19 Tipps für ein strahlendes Lächende ohne Zahnstein (Plaque)s, Zahnstein, Karies und Zahnfleischentzündung (© Leonid & Anna Dedukh - Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

19 Tipps für ein strahlendes Lächende ohne Zahnstein ()s, Zahnstein, Karies und (© Leonid & Anna Dedukh – Fotolia.com)

Strahlend schöne, weisse Zähne – wer hätte sie nicht gerne!
Doch die Realität sieht leider anders aus. ibiele Menschen kämpfen mit Karies, nicht zuletzt auch durch den hohen Zuckeranteil in unserer Wohlstandsnahrung. Dazu gesellt sich dann mitunter noch eine schlechte Mundhygiene et voila das Problem ist da: Beläge (Plaques) – Zahnstein – Zahnfleischentzündung (Gingivitis) – Entzündung des Zahnhalteapperates (Parodontitis) – Karies.

In der Mundhöhle befinden sich für gewöhnlich mehr als 500 Bakterienarten. Wenn die Bakterien zu lange in der Mundhöhle verweilen, bilden sie einen Biofilm (Plaque). Plaques bilden sich auf den Zähnen bildet, insbesondere an Stellen, die mit der Zahnbürste schwer zu erreichen sind. Zahnstein (Plaque) können aus vielen Bestandteilen bestehen wie zum Beispiel:

  • verschiedenen Bakterien,
  • Polysacchariden (Vielfachzucker)
  • Eiweissen
  • Fetten
  • DNA Bestandteilen
  • toxischen Ausscheidungen der Bakterien
  • Bestandteilen des eigenen Speichels
  • anorganische Teile

Man kann zwei Arten Zahnstein (Plaque) unterscheiden von Ihrer Zusammensetzung und Art unterscheiden:

  • weiche Zahnbeläge („frische Plaque“): diese lassen sich meist mit normaler Zahnreinigung entfernen.
  • harte Zahnbeläge: hier haben sich im Laufe der Zeit die weichen Beläge mineralisiert und formen nun Zahnstein und andere harte Ablagerungen (Konkremente).

Letztere stellen das Hauptproblem da, denn auf ihnen lagern sich bevorzugt Bakterien an und vergrössern die Plaque und greifen den Zahnschmelz an. Zudem produzieren diese angelagerten Bakterien Giftstoffe und andere Chemikalien (Lipopolysaccharide), die das Zahnfleisch direkt angreifen können oder indirekt über die Aktivierung des Immunsystems.

Was kann man nun neben Zähneputzen dagegen tun? – 19 Tipps gegen Plaque und Zahnfleischentzündung

Ernähren Sie sich gesund!

Die klingt vielleicht erstmal seltsam für sie. Doch dies ist eine der wichtigsten Basismassnahmen. Die Verdauung fängt im Mund an und wechselwirkt natürlich mit anderen Regionen des Verdauungstraktes wie zum Beispiel dem Enddarm, dem Dünndarm, dem Magen etc..

Ausreichend Vitamine und andere Nährstoffe sind wichtig! (©gourmecana_Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Ausreichend Vitamine und andere Nährstoffe sind wichtig! (©gourmecana_Fotolia.com)

Also machen Sie folgendes:

  • viel Obst. viel Gemüse. Fleisch und Fisch in Maßen.
  • ausreichend bis viel Fett in pflanzlicher Form wie z. B. Nüssen, Kokosfett, Öle
  • viel trinken, mindestens 2 – 2,5 Liter pro Tag
  • mindestens einmal am Tag etwas Vergorenes wie Sauerkraut(saft), milchsauer vergorene Getränke (zum Beispiel Rote Beete oder Möhren), Miso, Joghurt, Kefir, und so weiter
  • Kohlenhydrate in Form von Getreideprodukte nur minimal
  • Bio! – Sie vermindern so die Pestizidbelastung (wie zum Beispiel mit dem Gift Glyphosat!) bzw. die Verseuchung Ihres Essens mit Wachstumsmitteln und Antibiotika  dramatisch!!
  • Lassen Sie Müll im Müll:

Ändern Sie das Milieu im Mund

Die aktuelle Grundannahme der Medizin ist immer noch, dass ein Erreger eine Krankheit verursacht mit bestimmten Symptomen A, B, C …(Monomorphismus). Stimmt diese Annahme, die auf Pasteur zurückgeht? – Nein!
Erscheint Ihnen schockierend? – Das erscheint mir als Physiker noch viel schockierender, dass sich eine falsche Theorie solange halten kann!

Nicht jede Pflanze wächst in jedem Milieu. So auch nicht jeder Erreger. Das Milieu entscheidet über die Erkrankung bzw. das, welches wachsen darf! (©Andreas Kallmeyer - Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Nicht jede Pflanze wächst in jedem Milieu. So auch nicht jeder Erreger. Das Milieu entscheidet über die Erkrankung bzw. das, welches wachsen darf! (©Andreas Kallmeyer – Kallmeyer-Naturheilpraxis.de)

Welche Denkweise ist denn besser? – die des Milieus, also der Umgebung, als Verursacher.
Die Forschungen dazu gehen zurück auf einen Herr Antoine Bechamp, einem direkten Konkurrenten von Louis Pasteur. Herr Bechamp fand schon damals heraus, dass sich dort Erreger bildeten, wo sich das Milieu (also zum Beispiel das umliegende Gewebe) veränderte. Sei es, dass es saurer wurde, zu viel Eiweiss vorhanden waren, bestimmte Toxine (Gifte) hinzugefügt wurden, Nährstoffe beigefügt wurde und so weiter. Dies wurde auch als Polymorphismus bezeichnet, das heisst einem Urzustand kann vieles entstehen.

Logischerweise ist also der Erreger das erste Symptom für ein verschobenes Milieu. Alle weiteren Krankheitszeichen, die dann dem Erreger zugesprochen werden, sind also „nur“ Folge-Symptome.
Um das ganze in unsere Welt zu holen:
stellen Sie sich einfach mal zwei Extreme vor – könnte Schilfrohr dort wachsen wo Kakteen gedeihen? – Die Antwort: nein. Erstere Pflanze ist ein sehr feuchtes Milieu gewohnt, zweitere ist eine sehr trockene Umgebung gewohnt. Und genau so kann man sich das bei uns vorstellen!

Prof. Dr. Enderlein war einer letzten deutschen Forscher, der hier forschte. Im Ursprung haben wir nach seinen Forschungen alle einen Ursymbioten in uns. Er nannte ihn den Mucor-Protit. Dieser Protit ist nahezu unzerstörbar. Selbst eine Veraschung bei bis 1300 °C zerstört sie nicht. Aus dem Protit entwickeln bei ungünstigen Milieuverhältnissen höher entwickelte Formen wie zum Beispiel Bakterien, Viren und Pilze.
Einige gehen aufgrund Ihrer Forschungen noch weiter und gehen davon aus, dass die daraus entstehenden höher entwickelten Parasiten Ursache für Krebs sind.

Und 1980 veröffentlichten die französischen Bakteriologen Sorin Sonea und Maurice Panisset eine neue Bakteriologie. Das zentrale Thema ihres Buches war, dass der bakterielle Pleomorphismus nun eine wissenschaftliche Tatsache sei. Sie erklärten, dass “verschiedene Arten von Bakterien waren nur unterschiedliche Manifestationen einer einheitlichen Bakterienwelt.”
Auf Basis seiner Forschung entwickelte er Präparate, die dafür sorgen, dass höher entwickelte Formen wieder in nieder entwickelte Formen zerfallen und zurückentwickeln. Natürlich setzt dies immer voraus, dass eben auch das Milieu angepasst und behandelt wurde. Sonst artet das natürlich in eine Sysiphos Arbeit aus.

Die Firma Sanum® ist meines Wissen nach die einzige Firma, die diese Präparate anbietet.

Tipp zur Mittelwahl bei der Sanum® Therapie bei Zahnfleischentzündung (Gingivitis)

Nach Dr. Träger hat sich bei ihm eine Kombination aus Sankombi® und Pefrakehl® sowohl bei Parodontose (syn. Parodontitis, entzündliche Veränderung des Kieferknochens) wie auch bei Gingivitis (Zahnfleischentzündung) bewährt. Ich persönlich habe bei entsprechenden Behandlungen noch Sanuvis® hinzugeben lassen.
(Sankombi® bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Sankombi®; Pefrakehl® bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Pefrakehl®; Sanuvis® bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Sanuvis®)

In einem Becherglas werden je 10 ml dieser 3 Bestandteile vermischt und dann kommt dazu Methylcellulose. Dieser Stoff wird in der Pharmazie benutzt, um Emulsionen herzustellen. Am Ende kommt eine relativ geschmacklose (neutrale) Paste von Kleisterkonsistenz heraus, die man mehrmals täglich auf das betroffene Zahnfleisch aufträgt.

Mit der Neuraltherapie (nach Huneke) werden Störfelder behandelt. (©kreativwerden-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Mit der Neuraltherapie (nach Huneke) werden Störfelder behandelt. (©kreativwerden-Fotolia.com)

Auch empfiehlt es sich, sich diese Mischung parallel zuzüglich 1 – 2 Ampullen Procain (Mittel für lokale Betäubung und zur Neuraltherapie) von einem Fachmann (Arzt oder Heilpraktiker) in die Umschlagfalte der betroffenen Regionen spritzen zu lassen.

Eine Gingivitis ist eine Entzündung des Zahnfleisches. Sie wird dadurch verursacht, dass sich Bakterien auf der Zahnoberfläche festsetzen (Zahnstein (Plaque)) und diese nicht (mehr) vom Immunsystem in Schach gehalten wird. Dieses schwillt an, rötet sich und neigt schnell zu bluten, zum Beispiel bei Zähneputzen.
Parodontose, die eigentlich eine Parodontitis ist, ist eine durch Bakterien hervorgerufene entzündliche Veränderung (Infektion) des Kieferknochens. Sie ist kann die Folge einer nichtbehandelten oder nicht erkannten Gingivitis (Zahnfleischentzündung) sein. Typische Symptome einer Parodontitis können und anderem sein:

  • Zahnfleischbluten
  • Zurückgehendes Zahnfleisch
  • Mundgeruch
  • Empfindliche Zähne oder
  • Lockere Zähne

Das Präparat Sankombi® ist ein Kombinationspräparat, das zu gleichen Teilen aus Mucokehl® D5 und Nigersan® D5 besteht. Beides sind Basispräparate, die von Prof. Enderlein entwickelt wurden, um höherwertige Formen in niedervalente (weniger aggressive, weniger gefährliche) Formen zerfallen zulassen.

Mucokehl® gewinnt man aus dem Schimmelpilz Mucor racemosus Fresen. Bei allen Veränderungen im Körper, die auf Durchblutungsstörungen beruhen, könnte man es mal hiermit probieren.

Nigersan® wird gewonnen aus dem Schimmelpilz Aspergillus niger. Man kann es zur isopathischen Behandlung der tuberkulinen Konstitution (Miasma) und deren Folgeerscheinungen einsetzen.

Sanuvis® Flüssige Verdünnung ist ein sogenannter Potenzakkord aus verschiedenen homöopathischen Potenzen (hier: D4, D6, D12, D30, D200) der Milchsäure (Acidum L(+)-lacticum). Eingesetzt wird es in der Regel, um Stoffwechselstörungen zu beeinflussen.
Dies Mittel ist das eigentliche Milieumittel. Milchsäure in Reinform befindet sich übrigens in allen milchsauer vergorenen Lebensmittel wie zum Beispiel Sauerkraut.
Es wird in der Regel als Basismittel und als begleitendes Mittel zu allen Pilz- und Hefepräparaten eingesetzt.

(Sankombi® bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Sankombi®; Pefrakehl® bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Pefrakehl®; Sanuvis® bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Sanuvis®)

Nehmen Sie Antioxidantien ein!

Die meisten Menschen sind chronisch mit Mikronährstoffen und Antioxidantien unterversorgt. Eine Unterversorgung an Antioxidantien erhöhen das Risiko für eine Gingivitis (Zahnfleischentzündung) und einer darauf folgenden Parodontitis. Hier einige Anregungen

Vitamin C – ein beinahe universelles Heilmittel

Ascorbinsäure ist ein wesentlicher Metabolit (Stoffwechselprodukt) für eine Vielzahl von Organismen. Es ist in mehreren Früchten und im Gemüse vorhanden. Viele Säugetierarten können sie auch auch aus Glukose (Einfach-Zucker) in der Leber synthetisieren. Menschen und anderen höheren Primaten fehlt jedoch das funktionelle Enzym für den letzten Syntheseschritt. Somit sind wir auf externe Quellen von Ascorbinsäure abhängig.

Vitamin C - ein beinahe universelles Heilmittel (©Andreas Kallmeyer - Kallmeyer Naturheilpraxis)

Vitamin C – ein beinahe universelles Heilmittel (©Andreas Kallmeyer – Kallmeyer Naturheilpraxis)

Die reduzierte Form des Vitamin C, die Ascorbinsäure, ist ein wichtiges Antioxidans mit vielfältigen zellulären Funktionen. Sie spielt eine Rolle bei Entgiftungsprozessen, beteiligt sich als enzymatischer Co-Faktor und moduliert unter anderem die Aktivität der Synapsen und den neuronalen Metabolismus. Sie wird auch zum Aufbau von Kollagen, welches für Haut, Knorpel, Sehnen, Bänder und Blutgefäße genutzt wird, benötigt und es verbessert die Eisenaufnahme. Vitamin C wird für die Heilung von Wunden und für die Reparatur und Aufrechterhaltung von Knochen und Zähne benötigt. (Vitamin C bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Vitamin C)

Die Konzentrationen von Vitamin C im Körpergewebe und in den Flüssigkeiten werden durch Wechselwirkungen der Aufnahme im Darm, des zellularen Transportes und der Ausscheidung geregelt. Personen mit hohen Vitamin C-Konzentrationen im Blut weisen meist ein geringeres Risiko, an einer Reihe chronischer Erkrankungen zu erkranken, auf wie zum Beispiel Herzerkrankungen, Krebs, Augenerkrankungen und neurodegenerative Erkrankungen.

Ascorbinsäure wird unter anderem im Gehirn konzentriert. Das Gehirn hat einen Anteil von 25% an der Gesamtglukoseverwertung. Eine solch erhöhte Aktivität geht einher mit einem hohen oxidativen Stoffwechsel. Das Gehirn muss sich durch Antioxidantien gegen pathologische (krankhafte) Zustände schützen, vor allem während des Alterns und bei neuro-degenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson, Huntington-Krankheit (HD) und Amyotropher Lateralsklerose (ALS).

Hagebutten enthalten viel VItamin C in natürlich gebundener Form (©Alice_D-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Hagebutten enthalten viel VItamin C in natürlich gebundener Form (©Alice_D-Fotolia.com)

Sie können Vitamin C als künstlich hergestellte Variante erwerben. In diesem Fall kann ihr Darm Anfangs jedoch nur maximal 2 g aufnehmen. Durch kontinuierliche Erhöhung können Sie diese Grenze jedoch fast grenzenlos erhöhen. (Vitamin C bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Vitamin C)

Alternativ können Sie Vitamin C in pflanzlich gebundener Form erwerben, indem Sie Pulver von Pflanzen oder Beeren kaufen, die einen sehr hohen Vitamin C Gehalt haben, zum Beispiel:

  • Camu-Camu (Camu-Camu bei Amazon)
  • Acerolakirsche (Acerolakirsche bei Amazon)
  • Hagebutten (sammeln und selber machen oder hier: Hagebutten bei Amazon)
  • Sanddorn (Sanddorn bei Amazon)
    (Bezugsquelle natürliches Vitamin C)

Apropos: Hagebutten und Sanddorn sind auch ein Bestandteile im Lavita Vitalstoffkonzentrat, neben bis zu 70 anderen Pflanzen, Gemüse-, Gewürz und Heilkräuterarten (siehe unten).

Resveratrol: beeinflusst die Gesundheit als Antioxidans vielfältig

Resveratrol ist ein pflanzliches Polyphenol. Resveratrol kommt in verschiedenen Pflanzen vor. In roten Weintrauben und dem Knöterich Polygonum cuspidatum sind die größten Mengen vorhanden. Die Resveratrolproduktion in diesen Pflanzen wird hauptsächlich durch UV Strahlen angeregt.

Resveratrol ist auch im Rotwein enthalten. Wegen des Alkoholgehaltes sollte er jedoch nur in Massen genossen werden. (© Jörg Launer - Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Resveratrol ist auch im Rotwein enthalten. Wegen des Alkoholgehaltes sollte er jedoch nur in Massen genossen werden. (© Jörg Launer – Fotolia.com)

Zu den Wirkungen des Resveratrols gehören:

Nehmen Sie Astaxanthin: geballte Power

Astaxanthin ist eine tief rot gefärbter Phytonährstoff, der von der Mikroalge Haematococcus gebildet wird. Sie wächst in frischen Wasser und bildet das Astaxanthin als Schutz gegen UV Strahlung und andere Umweltstressoren. Es gehört zur Wirkstoffgruppe der Carotinoide.
(Astaxanthin bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Astaxanthin)

Es wirkt wie folgt:

(Astaxanthin bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Astaxanthin)

Karotten enthalten viel Beta-Carotin (©Andreas Kallmeyer| Kallmeyer Naturheilpraxis)

Karotten enthalten viel Beta-Carotin (©Andreas Kallmeyer| Kallmeyer Naturheilpraxis)

Carotinoide sind die zahlreichste und weitverbreitetste Gruppe von hydrophoben (wasserliebenden) Pigmenten (Farbstoffen) in Lebensmitteln und sind unverzichtbare zelluläre Komponenten für Tiere und Menschen.

Carotinoide spielen eine wichtige Rolle als Elektronentransportmittel und schützen Organe, Gewebe und Zellen vor der schädigenden Wirkung von Sauerstoffradikalen und anderen Oxidantien. Experimentelle Studien haben folgende Wirkungen aufgezeigt:

  • sie verstärken das Immunsystem
  • Carotinoide hemmen die Mutagenese (Veränderung des Erbgutes / der DNA)
  • Sie schützen vor chemisch verursachten Neoplasien (Neubildung von Körpergeweben im Sinne von krankhaft),
  • Carotinoide schützen das Gewebe vor UV-Schäden
    (Carotinoide bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Carotinoide)

Nutzen Sie die Heilkräfte der Pflanzen

Zahlreiche Pflanzen haben antibakterielle, antivirale oder fungizide Eigenschaften. Man kann Sie zur Mundspülung benutzen oder als ätherisches Öl mit viel stärkeren Eigenschaften. Dadurch, dass eine jede Pflanze ein Vielstoffgemisch ist, erklärt sich recht gut, dass es eigentlich auch keine Resistenzen geben wird, wie dies für Antibiotika der Fall ist und sein wird.

: nicht nur ein Abführmittel

Die Aloe vera ist eine vielseitige Heilpflanze, die in Wüstengegenden heimisch ist.
Aloe vera hat meistens keinen Stamm oder nur einen kurzen Stamm, der sich aus den Resten von alten Blättern entwickelt. Sie wächst mit bis zu 20 Blättern rosettenartig direkt aus dem Boden. Die Blätter werden bis zu 50 cm lang, sind dick und fleischig und etwa 6 cm breit. Und am Aussenrand haben die Blätter kleine Stacheln.

Aloe vera - eine tolle Heilpflanze. Sie schützt die Haut und bekämpft Erreger (© ExQuisine - Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Aloe vera – eine tolle Heilpflanze. Sie schützt die Haut und bekämpft Erreger (© ExQuisine – Fotolia.com)

In ihrer arabischen Heimat ist die Aloe schon seit über 6.000 Jahren als Heilpflanze bekannt. In Mitteleuropa wird sie schon seit etwa 1930 für Heilzwecke eingesetzt. Die Zusammensetzung von Aloe Vera ist sehr komplex und besteht aus 75 verschiedenen Zutaten wie Mineralstoffen, Enzymen, Zuckern, Anthrachinonen, Lignin, Saponinen, Sterolen, Aminosäuren und Salicylsäure.

Aloe-Vera-Gel hat diverse, in vitro wie in vivo untersuchte, medizinische Eigenschaften. Dazu zählen:

  • entzündungshemmend
  • antibakteriell gegen einige Streptokokken
  • antioxidativ
  • Blutfettwerte senkend
  • immunverstärkend
  • hypoglykämische Eigenschaften
  • verstärkt die Darmbewegungen (Abführmittel)
  • juckreizlindernd
  • wundheilend, zum Beispiel gut bei Akne!

Auch zeigte es sich, dass es ein erfolgreiches Hausmittel ist, um die Zahnsteinbildung (Plaque) zu unterbinden und gut bei Zahnfleischentzündungen und gegen Mundgeschwüren wirkt.
(Aloe vera bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Aloe vera)

Übrigens: Aloe vera ist auch ein Bestandteil im Lavita Vitalstoffkonzentrat, neben bis zu 70 anderen Pflanzen, Gemüse-, Gewürz und Heilkräuterarten (siehe unten).

Zistrose (Cistus incanus): interessant bei chronischen Infektionen

Zistrose (Cistus Incanus) zur Unterstützung bei grippalen und viralen Erkrankungen (©-Janjana-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Zistrose (Cistus Incanus) zur Unterstützung bei grippalen und viralen Erkrankungen (©-Janjana-Fotolia.com)

Die Zistrose (Cistus incanus, englisch rockrose) stammt aus den Mittelmeerregionen in Südeuropa und Nordafrika. Es gibt aktuell um die zwanzig Zistrosenarten der Gattung Cistus. Die Zistrosen können eine Höhe von 30 – 100 cm erreichen. Sie gedeihen bestens auf kalkhaltigen, sandigen, silikathaltigen und magnesiumreichen Böden in Südeuropa. Ein sonniger Standort ist ebenfalls wichtig.

Die Laubblätter der Zistrosen (Cistus incanus) besitzen eine eiförmig-lanzettliche Form, sie sind gegenständig angeordnet. Die weissen bis rosaroten Blüten erscheinen zwischen April und Juni und erreichen einen Durchmesser von etwa sechs Zentimetern. Sie stehen einzeln in Dolden mit bis zu maximal sieben Blüten.

Die Zistrose (Cistus incanus) ist vor allem deswegen spannend, weil Sie enorm [hohe Mengen an einem sekundären Pflanzeninhaltsstoff hat: den Polyphenolen] (Gerbstoffen und Flavonoiden). Ferner enthält die Zistrose auch ätherische Öle und Harze (Ladanum).In Untersuchungen wurde festgestellt, dass die im untersuchten Cistus-Extrakt enthaltenen Polyphenole die Viren umlagern und so daran hindern, an Zellen anzudocken und in die Zelle einzudringen und sich zu vervielfältigen.

Die Anwendung der Zistrose lässt sich bis ins 4. Jahrhundert v.Chr. zurückverfolgen. Die Zistrose (Cistus incanus) wurde als probates Mittel gegen Bakterien- und Pilzbefall geschätzt.

Die Wirkungen der Zistrose, so wie es aus den Forschungen hervorgeht und aus der Erfahrungsheilkunde, hat also einige Schwerpunkte:

Es kann dementsprechend eingesetzt werden bei

Sehr gut sind die Zistrose-Extrakte von Dr. Pandalis. Nebenbei sei angemerkt, dass Dr. Pandalis einen tollen Newsletter herausbringt, der sehr zu empfehlen ist! (Zistrose bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Zistrose, Dr. Pandalis bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Dr. Pandalis)

Um weisse Zähne zu erhalten und ebenso um Zahnfleischentzündungen und geschwollenes Zahnfleisch zu bekämpfen, scheint Zistrose (Cistus incanus) ein super einfaches, interessantes und effektives Hausmittel zu sein.

(punica granatum)

Punica granatum L. (Granatapfel) ist eine langlebige und tolerante Pflanze gegenüber Trockenheit. Aride und semiariden Zonen sind beliebt für den Anbau von Granatapfelbäumen. Im Iran, Indien und den Mittelmeerländern sowie der Türkei, Ägypten, Tunesien, Spanien und Marokko sind sie weit verbreitet. Der Granatapfel, als Beere kategorisiert, gehört zu seiner eigenen botanischen Familie, den Punicaceae.

Der Granatapfel wirkt antioxidativ (@-578foot-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Der Granatapfel wirkt antioxidativ (@-578foot-Depositphotos)

Die Bäume können bis zu 30 Meter hoch werden. Die Blätter sind gegenüberstehend, schmal, länglich mit 3–7 cm lang und 2 cm breit. Granatapfelbaum hat helle rote, orange oder rosa Blüten, die 3 cm im Durchmesser mit vier bis fünf Blütenblätter sind. Die essbare Frucht hat eine abgerundete sechseckige Form, mit 5–12 cm im Durchmesser und einem Gewicht von ca. 200 g. Die dicke Haut umgibt rund 600 Einzelfächer, die die Samen verkapseln.

Der Granatapfelbaum bietet je nach dem Teil, ob man die Blätter, die Rinde, die Wurzel, die Samen oder die Fruchtschale untersucht, sehr unterschiedliche Inhaltsstoffe:

  • Der Granatapfelsaft enthält unter anderem Anthocyanine, Ascorbinsäure, Ellagsäure, Catechin EGCG, Quercetin, Rutin und zahlreiche Mineralien, insbesondere Eisen.
  • Das Öl aus den Granatapfelsamen enthält zu 95% Punicinsäure, Ellagsäure, weitere Fettsäuren und Sterole.
  • Und die Samenschale enthält Gallussäure und andere Fettsäuren, Catechine wie EGCG, Quercetin, Rutin und andere Flavonoide sowie Flavone, Flavanone und Anthocyanine.
    (Übersicht zu Pflanzeninhaltsstoffen)

Der Granatapfel hat folgende Wirkungen:

  • es wirkt antioxidativ
  • es hemmt die Plaque- und Biofilmbildung
  • er wirkt blutverdünnend
  • er kann gegen leichte Erektionsstörungen helfen (Erektile Dysfunktion)
  • er schützt gegen Krebs (anticancerogen) und wirkt gegen Krebs, vor allem Prostatakrebs
  • der Granatapfel hat anti-entzündliche Wirkungen.
  • er reguliert des Cholesterinspiegel (LDL?, HDL?)
  • es wirkt blutdrucksenkend und könnte gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Demenz.
  • es hilft Diabetikern, indem es die Insulinsensitivität verbessert und den Blutzuckerspiegel senkt
  • Granatapfel-Extrakte scheinen antimikrobielle Wirkungen gegen das Wachstum von Staphylococcus aureus, Streptococcus pyogenes, Diplococcus pneumoniae, Escherichia coli und Candida albicans durch direkte bakterizide (Bakterien abtötende) oder fungizide (pilztötende) Effekte zu besitzen.
  • er lindert Symptome einer Depression und verbessert die Stimmung
  • Granatäpfel verbessern das Gedächtnis

(Granatapfel-Extrakt bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Granatapfel-Extrakt, Granatapfelkernöl bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Granatapfelkernöl)

Der Granatapfel wird in der alternativen Medizin unter anderem zu folgendem verwendet:

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Neem (Azadirachta indica) – ein Muss für die Notfallapotheke

Neem wirkt antibakteriell. (©-Swapan-Fotolia) -;seo2

Neem wirkt antibakteriell. (©-Swapan-Fotolia)

Der Neembaum, manchmal auch Niembaum, lateinisch Azadirachta indica oder Antelaea azadirachta, gehört zu der Familie der Mahagonigewächse (Meliaceae)

Der Neembaum ist ein immergrüner, bis zu 16 m hoch wachsender Baum mit ovalen bis länglichen, zugespitzten Blättern. Die kleinen weißen Blüten duften angenehm, die gelben Früchte sind einsamige Beeren. In Indien wird der leicht kultivierbare und sehr widerstandsfähige Baum als heilig betrachtet und ist Bestandteil der Jahrtausendalten ayurvedischen Medizin.

Rinde, Blätter, Früchte und das daraus gewonnene Neemöl (Margosaöl) werden in Indien als Heilmittel bei den verschiedenartigsten Krankheiten wie zum Beispiel Entzündungen, Infektionen, Fieber, Hautkrankheiten und Zahnkrankheiten eingesetzt. Hierzulande werden Zubereitungen mit Neembaumextrakten in Kosmetikprodukten, als Pflanzenschutzmittel und zur Insektenbekämpfung eingesetzt.

Die phytochemischen Bestandteile in Neem sind Nimbidin, Nimbin, Nimbolide, Azadirachtin, Gallussäure, Epicatechin, Catechin und Margolone. (Übersicht zu Pflanzeninhaltsstoffen)

Neem (Azadirachta indica) hat ein nachgewiesenermassen breites Wirkspektrum. Dazu gehört:

  • wirkt gegen Hautfunktionsstörungen wie Akne, Psoriasis, Ekzemen.
  • antihyperglykämisch (blutzuckersenkend)
  • immunmodulatorisch
  • entzündungshemmende
  • wirkt gegen Malaria
  • Antioxidans
  • antivirale
  • antimutagen (verhindert Veränderungen des Erbgutes / der DNA)
  • antikarzinogene (hemmt / verhindert Krebs(weiter)entwicklung
  • antibakteriell
  • antimykotisch (hemmt Pilzentstehung und -entwicklung)
  • hepatoprotektiv (die Leber schützend)
  • hilft gegen Geschwüre
  • hemmt die Fruchtbarkeit
  • anti-nozizeptive (schmerzhemmende) Aktivität
  • wundheilend
  • nierenschützend ( zum Beispiel unter einer Chemotherapie)

(Neem bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Neem)
Und speziell in der Mundhöhle, am Kiefer und den Zähnen wirkt es

  • antibakteriell (gegen Bakterien wirkend)
  • gegen Candida
  • gegen Karies und dessen Entstehung und Entwicklung
  • als Hausmittel gegen Plaque und Zahnsteinbildung
  • bei Wurzelkanalbehandlung zum Abtöten der restlichen Erreger

Um weisse Zähne zu erhalten und ebenso um Zahnfleischentzündungen und geschwollenes Zahnfleisch zu bekämpfen, scheint Neem (Azadirachta indica) ein super einfach, interessantes und effektives Hausmittel zu sein.

(Neem bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Neem)

Grüner Tee (Camellia sinensis)

Grüner Tee hat entzündungshemmende Wirkungen (©-jedi-master-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Grüner Tee hat entzündungshemmende Wirkungen (©-jedi-master-Fotolia.com)

Grüner Tee stammt ursprünglich aus dem Festland China, Süd- und Südostasien, ist heute jedoch in tropischen und subtropischen Regionen auf der ganzen Welt angebaut.
Es ist ein immergrüner Strauch oder kleiner Baum, der normalerweise auf unter zwei Metern (sechs Fuß) beschnitten wird, wenn es für seine Blätter kultiviert wird. Die Blüten sind gelb-weiß, 2,5–4 cm im Durchmesser, mit 7 bis 8 Blütenblättern. Die Blätter sind 4–15 cm lang und 2–5 cm breit. Die jungen, hellgrünen Blätter werden vorzugsweise für die Teeproduktion geerntet; sie haben kurze weiße Haare an der Unterseite.

Man geht derzeit davon aus, dass Tee mehrere tausend bioaktive Verbindungen enthält. Ein Drittel stellen alleine die Polyphenole dar. Weitere Verbindungen sind Alkaloide (Koffein, Theophyllin und Theobromin), Aminosäuren, Kohlenhydrate, Proteine, Chlorophyll, flüchtige organische Verbindungen (Chemikalien, die leicht Dämpfe erzeugen und zum Geruch von Tee beitragen), Mineralien und Spurenelemente. (Grüner Tee bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Grüner Tee)

Den größten Anteil der Polyphenole stellen die Flavonoide. Die Polyphenole sind es auch, die für die gesundheitlichen Vorteile verantwortlich sind. Hauptaktuere sind: Epicatechin-Gallat (ECG), Epicatechin (EC), Epigallocatechin (EGC) und Epigallocatechingallat (EGCG). (Übersicht zu Pflanzeninhaltsstoffen)

Schwarztee ist im übrigen fermentierter Tee, „grüner Tee“ ist nicht fermentiert; und den halb fermentierten Tee nennt man Oolongtee.

Grüner Tee (Camellia sinensis) hat diverse medizinische Wirkungen und Anwendungen:

Um weisse Zähne zu erhalten und ebenso um Zahnfleischentzündungen, geschwollenes Zahnfleisch wie auch Zahnstein zu bekämpfen, scheint Grüner Tee ein exzellentes, einfaches und gefahrloses Hausmittel zu sein.
(Grüner Tee bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Grüner Tee, Grüner Tee Extrakt bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Grüner Tee Extrakt)

Ätherische Öle

Ätherische Öle verköpern das wahre Wesen einer Pflanze. Sie werden in der Regel mittels Destillation aus Blätter, Stängel, Blüten, Rinde, Wurzeln oder anderen Bestandteilen der Pflanze gewonnen. In ätherischen Öle kann die Gesamtbreite der pflanzlichen Inhaltsstoffe gefunden werden, natürlich je nach Öl in sehr verschiedener Zusammensetzung. Man findet: Terpene, Ketone, Aldehyde, Ester, Phenole, Sequiterpene, Flavonoide, Oxide und so weiter.

CAVE: Aufgrund der kondensierten und intensiven Wirkung sind die meisten ätherischen Öle nicht für eine innerliche Anwendung geeignet und können zu schweren Vergiftungen im weitesten Sinne führen. Äusserlich können manche ätherischen Öle zu Verätzungen führen oder phototoxisch (Sonnenlicht löst eine gifte Reaktion aus) wirken.

Ätherische Öle sind nicht das Gleiche wie Parfümöle oder Duftöle. Achtung beim Kauf. Letztere sind rein synthetisch habe nicht die beschriebene Wirkung, können aber giftig sein.

Ätherische Öle können auf mehreren Ebenen wirken:

  • Psychische Wirkung
    • Ätherische Öle fördern Wohlbefinden und Lebensqualität
    • sie bauen Stress ab, befreien und harmonisieren
    • anregende Aromen aktivieren und erheitern,
    • beruhigende Düfte entspannen
    • sie können psychotherapeutisch zum Lösen von Blockaden eingesetzt werden
    • sie können die Konzentration, Lernfähigkeit und mentale Ausdauer steigern
  • Körperliche Wirkung:
    • Ätherische Öle können erwärmend oder kühlend wirken
    • Sie können beleben und erfrischen
    • sie können zur Pflege und Regeneration genutzt werden

Teebaumöl (Melaleuca alternifolia)

Mit ätherischen Ölen, z. B. Teebaumöl, Zahnfleischentzündungen vorbeugen (©-L.F.otography-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Mit ätherischen Ölen, z. B. Teebaumöl, Zahnfleischentzündungen vorbeugen (©-L.F.otography-Fotolia.com)

Der Teebaum gehört zu den Myrtengewächsen und kommt vor allem in Australien, Malaysia, den Phillipinen und auf Java vor. Das ätherische Öl des Teebaum, also das Teebaumöl, wird mittels Wasserdampfdestillation aus den Blättern gewonnen. Der Anteil des ätherische Öl liegt bei etwa 2%.

Die Hauptwirkbestandteile des Teebaumöl sind Terpineol, Monterpene, Cineol und Pinen. (Übersicht zu Pflanzeninhaltsstoffen)

Innerlich genommen wirkt Teebaumöl keimtötend, antibakteriell, antiinfektiös, wundheilend und schweisstreibend. Es kann gegen Pilzbefall und bei Darminfektionen helfen wie auch bei Atemweginfektionen.

Sehr gut lässt sich Teebaumöl für Spülungen benutzen und ist hierfür ein top Tipp:

  • Scheidenspülungen
  • Gurgeln bei Reizungen des Hals-Nasen-Raumes
  • Gurgeln bei des Zahnfleischentzündung
  • Waschungen / Auflagen bei schlecht heilenden Wunden.
  • Badezusatz bei Erkältungen
  • unverdünnt bei Fußpilz und Herpes aufzutragen

Zur Vorbeugung gegen Zahnstein und Karies kann man 1 – 2 Tropfen auf die Zahnpasta geben und die Zähne damit putzen, damit der Zahnstein entfernt wird und der Kariesentstehung vorgebeugt wird. Oder gibt ein paar Tropfen zum Ölziehen. Teebaumöl kann sogar gefährliche Erreger vernichten, bei denen normale Antibiotika nicht mehr wirken, z. B. die sog. MRSA (methicillin-resistente Staphylococcus aureus) (Teebaumöl bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Teebaumöl)

Das Öl hilft bei Konzentrationsschwäche, Verwirrung und Entscheidungsunfähigkeit. Es unterstützt das logische Denken und zielgerichtetes Handeln. Teebaumöl wirkt also reinigend, klärend, stärkend und ausgleichend und hilft bei Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit und Erschöpfungszuständen. Besonders empfindsamen Menschen, denen Stress und Angst schnell auf den Magen schlagen, hilft das sanfte Öl.

Um weisse Zähne zu erhalten und ebenso um Zahnfleischentzündungen und geschwollenes Zahnfleisch zu bekämpfen, scheint Teebaumöl ein super einfach, interessantes und effektives Hausmittel zu sein.

Salbeiöl (Salvia Officinalis)

Ursprünglich im Osten des Mittelmeerraums gelegen, ist Salvia officinalis ein mehrjähriges Strauchkraut aus der Pflanzenfamilie der Lamiaceae (Lippenblütler). Pflanzen dieser Familie werden gewöhnlich als Gewürze in Lebensmitteln oder als Bestandteil alkoholischer Tinkturen und Tee verwendet.

Salbeitee ist gut bei Halsentzündungen (@-robynmac-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Salbeitee ist gut bei Halsentzündungen (@-robynmac-Depositphotos)

Der Echte Salbei wächst als Halbstrauch und wird bis zu 80 cm groß. Alle seine Pflanzenteile besitzen einen starken aromatischen Geruch. Die Laubblätter stehen paarweise gegenständig am Stängel. Seine Blütezeit erreicht der Salbei in Mitteleuropa von Mai bis Juli. Die Blüten stehen an kurzen Blütenstielen im oberen Stängelteil zu je vier bis zehn in fünf bis acht lockeren Quirlen.

Das Salbeiöl wird aus der gesamten Pflanze mittels Wasserdampfdestillation gewonnen. Nur 2% beträgt der durchschnittliche Gehalt an ätherischen Ölen in der Pflanze. Daneben zählen Thuyon, Borneol, Cymol, Cineol, Flavonoidglykoside (Apigenins, Luteolins und Kämpferols), Diterpene, Triterpene und Spurenelemente zu den Inhaltsstoffen des Salbeiöls.
(Übersicht zu Pflanzeninhaltsstoffen)

Salbei hat sehr viele, breit gefächerte Anwendungsgebiete. Studien haben zum Teil gezeigt, dass Salbei folgende Eigenschaften besitzt (Salbeiöl bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Salbeiöl):

  • entzündungshemmend
  • antimikrobiell
  • blutzuckerstabilsierend
  • anti-diabetisch
  • antioxidativ
  • anti-neurodegenerativ
  • wirkt gegen Tumore

Aus der Erfahrungsheilkunde kennte man noch einige weitere Eigenschaften des Salbei, unter anderem:

Salbeiöl innerlich eingenommen, könnte bei folgenden Erkrankungen helfen:

Psychisch-Seelisch wirkt Salbei bei Verzagtheit und Lebensüberdruss, um wieder das Vertrauen in die eigene Kraft zu finden. Es passt gut zu dünnhäutigen Menschen, denen alles gleich unter die Haut geht.
(Salbeiöl bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Salbeiöl)

Rosmarin (Rosmarinus officinalis) – Anregend und krampflösend

Rosmarin (Rosmarinus officinalis L.), ist ein Strauch der Lamiaceae (Lippenblütler) Familie, die seit der Antike im Mittelmeerraum weit verbreitet ist. Er wird sowohl gern als Gewürz, um Nahrung zu erhalten oder seinen Geschmack zu verbessern, sowie in der Volksmedizin als Heilpflanze eingesetzt.

Die Hauptinhaltsstoffe im Rosmarin gehören Diterpene wie Carnisol und Carnosinsäure, Phenolsäuren wie Rosmarinsäure, Flavonoide, Scutellarin, Luteolin, Kämpferol, Thymol und so weiter.

Rosmarin (Rosmarinus officinalis) wird recht gut analysiert und untersucht. Zu den belegten und (untersuchte Anwendungsgebieten gehören:

Darüber hinaus wird Rosmarin (Rosmarinus officinalis) naturheilkundlich und aus der Erfahrungsmedizin heraus auch bei folgenden Problemen genutzt:

  • Verdauungsstörungen
  • Erschöpfung
  • Migräne
  • niedriger Blutdruck
  • Gedächtnisschwäche
  • Gallensteine
  • Rheuma
  • als Waschung und Auflagen zur Wundheilung
  • in Massageölen gegen Muskelschmerzen und Rheuma
  • bei unreiner Haut als Einreibung

Die Kommission E gibt jedoch als Indikation nur an:

  • Innere Anwendung: Dyspeptische Beschwerden
  • Äußere Anwendung: Kreislaufbeschwerden; adjuvant (begleitend) bei rheumatischen Erkrankungen.

Rosmarinöl hat eine stark anregende Wirkung. Wann immer Lust, Freude, Antrieb verloren gingen, ist Rosmarinöl das richtige. Es weckt auf, ermuntert und stärkt den Willen und die Bereitschaft, etwas zu tun.

Um weisse Zähne zu erhalten und ebenso um Zahnfleischentzündungen und geschwollenes Zahnfleisch zu bekämpfen, scheint rosmarinöl ein schnelles und leicht umzusetzendes Hausmittel zu sein.
(Rosmarinöl bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Rosmarinöl)

Zimtöl (Cinnamomum verum)

Zimt hat nur einen angenehmen Duft, sondern wirkt auch antibakteriell (@-oksixx-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Zimt hat nur einen angenehmen Duft, sondern wirkt auch antibakteriell (@-oksixx-Depositphotos)

Zimt und Zimtstangen werden vom echten Zimtbaum gewonnen. Der Echte Zimtbaum, ein 6 bis 12 m hoher, immergrüner Baum mit bis zu 20 cm langen Blättern, gehört zur Familien der Lauraceae (Lorbeergewächse). Je nach Dicke der Rinde und Art der Bearbeitung werden verschiedene Handelssorten unterschieden. In der Lebensmittelindustrie werden auch Zimtrinden anderer Arten verwendet (Chinesischer Zimt, Padang-Zimt und Saigon-Zimt).
Zimt, also der echte Zimtbaum, kommt vor allem Ceylon, Ostindien, Philippinen, Südamerika und auf den Seychellen in den Gebirgswäldern von 900 bis über 2000 m Meereshöhe vor.
Das Zimtöl wird mittels Wasserstoffdestillation aus Rinde, Blätter und Blüten gewonnen. Die Hautpbestandteile des ätherischen Öles sind Zimaldehyd, Eugenol, Furfirol, Benzaldehyd und so weiter.

Zimtöl hat verschiedene Wirkungen, die teilweise aus der Erfahrungsheilkunde und teilweise durch Studien belegt sind:

  • magenstärkend
  • herzstärkend
  • anregend
  • verdauungsfördernd
  • antibakteriell, zum Beispiel gegen Streptokokken oder den Erreger der Chagas Krankheit
  • antiseptisch
  • gedächtnisfördernd
  • blutstillend
  • menstruationsfördernd
  • wurmtreibend

Zimt (Cinnamomum verum) kann unter anderem eingesetzt werden bei

  • Schwächezuständen
  • Appetitlosigkeit
  • Unterkühlung
  • Grippe
  • Darminfekten
  • Muskelschmerzen
  • Einreibung bei Hautparasiten
  • Mundspülungen bei Zahnfleischblutungen und zum Schutz vor Plaquebildung
  • Verdauungsstörungen mit leichten krampfartigen Beschwerden
  • Völlegefühl, Blähungen
  • Einreibung bei rheumatischen Beschwerden
  • beginnende Demenz, Alzheimer

Auf emotionaler Ebene schenkt Wärme und Geborgenheit. Es löst seelische Verspannungen und Verhärtungen. Es öffnet das Herz und stärkt die Nieren.
(Zimtöl bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Zimtöl)

Kombinationspräparat: Salviathymol®

Dieses ist eine tolle Mischung und ein super Tipp zum Mundspülen, als Hausmittel gegen Zahnstein und bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum (u.a. Zahnfleischentzündung, Paradontotis) und zur Nachbehandlung von Zahnoperationen (Zahn gezogen).. Es hält einige der vorgestellten ätherische Öle:

  • Salbeiöl,
  • Eucalyptusöl,
  • Pfefferminzöl,
  • Zimtöl,
  • Nelkenöl,
  • Fenchelöl,
  • Sternanisöl,
  • Levomenthol und
  • Thymol

Um weisse Zähne zu erhalten und ebenso um Zahnfleischentzündungen und geschwollenes Zahnfleisch zu bekämpfen, scheint Salviathymol® exzellentes, einfaches und gefahrloses ein super einfach, interessantes und effektives Hausmittel zu sein. ( Salviathymol® bei Amazon, sonstige Bezugsquelle Salviathymol®)

Ölziehen: Vorsorge statt Nachsorge

Das Ölziehen ist ein Tipp aus der traditionelles indisches Volksmittel, bei dem Öl in den Mund zwischen den Zähnen durchgezogen wird. Einige wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Ölziehen gegen spezifische Bakterien wie S. mutans in der Mundhöhle wirkt. Obwohl es sich dabei um eine wirksame Therapie handelt, um die Mundgesundheit zu verbessern, ist das Ölziehen selbst für manche Menschen gewöhnungsbedürftig. In der Regel merken Sie jedoch recht schnell, dass es Ihnen gut tut.

Olivenöl ist reich an Polyphenolen und gut für Ölziehen geeignet. (@-photodesign-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Olivenöl ist reich an Polyphenolen und gut für Ölziehen geeignet. (@-photodesign-Depositphotos)

Primär hilft Ölziehen, Zahnkaries, Mundgeruch, Zahnfleischbluten, Trockenheit des Halses und gerissene Lippen zu behandeln. Auch ist es ein sehr gutes Hausmittel bei Zahnfleischentzündung und gegen die Bildung von Plaque.
Man weiss, dass Zahnfleischentzündungen auf den Rest des Körper übergehen können und es in der Folge zu Arthritis oder zu Herzmuskelentzündungen führen kann. Es wundert als nicht wirklich, dass berichtet wird, dass Ölziehen folgenden Erkrankungen geholfen haben soll:

Mund & Zahnfleischerkrankungen, Steife Gelenke, Allergien, Asthma, hoher Blutzucker, Verstopfung, Migräne, Herz-, Nieren- und Lungenkrankheiten, Leukämie, Arthritis, Meningitis, Schlaflosigkeit, Menopause (hormonelle Fragen), Krebs, AIDS, Chronische Infektionen, Krampfadern, Bluthochdruck, Polio, rissige Fersen, Thrombosen, Ekzeme, Darminfektionen, Diabetes, Bronchitis und Asthma.

Normalerweise werden folgende Öle dazu verwendet:

Auch Kokosfett eignet sehr gut zum Ölziehen. (@-joannawnuk-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Auch Kokosfett eignet sehr gut zum Ölziehen. (@-joannawnuk-Depositphotos)

Um weisse Zähne zu erhalten und ebenso um Zahnfleischentzündungen und geschwollenes Zahnfleisch zu bekämpfen, scheint Ölziehen ein elegantes und gefahrloses Hausmittel zu sein. Wenn Sie den Effekt des Ölziehens noch verstärken wollen, fügen Sie dem Öl noch 1 – 2 Tropfen ätherisches Öl zu wie zum Beispiel Teebaumöl (siehe oben). Und natürlich sollte sie hochwertige Öle nehmen, mindestens Bio-Qualität. Wenn Sie den Links zu Amazon folgen, stossen Sie auf die hochwertigsten Öle, die mir bekannt sind.

Aktivkohle für glänzend weisse Zähne ohne Zahnstein (Plaque)

Aktivkohle bindet Toxine. (@-Nadki-Depositphotos) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Aktivkohle bindet Toxine. (@-Nadki-Depositphotos)

Eine weitere Substanz und heisser Tipp, die man gegen Zahnstein (Plaque) und verfärbte Zähne nutzen kann, ist Aktivkohle. Aktivkohle ist ein kohlenstoffreiches Material, das bearbeitet wurde, dass es durch seine Poren eine extrem große Oberfläche besitzt. Aktivkohle wird gerne bei Vergiftungen und für die Behandlung von Drogen-Überdosierungen verwendet.

Um weisse Zähne zu erhalten und ebenso um Zahnfleischentzündungen und geschwollenes Zahnfleisch zu bekämpfen, scheint Aktivkohle ein exzellentes, einfaches und gefahrloses Hausmittel zu sein. Man kann die Aktivkohle recht günstig bekommen. Man pulverisiert sie und und putzt damit die Zähne. Am besten lässt man die Aktivkohle ein wenig Mund verweilen und spült dann aus.
(Aktivkohle bei Amazon)

Kolloidales Silber: Schutz gegen Bakterien und Viren – und Zahnstein (Plaque)

Kolloidales Silber ist eine Lösung von Wasser mit Silberteilchen im Nanometer-Bereich. Der Gesamtsilbergehalt wird meist als Teile pro Million (ppm) ausgedruckt, was dasselbe ist wie Milligramm Silber pro Liter (mg / l) Wasser. Der gesamte Silbergehalt wird in zwei Formen von Silber geteilt: ionische Silberpartikel und nicht-ionische Silberpartikel. Ionische Silberlösungen sind Lösungen, in denen der Silbergehalt überwiegend in Form von Silberionen vorliegt.

Das schöne an kolloidalem Silber ist der Umstand, dass man sich diese Lösung mit einem entsprechenden Gerät (ein sogenannter Pulser) selbst herstellen kann. Dazu benötogt man ausserdem noch zwei Silberstäbe, destilliertes Wasser und zum Lagern eine Braunglasflasche und einen dunklen Bereich (zum Beispiel einen Schrank).
(Kolloidales Silber Generator bei Amazon)

Ich würde empfehlen bei zur Vorbeugung oder bei bestehender Zahnfleischentzündung regelmäßig mit kolloidalem Silber zu spülen. Bei anderen Entzündungen sollte man die Dosis langsamn steigern. Es kann jedoch sein, dass man mehrmals täglich ein Schnappsglass trinken muss. (Kolloidales Silber bei Amazon)

Die Silbernanopartikel (Kolloidales Silber) wurden als wirksames Mittel gegen ein breites Spektrum an Bakterien einschließlich Gram-negativer und Gram-positiver Bakterien nachgewiesen. Und diese umfassen auch sehr große Anzahl hoch-pathogener (eine Krankheit verursachende) Bakterienstämme

Hierzu gehören auch folgende Antibiotika-resistente Stämme:

Es wurde berichtet, dass die antibakterielle Aktivität von Kolloidalem Silber gegen Gram-negative Bakterien in drei Schritte unterteilt ist:

  1. Nanopartikel, 1 bis 10 nm gross, haften sich an die Zelloberfläche der Zellmembran an und stören ihre eigentlichen Funktionen wie Permeabilität und Atmung
  2. Es ist in der Lage sind, in die Bakterien einzudringen. Dort schädigt es die Zelle weiter, indem es vermutlich mit Schwefel- und Phosphor-haltigen Verbindungen wie DNA wechselwirkt
  3. Kolloidales Silber setzt Silberionen frei, die einen zusätzlichen Beitrag zur bakteriziden Wirkung von Kolloidalem Silber haben werden.

Kolloidales Silber hat ferner eine pilzhemmende und -abtötende Eigenschaften. So wirkt es zum Beispiel gegen Candida albicans.

Und schließlich besitzt Kolloidales Silber antivirale Eigenschaften. Allerdings ist dieser Zusammenhang noch sehr schlecht erfoscht trotz der zunehmenden weltweiten Bedrohung durch neu entstandene Stämme wie SARS-Cov (Severe acute respiratory syndrome Coronavirus, schweres akutes Atemwegssyndrom) , Influenza A/H5N1 , Influenza A/H1N1 , Dengue Virus, HIV (Human Immunodeficiency Virus), HBV (Hepatitis B Virus) und so weiter.

Gegen folgende Viren wurde Kolloidales Silber in vitro (in einer angelegten Kultur) positiv getestet, wobei jedoch über die Wirkmechanismen noch spekuliert wird:

(Bezugsquelle Kolloidales Silber)

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Bezugsquellen
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Quellen (Auswahl):
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Bühring, U., Girsch, M., & Karl F. Haug Verlag. (2016). Praxis-Lehrbuch der modernen Heilpflanzenkunde: Grundlagen, Anwendung, Therapie; 22 Tabellen. Stuttgart: Karl F. Haug Verlag. http://amzn.to/1E7TVlT
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Effect of Cinnamon Extract and Chlorhexidine Gluconate (0.2%) on the Clinical Level of Dental Plaque and Gingival Health: A 4-Week, Triple-Blind Randomized Controlled Trial.
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Dr. B. Träger: Zahnheilkunde mit den SANUM-Präparaten – Ein Gewinn für wirkungsvolle Behandlung, SANUM-Post Nr. 1/1987, Seite 21 – 26

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