Antbiotika verlieren zusehends ihre Wirksamkeit. Sind Alternativen notwendig? (© seen - Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Antbiotika verlieren zusehends ihre Wirksamkeit. Sind Alternativen notwendig? (© seen – Fotolia.com)

Seit ihrer Entdeckung haben sich als Segen herausgestellt, in dem sie bei Tuberkulose, Wundbrand und anderen schweren Erkrankungen Leben gerettet haben, die (vermutlich) sonst verloren gewesen wären.

Ein enorme Geschäft steckt hinter den Medikamenten im allgemeinen und auch den Antibiotika. Dies und versicherungstechnische Aspekte lassen viele Ärzte jedoch leichtfertig Antibiotika verschreiben. Nicht selten werden Antibiotika auch da verschrieben, wo sie primär nutzlos sind – meiner Ansicht nach sogar kontraproduktiv. Dies gilt vor allem für Grippe und jegliche Art viraler Erkrankungen. Antibiotika wirken nicht gegen Viren; aber sie stören das Immunsystem!

Die Logik, dass man eine Superinfektion, also eine Infektion auf der Infektion, verhindern will. Doch die beste Lösung ist es das Immunsystem zu stärken.

Oft fehlt dem Arzt auch die Zeit in Ruhe zu differenzieren, ob es bakteriell oder viral ist. Seine Zeit ist getaktet wie bei einem Fabrikarbeiter. Da bleibt dafür keine grosse Zeit. Arme Ärzte…

Antibiotika werden vorschnell verschrieben

Zum anderen wird nur selten festgestellt, was genau gegen den jeweiligen Erreger wirkt. Schon mein eigener Hausarzt, der allerdings schon im Ruhestand ist, verschrieb mir bei meinen damals häufigen Bronchitiden schnell ein Breitbandantibiotikum (sic!). Klüger wäre es gewesen, ein Antibiogramm zu erstellen, um genau zu sehen, was wirkt.

Antibiotika-Resistenzen nehmen zu

Wundern wir uns da, dass die Antibiotika Resistenz, auch begünstigt durch den massiven Einsatz in der schrecklichen Tiermast, immer zunimmt?

Hierzu mal einige Zahlen[1]:

  • Das Gesundheitsministerium geht von 400.000 – 600.000 Krankenhausinfektionen aus
  • Hiervon sterben laut Gesundheitsministerium 10.000 – 15.000 Menschen, nach Schätzung der DGKH (Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene) sogar bis 30.000 Menschen!

Die WHO hat für Deutschland festgestellt:

  • Der Gesamtverbrauch an Antibiotika ist zu hoch.
  • Entsprechende diagnostische Methoden werden nicht angewendet.
  • Bestimmte Arten von Antibiotika werden übermäßig und unsachgemäß verschrieben.

Mal ganz hypothetisch angenommen der Doc hätte abgeklärt, dass kein Virus, welcher Erreger es ist und was gegen ihn wirkt.

Was könnte man dann statt Antibiotika einnehmen oder machen?

  1. Kapuzinerkresse: hochwirksames

    Kapuzinerkresse: hochwirksames „Breitband Antibiotikum“ (©Andreas Kallmeyer – Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

    Es gibt zahlreiche antibiotisch wirksame Heilpflanzen, bei uns und auf der ganzen Welt. Manche dieser Heilpflanzen sind sogar Lebensmittel, Kräuter oder Gewürze wie zum Beispiel die Zwiebel, Meerrettich, Knoblauch, Rosmarin, Salbei und so weiter:

  2. Bei Ohrenschmerzen oder Mittelohrentzündungen haben sich Zwiebelwickel bewährt.
  3. Bei Bronchitis haben sich Senfmehlwickel als sehr effektiv bewährt.
  4. Meerrettich und Kapuzinerkresse bilden die Basis für Angocin Anti-Infekt N®, einem super Mittel gegen Bronchitis, Lungenentzündungen aber auch Blasen- und Nierenbeckenentzündung.
  5. Vitamin C, am besten in natürlicher Form eingenommen, hat eine beinahe universelle Anwendung bei fast allen Erkrankungen(@-Subbotina-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

    , am besten in natürlicher Form eingenommen, hat eine beinahe universelle Anwendung bei fast allen Erkrankungen(@-Subbotina-Depositphotos)

    Zunächst sollte es jedoch darum gehen, dass Immunsystem zu stärken. Eine der einfachsten Wege dies zu tun, ist aus meiner Sicht, mehrmals täglich zu sich zu nehmen. Es enthält in pflanzengebundener Form alle wesentlichen Nährstoffe und sekundären Pflanzeninhaltsstoffe. Ich würde (wäre ich denn ernsthaft krank) etwa alle 2 – 3 Stunden folgendes machen/trinken:

  6. Nicht dass ich es nicht schon eh’ mache, doch dann würde ich die Dosis erhöhen: Lebende Mikroorganismen für den Darm. Ich benutze hier Pro EmSan Pur von Tisso.
  7. Kolloidales Silber sollte man nicht ausser Acht lassen.

Der Darm enthält je nach Schätzung 70 – 80 % unseres Immunsystem und die Bakterien dortdrin können das Immunsystem stärken oder schwächen. Nicht umsonst heisst es „Im Darm Steckt der Tod“.

Ich würde mit bestimmte Nährungsergänzungsmittel zu mir nehmen. Vor allem sinnvoll sind hier

  1. : es unterstützt das Immunsystem
  2. : ist deutlich effektiver als jede Schutzimpfung. Ich liebe das forte von Tisso mit 1 Tropfen = 1000 I.E. (Internationale Einheiten)
  3. Grüner Tee Extrakt: enthält EGCG und stärkt die Immunabwehr.

 

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Literaturquellen – Forschungsquellen

  1. Geist, A. (Writer). (2017). Husten · Schnupfen · Heiserkeit Naturheilkundlich Behandeln. Hevert: Hevert.

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