Adipositas (Fettleibigkeit) und das metabolisches Syndrom sind weit verbreitet (©tish1-Depositphotos)

(Fettleibigkeit) und das metabolisches Syndrom sind weit verbreitet (©tish1-Depositphotos)

MSM (Methylsulfonylmethan) ist eine natürlich vorkommende organische Schwefelverbindung, die als Nahrungsergänzung für viele verschiedene Beschwerden eingesetzt wird. Eine neuere Studie aus dem Jahre 2016 untersuchte, inwieweit MSM (Methylsulfonylmethan) Auswirkungen auf den Organismus hat, welche durch massives Übergewicht oder das metabolisches Syndrom hervorgerufen werden. Insbesondere Wollte man herausfinden, inwieweit MSM (Methylsulfonylmethan) positive Auswirkungen auf den Zucker- und den Fettstoffwechselhaushalt hat.

Erhöhte Zuckerwerte schädigen die Gefäße und führen langfristig zu einer Insulinresistenz und damit zum Diabetes Typ 2. Erhöhte Blutfettwerte führen zu einer und später zu einer Leberzirrhose mit all ihren Begleiterscheinungen und begünstigen auf der anderen Seite eine Gefäßverkalkungen (Arteriosklerose).

Im Tierversuch mit Mäusen, die bereits eine Veranlagung zum metabolischen Syndrom in ihren Genen hatten, konnten sie zeigen, dass MSM (Methylsulfonylmethan) sehr positive Auswirkungen auf die metabolische Fehlfunktion hatte.

Dies schloss mit ein:

  • erhöhte Blutzuckerwerte,
  • erhöhte Insulinwerte,
  • Insulinresistenz und
  • eine latente chronische, systemische Entzündung, wie man sie häufig im Zusammenhang mit dem metabolischen Syndrom vorfindet.

Auf der einen Seite verbesserte sich durch MSM die Wirkung des Insulin im Körper; auf der anderen Seite wurde die Lipogenese (Neubildung von Fettzellen) gehemmt und die Bildung von Triglyceride und Cholesterin in der Leber deutlich reduziert.

Warum ist diese Studie über MSM und Fettleibigkeit so interessant?

Immer mehr Menschen leiden an den Folgen einer katastrophalen Ernährung (Fastfood, Convenience Food, zu viel Zucker, und so weiter) und viel zu wenig Bewegung:

wenn sie täglich U-Bahn fahren oder mit der Bahn zur Arbeit fahren oder einfach durch die Stadt schlendern, können Sie diesen Effekt sehr schön beobachten. Wenn ich durch die Stadt gehe, sehe ich immer mehr viel zu übergewichtige Menschen und parallel dazu erlebe ich, dass immer mehr Fast Food Buden, Pizza Läden oder Coffeeshops aufmachen.

Man muss schon regelrecht danach suchen, um entweder einen Biogeschäft zu finden oder ein Geschäft das zum Beispiel frisch gepresste Säfte oder aber frisch gemachte Smoothies anbietet. Das ist traurig ? und lässt für die Zukunft nichts Gutes erahnen…

MSM (Methylsulfonylmethan): einfach, wirksam und ungefährlich

MSM ist ein weisses Pulver und wird als Nahrungsergänzung für viele verschiedene Beschwerden genutzt (©Casimiro_PT-Depositphotos)

MSM ist ein weisses Pulver und wird als Nahrungsergänzung für viele verschiedene Beschwerden genutzt (©Casimiro_PT-Depositphotos)

Von daher ist es sehr interessant zu wissen, dass MSM (Methylsulfonylmethan) zumindest die Negativfolgen, die ein massives Übergewicht mit sich bringen kann, zum Teil reduzieren kann. Damit ist natürlich das Problem nicht gelöst, sondern lediglich aufgeschoben, in der Hoffnung dass der betreffende irgendwann noch einmal zur Besinnung kommt!

MSM (Methylsulfonylmethan) wirkt jedoch nicht nur auf die Blutfettwerte und auf die Blutzuckerwerte, sondern auch auf die Gelenke und auf Entzündungsprozesse im Allgemeinen. Dies macht es zu einem fast schon perfekten Mittel für übergewichtige und jene, die am metabolischen Syndrom leiden.

Was ist MSM (Methylsulfonylmethan)?

MSM ist eine organische Schwefelverbindung, die sehr gut zur Entzündungshemmung und als Schmerzmittel wirkt. Es ist extrem risikoarm in der Anwendung [1]. Es kann andere Beschwerden verbessern wie

  • Arthritis, [2] [3]
  • Muskelschmerzen, [4]
    MSM (Methylsulfonylmethan) kann bei Rheuma und Arthritis (Gelenksentzündung) helfen (©-underdogstudios-Fotolia.com)

    MSM (Methylsulfonylmethan) kann bei Rheuma und Arthritis (Gelenksentzündung) helfen (©-underdogstudios-Fotolia.com)

  • Hautgeschwüren,
  • Schuppenflechte,
  • Entzündungen,
  • Krämpfe,
  • Haarausfall
  • Wundheilung
  • Blutfettwerte regulieren
  • Blutzuckerspiegel normalisieren [5]
  • Wirkung des Insulin verbessern
  • Magengeschwüre [6]
  • Reduziert Invalidität von Prostatatumoren [7]

Der Ratgeber von Nina Straus „MSM: Den Körper heilen, Krankheiten besiegen und Gesund leben“ geht hier auf zahllosen Anwendungen ein.

Was bedeutet das metabolische Syndrom?

Das metallische Syndrom erhöht drastisch das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs (©nanka-photo-Depositphotos)

Das metallische Syndrom erhöht drastisch das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs (©nanka-photo-Depositphotos)

Ein Metabolisches Syndrom (im Englischen auch: deadly quartet) ist keine eigenständige Erkrankung im eigentlichen Sinne, sondern eine Kombination verschiedener Krankheitsbilder. Es gilt heutzutage als der wichtigste Risikofaktor für Herz-Kreislauf Erkrankungen wie zum Beispiel Herzinfarkt, Schlaganfall, Demenz und so weiter.

Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße sind in Deutschland und anderen Industrienationen die häufigste Todesursache!

Der Begriff Metabolisches Syndrom bezeichnet die Kombination von:

  • gestörtem Kohlenhydratstoffwechsel aka erhöhte Blutzuckerwert, meist Folge einer Insulinresistenz),
  • Hypertonie (Bluthochdruck),
  • Dyslipoproteinämie, also einer Erhöhung der „schlechten“ Cholesterin VLDL und LDL und gleichzeitiger Erniedrigung der „guten” HDL-Lipoproteine) und
  • Zunahme des Bauchfetts (gerne auch als Bierbauch tituliert)

Obgleich das Metabolische Syndrom, gerne auch als Wohlstandssyndrom bezeichnet, einen eigenständigen Risikofaktor für Folgekrankheiten wie den Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt, gibt es Risikofaktoren, die das Entstehen des Metabolischen Syndroms begünstigen. Die wichtigsten Risikofaktoren für ein Metabolisches Syndrom sind:

  • Stress
  • Falsche Ernährung, Mangel an faserhaltigen Lebensmitteln
  • Zuviel Alkohol
  • körperliche Inaktivität
  • Diabetes
  • Genetische (oder Epigenetische) Veranlagung
  • psychische Störungen
  • erhöhte Mengen an Bauchfett
  • Schlafstörungen wie Schlafapnoesyndrom
  • Chronische Niereninsuffizienz
  • Polyzystisches Ovarialsyndrom PCOS (für Frauen)
  • Nicht-alkoholische Fettleber

Viele dieser Risikofaktoren beeinflussen sich auch gegenseitig: ein falsche Ernährung durch zuviel Fast Food wird zwangsläufig einen Diabetes bedingen. Ein Übergewicht wird fast immer einen Mangel an Bewegung nach sich ziehen.

Wie können Sie Ihr Gewicht wieder normalisieren?

Gewichtsreduktion kann ganz einfach sein: weniger Kalorien zuführen und mehr verbrennen (©-Omid-Mahdawi-Fotolia.com)

Gewichtsreduktion kann ganz einfach sein: weniger Kalorien zuführen und mehr verbrennen (©-Omid-Mahdawi-Fotolia.com)

Diese Herausforderung kann ganz groß oder auch nur sehr gering sein. Das kommt auf Sie an. Das „Wie“ ist im Grunde jedoch ganz einfach:

  • mehr Kalorien verbrennen
  • weniger Kalorien zuführen

Kommt Ihnen bekannt vor? – Das kann ich mir vorstellen. ?

Doch hier kommt meiner Ansicht ein wesentlicher Aspekt hinzu: Ihre seelisch-psychische Verfassung.

Wenn wir nicht annähernd in unserem Gleichgewicht sind, weil wir trauern, depressiv sind, wütend sind, dauerhaft gestresst sind oder im Überlebensmodus funktionieren, dann wird das Abnehmen schwierig bis unmöglich!

Ich möchte fast behaupten, dass dieser Baustein der wichtigste ist. Doch dann könnten Sie denken, dass Sie weiterhin Fast Food essen können und sich nicht zu bewegen brauchen, dann liegen sie total falsch. Denn eine gesunde Ernährung ist immer die Basis für eine geistige und die körperliche Gesundheit. Die Ernährung beeinflußt nicht nur unser Aussehen sondern auch unsere Gemütsverfassung.

Natürlich kann es sein, dass die psychische Blockade so tief sitzt, dass sie therapeutische Unterstützen brauchen. Dann machen Sie das!

Wie verbrennen Sie mehr Kalorien?

Blöde Frage? – Nicht unbedingt.

Wir verbrennen dadurch mehr Bewegung, dass wir uns bewegen. Das muß aber nicht heißen, dass Sie Mitglied im Fitnesscenter werden müssen oder sonst einer Organisation beitreten müssen.

Es hilft jedoch bei der Motivation, wenn Sie sich einer Gruppe anschliessen beziehungsweise über eine Gruppe eine Rückmeldung, positiver oder auch negativer Art, bekommen.

Was könnten Sie konkret machen, um mehr Kalorien zu verbrennen?

Gewichtsabnahme wird durch Intervalltraining gefördert (© Kzenon - Fotolia.com)

Gewichtsabnahme wird durch Intervalltraining gefördert (© Kzenon – Fotolia.com)

Folgende einfache Maßnahmen können Sie einfach täglich umsetzen:

  • statt Auto und/oder Bahn zu nutzen, nutzen Sie Ihre Beine, indem Sie gehen oder Fahrrad fahren (oder auch Inliner).
  • „leihen“ Sie sich einen Hund aus und gehen Sie regelmäßig Gassi
  • machen Sie jeden morgen folgende Übungen: Liegestütze, Situps, Unterarmstütz und Kniebeugen. Je nach Fitnesslevel starten Sie mit 10–20 Wiederholungen und arbeiten sich auf 100–200 Wiederholungen rauf
  • Machen Sie Yoga. Da ist zwar nicht der Kalorienburner, dennoch sehr effektiv für Körper und Geist. Und je nach Variante extrem schweißtreibend!
  • Holen Sie sich einen „Vibrator“; nein, nicht das, was Sie jetzt denken. Damit meine ich eine Vibrationsplatte (z. B. so eine: https://amzn.to/2ZzSeAQ)
  • Machen Sie Intervalltraining. Im Zweifel besuchen Sie vorher einen Kardiologen und lassen sich durchchecken. Denn dies ist eine ziemlich intensive Trainingsart.
  • Fangen Sie mit Kraftdreisport an: Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken (und ich würde Schulterheben noch hinzu nehmen.)
  • wenn Sie ein interessantes Programm suchen, so finde ich das Freeletics (https://www.freeletics.com) Programm toll, weil es komplett auf Körpergewichtsübungen basiert.

 

Eine gesunde Ernährung ist die Basis!

Eine gesunde, vielseitige Ernährungs ist das Beste für die Gesundheit und zur Gesundwerdung! (@-Valentyn_Volkov-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover - https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

Eine gesunde, vielseitige Ernährungs ist das Beste für die Gesundheit und zur Gesundwerdung! (@-Valentyn_Volkov-Depositphotos)

Ihre Ernährung ist die Basis für Ihre Gesundheit. Hierüber können Sie größtenteils mitbestimmen, ob sie Ihre Krankheit verschlimmern oder lindern.

Es gibt Lebensmittel, die entzündungshemmend wirken (z. B. Gemüse, Obst, Omega 3 Fettsäuren) und es gibt Lebensmittel, die entzündungsfördernd wirken (z.B. Frittiertes, Fast-Food, Zucker). Es gibt Lebensmittel, die eher basisch wirken während andere jede Menge Säuren produzieren und den Organismus überlasten. Schauen Sie mal rein: Mit Lebensmitteln Entzündungen behandeln! (Youtube Video)

Auf der anderen Seite fördern faserreichen Lebensmittel wie zum Beispiel Obst und Gemüse eine gesunde Darmflora. Demhingegen tötet Fastfood diese so wichtige, gesunde Darmflora! – Fastfood steht hier als Oberbegriff für eine faserstoffarme Ernährung. Und dieser Prozess läßt nur eingeschränkt umkehren.

Die Verdauung fängt im Mund an und was dort nicht richtig vorgearbeitet wurde, kann später viel schlechter oder gar nicht verwertet werden. Das Endresultat können dann Nährstoffmängel sein oder – ebenso so ungünstig – Gärungs- und Fäulnisprozesse im Darm. Dies äussert sich dann in Form von Blähungen oder unverdauten Nahrungsresten in den Ausscheidungen.

Und natürlich wechselwirkt der Darm mit dem gesamten Körper und sehr stark mit dem Gehirn. Immer mehr rücken Aspekte in den Schwerpunkt der Forschung, bei denen Alzheimer, MS (Multiple Sklerose, synonym: Encephalomyelitis disseminata), Parkinson aber auch ADHS mit der Ernährung und der Darmflora in Verbindung gebracht werden.

Also machen Sie folgendes:

  • viel Obst. viel Gemüse.

    Sauerkraut - des deutschen Lieblingsgemüse. Super nahrhaft und sehr gut für den Darm. (©-fotovincek-Depositphotos)

    Sauerkraut – des deutschen Lieblingsgemüse. Super nahrhaft und sehr gut für den Darm. (©-fotovincek-Depositphotos)

  • Fleisch und Fisch in minimalsten Mengen und nur BIO!
  • ausreichend bis viel Fett in pflanzlicher Form wie z. B. Nüssen, Kokosfett, Öle
  • viel trinken, mindestens 2 – 2,5 Liter pro Tag
  • Nutzen Sie hochwertiges Wasser oder filter Sie Ihr Wasser, zum Beispiel mit dem Carbonit SanUno Classic – Auftischwasserfilter. Auch unser Wasser ist versetzt mit Giftrückständen, Medikamenten, Hormonresten, Antibiotika usw.
  • mindestens einmal am Tag etwas Vergorenes wie Sauerkraut(saft), milchsauer vergorene Getränke (zum Beispiel Rote Beete oder Möhren), Miso, Joghurt, Kefir, und so weiter
  • Kohlenhydrate in Form von Getreideprodukte nur minimal, bevorzugt glutenfrei
  • Bio! – Sie vermindern so die Pestizidbelastung (wie zum Beispiel mit dem Gift Glyphosat!) bzw. die Verseuchung Ihres Essens mit Wachstumsmitteln und Antibiotika – dramatisch!! Pestizide, Herbizide und Co führen langfristig zu neurodegenerativen Erkrankungen[7] [8] wie Alzheimer und Parkinson und zu einem Verlust der Zeugungsfähigkeit des Mannes[9].
  • Lassen Sie Müll im Müll und meiden Sie:
    Fastfood. Cola, Pommes, Burger und dergleichen haben keinen Platz bei einer gesunden Ernährung. (@ ilolab-Depositphotos)

    Fastfood. Cola, Pommes, Burger und dergleichen haben keinen Platz bei einer gesunden Ernährung. (@ ilolab-Depositphotos)

Entsaften oder Smoothies: die nächste Stufe der gesunden Ernährung

Entsaften ist die intensivste Form, Nährstoffe zuzuführen! (@ zstockphotos-Depositphotos)

Entsaften ist die intensivste Form, Nährstoffe zuzuführen! (@ zstockphotos-Depositphotos)

Idealerweise fangen Sie an mit Entsaften oder mit Smoothies. Das geht ganz einfach und schnell. Und bietet Ihnen die Möglichkeit, eine hohe Nährstoffdichte zu erreichen. Ferner können Sie auf diesem Wege Lebensmittel zu sich nehmen, die Sie sonst vielleicht nicht essen wie Salate, Spinat, Kohl und so weiter.

Es setzt jedoch ein gewissen Equipment voraus. Und das kostet erstmal einiges an Geld!

Zum Entsaften sollten sie sich einen eine langsam drehenden und pressenden Entsafter kaufen. Meist ist das eine Investition fürs halbe Leben. Bei mir zu Hause steht seit 20 Jahren eine Green Star Saftpresse (https://amzn.to/2P5OQsH). Dies ist der Rolls-Royce unter den Entsaftern. Und dieser ist sehr oft im Gebrauch! Alternativ gibt es noch es noch günstige Varianten wie zum Beispiel den Bionika Entsafter (https://amzn.to/2DjX4ZN) oder ganz günstig, neu und gut bewertet den Aobosi Entsafter (https://amzn.to/2D6tW88).

Smoothies sind lecker und sehr bekömmlich - natürlich kommt es auf die Zutaten an! (©-anabgd-Depositphotos)

Smoothies sind lecker und sehr bekömmlich – natürlich kommt es auf die Zutaten an! (©-anabgd-Depositphotos)

Für Smoothies, zu deutsch Mischgetränke, können Sie natürlich jeden Billigmixer kaufen. Doch wenn Sie das ernst meinen und deswegen in Zukunft auch Freude an Ihren Experimenten haben wollen, kaufen Sie sich einen Hochleistungsmixer. Ich spreche aus Erfahrung. Ich hatte selbst jahrzehntelang einen einfachen Mixer im Einsatz, der mir dann auch noch ab und zu abgeraucht ist. Hier gilt auch wieder der Erfahrungssatz: „Wer billig, kauft zweimal“ (oder dreimal…)

Der Nachteil der Billigmixer ist der, dass sie die Sachen, die Sie in den Mixer tun, nicht smooth also cremig bekommt. Vielmehr finden sich immer wieder ganze Stücke. Und das behindert den Trinkgenuss.

Bei mir zuhause steht nun seit ca. 15 Jahren ein Vitamix Hochleistungsmixer (https://amzn.to/2OlG4Gs). Dies der Klassiker und auch der teuerste. Und er kommt mit in jeden Urlaub als Basisequipment. Eine günstigere Variante ist der JTC Omniblend (https://amzn.to/2USYLae), der ebenfalls sehr gut sein soll und halb so teuer ist.

Nährstoffzufuhr aufpeppen: LaVita Vitalstoffkonzentrat und Supernaturals®

Auch sollten Sie Ihre Vitamin- und Nährstoffzufuhr mit Vitalstoffkonzentrat LaVita (http://www.lavita.de) aufpeppen. Hier finden Sie schon 70 verschiedene Obst- und Gemüsesorten, Kräuter, Vergorenes usw. Diese zahlreichen natürlichen Nährstoffe wirken synergistisch und werden hervorragend aufgenommen. Wenn Sie dann noch einen drauf setzen und Ihren Körper noch weiter unterstützen wollen, kann ich Ihnen die „Superfood-Mischung“ Supernaturals® (https://www.supernaturals.eu/ref/7) empfehlen.

Wenn ich entsafte oder mir einen Smoothie mache, kommt IMMER beides zusätzlich mit rein!

Über die Ernährung Herz-Kreislauf-Erkrankungen lindern

Als eine weitere Anregung dazu, wozu unsere Lebensmittel und die richtige Ernährung in der Lage ist:

Dr. Dean Ornish aus den USA hat eine den Spectrum Diät entworfen und damit offenbar recht gute Erfolge bei Herz-Kreislauf-Patienten, die unter anderem deutlich an Gewicht verlieren, Risikomarker im Blut gehen zurück. Er hat dazu auch mehrere Bücher geschrieben, wie Revolution in der Herztherapie: Der Weg zur vollkommenen Gesundheit (Amazon).


Quellen (@-Pakhnyushchyy-Depositphotos)

Übergewicht, Adipositas und MSM (Methylsulfonylmethan): Literaturquellen – Forschungsquellen – Fussnoten (@-Pakhnyushchyy-Depositphotos)

Übergewicht, Adipositas und MSM (Methylsulfonylmethan): Literaturquellen – Forschungsquellen – Fussnoten

  1. Butawan, M., R. L. Benjamin and R. J. Bloomer (2017). “Methylsulfonylmethane: Applications and Safety of a Novel Dietary Supplement.” Nutrients 9(3).PMC5372 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28300758
  2. Debbi, E. M., G. Agar, G. Fichman, Y. B. Ziv, R. Kardosh, N. Halperin, A. Elbaz, Y. Beer and R. Debi (2011). “Efficacy of methylsulfonylmethane supplementation on osteoarthritis of the knee: a randomized controlled study.” BMC Complement Altern Med 11: 50.PMC3141 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21708034
  3. de Sousa Rosa, F. S., R. T. Stuepp, F. Modolo and M. T. Biz (2017). “Effect of organic silicon, methylsulfonylmethane, and glucosamine sulfate in mandibular bone defects in rats.” Microsc Res Tech 80(11): 1161- – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28752939
  4. N.A. (2003). “Methylsulfonylmethane (MSM). Monograph.” Altern Med Rev 8(4): 438 – http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14653770
  5. Sousa-Lima, I., S. Y. Park, M. Chung, H. J. Jung, M. C. Kang, J. M. Gaspar, J. A. Seo, M. P. Macedo, K. S. Park, C. Mantzoros, S. H. Lee and Y. B. Kim (2016). “Methylsulfonylmethane (MSM (Methylsulfonylmethan)), an organosulfur compound, is effective against obesity-induced metabolic disorders in mice.” Metabolism 65(10): 1508- – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27621186
  6. Amirshahrokhi, K. and A. R. Khalili (2017). “Methylsulfonylmethane is effective against gastric mucosal injury.” Eur J Pharmacol 811: 240 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28666801
  7. Kowalska, K., D. E. Habrowska-Gorczynska, K. Dominska, K. A. Urbanek and A. W. Piastowska-Ciesielska (2018). “Methylsulfonylmethane (organic sulfur) induces apoptosis and decreases invasiveness of prostate cancer cells.” Environ Toxicol Pharmacol 64: 101 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30339981
  8. Mostafalou, S., & Abdollahi, M. (2017). Pesticides: an update of human exposure and toxicity. Arch Toxicol, 91(2), 549–599. doi:10.1007/s00204–016–1849-x https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27722929
  9. Baltazar, M. T., Dinis-Oliveira, R. J., de Lourdes Bastos, M., Tsatsakis, A. M., Duarte, J. A., & Carvalho, F. (2014). Pesticides exposure as etiological factors of Parkinson’s disease and other neurodegenerative diseases–a mechanistic approach. Toxicol Lett, 230(2), 85–103. doi:10.1016/j.toxlet.2014.01.039 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24503016
  10. Owagboriaye, F. O., Dedeke, G. A., Ademolu, K. O., Olujimi, O. O., Ashidi, J. S., & Adeyinka, A. A. (2017). Reproductive toxicity of Roundup herbicide exposure in male albino rat. Exp Toxicol Pathol. doi:10.1016/j.etp.2017.04.007 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28473188

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