Brennnesselextrakt verbessert Blutwerte (vor allem beim Diabetiker)

Brennnesselextrakt kann Blutwerte verbessern, was vor allem Diabetikern hilft ( ©Andreas Kallmeyer - Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Brennnesselextrakt kann Blutwerte verbessern, was vor allem Diabetikern hilft ( ©Andreas Kallmeyer – Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Ich finde es immer wieder schön, neuere Forschungsergebnisse[1] zu finden, die heilsamen Fähigkeiten unserer heimischen Pflanzenwelt feststellt. Diesmal geht es um die (Urtica dioica). Landläufig wird sie als Unkraut eingestuft – als Zeichen unserer Ignoranz.

Bei dieser Forschungsarbeit wurde der Einfluss der Brennnessel auf die Blutwerte von mellitus Patienten untersucht. Hauptproblem ist bei mellitus der entstehende oxidative Stress, welcher durch den chronisch erhöhten Blutzucker ausgelöst wird. Bei einem Gesunden würden sich oxidativer Stress und antioxidative Wirkungen die Waage halten. Ein Ungleichgewicht, wie es bei Diabetiker vorkommt, erhöht das Risiko für viele verschiedene Erkrankungen, unter anderem auch Herz-Kreislauf Erkrankungen. Auch ist oxidativer Stress ein Grund für die Entstehung der gefürchteten Mikro- und Makro Angiopathien (Verletzung grosser und kleiner Gefässe, was zur Erblindung, Niereninsuffizienz, , Beinamputationen etc. Führen kann.)

Brennnessel für Diabetiker

Brennnesselextrakt verbessert diverse Blutwerte (©Andreas-Kallmeyer-Kallmeyer-Naturheilpraxis)

Brennnesselextrakt verbessert diverse Blutwerte (©Andreas-Kallmeyer-Kallmeyer-Naturheilpraxis)

Die Forscher untersuchten einen alkoholischen Auszug, in dem getrocknete Brennnesselblätter in 60% Alkohol ausgezogen wurden. Dann bekam die Probandengruppe über 8 Wochen 3 x 5 ml dieses Extraktes (ca. 3 g getrocknete Brennnessel je 1 Liter Flüssigkeit). Die Placebogruppe bekam hingegen ein mit Chlorophyll angereicherte Mischung, die sich nach aussen in nicht von dem Brennnesselextrakt unterschied. In jeder Gruppe befanden sich 25 Patienten.

Zu Beginn und am Ende der 8 Wochen wurde den Probanden Blut entnommen und verglichen. Untersucht wurden Nüchtern-Blutzucker, Triglyzeride, LDL und HDL- , die GPT und GOT, Superoxiddismutase SOD und Stickoxid NO.

Brennnesselextrakt senkte nach 8 Wochen den Nüchternblutzucker, die Triglyzeride, das LDL Cholesterin, den GPT Leberwert. Auf der anderen Seite stiegen das HDL Cholesterin, Stickoxid und Superoxiddismutase an. Der Extrakt aus Brennnesseln hat blutzuckersenkende Eigenschaften, wirkt antioxidativ und verbessert die Leberaktivität. Diese erhöhen sich, weil die Leber durch den hohen Blutzuckergehalt langsam zu einer Fettleber wird.

Erhöhte Stickoxide führen zu erweiterten Gefäßen und zu einer Entspannung der Gefäße. Dies ist der derselbe Effekt, den L-Arginin oder die „blaue Pille“ haben.

Brennnessel (Urtica dioica) – Unkraut oder Wunderkraut?

Urtica dioica gehört zu der Pflanzenfamilie der Urticaceae, der Brennnesselgewächse. Sie ist ein Kosmopolit, der unsere Nähe sucht. Sie ist besonders auf Wiesen, Schuttplätzen, an Waldrändern und in der Menschennähe zu finden. Sie gehört zu meinen absoluten Lieblingspflanzen.

Sie hat einen aufrechten, unverzweigten, vierkantigen Stängel mit Brennhaaren. Die Brennnessel kann 50‐150 cm hoch wachsen. Die Blätter sind gestielt, herzförmig, zugespitzt und mit einem grobgesägtem Rand sowie beidseitig behaart.

Brennesseln sind wunderbare Heilpflanzen! (©-LianeM-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Brennesseln sind wunderbare Heilpflanzen! (©-LianeM-Fotolia.com)

Die Brennnessel (Urtica dioica) enthält Chlorophyll, Carotinoide, Flavonoide, Phenolcarbonsäuren (u. a. Caffeoyläpfelsäure), aliphatische organische Säuren, Mineralsalze, v. a. Calcium- und Kaliumsalze, Kieselsäure, Vitamin C, Amine (Histamin, Cholin, Serotonin) und verwertbares Eisen. Und in den Brennhaaren finden sich Histamin und Serotonin[2].

Die Brennnessel wirkt diuretisch (aquaretisch)[3], fördert die Harnsäureausscheidung, wirkt antibakteriell[4] und antiphlogistisch (entzündungshemmend)[5]. Brennnesseln senken die Cholesterinwerte im Tierversuch[6]. Äußerlich wirkt es durchblutungsfördernd, weshalb es auch gerne in Haarwässern enthalten ist.[7] [8]

Die Brennnessel (Urtica dioica) kann eingesetzt werden oder wurde historisch eingesetzt bei[9] [8] [7] [10] [11]:

  • Nesselsucht, Bläschenartige Ausschläge mit Jucken und Brennen,
  • Verschlackung des Bindegewebes
  • Blutreinigung
  • Ausleitung von Harnsäure und anderen nierenpflichtigen Substanzen
  • Durchspülung von Niere und Blase, zum Beispiel bei Entzündungen
    Ödeme (Wassereinlagerungen)
  • Muskel- und Gelenkrheumatismus, Gicht
  • Verbrennungen (sehr effektiv als Homöopathikum)
  • Zellulite
  • Stärkung des Immunsystems (viel Vitamin C + Eisen)
  • Anämie (als Frischpresssaft zum Beispiel Schoenenberger Brennnesselsaft (Amazon))
  • Haarwachstum anregen
  • Der Samen als Tonikum und Stimulans bei Sehschwächezuständen
  • Leber(funktions)störungen
  • Gutartige Prostatavergrößerung[12] mit Beschwerden beim Wasserlassen (die Wurzel, zum Beispiel Brennessel Wurzel Kapseln)

Diabetes Mellitus – zuckersüss aber gefährlich!

Diabetiker haben verstärkte Entzündungen im Körper. Hohe Vitamin D3 Gaben könnten helfen. (©-evgenyb-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Diabetiker haben verstärkte Entzündungen im Körper.  (©-evgenyb-Fotolia.com)

Diabetes mellitus wird als Zuckerkrankheit bezeichnet. Es handelt sich um eine chronische Störung des Glukosestoffwechsel[13] mit in der Regel dauerhaft erhöhtem Blutzuckerspiegel durch Insulinmangel oder verminderte Reaktionsfähigkeit (reduzierte Insulinsensitivität).

Den Namen hat des Diabetes mellitus stammt von dem glukosehaltigen, „honigsüßen“ (mellitus) Urin. Glukose ist osmotisch wirksam, d. h.  es kommt dadurch zu einem Anstieg der Wasserausscheidung (osmotische Diurese). Und somit trinken Patienten mit Diabetes mellitus sehr viel, ohne dass es dafür offensichtliche Gründe gibt – ein typischer Verdachtsmoment für den Therapeuten. Gemeinsames Leitsymptom bei unbehandelten Patienten ist die chronische Hyperglykämie (erhöhte Blutzuckerwerte).

Verschiedene Diabetes-Formen

Im wesentlichen werden folgende Diabetes-Formen unterschieden (Duale Reihe Innere Medizin):

  • Type 1 Diabetes (absoluter Insulinmangel)
  • Typ 2 Diabetes (relativer Insulinmangel)
  • andere spezifische Diabetesformen z. B. als Folge von genetischen Defekten, von Infektionen, medikamentös verursacht usw.
  • Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes)

Ursachen und Verbreitung des Diabetes Type 2

Ganz besonders beim Diabetes mellitus gilt: von nix kommt nix. ( @-yoka66-Depositphotos - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Ganz besonders beim Diabetes mellitus gilt: von nix kommt nix. ( @-yoka66-Depositphotos)

In der Bundesrepublik Deutschland schätzt man die Diabeteshäufigkeit auf annähernd 8 %, mit steigender Tendenz. Über 90 % der Diabetiker sind Typ–2-Diabetiker. (Duale Reihe Innere Medizin)

Eine der Hauptursachen für den Typ–2-Diabetes ist die Fettleibigkeit, die mit chronisch erhöhter Insulinausscheidung einhergeht, was dann zu einer zunehmenden Insulinresistenz der Zellen führt, d. h. die Zellen können keiner weiteren Zucker aufnehmen.

Typische Diabetes Symptome

Häufig wird ein Diabetes Typ 2 eher als Zufalldiagnose entdeckt. Typische Symptome, die darauf hindeuten können, sind:

Diabetes Labordiagnostik

Im Labor werden beim Diabetes verschiedene Laborwerte aus Urin und Blut untersucht und bei einem manifesten (ausgeprägten) Diabetes werden einige dieser Werte über die Zeit hin immer wieder kontrolliert:

  • Nüchternblutzucker
  • Insulin im Blut
  • C-Peptid Bestimmung (als Maß für die noch vorhandene Insulinproduktion)
  • Hb1Ac (hervorragender Masstab für die durchschnittliche Glukosekonzentration)

Kurzfristige Diabetes Komplikationen

Ein Diabetes kann diverse äusserst gefährlich Komplikationen mit sich bringen. Akut und lebensbedrohend können zwei Komplikationen werden:

  • Coma diabeticum (diabetisches Koma): hier sind die Blutzuckerwerte immer deutlich erhöht
  • hypoglykämischer Schock: hier sinken die Blutzuckerwerte unter einen kritischen Grenzwert und die
    Betroffenen verlieren das Bewusstsein

Langfristige Diabetes Komplikationen

Langfristig kann es jedoch zu ebenso gefährlich wie „unangenehmen“ Nebenwirkungen kommen. Diese sind dem Diabetes Kranken meist in den Anfangsjahren nicht so präsent und werden ignoriert auf Kosten eines späteren Wohlbefinden. Zu diesen gravierenden Nebenwirkungen zählen:

  • diabetische Retino- / Makulopathie (Krankhafte Veränderung des Augeninneren, führt zur Erblindung)
  • diabetische Nephropathie (Nierenschädigung bis hin zur Dialysepflicht)
  • Diabetische Neuropathie mit den betroffenen Organen:
    • Herz-Kreislauf z. B. mit stummen Herzinfarkten, Herzrhytmusstörungen usw.
    • Verdauungstrakt z. B. Völle-/Druckgefühl, Schluckstörungen
    • Urogenitalsystem mit erektiler Dysfunktion (keine Erektion), Blasenschwäche
    • Augen
    • Haut
    • Knochen
  • diabetische Fuss-Syndrom (Wunden an den Füssen arten in schwerste Infektionen aus=
  • Herzinfarkte
  • Schlaganfall
  • periphere arterielle Gefässverschluss (Schaufensterkrankheit)

Haben Sie Fragen?
Welche Erfahrungen haben Sie gewonnen?
Welche Tipps haben Sie noch?
Schreiben Sie mir!


Brennnessel & Diabetes: Literaturquellen – Forschungsquellen – Fussnoten

  1. Amiri Behzadi, A., Kalalian-Moghaddam, H., & Ahmadi, A. H. (2016). Effects of Urtica dioica supplementation on blood lipids, hepatic enzymes and nitric oxide levels in type 2 diabetic patients: A double blind, randomized clinical trial. Avicenna J Phytomed, 6(6), 686–695. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28078249
  2. Wiesenauer, M., Kerckhoff, A., & Springer-Verlag GmbH. (2016). PhytoPraxis mit 72 Tabellen (6. Aufl. ed.). Berlin [u.a.]: Springer.  http://amzn.to/2hdlCdL
  3. Die verstärkte Wasserdiurese beruht auf einer osmotischen Wirkung durch den hohen Mineralgehalt (K) und kommt nur in Verbindung mit reichlich Flüssigkeit zur Wirkung  ↩
  4. Motamedi, H., Seyyednejad, S. M., Bakhtiari, A., & Vafaei, M. (2014). Introducing Urtica dioica, A Native Plant of Khuzestan, As an Antibacterial Medicinal Plant. Jundishapur J Nat Pharm Prod, 9(4), e15904. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25625045
  5. Hemmt die Cyclooxygenase und Lipoxygenase.  ↩
  6. Nassiri-Asl, M., Zamansoltani, F., Abbasi, E., Daneshi, M. M., & Zangivand, A. A. (2009). Effects of Urtica dioica extract on lipid profile in hypercholesterolemic rats. Zhong xi yi jie he xue bao, 7(5), 428–433. doi:10.3736/jcim20090506 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19435556
  7. Kranzberger, B., & Mair, S. (2000). Pflanzenmonographien Heilpflanzen nach Monographie, Gegenwart, Humoralpathologie (1. Aufl. ed.). München: Foitzick.  http://amzn.to/2fGrtXP
  8.   Bühring, U., Girsch, M., & Karl F. Haug Verlag. (2016). Praxis-Lehrbuch der modernen Heilpflanzenkunde: Grundlagen, Anwendung, Therapie ; 22 Tabellen. Stuttgart: Karl F. Haug Verlag.   http://amzn.to/1E7TVlT
  9. Zimmermann, G. (2009). Das Heilwissen des Paracelsus Naturheilmittel der Spagyrik aus Kräutern, Edelsteinen und Metallen, Anwendungen von A bis Z für Gesundheit, Schönheit, Vitalität, Extra: die alchemistische Powerkur mit Gold und Silber. München: Herbig.  http://amzn.to/2iWYi14
  10.   Pahlow, M. (2013). Das große Buch der Heilpflanzen gesund durch die Heilkräfte der Natur (Genehmigte Lizenzausgabe für Nikol Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG ed.). Hamburg: Nikol Verlag.   http://amzn.to/2g5Eomt
  11.   Wood, M. (2008). The Earthwise Herbal. A complete Guide to old world medicinal plants: North Atlantic Books  http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/azearthwiseherbal1
  12. sehr sinnvoll ist zur natürlichen Behandlung der Prostatavergrößerung (neben gesunder Ernährung und ausreichend Sex): Brennnessel Wurzel Kapseln, Kürbiskernöl Kapseln und Sägepalmen Extrakt.  ↩
  13. Bierbach, E. (2013). Naturheilpraxis heute Lehrbuch und Atlas (5. Aufl. ed.). München: Elsevier Urban & Fischer.  http://amzn.to/2golPpt


Natürliche Nährstoffe zuführen zwingend erforderlich!

Es mag sein sein, dass sich dies wie eine gesprungene Schallplatte anhört. Doch es ist wichtig - für Sie! Ein Mangel an Nährstoffen kann einen Heilungsprozessen stoppen. Man kann die Heilung und das Gesundbleiben gleichermaßen, wie auch eine Entsäuerungskur, eine Akupunktur, eine Entgiftung und alle anderen Therapien ganz massiv fördern, indem man dem Körper ausreichend Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) zuführt. Es kann wird vermutlich sogar so sein, dass der Heilungsprozeß und der Therapiefortschritt ohne die Nährstoffe stockt!

Und anders herum: ein Nährstoffdefizit, also ein Mangel an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffen usw., führt früher oder später unweigerlich in die Krankheit - alleine oder durch das Zuammenspiel mit anderen Faktoren! Ohne die Nährstoffe wird Heilung schwer! Klick um zu Tweeten Gleichzeitig ist bekannt, dass pflanzlich gebundene Nährstoffe teilweise 100fach besser aufgenommen werden als vergleichbare Dosen des reinen aber künstlichen Nährstoffs.

Ich empfehle daher immer als Basis-Ergänzung das Vitalstoffkonzentrat von LaVita

Warum ein Vitalstoffkonzentrat wie LaVita?

  • Zum einen essen die meisten Menschen, unsere Senioren/innen ebenso wie die Junioren/innen, nicht mehr die Mengen an Gesundem, die sie früher einmal aßen. Wir versorgen uns alleine über die Art unseres Essens (Fastfood, Convinience Food) nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen. Und sich Bio zu ernähren macht auch nicht jeder, obgleich Bio deutliche Vorteile hat.
    Wer krank ist oder einfach nur gesund bleiben will, sollte regelmäßig entsaften. Die einzig sinnvolle Methode ist ein langsam arbeitender Entsafter wie der Greenstar.

    Wer krank ist oder einfach nur gesund bleiben will, sollte regelmäßig entsaften. Die einzig sinnvolle Methode ist ein langsam arbeitender Entsafter wie der Green Star.

  • Viele Menschen haben aufgrund einer gestörten Darmflora noch dazu das Problem die geringeren Mengen an Vitaminen aufnehmen zu können.
  • Selbst bei vorbildlicher Ernährung laufen wir immer stärker in einen Nährstoffmangel, da unsere Nahrungsmittel, das Obst und Gemüse, oft nur noch Bruchteile der Nährstoffe enthalten, die sie vor 30 Jahren hatten. Natürlich könnten Sie das mit frisch gepreßten (oder gemixten) Obst und/oder Gemüsesäften versuchen zu umgehen. Ja, es ginge… vielleicht. Allerdings sollten Sie sich dann einen richtigen Entsafter, der die Sachen langsam auspresst, wie den Green Star Elite Tribest Entsafter und einen sehr leistungsfähigen Mixer wie einen Vitamix Mixer zulegen!
Der Vitamix gehört zu den stärksten Mixern. Meine inzwischen 7 Jahre alten Vitamix würde ich nicht mehr hergeben wollen. Er bekommt alles klein! (©vitamix.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Der Vitamix gehört zu den stärksten Mixern. Meinen inzwischen 7 Jahre alten Vitamix würde ich nicht mehr hergeben wollen. Er bekommt alles klein! (©vitamix.com)

  • Gleichzeitig nimmt auch noch die Giftstoffbelastung zu - sei es durch Konservierungsstoffe, Medikamente, Abgase, Textilausdünstungen etc. - von den freiwillig zugeführten Giften wie beim rauchen gar nicht zu sprechen.
  • Ferner ist die Zufuhr von natürlichen Nährstoffen, also pflanzlich gebundener Nährstoffe, den künstlichen immer überlegen. Z.B. ist die anti-oxidative Wirkung von 100 g Apfel 200 fach so groß wie 2 g künstliches Vitamin C! Ja richtig gelesen: 200 fach. Und schlimmer noch: künstliche Vitamine werden oft wieder schnell vom Körper ausgeschieden oder wirken schädigend!
  • LaVita enthält neben den bekannten Vitaminen auch Unmengen an sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie Polyphenole, FlavonoideAnthocyanide, Isoflavone, Tannine, Terpene, Carotinoide, Lycopene, Saponine usw. Und läßt sich durchaus darüber streiten, was wichtiger ist: Vitamine oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.
 

Pflanzeninhaltsstoffe: möglichst täglich in kleinen Mengen

Entscheidend für die Zufuhr dieser Pflanzeninhaltsstoffe ist, dass sie möglichst täglich in kleinen Mengen zugeführt werden. Auf diese Weise entfalten sie die optimale Wirkung für die Gesundheit. Und das ist der grosse Vorteil bei LaVita.
Mit 2 - 3 Esslöffeln LaVita erreichen Sie genau das!

70 verschiedene Obst- und Gemüsearten, Vergorenes und Kräuter...

Obst und Gemüse helfen (©-RTimages-Fotolia.com) Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover - Heilpraktiker Hannover

Vitamine, Mineralien, Enzyme,
Antioxidantien zuführen ist sehr wichtig!
(©-RTimages-Fotolia.com)

Und das Vitalstoffkonzentrat LaVita beinhaltet in konzentrierter Form 70 verschiedenen Obst- und Gemüsearten, vergorenes und Kräuter. Da würden sie es sich auch mit dem Entsaften schwer tun…
Man nimmt am besten 1 − 3 mal täglich etwa 10 ml in einem Glas Wasser zu sich. Auch hier werden Sie die Wirkungen spüren…

Aber ACHTUNG:
Unser Körper ist ein Wunderwerk der Regeneration (Erneuerung). Doch dies braucht Zeit - und ausreichende Menge Vitalstoffe!

Unser Körper erneuert sich 90 Tagen, also 3 Monaten, vollständig:
  • nach 5 Tagen hat sich ein Großteil der weißen Blutkörperchen erneuert. Die weißen Blutkörperchen bilden die erste Front in der Abwehr gegen Viren, Bakterien, Pilze und Co!
  • nach 8 Tagen haben sich die Lungenzellen regeneriert (Raucher aufgepasst...)
  • nach 20 Tagen hat sich der größte der der Haut erneuert
  • nach 90 Tagen haben sich die 3/4 der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, erneuert.

Meine Tipps zur Nutzung von LaVita:

  • Wenn einfach mal LaVita antesten wollen, bestellen Sie sich noch heute eine Flasche LaVita im LaVita Shop, nehmen dann täglich ein bis dreimal 10 ml mit Wasser und beobachten selbst, wie es Ihnen besser geht!
  • Möchten Sie Ihrem Körper die Möglichkeit geben, sich richtig zu regenerieren, bestellen Sie sich noch heute gleich 3 Flaschen LaVita im LaVita Shop

Noch ein Hinweis: Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig... Ein jahre- oder jahrzehnte-langer Mangel lässt sich nicht mal eben so beheben.
Das kann dauern!
Und entsprechend bedarf es auch einiges Zeit, um damit verbundene Beschwerden verschwinden zu lassen.


Übrigens: LaVita ist jetzt ein
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  • glutenfreies Produkt und
  • definitiv GMO frei (also frei von Gentechnik)




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