Brokkolisprossen enthalten sehr viel Sulforaphane (©-petrabarz-Fotolia.com)- Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Brokkolisprossen enthalten sehr viel Sulforaphane (©-petrabarz-Fotolia.com)

Brokkoli ist ein sehr leckeres Gemüse, leicht gedämpft und mit etwas Butter – lecker ?
Brokkoli ist eine von mehreren Kohlarten wie zum Beispiel Blumenkohl, Grünkohl, etc.. Diese gehören ihrerseits zu den Kreuzblütengewächsen, den Brassicaceae.

Brokkoli, lateinisch Brassica oleracea var. italica Plenck, ist eine dieser Kohlsorten. Alle Kohlsorten sind überaus gesund und beugen neben anderem dem geistigen Verfall, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor – und Krebs bei einer großen Vielfalt an Krebsarten wie Brustkrebs, Prostatakrebs, Lungentumor, und Darmkrebs [1]. Eine Ernährung, die mindestens 3 Portionen an Kohl pro Woche beinhaltet, senkt das Krebsrisiko um 30 – 40%!

Das besondere am Brokkoli und insbesondere an den Brokkolisprossen ist jedoch, dass Sie einen sehr hohen Anteil an Sulforaphanen besitzt. In den vergangenen Jahrzehnten gabe es umfangreiche Studien über die potenzielle Aktivität von Sulforaphan gegen Krebs.

Eine wachsende Zahl von Studien zeigt, dass Sulforaphan gegen Krebs auf verschiedenen Ebenen wirken[2]: von der Entwicklung bis zur Fortschreiten des Krebses. Seine Wirkungen reichen vom Schutz von Zellen über DNA-Schäden bis hin zur Modulation des Zellzyklus durch „pro-apoptotische, anti-angiogenetische und anti-metastasierende Aktivitäten“[2] sowie antientzündliche Wirkungen[3]. Mit anderen Worten verhindern Sulforaphane die Gefäßneubildung von Tumorgewebe. Dies ist für das Tumorwachstum unerlässlich, um sich mit Nährstoffen zu versorgen. Ferner fördern Sulforaphane den Zell-Selbsttod der Krebszellen und verhindern die Ausbreitung.

Ich bezweifle jedoch, dass 3 – 5 Brokkoliemahlzeiten pro Woche ausreichen werden, um bei einem Krebspatienten diese Effekte zu bewirken. Andererseits halte ich auch nix davon, Sulforaphane isoliert zu geben. Denn die Wirkung lässt sich nicht eine Substanz reduzieren. Es sind die Synergien der verschiedenen Inhaltsstoffe, die die Wirkungen ausmachen. So kann es zwar sein, dass die Sulforaphane diese o.g. Wirkungen haben; es wäre jedoch für mich nicht verwunderlich, wenn man in einigen Jahren herausbekommt, dass Inhaltsstoff X im Brokkoli diese Wirkung verstärkt.

Jede Pflanze ist mehr als die Summe Ihrer Einzelteile. Deswegen würde ich auch eher zu Brokkoliesprossen-Extrakten raten (Brokkolisprossen bei Amazon). Zum einen haben Brokkoliesprossen eine höhere Dichte an Nährstoffen und Inhaltsstoffen und zum anderen kann auf diese Weise bequem eine hohe Dosis zuführen, ohne dass dem ohnehin leidgeplagten Krebspatienten „Brokkolie aus den Ohren wächst“.
Natürlich kann man sich Brokkolisprossen auch selber züchten zum Beispiel in einem Sprossenhaus (Amazon) – und das würde ich auch empfehlen jedem Krebspatienten raten zu tun, zusammen mit anderen Sprossen wie Alfalfa, Rucola, Senf, Mungbohnen, Weizengras und so weiter.

Wichtig ist bei jeder Krebserkrankungen

  1. Seine Ernährung anpassen
  2. Entgiften
  3. Psyche / Seele klären

Hier folgen einige Anregungen dazu. Diese sind weder allumfassend, noch soll Ihnen dies den Eindruck vermitteln, damit sei es getan. Eine Erkrankung an Krebs ist zwar keine chronische Erkrankung, die ganz sicher zu Tode führt, doch auf die leichte Schulter sollte man sie auch nicht nehmen!!

Ideen, Anregungen zu Behandlungsmöglichkeiten (@-AlisaRed835-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Ideen, Anregungen zu Behandlungsmöglichkeiten (@-AlisaRed835-Depositphotos)

Doch anstatt sich von den Ärzten, die meist sowieso nur Schema F kennen und praktizieren, halte ich für wichtig, dass sich der Krebspatient damit auseinanderzusetzen und selbst aktiv zu werden und nach alternativen Lösungen zu suchen. Dabei sollten Sie bedenken, dass es Heilpraktiker mehr oder weniger untersagt ist Krebs zu behandeln, jedoch dürfen wir unterstützen, wenn der Krebspatient durch die Chemo zugrunde gerichtet wird oder zumindest deutliche Einbussen in der Lebensqualität erfährt.

Dies sind der Anlass für die nachfolgenden Tipps

1. Tipp für Krebspatienten: Ernähren Sie sich gesund!

Ballaststoffe verlängern das Leben und schmecken gut! (©-unpict-Fotolia.com)

Ballaststoffe verlängern das Leben und schmecken gut! (©-unpict-Fotolia.com)

Die klingt vielleicht erstmal seltsam für sie. Doch dies ist eine der wichtigsten Basismassnahmen. Die Verdauung fängt im Mund an und wechselwirkt natürlich mit anderen Regionen des Verdauuungstraktes wie zum Beispiel dem Enddarm, dem Dünndarm, dem Magen etc.. Und so wappnet Sie dieser Tipp gegen den Krebs:

Also machen Sie folgendes:

  • viel Obst. viel Gemüse. Fleisch und Fisch in sehr geringen Mengen.
  • ausreichend bis viel Fett in pflanzlicher Form wie z. B. Nüssen, Kokosfett, Öle
  • viel trinken, mindestens 2 – 2,5 Liter pro Tag
  • mindestens einmal am Tag etwas Vergorenes wie Sauerkraut(saft), milchsauer vergorene Getränke (zum Beispiel Rote Beete oder Möhren), Miso, Joghurt, Kefir, und so weiter
  • Kohlenhydrate in Form von Getreideprodukte nur minimal
  • Bio! – Sie vermindern so die Pestizidbelastung (wie zum Beispiel mit dem Gift Glyphosat!) bzw. die Verseuchung Ihres Essens mit Wachstumsmitteln und Antibiotika  dramatisch!!
  • Lassen Sie Müll im Müll:

Idealerweise fangen Sie an mit Entsaften. Auch sollten Sie Ihre Vitamin- und Nährstoffzufuhr mit Vitalstoffkonzentrat LaVita. Hier finden schon 70 verschiedene Obst- und Gemüsesorten, Kräuter, Vergorenes usw.

 

2. Tipp für Krebspatienten: Entgiften durch natürliche Vitalstoffe

Eine gesunde Ernährung besteht aus ganz viel frischen Obst und Gemüse (und etwas LaVita ?) (©-Lsantilli-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Eine gesunde Ernährung besteht aus ganz viel frischen Obst und Gemüse (und etwas LaVita ?) (©-Lsantilli-Fotolia.com)

Ergänzen Sie natürliche Vitalstoffe z. B. mit dem Vitalstoffkonzentrat LaVita, welches in konzentrierter Form 70 verschiedene Obst- und Gemüsearten, vergorenes und Kräuter. Da würden sie es sich auch mit dem  Entsaften schwer tun… Vieles lässt sich durch eine sehr gute Zufuhr an natürlichen Vitaminen, Mineralien und vor allem sekundären Pflanzeninhaltsstoffen kompensieren!

Die meisten Kräuter sind (zum Teil) in der Lage Giftstoffe ausscheiden zu helfen bzw. deren Negativwirkungen im Körper wie die DNA Methylisierung (ein Vorgang der Genabschnitte unbrauchbar macht) oder die Entgiftungswirkung von Enzymen wie dem Gluthation durch Arsen aufzuheben.

Hier ist es jedoch wichtig dem Körper möglichst täglich und über lange, lange Zeit kleinere Mengen der Vitalstoffe zuzuführen. Dies wirkt dann wie eine „natürliche Chemotherapie“ ohne (negative) Nebenwirkungen!

Nährstoffe zuführen ist so wichtig! – siehe am Ende des Artikels, Bezugsquelle LaVita.

3. Tipp für Krebspatienten: Probieren Sie mal homöopathische Mittel aus zum Entgiften aus

Man kann homöopathischen Komplexmittel sehr gut entgiften und die Selbstheilungsprozesse anregen. (@-Katyjay-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Man kann homöopathischen Komplexmittel sehr gut entgiften und die Selbstheilungsprozesse anregen. (@-Katyjay-Depositphotos)

Homöopathische oder Komplexhomöopathische Unterstützung: homöopathische Mittel wirken immer tiefer als nur an der Oberfläche.  Machen Sie ab und zu mal eine homöopathische basierte Entgiftungskur. Es gibt schöne und gut wirkende Mittel,  z. B. von den Firmen

[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=I-K7VQFdkzw&width=560&height=315[/embedyt]

4. Tipp für Krebspatienten: : Eine uralte Heilkunst, immer noch wirksam: Spagyrik

Spagyrische Mittel wirken manchmal kleine Wunder. Auch wenn ihr auf Alchemie aufbauendes Denkmodell in unserer Kultur scheinbar überholt zu sein scheint, funktionieren die Mittel dennoch sehr gut.

Warum wohl?

Interessante Mittel gibt es von zum Beispiel von

Diese Mittel können indirekt über die bei Krebs helfen.

5. Tipp für Krebspatienten: Entgiften und klären Sie Ihre Psyche und Seele von Ballast

Psychische Probleme, unbewältigte Traumata und so weiter können uns krank machen. (@-michaeljung-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Psychische Probleme, unbewältigte Traumata und so weiter können uns krank machen. (@-michaeljung-Depositphotos)

Ängste, Wut, Ekel, Freude, Trauer, Verachtung und andere Emotionen können unser Leben bereichern und unseren Charakter zum guten Formen. Doch wenn wir diesen Gefühlen immer weiter nachgeben oder sie gar unterdrücken, so werden Sie uns eines Tages zerstören – körperlich, seelisch und/oder geistig [4]!

Ein zuviel an einer Emotion gilt bereits in der Jahrtausenden alten Chinesischen Medizin als als einer der stärksten Krankmacher. Wut geht auf die Leber (z. B. Sodbrennen, Magenschmerzen, Antriebslosigkeit), Trauer geht auf die Lunge (zum Beispiel chronisches Hüsteln, Lungenentzündung und andere), Ängste gehen an die Nieren und so weiter.

So konnte verschiedene Forscherteams ähnliche Beobachtungen: [Krebs hängt zusammen mit unterdrückter Wut and anderen Emotionen][lifehackcanceranger] und der Verlauf der Erkrankung kann für den betroffenen Krebspatienten entsprechend sehr unterschiedlich verlaufen…

Es gibt viele therapeutische Möglichkeiten, sich seiner Gefühle und Probleme bewusst zu werden und diese Themen zu lösen und zu klären. Meist verschwinden dann auch „auf einmal“ langjährige körperliche Beschwerden. Wunder über Wunder!

Gestatten Sie mir die Fragen:

  • Glauben Sie in Ihrem tiefsten Innern, dass Sie wieder vollständig genesen und den Krebs besiegen werden?
  • Glauben Sie, dass Sie in einem Tag, einer Woche, einem Monat, einem Jahr… geheilt sein werden?
  • Glauben Sie, dass Sie in einem Tag, einer Woche, einem Monat, einem Jahr… gestorben sein werden?
  • Glauben Sie die Krankheit verdient zu haben?
  • Was fehlt Ihnen, wenn Sie die Erkrankung los sind?
  • Wie fühlen Sie Teil der Gruppe der Krebspatienten zu sein?

Ihre Glaubenssätze und traumatische Erlebnisse sind es, die sie krank machen. Hinterfragen Sie das, meditieren Sie darüber und suchen Sie sich Unterstützung!

Neulich stiess ich dazu auf einen interessanten Satz aus der Bibel:

„Euch geschehe nach eurem Glauben“ (Matthäus 9,29)

Eine der folgenden psychologischen / psychotherapeutischen Behandlungformen könnten Sie für sich mal ausprobieren:

6. Tipp für Krebspatienten: Pilze – die heilenden Helfer

Reishi (Ganoderma lucidum) zur Regulierung des Immunsystems (©-Swapan-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Reishi (Ganoderma lucidum) zur Regulierung des Immunsystems (©-Swapan-Fotolia.com)

Nehmen Sie Heilpilze / Vitalpilze zur Entgiftung ein oder direkt gegen den Krebs. Diese bereits seit Jahrtausenden in der chinesischen Medizin eingesetzten Mittel gelangen immer mehr in den Fokus der modernen klinischen Forschung, sei es als Mittel bei Krebs, bei Diabetes, zur Immunstärkung, bei Autoimmunerkrankungen und viele Anwendungen mehr. Zur Entgiftung könnte zum Beispiel:

  • der Reishi (Bezug Reishi): wirkt stark auf die Leber und kann zu hoch dosiert zu „interessanten Entgiftungsreaktionen“ führen; Es gibt Einzelfallberichte, in denen Menschen sich nur durch die Einnahme von hohen Dosen Krebs geheilt haben.
  • der Cordyceps (Cordyceps (hier)): der Cordyceps wirkt auf die Leber, die Lunge und das Herz-Kreislauf-System
  • der Hericium (Bezugsquelle Hericium): dieser wirkt eher auf die Nerven und den Darm, von dem man mittlerweile weiss, wie eng sie zusammenhänge
  • der Polyporus (Bezugsquelle Polyporus): dieser wirkt stark auf das Lymphsystem
  • der Chaga (Bezugsquelle Chaga): dieser wirkt stark auf das Immunsystem und als adaptogen
    interessant sein.

7. Tipp für Krebspatienten: Chelattherapie zur Schwermetallausleitung

Mit der Chelattherapie kann man recht gut Schwermetalle aus dem Körper schaffen (ausleiten). (©-Anna-Jurkovska.Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Mit der Chelattherapie kann man recht gut Schwermetalle aus dem Körper schaffen (ausleiten). (©-Anna-Jurkovska.Fotolia.com)

Machen Sie mal eine Serie an Schwermetallausleitungen mittels einer Chelattherapie. Schwermetalle sind genau jene anderen Gifte, die sich gegenseitig verstärken können und auf der anderen Seite die Entgiftung hemmen können.

Einzelne Gifte sind bekannt dafür, dass Hormonsystem zu stören, die Blutbildung zu verändern, Demenz zu fördern und auch Krebs zu begünstigen. Sie sollten dafür sorgen, dass sie Ihren Körper so „sauber“ wie möglich bekommen. Denn als Krebspatient bekommen Sie sowieso ihre geballte Ladung Gift ab.

8. Tipp für Krebspatienten: Bewegen Sie sich ausreichend, an frischer Luft.

Ein Hund verhilft zu Entspannung und Stressabbau - hier meine Hollandse Herder Hünding Fee (©Andreas Kallmeyer - Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Ein Hund verhilft zu Entspannung, Stressabbau UND massvoller – hier meine Hollandse Herder Hünding Fee (©Andreas Kallmeyer – Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Mindestens eine Stunde pro Tag sollte der Krebspatient insgesamt an frischer Luft sein. Idealerweise kommen Sie bei einer dieser Aktivitäten ins Schwitzen. Denn auch die Haut ist ein Entgiftungsorgan. Und die Bewegung kurbelt den Stoffwechsel an, anders als z. B. stupides Sitzen (leider verfalle diesem letzten Problem auch gerne, wenn ich meine Artikel schreibe oder recherchiere).

Bewegung an frischer Luft, vor allem in einem Wald, führen nach neuesten Studien:

Hier könnte ein Hund gut zu Pass kommen. Sie haben eine Aufgabe und sind an der frischen Luft!

9. Tipp für Krebspatienten: Trinken Sie grünen Tee und Kräutertees

Grüner Tee hat entzündungshemmende Wirkungen und hebt DNA Methylisierungen auf (©-jedi-master-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Grüner Tee hat entzündungshemmende Wirkungen und hebt DNA Methylisierungen auf (©-jedi-master-Fotolia.com)

Grüner Tee, besonders der Matcha, hat in den letzten Jahren (leider) einen Boom erlebt. Matcha wirkt stark antioxidativ und kompensieren alleine dadurch schon die pro-oxidativen Eigenschaften diverser Gifte. Ausserdem scheint Matcha die Aufnahme von BPA, PCB (polychronierte Piphenyle) zu verhindern.

Oder trinken Sie einen Ausleitungstee. Ausleitungstees enthalten in der Regel Heilpflanzen, die die Nieren, die Leber, die Bauspeicheldrüse und das Lymphsystem anregen. Dies könnten zum Beispiel Pflanzen wie die Goldrute, der Löwenzahn, die Brennessel (frische Brennesselblätter schützen vor Quecksilbervergiftung), der Ackerschachtelhalm, Birke, Wermut, Enzian u. a. heimische Pflanzen sein. Man setzt diese Mischungen mit 1 – 2 Teelöffeln auf 1 Glass Wasser an und trinkt zwei bis drei Gläser täglich.

Tipp: Fragen sie mal in meinem „Stamm-Teeladen“ in Hannover, der Lindenblüte, nach. Dort hat man bereits eine ganz respektable Liste von interessanten Haustees darunter auch einige Ausleitungs-/Entgiftungstees.

10. Tipp für Krebspatienten: Machen Sie eine Entgiftungskur mit frisch gepressten Pflanzensäften.

Das kann man sich mit einer guten Saftpresse wie der Omega Saftpresse (Omega-Saftpresse bei Amazon) und dem entsprechenden Garten oder sonstigen Bezugsquellen auch sehr gut selbst machen. Ich persönlich empfehle das jedem Krebspatienten. Ich würde empfehlen täglich mindestens 1 Liter frische Säfte zu trinken. Darin enthalten sollten Karotten, ganze Zitronen, Koriander, Petersilie, Knoblauch, Zwiebel und Sellerie sein. Natürlich muss man mit den Mengenverhältnissen etwas spielen, damit einem das ganze nicht wieder hochkommt.

Manches kann man sich auch nur selbst machen wie z. B. Petersiliensaft, Zwiebelsaft, Koriandersaft. So etwas bekommt man in keinem Geschäft zu kaufen.

Wem das zu aufwendig ist, der kann sich auch von der Firma Schoenenberger frisch gepresste Pflanzensäfte holen und damit eine Art Kur betreiben (Schoenenberger Frischpflanzensäfte bei Amazon). Ich würde folgende Säfte wählen: Zinnkraut, Birke, Brennnessel, Löwenzahn und Wermut (Achtung bitter!). Man diese Säfte nun einfach jeden Tag einnehmen oder man nutzt ein revolvierendes Verfahren.

Bei einem revolvierenden Verfahren nehmen Sie die Säfte wie folgt ein:

  1. Tag: Brennnessel
  2. Tag: Zinnkraut
  3. Tag: Birke
  4. Tag: Wermut
  5. Tag: Löwenzahn
  6. Tag: wie 1. Tag

Parallel würde ich allerdings noch Kohletabletten und/oder Flohsamenhülsen einnehmen, um Ausscheidungen über den Darm zu fördern.

11. Tipp für Krebspatienten: Gehen Sie mal in die Sauna!

Die Sauna ist super, um Stress abzubauen und zu entspannen. (@-SimpleFoto-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Die Sauna ist super, um Stress abzubauen und zu entspannen UND das Immunsystem zu stärken! (@-SimpleFoto-Depositphotos)

Ob Sie nun bei geringeren Temperaturen Schwitzen oder es heiss mögen, egal! Hauptsache Schwitzen. Gelingt Ihnen das nicht, so könnten Sie sich heissen Lindenblüten-, Holunderblüten und Ingwertee mitnehmen. Beide werden normalerweise für Schwitzkuren genommen, wenn man gerade eine Erkältung bekommt. Sie öffnen die Poren und erhöhen zeitweise die Körpertemperatur, was dann im Schwitzen mündet. Und nehmen Sie sich genug zu trinken mit!

Haben Sie Fragen?
Welche Anregungen haben Sie?
Welche Erfahrungen haben Sie gewonnen?
Schreiben Sie mir!

Aktualisiert: 14.04.2017


Krebs: Literaturquellen – Forschungsquellen – Fussnoten

  1. Tortorella, S. M., Royce, S. G., Licciardi, P. V., & Karagiannis, T. C. (2015). Dietary Sulforaphane in Cancer Chemoprevention: The Role of Epigenetic Regulation and HDAC Inhibition. Antioxid Redox Signal, 22(16), 1382–1424. doi:10.1089/ars.2014.6097 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25364882
  2. Russo, M., Spagnuolo, C., Russo, G. L., Skalicka-Wozniak, K., Daglia, M., Sobarzo-Sanchez, E., … Nabavi, S. M. (2016). Nrf2 targeting by sulforaphane: a potential therapy for cancer treatment. Crit Rev Food Sci Nutr, 0. doi:10.1080/10408398.2016.1259983 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28001083
  3. Atwell, L. L., Beaver, L. M., Shannon, J., Williams, D. E., Dashwood, R. H., & Ho, E. (2015). Epigenetic Regulation by Sulforaphane: Opportunities for Breast and Prostate Cancer Chemoprevention. Curr Pharmacol Rep, 1(2), 102–111. doi:10.1007/s40495–014–0002-x https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26042194
  4. Chapman, B. P., Fiscella, K., Kawachi, I., Duberstein, P., & Muennig, P. (2013). Emotion suppression and mortality risk over a 12-year follow-up. J Psychosom Res, 75(4), 381–385. doi:10.1016/j.jpsychores.2013.07.014  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24119947

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