Curcumin kann die sportliche Leistungsfähigkeit und Regeneration steigern (@-sommaill-Depositphotos)

kann die sportliche und Regeneration steigern (@-sommaill-Depositphotos)

Die wissenschaftliche Forschung hat eine neue interessante Anwendung für das Curcumin gefunden: es verbessert die sportliche Leistungsfähigkeit bei Personen mit einem Herzfehler.

Die Studie wurde veröffentlicht im Journal of Applied Physiology. Man geht davon aus, dass Curcumin, eine der Hauptwirkbestandteile des Kurkuma (Gelbwurz) die Muskelfunktionen verstärkt[1] [2] und die Trainingskapazität erhöht. [3]

Schnellerer Muskelverlust bei Herzfehler

Seit Jahrhunderten wurde der Wirkstoff Curcumin bzw. die ganze Kurkuma-Pflanze in der traditionellen asiatischen Medizin benutzt für Verdauungsprobleme und zur Wundheilung[4][5][6][7]. Frühere Studien haben bereits gezeigt, dass Curcumin eventuell Muskelverlust stoppen[8] oder zumindest reduzieren kann[9] , so es denn mit einer anderen Grunderkrankung zusammenhängt wie zum Beispiel einem Herzfehler.

Menschen mit einem Herzfehler neigen logischerweise dazu, eine deutlich reduzierte Trainingskapazität zu besitzen, weil der linke Ventrikel (der Teil der Herzkammer, der das oxygeniertes (mit Sauerstoff angereicherte) Blut herauspumpt) .

Studie mit 4 Gruppen: antioxidative Kapazität untersucht

Für diese Studie untersuchten die Forscher des Nebraska Medical Center die Wirkung des Curcumin am Mausmodell mit einem Herzfehler und reduzierten Auswurfraten[8]. Insbesondere wurde hierbei ein spezielles Protein untersucht (Nrf2), welches die Produktion eines antioxidativen Enzyms kontrolliert, dass den Schaden und den oxidativen Stress durch das körperliche Training verhindert oder repariert. Man ging davon aus, dass eine verminderte Abbildung dieses Proteins zu einer verminderten Bildung des antioxidativen Enzyms beiträgt. Herzfehler sind bekannt dafür, dass dieses antioxidative Enzym nur in geringerem Maße produziert wird, weswegen es eben durch Training auch schneller zu Schäden kommen kann.

Während der Studie bekam eine Gruppe Mäuse (mit Herzfehler) jeden Tag für 12 Wochen Curcumin, die andere Gruppe bekam nichts. Parallel untersuchte und verglich man die behandelte Gruppe auch mit einer Gruppe ohne Herzfehler, wobei wieder eine dieser Gruppen Curcumin bekam und die Kontrollgruppe nichts. Man untersuchte die Leistungsfähigkeit aller vier Gruppen vor und nach der Behandlung mit Curcumin. Zu Bestimmung der Enzymaktivität wurden entsprechen Muskelbiopsien der Mäuse untersucht.

Curcumin steigerte die Leistung und verbesserte die Erholungsphase

Curcumin gilt als der hauptsächlich aktive Wirkstoff im Curcuma Longa (Gelbwurz). (©-areeya-depositphotos)

Curcumin gilt als der hauptsächlich aktive Wirkstoff im Curcuma Longa (Gelbwurz). (©-areeya-depositphotos)

Es stellte sich heraus, dass die mit Curcumin behandelten Mäuse eine deutlich höhere Produktion des speziellen Proteins besaßen und somit auch einen höheren Spiegel des antioxidativen Enzyms im Vergleich zu der unbehandelten Gruppe. Die Gabe des Curcumin verbesserte auch die Leistungsfähigkeit. Dies galt auch für die Gruppe der gesunden Mäuse!

Aufgrund dessen kamen die Forscher zu dem Schluss, dass Curcumin als eine natürliches Mittel zur Leistungssteigerung und zur Steigerung der Lebensqualität bei Menschen mit Herzfehlern sich eignet.

Curcumin als Post Workout Ergänzung

Curcumin stellt im Grunde eine hervorragende Ergänzung für jeden Trainierenden dar, wenn es nach dem Training eingenommen wird. Andere Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von Curcumin Muskelkater aufgrund eines hochintensiven Trainings reduziert[9]. Dies geschieht hauptsächlich durch seine intensiven antioxidativen und antientzündlichen Wirkungen.

Curcumin als Pre Workout Ergänzung: reduziert Muskelkater

Kurkuma vor dem Sport eingenommen, vermindert Muskelkater (@ BrianAJackson-Depositphotos)

Kurkuma vor dem eingenommen, vermindert Muskelkater (@ BrianAJackson-Depositphotos)

In einer Studie untersuchten die Forscher die Wirkung der oralen Aufnahme des Curcumins auf das verspätete Einsetzen des Muskelkaters sowie Schmerzen und Steifheit in den Muskeln einige Stunden bis Tage nach ungewohnten körperlichen Anstrengungen. Untersucht wurden zwei Gruppen, die eine bekam Kurkuma und die andere bekam ein Placebo 2 Tage vor der Übung und bis zu 3 Tage nach der Übung.

Es zeigte sich das Curcumin sehr gut dazu in der Lage war, die Muskelschmerzen die in der Regel ein bis zwei Tagen nach der Übung einsetzten deutlich zu reduzieren. diese wurde unter anderem durch verringerte Schmerzen beim Gehen und verbesserte Leistungsfähigkeit der Muskeln festgestellt.

Weitere Studie belegt: Curcumin reduziert Muskelkater und Verletzungen

In einer weiteren Studie untersucht man die Wirkungen des Curcumins im Vergleich zum Placebo auf die Muskelschaden von gesunden Teilnehmern, welche ein 45-minütige Downhill Rennen absolvierten[10].

Die Forscher fanden heraus, dass ein Gramm Kurkuma zweimal täglich bereits zu folgendem führten im Vergleich zum Placebo:

  • einer deutlich reduzierten Muskelverletzung,
  • einer verminderten Schmerzen in den Beinen und
  • einer generellen verminderten systemischen Entzündung als Reaktion auf die Belastung

Dies sollte deutlich machen, Wie wichtig Eine gesunde Ernährung nach einem anstrengenden Training ist. Insbesondere kommt es darauf an, sich reichhaltig mit entzündungshemmenden und antioxidativ-reichen Lebensmitteln zu ernähren. Je nach Belastung kann es natürlich sein dass dieses annähernd ausreicht.

Welche Lebensmittel sind also generell geeignet für eine Ernährung Bei hohen Trainingslasten?

Smoothies mit dunklen Beeren und einem Joghurt sind eine perfekte Ernährung nach dem Sport! (©habovka-Depositphotos)

Smoothies mit dunklen Beeren und einem Joghurt sind eine perfekte Ernährung nach dem Sport! (©habovka-Depositphotos)

Grundsätzlich sollten Sie soviel Rohkost Nehmen Sie können, allerdings Würde ich hierbei nicht auf einen Salat zurückgreifen, sondern eher an Gemüse und Obstsäfte denken.

Tendenziell sind alle dunklen Obst- und Gemüsesorten sowie Gewürze und Kräuter sehr reichhaltig an Antioxidantien; doch auch andere Gemüsesorten sind reich an Antioxidantien.

Hier eine kleine, keineswegs vollständige Liste:

  • Dunkle Beeren wie Heidelbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren
  • Dunkle Schokolade (Kakaobohnen)
  • Aroniabeeren
  • Granatapfel
  • LaVita Vitalstoffkonzentrat ?
  • Kohlsorten

    Ingwer ist ein naher Verwandter des Kurkuma (Gelbwurz) und hilft bei der Regeneration. ( ©Andreas Kallmeyer - Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

    Ingwer ist ein naher Verwandter des Kurkuma (Gelbwurz) und hilft bei der Regeneration. ( ©Andreas Kallmeyer – Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

  • Sellerie
  • Karotten
  • Zwiebeln und Knoblauch
  • Ganze Zitronen
  • Ingwer
  • Chili / Cayenne
  • Rosmarin
  • Petersilie
  • Algen wie Chlorella oder Spirulina
  • Gerstengras

Darüberhinaus können diverse sehr wertvolle Dienste leisten wie:

  • Chaga – ein Adaptogener Pilz aus Sibirien
  • Hericium – gut für die Nerven (nach starker Anstrengung)
  • Reishi – „All-In-One“
  • Cordyceps – Stressmanagement
  • Pleurotus – entspannt Muskeln, Sehnen und Gelenke

Gary Null von der gleichnamigen Gary Null Show empfiehlt auch noch folgende antioxidativen Nahrungsergänzungsmittel nach dem Training:

  • Quercetin: u.a. in Zwiebeln enthalten, ca. 200 mg
  • Resveratrol: in der Haut der roten Weintrauben, ca. 500 mg
  • , stark antioxidativ, 200 mg
  • Vitamin C, 2–3 g, am besten natürlich Ursprungs aus CamunCamu, Acerolakirschen oder Hagebutten
  • Astaxanthin – Rotalge, verantwortlich für rote Färbung bei Wildlachsen, stark antioxidativ
  • Gluthation
  • Selen
  • Lutein
  • Coenzym Q10

Hier noch einige weitere Information zu den interessantesten Nahrungsergänzungsmitteln:

Astaxanthin eigentlich ein Carotinoid

Es handelt sich hierbei um ein Carotinoid handelt, welches ein besonderes Nährstoffprofil besitzt. Astaxanthin ist ein marines Carotinoid, das von der Mikroalge Haematococcus pluvialis beim Austrocknen des Wassers produziert wird, um sich selbst vor ultravioletter Strahlung zu schützen.

Astaxanthin, ein extrem wirksames Antioxidans

Astaxanthin kommt in einer Rotalge vor und ist ein starkes Antioxidans (@ cynoclub-Depositphotos) - Astaxanthin kommt in einer Rotalge vor und ist ein starkes Antioxidans (@ cynoclub-Depositphotos)

Astaxanthin kommt in einer Rotalge vor und ist ein starkes Antioxidans (@ cynoclub-Depositphotos)

Es könnte gut sein, dass Astaxanthin das stärkste Carotinoid in Bezug auf das Fangen von freien Radikalen ist. Es ist 65-mal stärker als Vitamin C, 54-mal stärker als Beta-Carotin und 14-mal stärker als Vitamin E[11].

Neben seiner Fähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden, wie Resveratrol, kann Astaxanthin auch die Blut-Netzhaut-Schranke überwinden. Dies können z. B. Beta-Carotin und Lycopin nicht.

Astaxanthin ist wirksamer als andere Carotinoide vor UV Strahlung durch Sonnenlicht; außerdem ist es 550-mal stärker als Vitamin E und 11-mal stärker als Beta-Carotin beim Neutralisierenvon durch UV Strahlung entstandener Sauerstoffradikale. Es kann auch helfen bei:

Weitere Anwendungen von Astaxanthin

Astaxanthin kann auch in folgenden Bereichen nützlich Dienste leisten:

  • Unterstützung der Immunfunktion
  • Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems
  • Verbesserung der Triglyceride und der Cholesterin-Werte
  • die Augen werden vor grauem Star, Makuladegeneration und Blindheit geschützt[12]
  • Reduktion des Risikos für Demenz, Alzheimer und bestimmte Krebsarten[13]
  • Förderung der Genesung von Rückenmarksverletzungen
  • Entzündung reduzieren[14]
  • Leberschutz[14]
  • Verbesserung der Ausdauer[15], Trainingsleistung[16] und Erholungszeit[15]
  • Linderung von Verdauungsstörungen und saurem Reflux
  • Stabilisierung des Blutzuckerspiegel
  • Erhöhung der Stärke und Anzahl der Spermien (Fruchtbarkeit verbessert)
  • Schutz vor Sonnenbrand und schädlicher Einwirkung von UV-Strahlung[17]
  • Reduktion des oxidativen Schaden an Ihrer DNA[18]
  • Linderung der Symptome verschiedener Krankheiten, darunter Pankreatitis[19], Multiple Sklerose und neurodegenerative Erkrankungen[20]

Reishi zur Anregung des Immunsystem und der Blutbildung

Der Reishi reguliert das Immunsystem und hilft sich schneller zu regenerieren. (@-Deerphoto-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover - https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

Der Reishi reguliert das Immunsystem und hilft sich schneller zu regenerieren. (@-Deerphoto-Depositphotos)

Der Reishi oder Lingzhi (Ganoderma lucidum) kann bereits auf eine lange Tradition in China als Heilpilz, um die Gesundheit und die Langlebigkeit zu fördern, zurückblicken. Der Name Lingzhi repräsentiert eine Kombination aus spiritueller Kraft und der Essenz der Unsterblichkeit.

Reishi (Ganoderma lucidum) reich an Mineralien Polysacchariden

Der Reishi enthält zahlreiche Vitamine (Vitamin A, B2, B3, B6, Biotin, Folsäure) und Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium, Calcium, Zink, Kupfer, Mangan und Germanium[Sliva, 2004 #4294]. Polysaccharide, über 100 verschiedene Triterpene (zyklische Kohlenwasserstoffe wie Ganodermiksäuren, Ganolucidsäuren, Lucidemiksäuren) und Glycane scheinen die drei hauptsächlich aktiven Inhaltsstoffe zu sein.

Die aus dem Reishi isolierten Polysaccharide wirkten entzündungshemmend, blutzuckersenkende und gegen Geschwüre; sie hatten immunstimulatorischen Effekte und wirkten der Krebsentstehung entgegen. Sie wirken leberschützend und antibakteriell[Wachtel-Galor, 2011 #4264].

Die über 100 verschiedenen Triterpene wirken antientzündlich, senken Blutfettwerte, hemmen die Tumorentstehung und wirken antioxidativ.

Reishi (Ganoderma lucidum) hat eine breite Wirkpalette

Reishi oder Lingzhi (Ganoderma lucidum) wirkt insgesamt immunmodulatorisch und das Immunsystem anregend, antiallergisch (z. B. bei Heuschnupfen), antiviral, hepatoprotektiv (=leberschützend) und antibakteriell. Auch schützt Reishi gegen Hautalterung durch UV Strahlung[21] (Sonnenschutz von innen).

Er steigert der Leukozytenzahl und dadurch werden z. B. Chemotherapien besser vertragen. Der Reishi schützt die Leber und dient als Krebsprophylaxe[22]. Es gibt Einzelfälle, in denen Betroffene durch hohe Gaben vom Reishi in Kombination mit Vitamin C Ihren Krebs ausheilen konnten. (Bezugsquelle Reishikaspseln oder Reishipulver bei Amazon)

Anwendungsmöglichkeiten des Reishi

Reishi (Ganoderma lucidum) kann eingesetzt werden oder wurde historisch eingesetzt bei:

(Bezugsquelle Reishikaspseln oder Reishipulver bei Amazon)

Resveratrol beinflusst die Gesundheit vielfältig

Der japanische Vogelknöterisch (Polygonum cuspidatum) ist reich an Resveratrol . (©-maljalen-Fotolia) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover - https://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

Der japanische Vogelknöterisch (Polygonum cuspidatum) ist reich an Resveratrol . (©-maljalen-Fotolia)

Resveratrol ist ein pflanzliches Polyphenol. Resveratrol kommt in verschiedenen Pflanzen vor. In roten Weintrauben und dem Knöterich Polygonum cuspidatum sind die größten Mengen vorhanden. Die Resveratrolproduktion in diesen Pflanzen wird hauptsächlich durch UV Strahlen angeregt.

Zu den Wirkungen des Resveratrols gehören:

OPC – aus Traubenkernen gewonnenes Antioxidans

Weintraubenkerne sind reich an OPC! (@-Valentyn_Volkov-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Weintraubenkerne sind reich an OPC! (@-Valentyn_Volkov-Depositphotos)

OPC steht für Oligomere Proanthocyanidine. Diese werden aus den Weintraubenkernen gewonnen und zu der Gruppe der Flavonoide. OPC zählt mit zu den stärksten bekannten Antioxidantien. Proanthocyanidine sind somit Radikalfänger. Und da man inzwischen bei vielen chronischen degenerativen Erkrankungen ein Ungleichgewicht von oxidativen zu antioxidativen Prozessen vermutet, erwecken diese Inhaltsstoffe besonderes Interesse.

Aus epidemiologischen Daten sowie In-vitro- und In-vivo-Studien kann man vorbeugende Effekte dieser Pflanzenstoffe hinsichtlich Herz- und Kreislauf- erkrankungen, Arteriosklerose und Krebs ableiten.

OPC wird in der Regel sehr schnell aufgenommen und hat mit 4 Stunden seine Halbwertszeit im Blut erreicht. OPC hat folgende Wirkungen/Anwendungen:

  • Antiaging Effekte
  • hemmt übermässige Histaminausschüttung (bei Allergien!)
  • verbessert den Blutfluss in den feinsten Gefässen (Kapillaren), was zum Beispiel bei venösen Erkrankungen wie Ekzemen, Besenreisser oder Krampfadern relevant ist.
  • verbessert die Kollagenstruktur der Arterien und schützt Vitamin C und wirkt antientzündlich.

In einer recht aktuellen Studie aus dem Jahre 2015 konnte sogar gezeigt werden, dass Proanthocyanidine aus Traubenkernextrakt nicht nur das Fortschreiten des arteriosklerotischen Prozessen aufhalten konnte, sondern auch zu einer Abnahme der Ablagerungen (Plaque) in der Halsschlagader (Arteria carotis) führten[26].

Welche Erfahrungen haben Sie gewonnen mit Ihrer Trainingskapazität?
Welche Tipps haben Sie noch, um die Trainingskapazität zu verbessern und Erholungszeit zu verkürzen?
Schreiben Sie mir!


Quellen (@-Pakhnyushchyy-Depositphotos)

Curcumin und sportliche Leistung: Literaturquellen – Forschungsquellen – Fussnoten (@-Pakhnyushchyy-Depositphotos)

Curcumin und sportliche Leistung: Literaturquellen – Forschungsquellen – Fussnoten

  1. Wafi, A. M., J. Hong, T. L. Rudebush, L. Yu, B. Hackfort, H. Wang, H. D. Schultz, I. H. Zucker and L. Gao (2019). “Curcumin improves exercise performance of mice with coronary artery ligation-induced HFrEF: Nrf2 and antioxidant mechanisms in skeletal muscle.” J Appl Physiol (1985) 126(2): 477–486.PMC6397 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30462567
  2. Tanabe, Y., K. Chino, T. Ohnishi, H. Ozawa, H. Sagayama, S. Maeda and H. Takahashi (2019). “Effects of oral curcumin ingested before or after eccentric exercise on markers of muscle damage and inflammation.” Scand J Med Sci Sports 29(4): 524 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30566760
  3. Teich, T., J. A. Pivovarov, D. P. Porras, E. C. Dunford and M. C. Riddell (2017). “Curcumin limits weight gain, adipose tissue growth, and glucose intolerance following the cessation of exercise and caloric restriction in rats.” J Appl Physiol (1985) 123(6): 1625–1634.PMC5814 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28839007
  4. Yen, Y. H., C. M. Pu, C. W. Liu, Y. C. Chen, Y. C. Chen, C. J. Liang, J. H. Hsieh, H. F. Huang and Y. L. Chen (2018). “Curcumin accelerates cutaneous wound healing via multiple biological actions: The involvement of TNF-alpha, MMP–9, alpha-SMA, and collagen.” Int Wound J 15(4): 605 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29659146
  5. Moradi, A., Y. Kheirollahkhani, P. Fatahi, M. A. Abdollahifar, A. Amini, P. Naserzadeh, K. Ashtari, S. K. Ghoreishi, S. Chien, F. Rezaei, M. Fridoni, M. Bagheri, S. Taheri and M. Bayat (2018). “An improvement in acute wound healing in mice by the combined application of photobiomodulation and curcumin-loaded iron particles.” Lasers Med – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30393833
  6. Yang, R., J. Wang, Z. Zhou, S. Qi, S. Ruan, Z. Lin, Q. Xin, Y. Lin, X. Chen and J. Xie (2019). “Curcumin promotes burn wound healing in mice by upregulating caveolin–1 in epidermal stem cells.” Phytother Res 33(2): 422 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30461085
  7. Barchitta, M., A. Maugeri, G. Favara, R. Magnano San Lio, G. Evola, A. Agodi and G. Basile (2019). “Nutrition and Wound Healing: An Overview Focusing on the Beneficial Effects of Curcumin.” Int J Mol Sci 20(5).PMC6429 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30841550
  8. Wafi, A. M., J. Hong, T. L. Rudebush, L. Yu, B. Hackfort, H. Wang, H. D. Schultz, I. H. Zucker and L. Gao (2019). “Curcumin improves exercise performance of mice with coronary artery ligation-induced HFrEF: Nrf2 and antioxidant mechanisms in skeletal muscle.” J Appl Physiol (1985) 126(2): 477–486.PMC6397 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30462567
  9. Tanabe, Y., K. Chino, H. Sagayama, H. J. Lee, H. Ozawa, S. Maeda and H. Takahashi (2019). “Effective Timing of Curcumin Ingestion to Attenuate Eccentric Exercise-Induced Muscle Soreness in Men.” J Nutr Sci Vitaminol (Tokyo) 65(1): 8 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/30814417
  10. Davis, J. M., E. A. Murphy, M. D. Carmichael, M. R. Zielinski, C. M. Groschwitz, A. S. Brown, J. D. Gangemi, A. Ghaffar and E. P. Mayer (2007). “Curcumin effects on inflammation and performance recovery following eccentric exercise-induced muscle damage.” Am J Physiol Regul Integr Comp Physiol 292(6): R2168- – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17332159
  11. Kamezaki, C., A. Nakashima, A. Yamada, S. Uenishi, H. Ishibashi, N. Shibuya, S. Hama, S. Hosoi, E. Yamashita and K. Kogure (2016). “Synergistic antioxidative effect of astaxanthin and tocotrienol by co-encapsulated in liposomes.” J Clin Biochem Nutr 59(2): 100–106.PMC5018 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27698536
  12. Lennikov, A., N. Kitaichi, R. Fukase, M. Murata, K. Noda, R. Ando, T. Ohguchi, T. Kawakita, S. Ohno and S. Ishida (2012). “Amelioration of ultraviolet-induced photokeratitis in mice treated with astaxanthin eye drops.” Mol Vis 18: 455–464.PMC3291 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22393271
  13. Kurihara, H., H. Koda, S. Asami, Y. Kiso and T. Tanaka (2002). “Contribution of the antioxidative property of astaxanthin to its protective effect on the promotion of cancer metastasis in mice treated with restraint stress.” Life Sci 70(21): 2509- – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12173414
  14. Kang, J. O., S. J. Kim and H. Kim (2001). “Effect of astaxanthin on the hepatotoxicity, lipid peroxidation and antioxidative enzymes in the liver of CCl4-treated rats.” Methods Find Exp Clin Pharmacol 23(2): 7 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11484414
  15. Ikeuchi, M., T. Koyama, J. Takahashi and K. Yazawa (2006). “Effects of astaxanthin supplementation on exercise-induced fatigue in mice.” Biol Pharm Bull 29(10): 2106- – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17015959
  16. Brown, D. R., L. A. Gough, S. K. Deb, S. A. Sparks and L. R. McNaughton (2017). “Astaxanthin in Exercise Metabolism, Performance and Recovery: A Review.” Front Nutr 4: 76.PMC5778 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29404334
  17. Rao, A. R., H. N. Sindhuja, S. M. Dharmesh, K. U. Sankar, R. Sarada and G. A. Ravishankar (2013). “Effective inhibition of skin cancer, tyrosinase, and antioxidative properties by astaxanthin and astaxanthin esters from the green alga Haematococcus pluvialis.” J Agric Food Chem 61(16): 3842- – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23473626
  18. Jang, H. Y., S. J. Ji, Y. H. Kim, H. Y. Lee, J. S. Shin, H. T. Cheong, J. T. Kim, I. C. Park, H. S. Kong, C. K. Park and B. K. Yang (2010). “Antioxidative effects of astaxanthin against nitric oxide-induced oxidative stress on cell viability and gene expression in bovine oviduct epithelial cell and the developmental competence of bovine IVM/IVF embryos.” Reprod Domest Anim 45(6): 967 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19930137
  19. Kamath, B. S., B. M. Srikanta, S. M. Dharmesh, R. Sarada and G. A. Ravishankar (2008). “Ulcer preventive and antioxidative properties of astaxanthin from Haematococcus pluvialis.” Eur J Pharmacol 590(1–3): 387 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18602387
  20. Chan, K. C., M. C. Mong and M. C. Yin (2009). “Antioxidative and anti-inflammatory neuroprotective effects of astaxanthin and canthaxanthin in nerve growth factor differentiated PC12 cells.” J Food Sci 74(7): H225 – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19895474
  21. Zeng, Q., Zhou, F., Lei, L., Chen, J., Lu, J., Zhou, J., … Huang, J. (2017). Ganoderma lucidum polysaccharides protect fibroblasts against UVB-induced photoaging. Mol Med Rep, 15(1), 111–116. doi:10.3892/mmr.2016.6026 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27959406
  22. Chen, C., Li, P., Li, Y., Yao, G., & Xu, J. H. (2016). Antitumor effects and mechanisms of Ganoderma extracts and spores oil. Oncol Lett, 12(5), 3571–3578. doi:10.3892/ol.2016.5059 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27900038
  23. Wachtel-Galor, S., Yuen, J., Buswell, J. A., & Benzie, I. F. F. (2011). Ganoderma lucidum (Lingzhi or Reishi): A Medicinal Mushroom. In I. F. F. Benzie & S. Wachtel-Galor (Eds.), Herbal Medicine: Biomolecular and Clinical Aspects (2nd ed.). Boca Raton (FL). http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22593926
  24. Singh, R., Dhingra, G. S., & Shri, R. (2016). Evaluation of Antianxiety Potential of Four Ganoderma (Agaricomycetes) Species from India in Mice. Int J Med Mushrooms, 18(11), 991–998. doi:10.1615/IntJMedMushrooms.v18.i11.40 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28008811
  25. Deepalakshmi, K., & Mirunalini, S. (2011). Therapeutic properties and current medical usage of medicinal mushroom: Ganoderma lucidum. International Journal of Pharmaceutical Sciences and Research, 2(8), 1922. http://citeseerx.ist.psu.edu/viewdoc/download?doi=10.1.1.437.4208&rep;=rep1&type;=pdf
  26. Cao, A. H., Wang, J., Gao, H. Q., Zhang, P., & Qiu, J. (2015). Beneficial clinical effects of grape seed proanthocyanidin extract on the progression of carotid atherosclerotic plaques. J Geriatr Cardiol, 12(4), 417–423. doi:10.11909/j.issn.1671–5411.2015.04.014 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26345394

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