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Arteriosklerose (Gefässverkalkung) ist ein schleichender Prozess, der in Durchblutungsstörungen mündet. (@-decade3d-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

() ist ein schleichender Prozess, der in Durchblutungsstörungen mündet. (@-decade3d-Depositphotos)

Die meisten Menschen „leiden“ an Arteriosklerose, umgangssprachlich auch Gefäßverkalkung genannt, in genau demselben Weise wie an dem fortschreitenden Abbau der Knorpelmasse in den Gelenken (auch als Arthrose bezeichnet): in der Regel gar nicht! 😏 Ausser – ausser es komm zu ersten Symptomen, die dann zum Arzt führen und dann zu der Diagnose Arteriosklerose der xyz-Arterie(n).

Arteriosklerose (Gefässverkalkung) bedeutet, dass die Gefässe durch bestimmte chronisch und langsam ablaufende Prozesse verschlossen werden. Natürlich lagert sich da kein Kalk ab. Meist sind es Cholesterinverbindungen und -komplexe, die sich da einlagern. Allerdings kann dies auch die Folge chronischer Infektionen zum Beispiel durch Bartonella, welches auch durch Zeckenbisse übertragen werden kann. Es lässt die Innenauskleidung der Arterien anschwellen, was zum selben Problem führt: es kommt kein, kaum oder zu wenig Blut durch die betroffenen Stellen hindurch und damit an den Bestimmungsort.

Arteriosklerose kann – wie die meisten chronischen Krankheiten – vermieden werden und zwar bevor sie einem das Leben schwer machen. Arteriosklerose an sich ist ein relativ normaler Prozess der Alterung. Theoretisch sollten Sie 100 werden, ohne dass je Beschwerden daraus resultieren. Sie sterben dann einfach, weil „ihre Uhr abgelaufen ist“ und ohne klare Ursache.

Die übermäßige Gefässverkalkung (Arteriosklerose) ist das Problem. Es gibt einige Risikofaktoren, die die Bildung fördern, wie zum Beispiel:
Diabetes, a.k.a. Chronisch erhöhte Blutzuckerwerte

Typischerweise sind die häufigsten Stellen, an denen Gefässverkalkungen auftreten:

  • Herzkranzgefässe
  • Aorta (vom Herzen abgehendes Gefäss)
  • Halsschlagader
  • Becken- bzw, Beinschlagader

Hier 10 Tipps gegen Arteriosklerose

Es ist mitunter schwer, eine einmal bestehende Arteriosklerose umzukehren. Schulmedizinisch werden meist Blutverdünner gegeben, was die Situation nicht umbedingt bessert, da diese den Organismus um wesentliche Nährstoffe berauben und gerade die Betroffenen, meist ältere Menschen, schon vorher nicht unbedingt mit einer vorbildlichen und nährstoffhaltigen geglänzt haben.

Hier ist meine Standardempfehlung immer wieder das Lavita Vitalstoffkonzentrat, dass aus fast 70 anderen Pflanzen, Gemüse-, Gewürz und Heilkräuterarten rein vegan zusammengesetzt ist (siehe unten).

Und damit komme ich auch schon zum ersten Punkt:

Ernähren Sie sich richtig!

Eine gesunde Ernährung besteht aus ganz viel frischen Obst und Gemüse (und etwas LaVita 😏) (©-Lsantilli-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Eine gesunde Ernährung besteht aus ganz viel frischen Obst und Gemüse (und etwas LaVita 😏) (©-Lsantilli-Fotolia.com)

Die klingt vielleicht erstmal seltsam für sie. Doch dies ist eine der wichtigsten Basismassnahmen. Die Verdauung fängt im Mund an und wechselwirkt natürlich mit anderen Regionen des Verdauuungstraktes wie zum Beispiel dem Enddarm, dem Dünndarm, dem Magen etc.. Und sie wechselwirkt logischerweise auch mit dem gesamten Körper.

Also machen Sie folgendes:

  • viel Obst. viel Gemüse.
  • Fleisch und Fisch in minimalsten Mengen und nur BIO!
  • ausreichend bis viel Fett in pflanzlicher Form wie z. B. Nüssen, Kokosfett, Öle
  • viel trinken, mindestens 2 – 2,5 Liter pro Tag
  • Nutzen Sie hochwertiges Wasser oder filter Sie Ihr Wasser, zum Beispiel mit dem Carbonit SanUno Classic – Auftischwasserfilter
  • mindestens einmal am Tag etwas Vergorenes wie Sauerkraut(saft), milchsauer vergorene Getränke (zum Beispiel Rote Beete oder Möhren), Miso, Joghurt, Kefir, und so weiter
  • Kohlenhydrate in Form von Getreideprodukte nur minimal, bevorzugt glutenfrei
  • Bio! – Sie vermindern so die Pestizidbelastung (wie zum Beispiel mit dem Gift Glyphosat!) bzw. die Verseuchung Ihres Essens mit Wachstumsmitteln und Antibiotika  – dramatisch!!
  • Lassen Sie Müll im Müll:

Idealerweise fangen Sie an mit Entsaften. Auch sollten Sie Ihre Vitamin- und Nährstoffzufuhr mit Vitalstoffkonzentrat LaVita aufpeppen. Hier finden Sie schon 70 verschiedene Obst- und Gemüsesorten, Kräuter, Vergorenes usw. Diese zahlreichen natürlichen Nährstoffe wirken synergistisch und werden hervorragend aufgenommen. Wenn Sie dann noch einen drauf setzen und Ihren Körper noch weiter unterstützen wollen, kann ich Ihnen die „Superfood-Mischung“ Supernaturals® empfehlen.

Dr. Dean Ornish aus den USA hat eine den Spectrum Diät entworfen und damit offenbar recht gute Erfolge bei Herz-Kreislauf-Patienten, die unter anderem deutlich an Gewicht verlieren, Risikomarker im Blut gehen zurück. Er hat dazu auch mehrere Bücher geschrieben, wie Revolution in der Herztherapie: Der Weg zur vollkommenen Gesundheit (Amazon).

Resveratrol: Schutz durch Rotwein?

Resveratrol ist auch im Rotwein enthalten. Wegen des Alkoholgehaltes sollte er jedoch nur in Massen genossen werden. (© Jörg Launer - Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Resveratrol ist auch im Rotwein enthalten. Wegen des Alkoholgehaltes sollte er jedoch nur in Massen genossen werden. (© Jörg Launer – Fotolia.com)

Resveratrol ist eine Art von Phenol. Es ist eine Substanz, die von mehreren Pflanzen als Reaktion auf Verletzungen produziert wird oder wenn die Pflanze von Pathogenen wie Bakterien oder Pilzen angegriffen wird. Hauptquelle quelle des Resveratrol ist der Japanische Staudenknöterich (Fallopia japonica, Synonym: Polygonum cuspidatum). Weitere Quellen von Resveratrol sind zum Beispiel: die Haut der Trauben, Heidelbeeren, Himbeeren und Maulbeeren. Hierbei ist jedoch zu bedenken, dass Resveratrol eine recht schlechte Bioverfügbarkeit hat, wenn es über Beeren pur aufgenommen wird. Traubenpulver, Traubensaft oder Traubenkonzentrat ist da effektiver.

Resveratrol hat viele interessante Wirkungen wie zum Beispiel:

Und folgende Eigenschaften gelten allerdings nur für Traubenextrakte[3]:

  • Verringerung die Thrombozytenaggregation (Blutverklumpung, Risiko für Thrombenbildung)
  • Förderung die Gefässentspannung
  • Unterdrückung die Arteriosklerose[4]
  • Verbesserung des Serumcholesterol- und der Triglyceridwerte

Sollten Sie es mit dieser kraftvollen Substanz versuchen wollen, dann sollten Sie nicht das künstlich gewonnene oder das isolierte Resveratrol nehmen, sondern Resveratrol in Kombination mit Traubenextrakt (Amazon), Traubensaft (zum Beispiel Rabe Bio Traubensaft und Aronia bei Amazon oder Traubenpulver nehmen. Oder Sie suchen einen Mittel, dass aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) (Amazon)  gewonnen wurde.

Quercetin ist ein Flavonoid, also ein sekundärer Pflanzeninhaltsstoff. Und es ist in quantitativer Hinsicht der bedeutendste Vertreter der Flavonoide. Alle Flavonoide teilen dieselbe chemische Grundstruktur.

Quercetin ist auch in Zwiebeln enthalten (©-valeriy555-Fotolia) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Quercetin ist auch in Zwiebeln enthalten (©-valeriy555-Fotolia)

Quercetin ist in vielen häufig verzehrten Nahrungsmitteln enthalten, wie z.B. in Äpfeln, Küchenzwiebeln, Tee, Beeren und Kohlgemüse, sowie in einer Vielzahl von Pflanzensamen, Nüssen ebenso wie in den Blüten, Rinden und Blättern.Natürlich ist Quercetin auch in vielen Arzneipflanzen enthalten wie Gingko biloba, dem Johanniskraut oder dem Holunder.

Quercetin, wie die meisten Flavonoide, hat viele positive Wirkungen auf unseren Organismus.

  • Es wirkt antioxidativ
  • Es wirkt antientzündlich.
  • Es kann diabetische Katarakte (Erblindung) verhindern
  • Es wirkt antiviral gegen Herpes Viren bzw. senkt deren Infektiösität
  • Es kann arteriosklerotische Entzündungen ausbremsen[5]

Knoblauch (Allium sativum) – das alte Heilmittel

Knoblauch pur oder als ausgezogener Knoblauch kann bei vielen chronischen Krankheiten helfen. ( ©Andreas Kallmeyer - Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Knoblauch pur oder als ausgezogener Knoblauch kann bei vielen chronischen Krankheiten helfen. ( ©Andreas Kallmeyer – Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Knoblauch (Allium sativum, englisch garlic) wird seit Jahrtausenden als Lebensmittel und Heilmittel genutzt. Seine erste schriftliche Erwähnung scheint 5.000 (!) Jahre zurückzugehen und sich in Sanskrit in Indien. Die alten Ägypter sollen es wie Gold geschätzt haben.

Knoblauch hat zahlreiche Pflanzeninhaltsstoffe. Er bildet unter Einwirkung der Schwefelverbindung Alliin Allicin (Diallylthiosulfinat) über die Enzymallinase, wenn die Knoblauchzehe zerkleinert wird. Ferner enthält Knoblauch weitere Schwefelverbindungen, Peptide, Steroide, Terpenoide, Flavonoide und Phenole.

Knoblauch hat zahlreiche nachgewiesene medizinische Wirkungen und Anwendungsgebiete. Er senkt die Blutfettwerte, hemmt die Blutgerinnung, löst Gerinsel auf, wirkt entspannend auf die Arterien, wirkt immunstimulierend, wirkt gegen Krebs, wirkt antibakteriell, antifungal (gegen Pilze) und antiviral.

Aged Garlic Extract (deutsch: gealterter Knoblauchextrakt, kurz: AGE) ist ein geruchloses Produkt, das aus einer längeren Extraktion (Auszug) von frischem Knoblauch bei Raumtemperatur resultiert (ca. 20 Monate). Es ist hoch bioverfügbar und hat zahlreiche Wirkungen, die in vitro bei Tieren und Menschen nachgewiesen wurden[6]. AGE enthält wasserlösliche Allyl-Aminosäure-Verbindungen, lipidlösliche Allylsulfide, Flavonoide, Saponine und essentielle Makro- und Mikronährstoffe.

AGE wirkt im Grunde wie Knoblauch nur eben intensiver. Es wirkt stark antioxidativ, hemmt freie Radikale, vermindert die LDL Cholesesterinwerte, verbessert den Glutathionspiegel (ein extrem wichtiges Entgiftungsenzym) und es hemmt die entzündlichen Prozesse, die zur Bildung von Plaques, Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) und letztlich zu Durchblutungsstörungen führen[6].

Es gibt zwei interessante vorgefertigte, also zu kaufende Lösungen, um sich die hemmenden Wirkungen des Knoblauchs (Allium sativum) auf die Bildung von Plaque bzw. Arteriosklerose zu Nutze zu machen:

Omega 3 Fettsäuren: extrem wichtig bei chronischen Entzündungen

Fettsäuren sind Bestandteile von Fetten und Ölen. Man unterscheidet Sie nach dem Grad der Sättigung. Sättigung ist in diesem Fall eine Aussage über die chemische Struktur der Fettsäure. Man unterscheidet ungesättigte Fettsäure (z. B. in Kokosfett), einfach gesättigte Fettsäure (MUFA, zum Beispiel Olivenöl) und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFA, polyunsaturated fatty acids, zum Beispiel in Leinöl oder Fisch).

Omega 3 Fettsäuren gehören zu der Gruppe der mehrfach ungesättigten Fettsäuren[7]. Die bekanntesten Vertreter sind die α-Linolensäure (ALA) aus Pflanzen sowie die  Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) aus Fischöl.

Nach den bisherigen Erkenntnissen zur Folge scheint man die besten Ergebnisse mit Omega 3 Fettsäuren bestehend aus Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) zu machen. EPA und DHA haben stark entzündungshemmende Wirkungen[8]. Grundsätzlich könnte unser Körper α-Linolensäure (ALA) aus Pflanzen in Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) umwandeln, jedoch in verschwindend geringem Masse, so dass sich die Nutzung tierischer Quellen empfiehlt.

Omega 3 Fettsäuren „konkurrieren“ mit Omega 6 Fettsäuren. Letztere sind entzündungsfördernd. Zudem nehmen wir auch noch immer davon über unsere Nahrung auf! (Wen wundert da die Zunahme an Krebseerkrankungen, Alzheimer[9] und so weiter …)

Omega 3 Fettsäuren, insbesondere Docosahexaensäure (DHA) und Eicosapentaensäure (EPA) haben diverse gesundheitsfördernde Wirkungen:

  • Sie unterstützen das Herz-Kreislauf-System[7]
    • schützen vor Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)[10]
    • senken den Blutdruck
    • schützen vor Gerinselbildung[11] a.k.a. Schutz vor Herzinfarkt und Schlaganfall[12]
    • Sauerstoffversorgung verbessert
    • Senkung des LDL Cholesterins und der Triglyzeride („Neutralfette“, Risikofaktor für Thrombosen und Arteriosklerose)[12]

Zur Unterstützung sollten Sie sich ein gutes Omega 3 Fischöl holen. Geschmacklich und qualitativ am besten ist aus meiner Sicht das Omega 3 Fettsäuren von SanOmega. Bei anderen Präparaten sollten Sie genau aufpassen. Nicht selten kommt es vor, dass die Mittel schon zum Teil ranziog sind und dann das Gegenteil bewirken, von dem, was sie sollen!

Wenn Sie schon unter Arteriosklerose und Durchbutungsstörungen leiden, würde langsam auf 2 Esslöffel pro Tag erhöhen. Lassen Sie jedoch in der Anfangsphase häufig Ihr Blut kontrollieren, da Omega 3 Fettsäuren auch eine Blutverdünnung zur Folge haben können und somit Ihre diesbezügliche Medikation angepasst werden müsste (Oh je.. 😏)!

 


Arteriosklerose – Durchblutungsstörungen: Literaturquellen – Forschungsquellen – Fussnoten

  1. Baxter, R. A. (2008). Anti‐aging properties of resveratrol: review and report of a potent new antioxidant skin care formulation. J Cosmet Dermatol, 7(1), 2–7. http://www.grupotraversa.com.uy/pdf/02–39.pdf
  2. Paulo, L., Oleastro, M., Gallardo, E., Queiroz, J., & Domingues, F. (2001). Antimicrobial properties of resveratrol: a review. Science Against Microbial Pathogens: Communicating Current Research and Technological Advances, 2, 1225–1235. http://formatex.info/microbiology3/book/1225–1235.pdf
  3. Baur, J. A., & Sinclair, D. A. (2006). Therapeutic potential of resveratrol: the in vivo evidence. Nature reviews Drug discovery, 5(6), 493–506. http://www.med.upenn.edu/baurlab/pdfs/Therapeutic_potential_of_resveratrol.pdf
  4. Ramprasath, V. R., & Jones, P. J. (2010). Anti-atherogenic effects of resveratrol. Eur J Clin Nutr, 64(7), 660–668. doi:10.1038/ejcn.2010.77 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20485301
  5. Bhaskar, S., & Helen, A. (2016). Quercetin modulates toll-like receptor-mediated protein kinase signaling pathways in oxLDL-challenged human PBMCs and regulates TLR-activated atherosclerotic inflammation in hypercholesterolemic rats. Mol Cell Biochem, 423(1–2), 53–65. doi:10.1007/s11010–016–2824–9 https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27665434
  6. Borek, C. (2001). Antioxidant Health Effects of Aged Garlic Extract. The Journal of nutrition, 131(3), 1010S–1015S. http://jn.nutrition.org/content/1
  7.  Gröber, U. (2008). Orthomolekulare Medizin: Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte ; mit 75 Tabellen (3., unveränderte Aufl. ed.). Stuttgart: Wiss. Verl.-Ges.  http://amzn.to/2eeHKTC
  8. Devassy, J. G., Leng, S., Gabbs, M., Monirujjaman, M., & Aukema, H. M. (2016). Omega–3 Polyunsaturated Fatty Acids and Oxylipins in Neuroinflammation and Management of Alzheimer Disease. Adv Nutr, 7(5), 905–916. doi:10.3945/an.116.012187     https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27633106
  9. Möller, H.-J., Laux, G., Deister, A., Schulte-Körne, G., & Braun-Scharm, H. (2015). Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (6., aktualisierte Aufl. ed.). [s.l.]: Georg Thieme Verlag KG.  http://amzn.to/2fLIgHI
  10. Ribeiro, L. G., & Burkett, S. L. (1989). [Cardiovascular effects of omega–3 fatty acids: its significance in preventing arteriosclerosis and coronary disease]. Arq Bras Cardiol, 52(4), 217–225.  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2557813
  11. verminderte Thromozytenansammlung + verminderte Fibrinogenbildung  ↩
  12. Xu, T., Sun, Y., Sun, W., Yao, L., Sun, L., Liu, L., … Wang, L. (2016). Effect of omega–3 fatty acid supplementation on serum lipids and vascular inflammation in patients with end-stage renal disease: a meta-analysis. Sci Rep, 6, 39346. doi:10.1038/srep39346  https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28008943

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