7 Tipps bei Fusspilz

Fusspilz ist kein schönes Thema. Hier finden 7 Mittel dagegen. (©-ixvor-Fotolia) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

ist kein schönes Thema. Hier finden 7 Mittel dagegen. (©-ixvor-Fotolia)

Durch eine Diskussion bei Facebook bin ich auf das Thema aufmerksam geworden: Fusspilz.

Fusspilz scheint recht verbreitet zu sein und für die meisten ein Thema, dass sie lieber meiden. Bevor wir jedoch zu den Tipps kommen, möchte eich einige Worte zu Pilzen in oder auf uns im allgemeinen verlieren.

Die meisten glauben immer noch, dass sie ein „böser“ angesteckt hat. Doch durch die fortschreitende Erforschung unserer diversen Mikrobiome, vor allem Darmflora, Vaginalflora und Hautflora, wissen wir mittlerweile, dass wir in der klaren Minderheit sind und zwar im Verhältnis 1:10! Auf jede unserer eigenen Zelle, also mit unserer vererbten DNA, kommt 10 mal so viel Fremd-DNA – von Bakterien, Viren, Pilzen. Sie sind Teil von uns (oder wir ein Teil von Ihnen?)!

Unter gesunden Umständen passiert da rein gar nichts. Das heisst, die Pilze, Viren und Bakterien, die Krankheiten erzeugen könnten, tun dies deswegen nicht, weil andere Bakterien sie daran hindern. Im Darm und in der Scheide produzieren die „guten Bakterien“ sogar Giftstoffe, um andere Bakterien fernzuhalten. Das Penizillin ist im Grund genau das: ein Schutzstoff eines Pilzes, um sich gegen die Besiedelung durch Bakterien zu schützen.

Bevor man also anfängt, wild mit Mittelchen auf Fusspilz zu schiessen, sollte man sich doch mal fragen, welche Ursache dahinter stehen könnte. Ein Blutbild wäre ein guter Anfang, ebenso wie eine Stuhluntersuchung. Was der Stuhl und damit der Darm mit der Haut zu tun hat? – Einfach alles!
Der Darm ist unsere „grösste Haut“. Es ist nach der Lunge die grösste Grenzfläche nach aussen. Die Oberfläche der Haut ist Peanuts dagegen: der Darm hat eine Oberfläche von etwa einem Fussballfeld. Die Haut hat etwa die Fläche einer der Ecken des Fussballfeldes.

Daneben kann ein geschwächtes Immunsystem auch zu einer Pilzbesiedelung führen, wobei auch hierbei der Darm eine wesentliche Rolle spielt. Natürlich kann das Immunsystem auch aus ganz anderen Gründen geschwächt sein wie Stress, chronische (andere) Infektionen, schlechte Ernährung und so weiter.
Des Weiteren kann auch eine beginnende Durchblutungsstörung hierfür verantwortlich sein. Denn dadurch werden dringend benötigte Nährstoffe und Mineralien nicht dorthin befördert, wo sie benötigt werden.

Unabhängig von allen Tipps, die ich nenne, würde ich bei bestehendem Fusspilz mal einen naturheilkundlichen Therapeuten aufsuchen, um das ganzheitlich zu beurteilen. Alle aufgeführten Tipps sind nur als Ideen und Anregungen zu sehen und stellen keine Therapie dar:

1. Morgenurin und Shivawasser

Eigenurin ist eine alte und wirksame Methode gegen eine Vielzahl von Beschwerden. (©-deviddo-Fotolia) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

ist eine alte und wirksame Methode gegen eine Vielzahl von Beschwerden. (©-deviddo-Fotolia)

gehört sicherlich zu den einfachsten und ungefährlichsten Therapien generell. Man sammelt bevorzugt den intensiven Morgenurin. Diesen kann man naturheilkundlich[1] für fast alles nutzen – bei Entzündungen, Hautunreinheiten, Kopfschmerzen, und so weiter
Ich
Das Hauptproblem am Urin ist der „Igitt-Faktor“. Da muss man erstmal drüber hinwegkommen. Dan geht es. Wie ein Kollege mal verriet: „Ich habe das während meiner Heilpraktiker Ausbildung mal probiert und jeden Morgen ein Glas Urin getrunken. Schmeckte irgendwie wie Hühnersuppe. Hat mir allerdings nix gebracht.“

Ich selbst habe das mal als Nasenspülung angewendet. Doch es war immer einer Überwindung und der Brechreiz war stets nahe…

Urintherapie kann man auf unterschiedliche Art betreiben. Man kann mit Eigenurin prinzipiell folgendes anstellen:

  • trinken, verdünnt oder pur.
  • gurgeln.
  • Einläufe machen
  • Scheidenspülungen
  • Nasendusche
  • Bäder
  • Homöopathische Potenzierung
  • Inhalation
  • Injizieren
  • Einreiben

Gewissermasse eine Steigerung dazu ist das „Shivawasser“[2]. Dies ist nichts anderes als abgekochter Urin. Seine Wirkung soll noch einmal intensiver sein als der des normalen Urins. Allerdings sollte man das Abkochen vielleicht besser im Freien durchführen. Nur so eine Anregung.

2. Ringelblumesalbe (Calendula officinalis)

Ringelblumen sind nicht nur bei Wunden gut. (@-ALesik-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Ringelblumen sind nicht nur bei Wunden gut. (@-ALesik-Depositphotos)

Die gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Ihren Ursprung hat sie im Mittelmeergebiet, den Kanarischen Inseln und dem Orient.

Die Ringelblume ist eine einjährige krautige Pflanze, die meist Wuchshöhen von 30 bis 50erreicht. Die Wurzel ist spindelförmig und faserreich. Der aufrechte, wenig oder lediglich im oberen Bereich verzweigte Stängel ist kantig und kurzflaumig behaart. Die Blütezeit dauert von Juni bis Oktober, in der hübschen gelben bis orangefarbenen Blüten in Erscheinung treten.

Die Ringelblume (Calendula officinalis) enthält vor allem in den Blüten (!) zahlreiche medizinisch wriksame Inhaltsstoffe wie Triterpensaponine (Calenduloride A–F), Flavonoide, Carotinoide (Lutein), Triterpenalkohole (v. a. Faradiol), Cumarine, immunstimulierende Polysaccharide (Schleime), Polyine, Phenolcarbonsäuren und ätherisches Öl. [3] [4] [5]

Neben pilzabtötenden Wirkung[6] [7] wirken Ringelblumen(blüten) auch nochentzündungshemmend[3] [4], wundheilungs- und lymphabflussfördernd[3], immunstimulierend[5], antibakteriell[5] und virustatisch[5] (hemmt Virusverbreitung). Die Naturheilerin Maria Treben schreibt ihr reinigende Eigenschaften im allgemeinen und blutreinigende Eigenschaften zu[8].

Äußerlich wird die Ringelblume meist bei Wunden und Wundheilungsstörungen angewendet. Sie kann jedoch auch sehr als Spülung bei Pilzerkrankungen in der Scheidengegend[8] angewendet werden, bei Abzessen, Furunkeln und Verbrennung lindert sie ebenfalls das Leid. Auch soll sie bei Pigment- und Altersflecken[8], Krebsartige Hautflecken[8], Hautkrebs[9] und Drüsenverhärtungen helfen könne.

CAVE:
Bei bekannter Allergie gegen Korbblüter ist die Ringelblume mit Bedacht zu nutzen oder man lässt sie ganz weg.

3. (Allium sativum) – eine mächtige Heilpflanze

Knoblauch pur oder als ausgezogener Knoblauch kann bei vielen chronischen Krankheiten helfen. ( ©Andreas Kallmeyer - Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Knoblauch pur oder als ausgezogener Knoblauch kann bei vielen chronischen Krankheiten helfen. ( ©Andreas Kallmeyer – Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Ich liebe Knoblauch. Nicht unbedingt dann, wenn ich am nächsten Tag in meiner Naturheilpraxis in Hannover Patienten habe. Aber Im Urlaub immer gerne und reichlich. Ich glaube, es gibt wenige Pflanzen, die sowohl als Gewürz wie auch als Heilpflanze ein derart umfassendes Anwendungsspektrum haben. ##Knoblauch –

Knoblauch (Allium sativum, englisch garlic) wird seit Jahrtausenden als Lebensmittel und Heilmittel genutzt. Seine erste schriftliche Erwähnung scheint 5.000 (!) Jahre zurückzugehen und sich in Sanskrit in Indien. Die alten Ägypter sollen es wie Gold geschätzt haben.

Knoblauch hat zahlreiche Pflanzeninhaltsstoffe. Er bildet unter Einwirkung der Schwefelverbindung Alliin  Allicin (Diallylthiosulfinat) über die Enzymallinase, wenn die Knoblauchzehe zerkleinert wird. Ferner enthält Knoblauch weitere Schwefelverbindungen, Peptide, Steroide, Terpenoide, Flavonoide und Phenole.

Knoblauch hat zahlreiche nachgewiesene medizinische Wirkungen und Anwendungsgebiete. Er senkt die Blutfettwerte, hemmt die Blutgerinnung, löst Gerinsel auf, wirkt entspannend auf die Arterien, wirkt immunstimulierend, wirkt gegen Krebs, wirkt antibakteriell, (gegen Pilze) und antiviral.

4. Teebaumöl (Melaleuca alternifolia)

Teebaumöl hilft ehr gut gegen viele Erkrankungen helfen. (©-L.F.otography-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Teebaumöl hilft ehr gut gegen viele Erkrankungen helfen. (©-L.F.otography-Fotolia.com)

Der Teebaum (Melaleuca alternifolia) wächst vorwiegend in Australien und Südostasien. Das Teebaumöl wird mittels Wasserdampfdestillation aus den Blättern gewonnen. Teebaumöl enthält primär Terpineol, Monoterpene, Cineol und Pinen.

Er wirkt abwehrstärkend, antiseptisch, antibakteriell, stark desinfizierend, entzündungshemmend, pilztötend, infektionshemmend, narbenbildend, antiparasitär, schleimlösend, aquaretisch[10], schweißtreibend, hautregenerierend[10], wundheilungsfördern und antiviral[11].

Das Teebaumöl (Melaleuca alternifolia) kann nicht nur bei Fusspilz eingesetzt werden, sondern hat ein weites Anwendungsfeld wie zum Beispiel:

5.

Kolloidales Silber wirkt antibiotisch, antiviral und gegen Pilze. (@-doomu-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Kolloidales Silber wirkt antibiotisch, antiviral und gegen Pilze. (@-doomu-Depositphotos)

Als Kolloide werden Systeme bezeichnet, in denen Teilchen oder Tröpfchen in einem anderen Medium (Feststoff, Gas oder Flüssigkeit) fein verteilt sind. Dabei nehmen die Größen der einzelnen Teilchen typischerweise Werte im Nanometer- oder Mikrometer-Bereich an. Und wird eine Flüssigkeit in einem anderen Medium derart fein verteilt, spricht man von einer Emulsion zum Beispiel bei Cremes, Lotionen und Co..

Die Silberteilchen in der kolloidalen Lösung sind zwischen 1 und 1000 nm gross bzw, winzig. Zum Grössenvergleich: ein rotes Blutkörperchen des Menschen hat z.B. einen Durchmesser von 7,5 μm (= 7.500 nm). Tendenziell gilt: je kleiner je besser die Wirkung[15]. So zeigten Silbernanopartikel mit Grössen von 9,2 nm eine stärke antimikrobielle Wirkung als solche mit 64 nm.

Silber ist seit Jahrtausenden als antimikrobielles Mittel bekannt. Allerdings ist das Wissen über die die genaue Wirkungsweise des Kolloidalen Silbers auf fremde Erreger sehr mangelhaft. In früheren Zeiten gab man gerne einen Silberdollar in Milchtöpfe, um die Milch länger haltbar zu machen. Oder die Phönizier bewahrt Wasser und andere Flüssigkeit in silberbeschichteten Töpfen auf.

Wie wirkt Kolloidales Silber?

Erfahrungsmäß greift Kolloidales Silber nur Erreger an, nicht jedoch intakte Hautzellen, körpereigenes Gewebe oder gesundheitsfördernde Bakterien. Diese bleiben erstaunlicherweise unversehrt. Die Enzyme von nutzbringenden Zellen bleiben intakt und werden nicht angegriffen. Über die Wirkungsweise gibt es einzelne Erkenntnisse, jedoch wird auch noch spekuliert [16] [15] [17]:

  • Silberionen können mit den DNA Basenpaaren wechselwirken und diese schädigen
  • Silberionen können in Zellmembranen eindringen und die Durchlässigkeit erhöhen und dadurch zerstören.
  • Kolloidales Silber kann Enzyme der Atmungskette hemmen, also jenem Prozess der Energiegewinnung. Dies führt dann zu vermehrter Produktion freier Radikale.

Wofür kann man Kolloidales Silber nutzen?

Im Grunde kann man Kolloidales Silber für alles nehmen, was auf einer Entzündung durch einen Erreger beruht. Ob dieser Erreger nun ein Virus, ein Bakterium, ein Pilz oder ein Parasit ist, scheint dabei unerheblich zu sein. Im Grunde alles, was in medizinischen Diagnose „-itis“ stehen hat. Ferner hat sich Kolloidales Silber der Wundbehandlung bewährt und als hygienische Massnahme, zum Beispiel in Form von versilbertem OP Besteck oder ähnliches. Eine Liste mit 109 weiteren Anwendungsmöglichkeiten des Kolloidalen Silber finden Sie, wenn dem Link folgen.

Wie stellt man Kolloidales Silber her?

In der Forschung wird Silber Nanopartikel mit einer großen Bandbreite an verschiedenen Methoden produziert (Übersicht[18]):

  • Mit Wasser
  • Mit chemischen Reagenzien
  • Mit pflanzlichen Extrakten (biochemische Methode)
  • Mit Ultraschall
  • Mit Licht
  • Mit Mikrowellen
  • Radioaktive Bestrahlung
  • Eine Kombination aus den vorgenannten Methoden
Kolloidales Silber Generator (Medionic ipPRO) - ©Andreas Kallmeyer - Kallmeyer-Naturheilpraxis.de

Kolloidales Silber Generator (Medionic ipPRO) – ©Andreas Kallmeyer – Kallmeyer-Naturheilpraxis.de

Diese Methoden sind leider für den Alltag eher untauglich. Die gängigste Methode für die eigene Produktion von Kolloidalem Silber ist die Elektrolyse mit Silberstäben. Ich nutze hierfür bei mir den Medionic ipPRO Silbergenerator. Laut Hersteller sollen die Partikelgrössen im Bereich um 10 nm liegen. Zwei Silberstäbe aus reinem Silber werden mitgeliefert. Die Herstellung ist simpel:

  • Sauberes Glas mit destilliertem Wasser füllen
  • Silberstäbe in das Gerät stecken
  • Silberstäbe ins Wasser tauchen und das Gerät auf den Glasrand stellen
  • Strom an und einige Minuten warten
  • fertig ist das hausgemachte Kolloidale Silber.

6. (Origanum vulgare)

Oregano ist nicht nur ein Gewürz, sonder n auch eine wirksame Heilpflanze. (@-viperagp-Depositphotos)

ist nicht nur ein Gewürz, sonder n auch eine wirksame Heilpflanze. (@-viperagp-Depositphotos)

Oregano kommt hauptsächlich in Europa, Nordafrika und Russland vor. Das ätherische Öl wird aus der gesamt Pflanzen, dem Kraut, mittels Wasserdampfdestillation gewonnen. Das Öl duftet herb, dumpf, leicht scharf und würzig.

Inhaltsstoffe und Wirkungen des Oreganoöl

Die Hauptbestandteile des ätherischen Öles sind Carvacrol, Thymol, Linalool, Campher, Pinen, Cydrol, Terpinen und Origanen.

Oreganoöl (Origanum vulgare) wirkt[11] [19] stark antiseptisch, antibakteriell (Streptokokken, Staphylokokken, E. Coli[12]), antifungal[20], durchblutungsfördernd, entzündungshemmend, schmerzlindernd und zellschützend.

Anwendungsmöglichkeiten des Oreganoöl (Origanum vulgare)

Oreganoöl kann angewendet werden bei Grippe und Erkältungskrankheiten. Als Massageöl bei Cellulite und rheumatischen Erkrankungen eignet sich Oreganoöl ebenfalls hervorragend. Auch kann man Waschungen und Auflagen bei chronischen Hauterkrankungen oder Sitzbäder bei unregelmäßiger Periode.

Bei Hautpilz sollte Oreganoöl verdünnt in einem Trägeröl wie Kokosfett oder Olivenöl, mindestens 2 x täglich aufgetragen werden. Es ist zur Langzeitanwendung geeignet und gedacht. Sie können versuchen mit der Zeit die Konzentration des aufzutragenden Oreganoöl zu erhöhen, indem Sie die Menge des Trägeröl verringern.

7. Neem (Azadirachta indica)

Neem wirkt antibakteriell. (©-Swapan-Fotolia)

Neem wirkt antibakteriell und gegen Pilze. (©-Swapan-Fotolia)

Der Neembaum, manchmal auch Niembaum, lateinisch Azadirachta indica oder Antelaea azadirachta, gehört zu der Familie der Mahagonigewächse (Meliaceae)
Der Niembaum ist ein immergrüner, bis zu 16 m hoch wachsender Baum mit ovalen bis länglichen, zugespitzten Blättern. Die kleinen weißen Blüten duften angenehm, die gelben Früchte sind einsamige Beeren. In Indien wird der leicht kultivierbare und sehr widerstandsfähige Baum als heilig betrachtet und ist Bestandteil der Jahrtausendalten ayurvedischen Medizin.

Rinde, Blätter, Früchte und das daraus gewonnene Neemöl (Margosaöl) werden in Indien als Heilmittel bei den verschiedenartigsten Krankheiten wie zum Beispiel Entzündungen, Infektionen, Fieber, Hautkrankheiten und Zahnkrankheiten eingesetzt. Hierzulande werden Zubereitungen mit Neembaumextrakten in Kosmetikprodukten, als Pflanzenschutzmittel und zur Insektenbekämpfung eingesetzt.

Die phytochemischen Bestandteile in Neem sind Nimbidin, Nimbin, Nimbolide, Azadirachtin, Gallussäure, Epicatechin, Catechin und Margolone

Neem (Azadirachta indica) hat ein nachgewiesenermassen breites Wirkspektrum. Dazu gehört:

  • wirkt gegen Hautfunktionsstörungen wie Akne, Psoriasis, Ekzemen.
  • antihyperglykämisch (blutzuckersenkend)
  • immunmodulatorisch
  • entzündungshemmende
  • wirkt gegen Malaria
  • Antioxidans
  • antivirale
  • antimutagen (verhindert Veränderungen des Erbgutes / der DNA)
  • antikarzinogene (hemmt / verhindert Krebs(weiter)entwicklung
  • antibakteriell
  • antimykotisch (hemmt Pilzentstehung und -entwicklung)[21]
  • hepatoprotektiv (die Leber schützend)
  • hilft gegen Geschwüre
  • hemmt die Fruchtbarkeit
  • anti-nozizeptive (schmerhemmende) Aktivität
  • wundheilend
  • nierenschützend ( zum Beispiel unter einer Chemotherapie)

Und speziell in der Mundhöhle, am Kiefer und den Zähnen wirkt es

  • antibakteriell (gegen Bakterien wirkend)
  • gegen Candida
  • gegen Karies und dessen Entstehung und Entwicklung
  • gegen Plaquebildung
  • bei Wurzelkanalbehandlung zum Abtöten der restlichen Erreger

Haben Sie Fragen?
Welche Erfahrungen haben Sie gewonnen?
Welche Tipps haben Sie noch?
Schreiben Sie mir!


  1. Christy, M. M. (2014). Selbstheilung mit Urin: unsere eigene perfekte Medizin: Ennsthaler. http://amzn.to/2kC9v7B
  2. D. Osterhagen, H. S. (2010). Shivawasser – Selbstheilung mit Superharn: Zupan, A. http://amzn.to/2lAQVRk
  3.   Bühring, U., Girsch, M., & Karl F. Haug Verlag. (2016). Praxis-Lehrbuch der modernen Heilpflanzenkunde: Grundlagen, Anwendung, Therapie ; 22 Tabellen. Stuttgart: Karl F. Haug Verlag.   http://amzn.to/1E7TVlT
  4. Wiesenauer, M., Kerckhoff, A., & Springer-Verlag GmbH. (2016). PhytoPraxis mit 72 Tabellen (6. Aufl. ed.). Berlin [u.a.]: Springer.  http://amzn.to/2hdlCdL
  5.   Hänsel, R., Sticher, O., & Steinegger, E. (2010). Pharmakognosie – Phytopharmazie mit 182 Tabellen (9., überarb. und aktualisierte Aufl. ed.). Heidelberg: Springer Medizin.    http://amzn.to/2fo70ml
  6. Abudunia, A. M., Marmouzi, I., Faouzi, M. E., Ramli, Y., Taoufik, J., El Madani, N., … Ibrahimi, A. (2016). Anticandidal, antibacterial, cytotoxic and antioxidant activities of Calendula arvensis flowers. J Mycol Med. doi:10.1016/j.mycmed.2016.11.002  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28011127
  7. Gazim, Z. C., Rezende, C. M., Fraga, S. R., Svidzinski, T. I., & Cortez, D. A. (2008). Antifungal activity of the essential oil from Calendula officinalis L. (asteraceae) growing in Brazil. Braz J Microbiol, 39(1), 61–63. doi:10.1590/S1517–838220080001000015 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24031180
  8.   Treben, M. (2014). Gesundheit aus der Apotheke Gottes Ratschläge und Erfahrungen mit Heilkräutern (Orig.ausg., 93. Aufl ed.). Steyr: Ennsthaler.  http://amzn.to/2fXFI8r
  9.   Pahlow, M. (2013). Das große Buch der Heilpflanzen gesund durch die Heilkräfte der Natur (Genehmigte Lizenzausgabe für Nikol Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG ed.). Hamburg: Nikol Verlag.   http://amzn.to/2g5Eomt
  10. Werner, M., & Braunschweig, R. v. (2006). Praxis Aromatherapie: Grundlagen – Steckbriefe – Indikationen ; 6 Tabellen. Stuttgart: Haug. http://amzn.to/2hTfaIl
  11. Schirner, M. (2002). Aroma-Öle: Schirner Verlag. http://amzn.to/2hRNDEG
  12. Steflitsch, W., & Steflitsch, M. (2007). Aromatherapie Wissenschaft – Klinik – Praxis  Retrieved from http://amzn.to/2hVWrfu
  13. Hammer, K. A., Carson, C. F., & Riley, T. V. (2004). Antifungal effects of Melaleuca alternifolia (tea tree) oil and its components on Candida albicans, Candida glabrata and Saccharomyces cerevisiae. J Antimicrob Chemother, 53(6), 1081–1085. doi:10.1093/jac/dkh243 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15140856
  14. Nenoff, P., Haustein, U. F., & Brandt, W. (1996). Antifungal activity of the essential oil of Melaleuca alternifolia (tea tree oil) against pathogenic fungi in vitro. Skin Pharmacol, 9(6), 388–394. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9055360
  15. Balandin, G. V., Suvorov, O. A., Shaburova, L. N., Podkopaev, D. O., Frolova, Y. V., & Ermolaeva, G. A. (2015). The study of the antimicrobial activity of colloidal solutions of silver nanoparticles prepared using food stabilizers. J Food Sci Technol, 52(6), 3881–3886. doi:10.1007/s13197–014–1455-y  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26028773
  16. Kim, J. S., Kuk, E., Yu, K. N., Kim, J.-H., Park, S. J., Lee, H. J., … Hwang, C.-Y. (2007). Antimicrobial effects of silver nanoparticles. Nanomedicine: Nanotechnology, Biology and Medicine, 3(1), 95–101.  http://www.nanomedjournal.com/article/S1549–9634(06)00346–7/abstract
  17. Assar, N. H., & Hamuoda, H. M. (2010). Colloidal silver as a new antimicrobial agent. Int. J. Microbiol. Res, 1(1), 33–36.  http://tse.colloidalsilverkillsviruses.com/pdf/Antimicrobial_Agent.pdf
  18. Zhang, W., Qiao, X., & Chen, J. (2007). Synthesis of silver nanoparticles—effects of concerned parameters in water/oil microemulsion. Materials Science and Engineering: B, 142(1), 1–15.  http://data2.xjlas.ac.cn:81/UploadFiles/sdz/cnki/外文/ELSEVIER/balance%20water%20and%20salt/42.pdf
  19. Kraus, M. (1993). Ätherische Öle für Körper, Geist und Seele: Orbis Verlag. http://amzn.to/2e3cqZ9
  20. Elshafie, H. S., Mancini, E., Sakr, S., De Martino, L., Mattia, C. A., De Feo, V., & Camele, I. (2015). Antifungal Activity of Some Constituents of Origanum vulgare L. Essential Oil Against Postharvest Disease of Peach Fruit. J Med Food, 18(8), 929–934. doi:10.1089/jmf.2014.0167 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25599273
  21. Mahmoud, D. A., Hassanein, N. M., Youssef, K. A., & Abou Zeid, M. A. (2011). Antifungal activity of different neem leaf extracts and the nimonol against some important human pathogens. Braz J Microbiol, 42(3), 1007–1016. doi:10.1590/S1517–838220110003000021 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24031718


Natürliche Nährstoffe zuführen zwingend erforderlich!

Es mag sein sein, dass sich dies wie eine gesprungene Schallplatte anhört. Doch es ist wichtig - für Sie! Ein Mangel an Nährstoffen kann einen Heilungsprozessen stoppen. Man kann die Heilung und das Gesundbleiben gleichermaßen, wie auch eine Entsäuerungskur, eine Akupunktur, eine Entgiftung und alle anderen Therapien ganz massiv fördern, indem man dem Körper ausreichend Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) zuführt. Es kann wird vermutlich sogar so sein, dass der Heilungsprozeß und der Therapiefortschritt ohne die Nährstoffe stockt!

Und anders herum: ein Nährstoffdefizit, also ein Mangel an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffen usw., führt früher oder später unweigerlich in die Krankheit - alleine oder durch das Zuammenspiel mit anderen Faktoren! Ohne die Nährstoffe wird Heilung schwer! Klick um zu Tweeten Gleichzeitig ist bekannt, dass pflanzlich gebundene Nährstoffe teilweise 100fach besser aufgenommen werden als vergleichbare Dosen des reinen aber künstlichen Nährstoffs.

Ich empfehle daher immer als Basis-Ergänzung das Vitalstoffkonzentrat von LaVita

Warum ein Vitalstoffkonzentrat wie LaVita?

  • Zum einen essen die meisten Menschen, unsere Senioren/innen ebenso wie die Junioren/innen, nicht mehr die Mengen an Gesundem, die sie früher einmal aßen. Wir versorgen uns alleine über die Art unseres Essens (Fastfood, Convinience Food) nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen. Und sich Bio zu ernähren macht auch nicht jeder, obgleich Bio deutliche Vorteile hat.
    Wer krank ist oder einfach nur gesund bleiben will, sollte regelmäßig entsaften. Die einzig sinnvolle Methode ist ein langsam arbeitender Entsafter wie der Greenstar.

    Wer krank ist oder einfach nur gesund bleiben will, sollte regelmäßig entsaften. Die einzig sinnvolle Methode ist ein langsam arbeitender Entsafter wie der Green Star.

  • Viele Menschen haben aufgrund einer gestörten Darmflora noch dazu das Problem die geringeren Mengen an Vitaminen aufnehmen zu können.
  • Selbst bei vorbildlicher Ernährung laufen wir immer stärker in einen Nährstoffmangel, da unsere Nahrungsmittel, das Obst und Gemüse, oft nur noch Bruchteile der Nährstoffe enthalten, die sie vor 30 Jahren hatten. Natürlich könnten Sie das mit frisch gepreßten (oder gemixten) Obst und/oder Gemüsesäften versuchen zu umgehen. Ja, es ginge… vielleicht. Allerdings sollten Sie sich dann einen richtigen Entsafter, der die Sachen langsam auspresst, wie den Green Star Elite Tribest Entsafter und einen sehr leistungsfähigen Mixer wie einen Vitamix Mixer zulegen!
Der Vitamix gehört zu den stärksten Mixern. Meine inzwischen 7 Jahre alten Vitamix würde ich nicht mehr hergeben wollen. Er bekommt alles klein! (©vitamix.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Der Vitamix gehört zu den stärksten Mixern. Meinen inzwischen 7 Jahre alten Vitamix würde ich nicht mehr hergeben wollen. Er bekommt alles klein! (©vitamix.com)

  • Gleichzeitig nimmt auch noch die Giftstoffbelastung zu - sei es durch Konservierungsstoffe, Medikamente, Abgase, Textilausdünstungen etc. - von den freiwillig zugeführten Giften wie beim rauchen gar nicht zu sprechen.
  • Ferner ist die Zufuhr von natürlichen Nährstoffen, also pflanzlich gebundener Nährstoffe, den künstlichen immer überlegen. Z.B. ist die anti-oxidative Wirkung von 100 g Apfel 200 fach so groß wie 2 g künstliches Vitamin C! Ja richtig gelesen: 200 fach. Und schlimmer noch: künstliche Vitamine werden oft wieder schnell vom Körper ausgeschieden oder wirken schädigend!
  • LaVita enthält neben den bekannten Vitaminen auch Unmengen an sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie Polyphenole, FlavonoideAnthocyanide, Isoflavone, Tannine, Terpene, Carotinoide, Lycopene, Saponine usw. Und läßt sich durchaus darüber streiten, was wichtiger ist: Vitamine oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.
 

Pflanzeninhaltsstoffe: möglichst täglich in kleinen Mengen

Entscheidend für die Zufuhr dieser Pflanzeninhaltsstoffe ist, dass sie möglichst täglich in kleinen Mengen zugeführt werden. Auf diese Weise entfalten sie die optimale Wirkung für die Gesundheit. Und das ist der grosse Vorteil bei LaVita.
Mit 2 - 3 Esslöffeln LaVita erreichen Sie genau das!

70 verschiedene Obst- und Gemüsearten, Vergorenes und Kräuter...

Obst und Gemüse helfen (©-RTimages-Fotolia.com) Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover - Heilpraktiker Hannover

Vitamine, Mineralien, Enzyme,
Antioxidantien zuführen ist sehr wichtig!
(©-RTimages-Fotolia.com)

Und das Vitalstoffkonzentrat LaVita beinhaltet in konzentrierter Form 70 verschiedenen Obst- und Gemüsearten, vergorenes und Kräuter. Da würden sie es sich auch mit dem Entsaften schwer tun…
Man nimmt am besten 1 − 3 mal täglich etwa 10 ml in einem Glas Wasser zu sich. Auch hier werden Sie die Wirkungen spüren…

Aber ACHTUNG:
Unser Körper ist ein Wunderwerk der Regeneration (Erneuerung). Doch dies braucht Zeit - und ausreichende Menge Vitalstoffe!

Unser Körper erneuert sich 90 Tagen, also 3 Monaten, vollständig:
  • nach 5 Tagen hat sich ein Großteil der weißen Blutkörperchen erneuert. Die weißen Blutkörperchen bilden die erste Front in der Abwehr gegen Viren, Bakterien, Pilze und Co!
  • nach 8 Tagen haben sich die Lungenzellen regeneriert (Raucher aufgepasst...)
  • nach 20 Tagen hat sich der größte der der Haut erneuert
  • nach 90 Tagen haben sich die 3/4 der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, erneuert.

Meine Tipps zur Nutzung von LaVita:

  • Wenn einfach mal LaVita antesten wollen, bestellen Sie sich noch heute eine Flasche LaVita im LaVita Shop, nehmen dann täglich ein bis dreimal 10 ml mit Wasser und beobachten selbst, wie es Ihnen besser geht!
  • Möchten Sie Ihrem Körper die Möglichkeit geben, sich richtig zu regenerieren, bestellen Sie sich noch heute gleich 3 Flaschen LaVita im LaVita Shop

Noch ein Hinweis: Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig... Ein jahre- oder jahrzehnte-langer Mangel lässt sich nicht mal eben so beheben.
Das kann dauern!
Und entsprechend bedarf es auch einiges Zeit, um damit verbundene Beschwerden verschwinden zu lassen.


Übrigens: LaVita ist jetzt ein
  • veganes undLaVita vegan
  • glutenfreies Produkt und
  • definitiv GMO frei (also frei von Gentechnik)




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