Houttuynia cordata (Molchschwanz) kann die Nieren von Diabetikern vor der gefürchteten Nephropathie und der Dialyse schützen (©Sujitto-Depositphotos)

Houttuynia cordata (Molchschwanz) kann die von Diabetikern vor der gefürchteten und der schützen (©Sujitto-Depositphotos)

Houttuynia cordata (Molchschwanz oder Eidechsenschwanz) ist eine essbare Pflanze aus Asien, die in der traditionellen chinesischen und indischen Medizin angewendet wird. Forscher gehen davon aus, dass diese Pflanze die Nieren von Diabetikern vor Schaden bewahren kann.

Die Nieren sind dafür verantwortlich, Unreinheiten Giftstoffe und überschüssiges Wasser aus dem Blut zu entfernen und auszuscheiden. Gerade Diabetiker müssen die sogenannte diabetische Nephropathie fürchten, da die erhöhten Blutzuckerwert im Blut die Blutgefäße in den Nieren schädigen können. Es kommt dann zu einer chronischen Entzündung des Nierengewebes und letzten Endes zum Verlust der Nierenfunktion, also der Niereninsuffizienz.

Normalerweise werden Metformin oder ähnliche pharmazeutischen Drogen benutzt, um den Insulin und Blutzuckerspiegel im Blut zu kontrollieren und zu managen. Wie so oft haben diese blutzuckersenkenden Mittel leider auch ihre negativen Seiten.

Houttuynia cordata (Molchschwanz) hat einen festen Platz in der Volksheilkunde. (©coffeekai-Depositphotos)

Houttuynia cordata (Molchschwanz) hat einen festen Platz in der Volksheilkunde. (©coffeekai-Depositphotos)

Houttuynia cordata (Molchschwanz oder Eidechsenschwanz) werden verschiedene medizinische Eigenschaften nachgesagt, was ihr einen festen Platz in der asiatischen Volksmedizin gesichert hat. Insbesondere interessant sind die antientzündlichen Eigenschaften, die offenbar direkt auf die Entzündungen in den Nieren einwirken.

Eine Studie aus dem Jahre 2014 der Banaras Hindu University (BHU) untersuchte die antihyperglykämische (blutzuckersenkende) Aktivität der Heilpflanze. Man stellte fest, dass ein Pflanzenextrakt auch die Bauchspeicheldrüse vor den schädigenden Einflüssen eines zu hohen Blutzuckerspiegels und der daraus resultierenden Entzündung schützen kann.

Forscher der Shanghai University of Traditional Chinese Medicine (SUTCM) untersuchten die Nieren schützenden Eigenschaften weiter. Sie untersuchten dazu die getrockneten Blätter, welche auch als Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen sind. Mittels einer wasserbasierten und einer Ethanol – Destillation gewannen sie den das flüchtige, ätherische Öl der Pflanze.

Sie benutzten dann diabetische Ratten, also Ratten, die eine natürliche genetische Veranlagung zum hatten, und teilten diese in mehrere Gruppen auf. Einigen wurden mit Metformin behandelt und die Mehrzahl mit den verschiedenen Extrakten der Heilpflanze.

Die Darreichungsform war täglich und dauerte 8 Wochen. Am Ende der Versuchszeit wurden die Tiere getötet und sowohl Blut als auch Nierengewebe wurden untersucht.

Es zeigte sich dass die Pflanzenextrakte in der Lage waren, einen Wachstumsfaktor und Fibronektin im Blut zu senken. Typischerweise steigen diese beiden Werte an, wenn die Nieren anfangen, Schaden zu nehmen. Ferner half der Extrakt der Heilpflanze auch dabei, dass die Nieren der Versuchstiere etwas besser arbeiteten und mehr Eiweiß als gewöhnlich ausschieden. Und auch die Mikroanatomie der Nieren verbesserte sich deutlich.

Die Forscher kam zu dem Schluss, dass Houttuynia cordata (Molchschwanz oder Eidechsenschwanz) helfen kann, Diabetiker vor den gefürchteten Nierenschäden zu bewahren bzw diese weit hinauszuschieben. insbesondere der Ethanol Auszug und das ätherische Öl der Heilpflanze unterstützten eine gesunde Funktion der Nieren und reduzierten die Menge an Eiweiß im Urin und schützen die empfindlichen Struck inneren Strukturen der Nieren Vorschaden.

Die Nieren und Ihre Funktion

Die Nieren filtrieren unser Blut und reinigen es (© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com)

Die Nieren filtrieren unser Blut und reinigen es (© Sebastian Kaulitzki – Fotolia.com)

Die Nieren eines Erwachsenen sind etwa 4 cm dick, 7 cm breit, 11 cm lang (Merkwort „4711″) und wiegen je etwa 120–200g. Die beiden Nieren liegen links und rechts der Wirbelsäule dicht unter dem Zwerchfell[1][2].

Die Nieren sind in ein Nierenlager eingebettet und bewegen sich/gleiten durch Bewegung und Atmung mehrere hundert Meter auf und ab. Dieser Aspekt kann bei Rückenschmerzen relevant sein, wenn dies Gleiten gestört ist.

Die Aufgaben der Niere bestehen darin,

  • den Körper von im Blut gelösten Stoffwechselschlacken und Toxinen zu befreien und
  • den Salz-, Mineralien- und Flüssigkeitshaushalt zu regulieren.

Niere bildet erst Primärharn

Ähnlich der Reinigungsanlage in einem Schwimmbecken werden von der Niere die auszuscheidenden, nicht weiter abbaubaren Stoffwechselendprodukte im Blut ständig nur verdünnt, nie aber vollständig beseitigt[3]. Im Gegensatz zu der Reinigung eines Schwimmbeckens soll die Niere vollwertiges Blut zurückliefen.

Die Niere muss also entscheiden, was für den Körper wichtig ist (und damit im Blut bleiben soll) und was dem Körper abträglich ist (und daher ausgeschieden werden muss). Diese schwierige Aufgabe wird von der Niere in 2 Stufen bewältigt[3]:

  1. Zunächst einmal scheidet sie in den Nierenkörperchen sehr viel mehr aus, als für den Körper zuträglich ist („Primärharn“).
  2. Dann resorbiert sie in den Nierenkanälchen den größten Teil des „Primärharns“ wieder

zurück.

Die Niere resorbiert alles Wichtige aus dem Primärharn

Die Arteria renalis bilden in der Niere Kapillarknäuel[4], die Glomeruli, welche von einer dünnen Membran bedeckt sind und in einem Hohlraum hängen. Wasser, Salze, einfach gebaute Zucker und ähnliche Stoffe können hindurchtrften; Eiweiße und Bat hingegen nicht. Über den Blutdruck werden hier aus ca. 1500 Liter Blut pro Tag, welche hier durchfließt, ca. 150–170 Liter Primärharn abgepresst.

Der Primärharn gelangt dann und die Nierenkanälchen, welche ihrerseits im Sammelrohr münden. Durch das Abpressen den Harns wurde das Blut eingedickt und nun werden ca. 99% des Primärharn durch rein osmanische Prozesse resorbiert. Parallel dazu arbeiten die Nierenkanälchen auch aktiv, indem sie bestimmte Stoffe wieder in das Blut zurückgegeben.

Niere als Blutdruck-Regulator

Die Nieren können eine mögliche Ursache für einen Bluthochdruck sein (©orcearo-depositphotos)

Die Nieren können eine mögliche Ursache für einen Bluthochdruck sein (©orcearo-depositphotos)

Neben der Reinigungsfunktion besitzt die Niere noch eine hormonelle Funktion: sie kann den Blutdruck regulieren. Dies geschieht im endokrinen Teil der Niere, dem juxtaglomeruläre Apparat. Fallen der Blutdruck in der zuführenden Arteriole oder die Natriumionenkonzentration im distalen Tubulusabschnitt, so aktiviert der juxtaglomeruläre Apparat das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System.

Der nierenbedingte Bluthochdruck (Renovaskuläre Hypertonie) ist eine der wenigen bekannten Ursachen für einen Bluthochdruck. In 80% der Fälle kennt man die Ursache nicht oder sucht nicht ausreichend und bezeichnet dies Bluthochdruck dann als „essentiell“.

Leider ist dieser Mechanismus auch einer der häufigsten Ansatzpunkte für eine kurzsichtige Blutdrucktherapie der Schulmedizin…

Diabetes Mellitus – zuckersüss aber gefährlich!

Diabetes ist eine schleichende Erkrankung mit sxhwerwiegenden Folgeerkrankungen! (©ginasanders-Depositphotos)

Diabetes ist eine schleichende Erkrankung mit sxhwerwiegenden Folgeerkrankungen! (©ginasanders-Depositphotos)

Diabetes mellitus wird als Zuckerkrankheit bezeichnet. Es handelt sich um eine chronische Störung des Glukosestoffwechsel[1] mit in der Regel dauerhaft erhöhtem Blutzuckerspiegel durch Insulinmangel oder verminderte Reaktionsfähigkeit (reduzierte Insulinsensitivität).

Den Namen hat des Diabetes mellitus stammt von dem glukosehaltigen, „honigsüßen“ (mellitus) Urin. Glukose ist osmotisch wirksam, d. h. es kommt dadurch zu einem Anstieg der Wasserausscheidung (osmotische Diurese). Und somit trinken Patienten mit Diabetes mellitus sehr viel, ohne dass es dafür offensichtliche Gründe gibt – ein typischer Verdachtsmoment für den Therapeuten. Gemeinsames Leitsymptom bei unbehandelten Patienten ist die chronische Hyperglykämie (erhöhte Blutzuckerwerte).

Verschiedene Diabetes-Formen

Im wesentlichen werden folgende Diabetes-Formen unterschieden :

  • Type 1 Diabetes (absoluter Insulinmangel)
  • Typ 2 Diabetes (relativer Insulinmangel)
  • andere spezifische Diabetesformen z. B. als Folge von genetischen Defekten, von Infektionen, medikamentös verursacht usw.
  • Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes)

Ursachen und Verbreitung des Diabetes Type 2

Ein Diabetes, vor allem Typ 2, hat fast seinen Grund: zuviel raffinierte Zucker wie z.B. in Softdrinks (©resnick_joshua1-Depositphotos)

Ein Diabetes, vor allem Typ 2, hat fast seinen Grund: zuviel raffinierte Zucker wie z.B. in Softdrinks (©resnick_joshua1-Depositphotos)

In der Bundesrepublik Deutschland schätzt man die Diabeteshäufigkeit auf annähernd 8 %, mit steigender Tendenz. Über 90 % der Diabetiker sind Typ–2-Diabetiker. [5]

Eine der Hauptursachen für den Typ–2-Diabetes ist die Fettleibigkeit, die mit chronisch erhöhter Insulinausscheidung einhergeht, was dann zu einer zunehmenden Insulinresistenz der Zellen führt, d. h. die Zellen können keiner weiteren Zucker aufnehmen.

Typische Diabetes Symptome

Häufig wird ein Diabetes Typ 2 eher als Zufalldiagnose entdeckt. Typische Symptome, die darauf hindeuten können, sind:

Diabetes Labordiagnostik

Es gibt diverse Blutwerte, die einen Diabetes bestätigen oder auch vor einem drohenden Diabetes warnen (Ein Diabetes, vor allem Typ 2, hat fast seinen Grund: zuviel raffinierte Zucker wie z.B. in Softdrinks (©Eisenhans-Fotolia.com)

Es gibt diverse Blutwerte, die einen Diabetes bestätigen oder auch vor einem drohenden Diabetes warnen (Ein Diabetes, vor allem Typ 2, hat fast seinen Grund: zuviel raffinierte Zucker wie z.B. in Softdrinks (©Eisenhans-Fotolia.com)

Im Labor werden beim Diabetes verschiedene Laborwerte aus Urin und Blut untersucht[5] und bei einem manifesten (ausgeprägten) Diabetes werden einige dieser Werte über die Zeit hin immer wieder kontrolliert:

  • Nüchternblutzucker
  • Insulin im Blut
  • C-Peptid Bestimmung (als Maß für die noch vorhandene Insulinproduktion)
  • Hb1Ac (hervorragender Masstab für die durchschnittliche Glukosekonzentration)

Kurzfristige Diabetes Komplikationen

Ein Diabetes kann diverse äusserst gefährlich Komplikationen mit sich bringen. Akut und lebensbedrohend können zwei Komplikationen werden:

  • Coma diabeticum (diabetisches Koma): hier sind die Blutzuckerwerte immer deutlich erhöht
  • hypoglykämischer Schock: hier sinken die Blutzuckerwerte unter einen kritischen Grenzwert und die

Betroffenen verlieren das Bewusstsein

Langfristige Diabetes Komplikationen

Diabetes kann als Spätfolge Nierenschäden bis hin zur Dialysepflicht nach sich ziehen. (©beerkoff-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Diabetes kann als Spätfolge Nierenschäden bis hin zur Dialysepflicht nach sich ziehen. (©beerkoff-Fotolia.com)

Langristig kann es jedoch zu ebenso gefährlich wie „unangenehmen“ Nebenwirkungen kommen. Diese sind dem Diabetes Kranken meist in den Anfangsjahren nicht so präsent und werden ignoriert auf Kosten eines späteren Wohlbefinden. Zu diesen gravierenden Nebenwirkungen zählen[6]:

  • diabetische Retino- / Makulopathie (Krankhafte Veränderung des Augeninneren, führt zur Erblindung)
  • diabetische Nephropathie (Nierenschädigung bis hin zur Dialysepflicht)
  • Diabetische Neuropathie mit den betroffenen Organen:
    • Herz-Kreislauf z. B. mit stummen Herzinfarkten, Herzrhytmusstörungen usw.
    • Verdauungstrakt z. B. Völle-/Druckgefühl, Schluckstörungen
    • Urogenitalsystem mit erektiler Dysfunktion (keine Erektion), Blasenschwäche
    • Augen
    • Haut
    • Knochen
  • diabetische Fuss-Syndrom (Wunden an den Füssen arten in schwerste Infektionen aus=
  • Herzinfarkte
  • Schlaganfall
  • periphere arterielle Gefässverschluss (Schaufensterkrankheit)

Was können Sie noch tun, wenn Ihnen ein Diabetes Typ 2 droht?

Ein anstehender Diabetes ist ein langer Prozess, auf dessen Weg sie viele Möglichkeiten dem Schicksal zu entgehen. Hier einige Anregungen:

  • Eine gesunde, vielseitige Ernährungs ist das Beste für die Gesundheit und zur Gesundwerdung! (@-Valentyn_Volkov-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover - https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

    Eine gesunde, vielseitige Ernährungs ist das Beste für die Gesundheit und zur Gesundwerdung! (@-Valentyn_Volkov-Depositphotos)

    Ernährung: ich hatte eine Patientin in einem ehrbaren Alter, die zu einer speziellen Ernährungsumstellung kam und die frisch auf antidiabtische Mittel eingestellt wurde. Im Rahmen der Ernährungsumstellung, welche die Kohlenhydratzufuhr drastisch reduziert, verlor sie nicht nur 20 kg Fettmasse, sondern konnte auch schon nach zwei Wochen ihre Diabetes- und Blutdruckmittel weglassen. Was soll Ihnen das sagen? – Mit der richtigen Ernährung alleine können Sie das drohende Schicksal eventuell schon abwenden! Und nun fragen Sie sich, was eine gesunde Ernährung ist? – Schauen Sie mal hier.

  • Sehr gerne arbeite ich auch mit Heilpilzen, also medizinisch wirksamen Pilzen, die oft eine jahrtausend alte Tradition haben. Hier hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass die Mischungen Auricularia + Reishi und Coprinus + Maitake in Ihrer Kombination hervorragend wirken und manchmal sogar eine Diabetes Medikation überflüssig machen können. Sie bekommen hochwertige Pilzpulverkapseln in Bio Qualität übrigens hier: htpp://www.gesundmitpilzen.de
  • Nutzen Sie Zimtkapseln. Diese senken den , wirken antioxidativ und fördern das Gedächtnis.
  • Der Reishi (Ling Zhi) ist beinah ein Universalpilz. Er reguliert das Immunsystem und kann auch bei Diabetes helfen (@-Deerphoto-Depositphotos)

    Der Reishi (Ling Zhi) ist beinah ein Universalpilz. Er reguliert das Immunsystem und kann auch bei Diabetes helfen (@-Deerphoto-Depositphotos)

    Omega 3 Fettsäuren haben sehr vielseitige Wirkungen. Eine ist die Entzündungshemmung, eine andere ist, das Blut zu verdünnen sowie die Darmflora günstig zu beeinflussen – ein nicht zu unterschätzender Aspekt! Ausserdem regulieren Omega 3 Fettsäuren aus Fischöl die Blutfettwerte und führen in der Regel zu einer Erhöhung des HDL-Cholesterins und zu einer Senkung des LDL-Cholesterins und der Triglyzeride. Meine hochwertigen Omega 3 Fettsäuren aus Fischöl hole ich mir immer hier: http://www.san-omega.de

  • Ferner unterstütze ich das Ganze immer gerne durch komplexhomöopathische oder spagyrische Mittel. Eine schöne Basiskombination der Firma Regenaplex sind die Regenaplexe Nr. 6, 33/5, 50a, 62a und 510a. Man gibt diese Tropfen in ein oder mehrere Gläser Wasser und trinkt sie langsam, schluckweise aus. (Bezugsquelle)


Welche Erfahrungen haben Sie gewonnen bei Diabetes und dem Schutz vor den Komplikationen?
Welche Tipps haben Sie noch zu Diabetes?


Quellen (@-Pakhnyushchyy-Depositphotos)

Diabetes und Niere: Literaturquellen – Forschungsquellen – Fussnoten (@-Pakhnyushchyy-Depositphotos)

Diabetes und Niere: Literaturquellen – Forschungsquellen – Fussnoten

  1. Bierbach, E. (2013). Naturheilpraxis heute Lehrbuch und Atlas. München, Elsevier Urban & Fischer. 9783437552441.Li – http://amzn.to/2golPpt
  2. Schünke, M., Schulte, E., Schumacher, U., Voll, M., & Wesker, K. (2015). Innere Organe (4., überarbeitete und erweiterte Auflage ed.). Stuttgart New York: Georg Thieme Verlag. http://amzn.to/2fgEg3w
  3. Lippert, H. (2011). Lehrbuch Anatomie 204 Tabellen (8., neu bearb. Aufl. ed.). München: Elsevier. http://amzn.to/2golx25
  4. Drake, R. L., Vogl, W., Mitchell, A. W. M., Tibbitts, R. M., Richardson, P. E., Bräuer, L., & Urban-&-Fischer-Verlag. (2017). Gray’s Atlas der Anatomie (2. Auflage ed.). München: Elsevier. http://amzn.to/2j0bLIy
  5. Arastéh, K., & Baenkler, H.-W. (2013). Innere Medizin (3., überarb. Aufl. ed.). Stuttgart [u.a.]: Thieme. http://amzn.to/2dBb4zQ
  6. Allmeroth, M. (2007). Kompendium für die Heilpraktiker-Prüfung 51 Tabellen, Karl F. Haug. 978–3830473756.Li – http://amzn.to/2giswtn

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