Wissenschaftler der TU München fanden heraus, dass ein Bakteriencocktail aus drei Bakterienstämmen sehr gut bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen hilft. Die drei Bakterienarten, der Laktobazillus, die Bifidobakterien und der Streptococcus, kommen auch natürlich in unserem vor.

Bei einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung wie der oder ist die Darmflora jedoch gravierend gestört. Hierdurch sind natürlich auch die Abwehrmechanismen des Darmes ebensfall massiv geschwächt.

Der Darm ist die größte Grenze nach außen

Der Darm bildet mit Abstand die größte Grenzfläche des Körpers nach außen. Wenn man den gesamt Verdauungsschlauch – vom Mund bis zu Poloch (After) – auf einer Fläche ausbreiten würde, käme man ungefähr auf ein Fußballfeld!
Logisch also, dass ca. 70 – 80 % des Immunsystems sich im Darm befinden. Durch die Einnahme von bestimmten Bakterien in Kombination mit einer strikten Ernährungsumstellung gibt man dem Darm und damit dem ganzen Immunsystem eine Möglichkeit, sich wieder herzustellen.

Ursachen und Symptome der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn

Ursache für chronisch entzündliche Darmerkrankungen sind unterschieldich. Sie äussern sich deswegen auch auf verschiedene Weise. Zwei sehr wichtige chronische Darmerkrankungen sind der Morbus Crohn und die Colitis Ulzerosa.

Es handelt sich hierbei um nicht-infektiöse Darmerkrankungen, also es steigt kein Erreger dahinter.

Der Morbus Crohn  umfaßt alle Wandschichten des Darmes  (transmurale). Es ist eine granulomatöse , die grundsätzlich den gesamten Gastrointestinaltrakt betreffen kann, aber bevorzugt im auslaufenden Dünndarm und im Dickdarm auftritt und abschnittsweise vorkommt.

Die Symptome sind stark abhängig vom Ort des Geschehens. Häufig beginnt das Krankheitsbild schleichend:

  • mit uncharakteristischen Abdominalschmerzen,
  • gurrende Geräusche im Darm,
  • meist unblutiger Durchfall (Blutbemengungen nur bei Rektumbefall (Ende des Dickdarms)),
  • Blähungen,
  • Gewichtsverlust und
  • Fieber
  • Erschwerend kommen extraintestinale Symptome, also ausserhalb des Darms und
  • lokale Komplikationen hinzu.

Ferner kommt es zu Folgeerkrankungen bei Morbus Crohn, die durch Malabsorption bedingt sind. Neben Gewichtsverlust und Wachstumsstörungen (im Kindesalter) kommt es zu verschiedenen Mangelerscheinungen wie z. B. Vitamin-, Mineral-, Eiweißmangel. Insbesondere bei ausgedehntem Befall  des letzten Stücks des Dünndarms (terminales Ileum) treten Vitamin-B12-Mangel und Gallensäuren-Verlustsyndrom auf.

Ursachen und Symptome der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Colitis Ulzerosa

Colitis ulcerosa (Syn.: ulzerative Kolitis) hingegen ist eine chronische diffuse Entzündung ausschließlich der Kolonschleimhaut, was mit flachen Ulzerationen einhergeht.

Das Leitsymptom der Colitis ulcerosa sind

  • blutig-schleimige Durchfälle, deren Intensität vom Ausmaß des Kolonbefalls abhängt.
  • Begleitend können Abdominalschmerzen,
  • Krämpfe meist im mittleren Unterbauch und der Kreuzbeingegend sowie wie
  • Gewichtsverlust und
  • Fieber (selten) auftreten.

Beide chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen werden schulmedizinisch meist nur im Sinne der Symptomeneingrenzung behandelt z.B. Mit Salizyaten (amn denke an Aspirin®), Kortison lokal oder systemisch, Immunsystem-unterdrückende Mittel wie in der Chemotherapie, Antibiotika, Mittel gegen Durchfall.

Klartext: Eine Heilung existiert schulmedizinisch nicht!

Deswegen fand die obige Unterschung so interessant! – Es ist eine einfache und vor allem nebenwirkungsfreie Therapie!!

Nährstoffe zuführen wichtig

Man kann die Heilung ganz massiv fördern, indem man dem Körper ausreichend Nährstoffe zuführt. Es kann sogar sein, dass der Heilungsprozeß ohne die Nährstoffe stockt!

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Wie haben Sie Ihre chronisch entzündliche Darmerkrankung geheilt?
Wenn sie nicht ausheilt ist – was haben Sie schon versucht?
Schreiben Sie mir!

 

Quelle:
Kaske Medizintelegramm / Köhler Pharma
Innere Medizin, Duale Reihe, Thieme

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