10 Hausmittel gegen stinkende Schweißfüße

10 Hausmittel gegen stinkende Schweißfüße (©-elenathewise-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover - https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

10 Hausmittel gegen stinkende (©-elenathewise-Depositphotos)

Wie wird man stinkende Schweißfüße los?

So ziemlich jeder hat irgendwann in seinem Leben einmal mit unangenehmen Fußschweiß zu kämpfen und stinkende Füße können unter bestimmten Umständen ein großes Problem darstellen. Der Hauptschuldige für stinkende Füße ist das, was wir an den Füßen tragen: , Strümpfe, Socken, et cetera.

Und egal wie teuer die Schuhe sind. Wenn es geschlossene Schuhe sind, kann die Luft nicht um den Fuß herum zirkulieren.

Normalerweise ist Schweiß geruchlos. Erst wenn bestimmte Bakterien dazu kommen, kann es zu unangenehmen Schweißgeruch kommen. Generell ist dieses keine Krankheit, unter Umständen kann es hier jedoch auf ein Krankheitsgeschehen hindeuten.

Glücklicherweise können stinkende Füße und Fußgeruch relativ gut mit Hausmitteln behandelt werden. Natürlich sollte man zunächst mögliche Ursachen, die den Fußgeruch verstärken, möglichst beseitigen. Hierzu gehören:

  • Mangelnder Luftaustausch der Füße
  • Fußpilz
  • Stress
  • Mangelnde Hygiene
  • Zu viel Alkohol
  • Sonstige Drogen

Hier nun einige Hausmittel die Sie ausprobieren sollten:

bindet

Talkum bindet Fußschweiß (©-gvictoria-Depositphotos)

Talkum bindet Fußschweiß (©-gvictoria-Depositphotos)

Talkumpuder vermindert nicht nur den Schweiss auf den Füßen, sondern gibt dem ganzen noch einen halbwegs angenehmen Duft. Man nimmt einfach etwas Talkumpuder auf die Füße bevor man seine Socken anzieht.

Cave: neuere Forschungen haben gezeigt, dass Talkum krebserregend wirken kann, ähnlich dem Asbest, wenn es eingeatmet oder nach innen in den Körper gelangt. Also wenn ihnen Talkum hilft, gehen Sie damit bitte behutsam um und benutzen es ausschließlich an den Füßen und halten dabei am besten die Luft an.

Backpulver reguliert das Hautmilieu

Wenn ich hier von Backpulver rede, meine ich das alte Backpulver ohne weitere Zusätze. Der chemische Name hierfür ist und dies bekommen Sie spottbillig bei Amazon: .

Backpulver wird normalerweise gerne beim Backen eingesetzt. Äußerlich am Körper angewendet hilft es den pH Wert zu neutralisieren, speziell von Schweiß. Denn auch wenn uns die Werbung Seife mit einem pH-Wert von unter 7 schmackhaft machen möchte, weil es ja „hautschonend“ ist, so ist der pH-Wert der Haut etwa 7. Und somit schädigt die eine Seife mit einem pH Wert unter 7 die Haut!

Backpulver kann dem Körper, helfen diesen natürlichen pH-Wert wieder zu erreichen. Gleichzeitig führt es dazu dass Bakterien, die den Geruch verursachen, absterben.

Sie können entweder tägliche Fußbäder mit 2–3 Esslöffel Backpulver darin gelöst machen und / oder Sie pudern ihre Füße wie mit dem Talkum nur mit Backpulver stattdessen ein.

hemmt Bakterienwachstum

Ein ebenfalls hervorragendes Mittel gegen Fußschweiß und stinkende Füße ist schwarzer Tee. Dieser enthält Tannin, welches Bakterien tötet und deren Wachstum behindert. Es schließt ebenfalls Hautporen und reduziert darüber die Schweißabsonderung. Allerdings sollten man diese Wirkung nicht allzu sehr fördern, da Schweiss ein Entgiftungsmechanismus des Körpers ist.

Anwendung: nehmen Sie hierzu einfach ein bis zwei Esslöffel schwarzen Tee, am besten lose, gießen sie ihn mit ca. 500ml kochendem Wasser auf und lassen es eine Weile ziehen (5 bis 10 Minuten). Dann vermischen Sie das Ganze mit etwas kaltem Wasser bis die Temperatur angenehm ist und machen für ca. 20 Minuten ein Fußbad. Dies wiederholen Sie täglich.

Sie können statt schwarzem Tee auch grünen Tee nehmen. Dies bietet sich dann an, wenn Sie irgendwelche Wunden oder andere offene Stellen am Fuß haben.

tötet Bakterien ab

Essig ist nun das komplette Gegenteil von Backpulver: es ist sehr sauer. Und genau dies Saure hilft dabei, Bakterien abzutöten. Dazu nehmen Sie am besten etwa 100 ml Essig, idealerweise Apfelessig, und mischen es mit ca. 900 ml bis 1000 ml Wasser. Hiermit machen sie ein Fußbad und trocknen danach die Füße gründlich ab.

Zur inneren Regulation bietet sich auch an, morgens möglichst auf nüchternen Magen Apfelessig mit Wasser verdünnt zu sich zu nehmen. Dies wirkt interessanterweise entsäuern und vitalisierend auf den Körper.

Alkohol – wie ein Desinfektionsmittel

Ja, ich weiß Alkohol gehört mit zu den Verursachern von unangenehmen Fußschweiß. Doch nur dann, wenn sie ihn trinken!

Wenn sie den Alkohol äußerlich anwenden, eventuell sogar auf den Fuß oder in den Schuh sprühen, wirkt dies wie ein Desinfektionsmittel. Es tötet die Bakterien ab, die den unangenehmen Geruch produzieren.

Wenn sie auch ihre Füße mit Alkohol einreiben wollen, bedenken Sie bitte dass der Alkohol die Haut austrocknet. Am besten nutzen Sie danach zur Pflegen Kokosfett (siehe unten).

– ein vielseitiges Heilmittel und Gewürz I

Ingwer - ein vielseitiges Heilmittel und Gewürz mit antibakteriellen Eigenschaften (© Norman Chan - Fotolia.com)

Ingwer – ein vielseitiges Heilmittel und Gewürz mit antibakteriellen Eigenschaften (© Norman Chan – Fotolia.com)

Ingwer (Zingiber officinalis) ist ein super Gewürz. Es sollte in jeder Küche standardmäßig vorhanden sein! … Genauso wie Kurkuma (Curcuma longa, Gelbwurz).

Ingwer hemmt das Bakterienwachstum und hilft außerdem Toxine über die Füße auszuleiten. Hierzu können Sie Ingwer entweder mit Wasser pürieren und dann diese Flüssigkeit oder diesen Brei vor dem Schlafengehen in die Füße, vor allem in die Fußsohle einmassieren.

Oder sie benutzen das ätherische Öl Ingwer, welches im Grunde ein sehr intensiver Extrakt aus der Ingwerwurzel ist. Sie vermischen diesen mit Alkohol oder besser mit einem Trägeröl wie Mandelöl, Jojobaöl, Avocadoöl oder ähnlichem und massieren dies dann in den Fuß z.b. die Fußsohle ein. (Bezugsquelle: Ingweröl)

mit Schale zur Entgiftung

Zitrone mit Schale hilft bei der Entgiftung ( ©Andreas Kallmeyer - Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Zitrone mit Schale hilft bei der Entgiftung ( ©Andreas Kallmeyer – Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Ein weiteres hervorragendes Mittel für viele verschiedene Erkrankungen, innerlich wie äußerlich, sind Zitronen. Häufig ist es schade, dass man die Zitronenschalen einfach entsorgt. Denn mit ihnen gehen zahlreiche sehr wirksame Pflanzeninhaltsstoffe. So können Zitronenschalen Schwermetalle binden!

Sie können Zitronen auf verschiedene Art und Weisen gegen Fußschweiß anwenden:

  • Sie nehmen Bio Zitronenschalen und lassen diese für ca 15 bis 20 Minuten in lauwarmen bis heißen Wasser ziehen in diesem Auszug machen Sie ein Fußbad für C&A 10 bis 15 Minuten. danach drehen sie ihre Schuhe z.b. mit einem sehr guten Öl ein.
  • Sie nehmen eine komplette Zitrone und pürieren diese mit etwas lauwarmen Wasser und verdünnen das ganze mit weiteren Wasser bis sie darin ein Fußbad machen können.
  • Sie nehmen wie beim Ingwer das ätherische Öl der Zitrone, vermischen es mit einem Trägeröl und reiben damit die Füße ein.

Hafermehl als Peeling

Hafermehl als natürliches Peelingmittel (©-ddsign_stock-Depositphotos)

Hafermehl als natürliches Peelingmittel (©-ddsign_stock-Depositphotos)

Hafermehl ist ein hervorragendes Mittel, um an den Füßen ein Peeling durchzuführen, das heißt also, tote Hautzellen zu entfernen und so das Bakterienwachstum zu begrenzen.

Hierzu nehmen Sie am besten 2 – 3 Teelöffel Hafermehl in in einer großen Tasse Wasser und schrubben hiermit für ca. 5 – 10 Minuten ihre Füße. Danach waschen Sie die Füße ab, trocknen sie ab und gegebenenfalls befeuchten Sie sie erneut mit einem guten Öl wie Mandelöl, Avovadoöl,Yojoba et cetera. (Mandelöl bei Amazon)

– ein vielseitiges Heilmittel und Gewürz II

Knoblauch pur oder als ausgezogener Knoblauch kann bei vielen chronischen Krankheiten helfen. ( ©Andreas Kallmeyer - Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Knoblauch pur oder als ausgezogener Knoblauch kann auch bei vielen chronischen Krankheiten helfen. ( ©Andreas Kallmeyer – Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Knoblauch ist ein hervorragendes Desinfektionsmittel und Gewürz. Es wirkt gegen Bakterien und Viren und Pilze gleichermaßen. Natürlich ist Knoblauch zu essen nicht immer die beste Wahl, vor allem wenn Sie viel mit Menschen zu tun haben, die keinen Knoblauch essen. 😏

Dennoch können Sie Knoblauch als Mittel gegen stinkende Schweißfüße nutzen:

  • Sie zerschneiden eine Knoblauchzehe in möglichst kleine Stücken und tun diese in ihren Schuh dies hemmt das Bakterienwachstum und damit auch den Fußgeruch. und mit Sicherheit riechen Füße die nach Knoblauch riechen besser als normale stinkende Schweißfüße.
  • Alternativ können sie natürlich auch das ätherische Öl das Knoblauch nutzen. Hierzu Tropfen sie einfach ein bis zwei Tropfen Knoblauchöl in jeden Schuh und ziehen diese dann an.
    Knoblauchöl bei Amazon

Kokosfett mit antibakterieller Wirkung

Kokosfett / Kokosnussöl wirkt antibakteriell. (@-joannawnuk-Depositphotos)

Kokosfett / Kokosnussöl wirkt . (@-joannawnuk-Depositphotos)

Auch wenn die Kokosnuss in Europa leider nicht heimisch ist, so ist das Kokosfett nichtsdestotrotz eines der wirksamsten Öle, die es gibt. Es kKann innerlich eingenommen werden und kann dabei helfen, Alzheimer zu lindern oder hinauszuzögern. Und es kann äußerlich angewendet werden, da es antibakteriell und teilweise antiviral wirkt. (Amazon: Kokosfett)

Am besten mischen Sie das Kokosfett mit ein zwei Tropfen Sandelholzöl und / oder ein zwei Tropfen Knoblauchöl und / oder ein bis zwei Tropfen Ingwer Öl. Und diese Mischung massieren Sie dann am besten nach dem Duschen oder vor dem Schlafengehen in Ihren Füße ein. (Sanelholzöl bei Amazon)

Idealerweise machen sie es jeden Tag und ihre Füße werden mit der Zeit frisch und angenehm riechen.

Welche Erfahrungen haben Sie gewonnen bei stinkenden Schweißfüße?
Welche Tipps haben Sie noch zu stinkenden Schweißfüße?
Schreiben Sie mir!

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Natürliche Nährstoffe zuführen zwingend erforderlich!

Es mag sein sein, dass sich dies wie eine gesprungene Schallplatte anhört. Doch es ist wichtig - für Sie! Ein Mangel an Nährstoffen kann einen Heilungsprozessen stoppen. Man kann die Heilung und das Gesundbleiben gleichermaßen, wie auch eine Entsäuerungskur, eine Akupunktur, eine Entgiftung und alle anderen Therapien ganz massiv fördern, indem man dem Körper ausreichend Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) zuführt. Es kann wird vermutlich sogar so sein, dass der Heilungsprozeß und der Therapiefortschritt ohne die Nährstoffe stockt!

Und anders herum: ein Nährstoffdefizit, also ein Mangel an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffen usw., führt früher oder später unweigerlich in die Krankheit - alleine oder durch das Zuammenspiel mit anderen Faktoren! Ohne die Nährstoffe wird Heilung schwer! Klick um zu Tweeten Gleichzeitig ist bekannt, dass pflanzlich gebundene Nährstoffe teilweise 100fach besser aufgenommen werden als vergleichbare Dosen des reinen aber künstlichen Nährstoffs.

Ich empfehle daher immer als Basis-Ergänzung das Vitalstoffkonzentrat von LaVita

Warum ein Vitalstoffkonzentrat wie LaVita?

  • Zum einen essen die meisten Menschen, unsere Senioren/innen ebenso wie die Junioren/innen, nicht mehr die Mengen an Gesundem, die sie früher einmal aßen. Wir versorgen uns alleine über die Art unseres Essens (Fastfood, Convinience Food) nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen. Und sich Bio zu ernähren macht auch nicht jeder, obgleich Bio deutliche Vorteile hat.
    Wer krank ist oder einfach nur gesund bleiben will, sollte regelmäßig entsaften. Die einzig sinnvolle Methode ist ein langsam arbeitender Entsafter wie der Greenstar.

    Wer krank ist oder einfach nur gesund bleiben will, sollte regelmäßig entsaften. Die einzig sinnvolle Methode ist ein langsam arbeitender Entsafter wie der Green Star.

  • Viele Menschen haben aufgrund einer gestörten Darmflora noch dazu das Problem die geringeren Mengen an Vitaminen aufnehmen zu können.
  • Selbst bei vorbildlicher Ernährung laufen wir immer stärker in einen Nährstoffmangel, da unsere Nahrungsmittel, das Obst und Gemüse, oft nur noch Bruchteile der Nährstoffe enthalten, die sie vor 30 Jahren hatten. Natürlich könnten Sie das mit frisch gepreßten (oder gemixten) Obst und/oder Gemüsesäften versuchen zu umgehen. Ja, es ginge… vielleicht. Allerdings sollten Sie sich dann einen richtigen Entsafter, der die Sachen langsam auspresst, wie den Green Star Elite Tribest Entsafter und einen sehr leistungsfähigen Mixer wie einen Vitamix Mixer zulegen!
Der Vitamix gehört zu den stärksten Mixern. Meine inzwischen 7 Jahre alten Vitamix würde ich nicht mehr hergeben wollen. Er bekommt alles klein! (©vitamix.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Der Vitamix gehört zu den stärksten Mixern. Meinen inzwischen 7 Jahre alten Vitamix würde ich nicht mehr hergeben wollen. Er bekommt alles klein! (©vitamix.com)

  • Gleichzeitig nimmt auch noch die Giftstoffbelastung zu - sei es durch Konservierungsstoffe, Medikamente, Abgase, Textilausdünstungen etc. - von den freiwillig zugeführten Giften wie beim rauchen gar nicht zu sprechen.
  • Ferner ist die Zufuhr von natürlichen Nährstoffen, also pflanzlich gebundener Nährstoffe, den künstlichen immer überlegen. Z.B. ist die anti-oxidative Wirkung von 100 g Apfel 200 fach so groß wie 2 g künstliches Vitamin C! Ja richtig gelesen: 200 fach. Und schlimmer noch: künstliche Vitamine werden oft wieder schnell vom Körper ausgeschieden oder wirken schädigend!
  • LaVita enthält neben den bekannten Vitaminen auch Unmengen an sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie Polyphenole, FlavonoideAnthocyanide, Isoflavone, Tannine, Terpene, Carotinoide, Lycopene, Saponine usw. Und läßt sich durchaus darüber streiten, was wichtiger ist: Vitamine oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.
 

Pflanzeninhaltsstoffe: möglichst täglich in kleinen Mengen

Entscheidend für die Zufuhr dieser Pflanzeninhaltsstoffe ist, dass sie möglichst täglich in kleinen Mengen zugeführt werden. Auf diese Weise entfalten sie die optimale Wirkung für die Gesundheit. Und das ist der grosse Vorteil bei LaVita.
Mit 2 - 3 Esslöffeln LaVita erreichen Sie genau das!

70 verschiedene Obst- und Gemüsearten, Vergorenes und Kräuter...

Obst und Gemüse helfen (©-RTimages-Fotolia.com) Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover - Heilpraktiker Hannover

Vitamine, Mineralien, Enzyme,
Antioxidantien zuführen ist sehr wichtig!
(©-RTimages-Fotolia.com)

Und das Vitalstoffkonzentrat LaVita beinhaltet in konzentrierter Form 70 verschiedenen Obst- und Gemüsearten, vergorenes und Kräuter. Da würden sie es sich auch mit dem Entsaften schwer tun…
Man nimmt am besten 1 − 3 mal täglich etwa 10 ml in einem Glas Wasser zu sich. Auch hier werden Sie die Wirkungen spüren…

Aber ACHTUNG:
Unser Körper ist ein Wunderwerk der Regeneration (Erneuerung). Doch dies braucht Zeit - und ausreichende Menge Vitalstoffe!

Unser Körper erneuert sich 90 Tagen, also 3 Monaten, vollständig:
  • nach 5 Tagen hat sich ein Großteil der weißen Blutkörperchen erneuert. Die weißen Blutkörperchen bilden die erste Front in der Abwehr gegen Viren, Bakterien, Pilze und Co!
  • nach 8 Tagen haben sich die Lungenzellen regeneriert (Raucher aufgepasst...)
  • nach 20 Tagen hat sich der größte der der Haut erneuert
  • nach 90 Tagen haben sich die 3/4 der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, erneuert.

Meine Tipps zur Nutzung von LaVita:

  • Wenn einfach mal LaVita antesten wollen, bestellen Sie sich noch heute eine Flasche LaVita im LaVita Shop, nehmen dann täglich ein bis dreimal 10 ml mit Wasser und beobachten selbst, wie es Ihnen besser geht!
  • Möchten Sie Ihrem Körper die Möglichkeit geben, sich richtig zu regenerieren, bestellen Sie sich noch heute gleich 3 Flaschen LaVita im LaVita Shop

Noch ein Hinweis: Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig... Ein jahre- oder jahrzehnte-langer Mangel lässt sich nicht mal eben so beheben.
Das kann dauern!
Und entsprechend bedarf es auch einiges Zeit, um damit verbundene Beschwerden verschwinden zu lassen.


Übrigens: LaVita ist jetzt ein
  • veganes undLaVita vegan
  • glutenfreies Produkt und
  • definitiv GMO frei (also frei von Gentechnik)




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