilddrüsenmittel
    • Psychopharmaka
    • Cortisonpräparate
    • Mittel gegen Rheuma

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Bluthochdruck: Literaturquellen – Forschungsquellen – Fussnoten

  1. Park, S. H., & Han, K. S. (2017). Blood Pressure Response to Meditation and Yoga: A Systematic Review and Meta-Analysis. J Altern Complement Med. doi:10.1089/acm.2016.0234 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28384004
  2. Allmeroth, M. (2007). Kompendium für die Heilpraktiker-Prüfung 51 Tabellen (4., überarb. Aufl. ed.): Karl F. Haug.  http://amzn.to/2giswtn
  3. Bierbach, E. (2013). Naturheilpraxis heute Lehrbuch und Atlas (5. Aufl. ed.). München: Elsevier Urban & Fischer.  http://amzn.to/2golPpt

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