Diabetiker haben verstärkte Entzündungen im Körper. Hohe Vitamin D3 Gaben könnten helfen. (©-evgenyb-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Diabetiker haben verstärkte Entzündungen im Körper. Hohe Gaben könnten helfen. (©-evgenyb-Fotolia.com)

Diabetes, zu Deutsch Blutzucker, ist auf dem Durchmarsch! Weltweit sollen 366 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt seien, in Deutschland sind 7,0% der Männer und 7,4% der Frauen über 18 Jahre vom betroffen. Die Zahlen sind deutlich gestiegen.

Diabetes Mellitus, umgangssprachlich als Zuckerkrankheit, bedeutet, dass unsere Zellen ein Problem damit haben, Zucker zu verarbeiten. Entweder fehlt Insulin oder die Zellen sind mit Zucker (Glukose) gesättigt.

Mit nachfolgenden Tipps können Sie Diabetes Mellitus (Zuckerkrankheit) bekämpfen/in den Griff bekommen:

1. Ernährungsumstellung

Dies ist der wichtigste Tipp bei Diabetes. Alles andere ist echt Augenwischerei, wenn man hier nicht mit beginnt. Erfahrungen haben gezeigt, dass eine Ernährung, die weniger als 10 BE (Broteinheiten) umfaßt, fast automatisch aus dem Diabetes führt. Das schlimmste, was ein Diabetiker jedoch machen kann, sind light Produkteoder Diabetiker-geeignete Produkte zu kaufen.

Am besten läßt sich dies mit einer betreuten Ernährunsgumstellung hinbekommen. Meine besten Erfahrungen habe ich da mit der Sanguinum Kur gewonnen.

Oberste Priorität muß für jeden Diabetiker sein: runter mit den Kohlenhydraten und niemanden glauben, der erzählt: „Ernährung spielt bei Ihnen doch keine Rolle!“ – demjenigen werden ja in 5 ? 15 nicht der Fuß oder das Bein amputiert!!

2. Sport

Vor allem im Alter ist sportliche Aktivität wichtig (©-Gina-Sanders-Fotolia.com)

Vor allem im Alter ist sportliche Aktivität wichtig (©-Gina-Sanders-Fotolia.com)

Die zweite Säule, der zweite Tipp, der echten Diabetes Therapie ist Sport. Sie müssen nicht gleich den Ironman Triathlon anpeilen – obwohl, wenn ich’s recht überlege – Ihr Diabetes wäre dann vermutlich verschwunden…

a) Doch im Ernst: schon geringe körperliche Aktivität läßt die Fähigkeit der Zellen, auf Insulin zu reagieren, deutlich ansteigen. Empfehlenswert wären z. B. 1 Stunde körperliche Bewegung täglich. Wenn Ihnen das zu abstrengend ist, dann versuchen Sie es mit Intervalltraining. Dazu sollten Sie sich allerdings vorher einmal vom Herzspezialisten (Kardiologe) durchchecken lassen; sie wollen ja nicht auf einmal tot auf dem Laufband umfallen…

Und dann brauchen Sie eine Pulsuhr, also ein System, dass Ihren Puls bestimmt und aufzeichnet. Ich persönlich finde die Uhren von Polar Klasse. Ohne meine RS800X Polaruhr gehe ich selten zum trainieren. Und fangen Sie langsam an. Wie sie das machen lesen Sie hier….

b) Das Krafttraining sollten Sie auch nicht vernachlässigen, auch wenn es für den neuen Arnold Schwarzenegger vermutlich etwas spät ist; und wer möchte sein Leben schon durch diese ganzen Aufputschmittel, Steroide etc. ruinieren? Jede Kraftübung verbessert die Fähigkeit des Körper Zucker zu verarbeiten und in die Zellen zu schleusen.

3. Vitalpilze

Als Vitalpilze werden seit einiger Zeit jene Pilze, oft aus Asien stammend, bezeichnet, die sich in der Behandlung schwerer Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Krankheiten etc

Maitake

Einer der wichtigsten Pilze an dieser Stelle ist der Maitake. Interessant ist der hohe Anteil von Ergosterin, der Vorstufe des Vitamin D. Vitamin D verbessert die Resorption von Calcium, das auch für den Aufbau der Knochen von Bedeutung ist und das Risiko einer Osteoporose vermindert. Doch Vitamin D ist auch beim Diabetes enorm wichtig und verringert die Auswirkungen des Diabetes.

Doch daneben wirkt der Maitake blutzuckersenkend Dabei wird die Insulinsensitivität der Zellen erhöht und somit die Aufnahme von Glucose in die Zellen verbessert. Aber Achtung: Maitake senkt den Blutdruck – deshalb bei sollten Patienten, die Blutdruckmedikamente einnehmen, regelmäßige ihren Blutdruck kontrollieren.

(Vitalpilze in Kapselform – hier oder Vitalpilze als Pulver bei Amazon)

4. Natürliche , Mineralstoffe und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe

Die richtigen zuzuführen ist ungeheuer wichtig! Man kann die Heilung ganz massiv fördern oder Krankheitsprozess aufhalten, indem man dem Körper ausreichend zuführt. Auf der anderen Seite kann es sogar sein, dass der Heilungsprozeß ohne die komplett stockt (Lesen dazu am besten diesen Artikel: 7 Gründe, warum Sie natürliche Nahrungsergänzungen nehmen sollten)

Ich empfehle dazu immer das Vitalstoffkonzentrat von LaVita  aus 70 verschiedenen Obst- und Gemüsearten, vergorenem und Kräutern.

5. (Künstliche) Vitamine, Mineralien und Spurenelemente

Vitamine und Mineralien sind äußerst wichtig im Heilungsprozeß. Manche Krankheiten haben erfahrungsgemäß einen erhöhten Bedarf an bestimmten.

Einige der nachfolgenden Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente sind auch schon in dem Vitalsaftkonzentrat enthalten. Dennoch bietet es sich an, sie zusätzlich zuzuführen:

a) Omega3 Fettsäuren

Bei der Untersuchung der Ernährung unserer Vorfahren und uns stellte man fest, dass das Omega 3:Omega 6 Verhältnis dieser Fettsäuren etwas 1:1 oder 1:2 war. Heute liegt es bei 1:7 bis 1:15. Omega 3 Fettsäuren sind immens wichtig bei Entzündungen und für die Zellwände.

Omega 3 Fettsäuren wirken lipidsenkend und schützen die Gefäßwände. Ein sehr wichtiger Aspekt im Diabetes. Eine Hyperinsulinämie (zuviel Insulin) führt zu einer gesteigerten VLDL-Synthese, einem Triglyceridanstieg und einem Abfall des vasoprotektiven (gefäßschützenden) HDL-Cholesterins verbunden. Dies führt zu häufigen kleinsten und größeren Gefäßschäden (Mikro- und Makroangioathie).
Zudem reduzieren Omega-3-Fettsäuren den beim metabolischen Syndrom zusätzlich erhöhten Blutdruck sowie Entzündungsreaktionen, die sonst zu Gefäßverkalkung (Artheriosklerose) führen. Führende Experten halten Omega 3 Fettsäuren daher für ein wirksames natürliches Mittel zur Vorbeugung. Untersuchungen zufolge sollten Omega-3-Fettsäuren zusammen mit Vitamin E sowie anderen Antioxidantien ergänzt werden. Ixch empfehle immer die hochwertigen Omega 3 – Öle von SanOmega.

b) Vitamin D3

Unser Sonnenvitamin. Der Körper könnte es selbst bilden, wenn er die Chance dazu hätten. Statt dessen kleistern wir uns mit Sonnenschutz zu, dessen Komponenten im Zusammenspiel mit der Sonne auch durchaus giftige Substanzen bilden können.

Vitamin D hat in Studien gezeigt, dass es den Beginn des Diabetes hinauszögert. Ferner reguliert es die Reaktion auf Glukose der Beta.Zellen im Pankreas. Und darüber hat sich in Untersuchungen gezeigt, dass Vitamin D die Glukoseinfuhr in die Zellen erhöht und die Insulinresistenz senkt. Günstiges Vitamin D bekommen Sie hier.

c) Magnesium

Magnesium ist schon lange für seine günstige Wirkung auf den Diabetes bekannt. Ein Magnesiummangel verstärkt die Insulinresistenz und fördert das Risiko für Herz-Kreislauf-Komplikationen. Diverse Studien haben gezeigt, dass eine Zufuhr von Magnesium in Tablettenform die Insulinsensitivität deutlich steigert! (Günstiges Magnesium können Sie hier kaufen.

6. Homöopathie

Man kann den Diabetes natürlich mit verschiedenen homöopathischen Mitteln angehen. Am besten gefällt mir jedoch der komplexhomöopathische Ansatz. Dies sind Mittelmischung, die bestimmte Funktionen im Körper regulieren sollen. Es gibt viele sehr gute Anbieter und deswegen ist es schwer eine Wahl zu treffen. Ich nutze gerne die Mittel der Firma Regenaplex.

Bei einem bestehenden Diabetes oder einem latenten Diabetes nutze ich gerne die Mittel Regenaplex Nr. 33/1 als Basismittel und meist ergänzend die Mittel Nr. 6, 51a, 62a und 79. Diese dienen einen grundlegenden Entgiftung über Leber, Niere, Lymphe und Darm. Natürlich immer in Kombination mit einer Ernährungsumstellung.

Auch die Mittel der Firmen ISO, Wala, Weleda, Kattwiga usw. sind sehr gut und auch diese nutze ich zeitweise.

7. Spagyrik

Die Spagyrik ist noch wieder etwas anderes als die Homöopathie oder die reine Heilpflanzenkunde. Lesen Sie hier mehr über Spagyrik.

Eine Firma, deren Produkte ich sehr schätze, ist die Firma Phylak Sachsen. Hier gibt es auch verschiedene Mittel-Mischungen, die bei Diabetes empfohlen werden:

I) Basismittel:
PS621.2 (hoch dosieren, z. B. 3 x 10 ? 20 Tr.)
II) und gleichzeitig:
BV03 (ruhig etwas höher dosieren)
VVVPOM (gering dosieren 1 ? 3 x 1 ? 3 Tropfen)
AES.1 (abends, 1 ? 2 Tropfen)

Phylak Mittel haben es an sich, dass Sie sehr schön auf Sie zugeschnitten werden können, indem man die Mittel oder Mittelmischungen austesten läßt. Und wenn Sie diese Mittel ansprechen, kann ich Ihnen nur raten, dass mit einem erfahrenen Kollegin/en zu machen.

Meine Tipps bei Diabetes für SIE:

1. Für den Einstieg besorgen Sie sich am besten noch heute ein bis zwei Flaschen LaVita im LaVita Shop. Dann nehmen Sie zwei bis dreimal täglich 10 ml in einem Glas stillem oder Leitungswasser zu sich und erleben, wie es Ihnen mit dieser geringen Veränderungen besser geht!

2. Schreiben Sie einmal pro Woche (gerne auch öfter) auf, welche sportlichen Aktivitäten sie durchgeführt haben, was Sie gegessen haben und wie sie sich fühlten.

Was hilft Ihnen?
Welche alternativen Wege bei der Diabetes Behandlung sind Sie gegangen?
Schreiben Sie mir! 

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