, ein Kunststoff, der Jahrzehntelang für Plastikflaschen eingesetzt wurde, zeigt immer mehr beängstigende Eigenschaften. Forscher der Universität der Virginia School of Medicine haben jetzt die Eigenschaften von auf die Nachkommen bei Mäusen untersucht. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse im Journal „Endocrinology“ (15 Juni 2012) und stieß über das Blog „The People's Pharmacy®“ darauf.

Die Mäusemütter wurden vor und während der Schwangerschaft BPA ausgesetzt. Die Nachkommen dieser Mäuse zeigten gestörte kognitive Eigenschaften, aggressives Verhalten (ADHS bei Mäuse?) und .

Untersuchungen an Menschen zeigten folgende ähnliche Symptome: , , und Angstzustände bei Kindern.

Doch nun das beängstigende…

Diese Effekte und die Genveränderungen konnten zum Teil auch noch in der 4. Generation nachgewiesen werden. Das hat schon fast etwas biblisches…

Was können Sie tun?

  • Vermeiden Sie Plastikflaschen
  • vermeiden Sie Konservenfutter (auch aus nahrungstechnischer Sicht!)
  • Nutzen Sie Glasflaschen oder zumindest BPA freie Behälter (in der Hoffnung, dass dies Substanzen nicht schädlich sind)
  • Filtern Sie Ihr Wasser

Ein Versuch zur Wasseraufbereitung

Versuchen Sie mal die spagyrische Mischung HHO (H2O) der Firma Phylak. Sie soll das Wasser energetisch reinigen und vielleicht auch organisch. Kostet nicht viel und ist ein Versuch wert, finde ich.

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