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	<title>Kallmeyer Naturheilpraxis in Hannover - unerfüllter Kinderwunsch, Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion, Burn-Out, Hypnose, Akupunktur, Rückenschmerzen und vieles mehr &#187; Naturheilverfahren</title>
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	<description>Stoffwechseloptimierung, Raucherentwöhnung, Schwermetallentgiftung, Kinderwunsch, Burn-Out, Hypnose, Akupunktur</description>
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		<title>Magnesium schützt vor Diabetes?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 05:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kallmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Orthomolekulare Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Magnesium hat bei Diabetikern und noch nicht Diabetikern einen positiven Effekt auf die Insulinsensitivität und vermag das Einsetzen eines Diabetes zu verzögern. <a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/12/01/magnesium-diabetes-schut/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Wissenschaftler fanden heraus, dass eine Ergänzung (Supplementierung) mit Magnesium einen positiven Effekt auf die Insulinsensitivität ausübt und das Diabetes-Risiko zu reduzieren vermag.</p>
<p><span id="more-2355"></span></p>
<p>An einer randomisiert (Patienten wurde zufällig den Untersuchungsgruppen zugeordnet) durchgeführten Studie, an der 52 übergewichtige, insulinresistente Personen ohne die Diagnose Diabetes teilnahmen, erhielten die Probanden über 6 Monate lang täglich entweder 345 mg <a href="http://www.fairvital.com/product_info.php?ref=954612&amp;products_id=558&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Magnesium</a> oder ein Placebo.</p>
<p>Bei den Teilnehmern der Magnesium-Gruppe verbesserte sich der Nüchternblutzuckerspiegel um sieben Prozent und verbesserten 2 von 3 Markern der Insulinsensitivität. Außerdem konnten bessere Blutdruckwerte beobachtet werden.</p>
<p>Frühere Untersuchungen hatten bereits gezeigt, dass viele Erwachsene die <a href="http://www.fairvital.com/product_info.php?ref=954612&amp;products_id=558&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Magnesium</a>-Mindestaufnahme von 320 mg für Männer und 420 mg für Frauen über die Nahrung nicht erreichen. Die Forscher schätzen, dass jede Einheit von 100 mg mehr Magnesium das Risiko für den Diabetes Typ 2 um 15 Prozent reduziert.</p>
<address>Quellen:</address>
<ol>
<li>
<address>LifeExtension, April 2011</address>
</li>
<li>
<address>Diabetes Obes Metab. 2011 Mar;13(3):281-4.</address>
</li>
<li>
<address>http://www.nutraingredients-usa.com/Research/Magnesium-supplements-may-reduce-diabetes-risk-Study. Accessed January 26, 2011.</address>
</li>
<li>
<address>Diagnostisches Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS GmbH</address>
</li>
</ol>
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		<title>ADS/ADHS &#8211; Teil 2: statt Ritalin® lieber öfter Nährstoffe geben und Ernährung umstellen!</title>
		<link>http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/26/ads-adhs-naehrstoffe-ernahrung-umstellen/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 06:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kallmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[ADHS]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoffwechsel und Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[ADS]]></category>
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		<description><![CDATA[ADS / ADHS und Ritalin sind schon eine feste Kombination. Neuere Forschungen deuten daraufhin, dass fehlende (Mikro)Nährstoffe ebenfalls sehr stark zu den Symptomen beitragen. <a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/26/ads-adhs-naehrstoffe-ernahrung-umstellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2347" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-2347" title="(Mikro)Nährstoffe können bei ADS / ADHS helfen! (© Miredi - Fotolia.com)" src="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/11/Kind-Aktiv_©-Miredi-Fotolia.com_22227961_XS-150x150.jpg" alt="(Mikro)Nährstoffe können bei ADS / ADHS helfen! (© Miredi - Fotolia.com)" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">(Mikro)Nährstoffe können bei ADS / ADHS helfen! (© Miredi - Fotolia.com)</p></div>
<p>Kaum überraschend: laut einer Veröffentlichung der Techniker Krankenkasse werden immer mehr Psychopharmaka gegen ADHS verschrieben. Im Jahr 2009 nahmen ca. 27 von 1000 bei dieser Kasse versicherten Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren das Medikament Ritalin® (Methylphenidat) ein. Über 1,7 Tonnen dieses Wirkstoffes gingen 2009 über den Apotheker-Ladentisch. Im Jahr 2006 waren es noch 1,2 Tonnen, was einer Steigerung von 42 Prozent entspricht.</p>
<h2>Ritalin: die Wunderdroge oder die Ente, die goldene Eier legt?</h2>
<p>Die Diagnose ADS oder ADHS wird (wie viele andere schwerwiegende Diagnose) oft schnell, meist zu schnell gestellt. Davor warnt auch die TK warnt: &#8220;Denn die<span id="more-2343"></span> Langzeitfolgen von Ritalin und Co. sind noch nicht erforscht und die Nebenwirkungen sehr umstritten.&#8221; Bei einer falschen Dosierung können Angstzustände, Appetitlosigkeit oder auch Wachstumsstörungen die Folge sein. Psychopharmaka sollten deshalb nicht voreilig verschrieben werden, und es sollte immer zuerst überprüft werden, ob noch andere Ursachen vorliegen.</p>
<p>Oft ist Ritalin nur der sehr bequeme Weg und für den Arzt und die Pharmaindustrie der Weg zu schnellem Geld. Wenn Sie Ihrem Kind Ritalin geben wollen, gilt: lieber zweimal überlegen.</p>
<h2>Oft führen bestimmte (Mikro-)Nährstoffe zu einem ähnlichen Ergebnis</h2>
<p>Wesentlich sanfter und oft genauso effektiv ist der Versuch, mit einer gezielten Mikronährstofftherapie den Hirnstoffwechsel wieder in Balance zu bringen: Bei ADS/ ADHS gehen Fachleute davon aus, dass der Stoffwechsel und das Gleichgewicht der Nervenbotenstoffe &#8211; insbesondere Dopamin &#8211; gestört sind. Es gibt zunehmend Hinweise, dass auch andere Neurotransmitter wie Noradrenalin und/ oder Serotonin beteiligt sind.</p>
<p>Für die Bildung der Botenstoffe sind diverse Bausteine notwendig. Es sollte daher (auch) geprüft werden, ob dem Stoffwechsel und dem Gehirn diese in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Anschließend werden die fehlenden Mikronährstoffe gezielt in der richtigen Dosierung verabreicht. Einige Aminosäuren sind unmittelbar an der Bildung bestimmter Botenstoffe beteiligt. Natürlich sind noch weitere Mikronährstoffe am Stoffwechsel der Botenstoffe beteiligt, wie z.B. Vitamin C, Vitamin B6, Eisen und Zink.</p>
<h2>Studien belegen die Wirksamkeit der Mikronährstoffe</h2>
<p>Die Wirkung einzelner Mikronährstoffe bei ADS/ ADHS wurde bereits in mehreren Studien untersucht. So z.B. unlängst in einer koreanischen Studie mit 112 Fünftklässlern, in der ein Zusammenhang zwischen einem Calcium-, Eisen- und Vitamin-C-Mangel und dem ADHS-Risiko festgestellt wurde.</p>
<p>Ein Mangel an Vitamin C oder Eisen kann ebenfalls den Botenstoffwechsel sehr stark beeinträchtigen. Eisen ist auch wesentlich für die kognitive Leistungsfähigkeit und die Entwicklung des Gehirns (3). Auch ein Zinkmangel vermag ADHS-Symptome zu verstärken, genauso wie eine Depression. Es gibt noch eine ganze Reihe anderer Mikronährstoffe, die am Stoffwechsel der Botenstoffe maßgeblich beteiligt sind oder eine andere regulierende Funktion für das Nervensystem ausüben.</p>
<p>Ein Eisenmangel ist kritisch: In der frühen Kindheit kann Eisenmangel zu bleibenden Hirnschäden zu führen. Die Zusammenhänge zwischen dem Eisenstatus und ADHS wurde in mehren Studien nachgewiesen. Eisen ist für den Dopaminstoffwechsel erforderlich, deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Wissenschaftler in einer kürzlich durchgeführten koreanischen Studie mit 18 ADHS-Kindern im Vergleich zu 18 Kontroll-Kindern erheblich niedrigere Eisen-Konzentrationen im Gehirn und Ferritinkonzentrationen festgestellt haben.</p>
<p>Zink ist eine wesentliche Substanz, da es für die psychische Befindlichkeit und Hirnleistungsfähigkeit verschiedener Neurotransmittersysteme wie Glutamat, GABA und Glycin eine wesentliche Rolle spielt. Eine unzureichende Versorgung mit Zink kann zu zahlreichen gesundheitlichen Störungen führen, wie z.B. zu Hyperaktivität, Aggressivität, Depressionen, Angststörungen, Lernstörungen Aufmerksamkeitsstörungen, Konzentrationsschwäche und Infektanfälligkeit.</p>
<p>Im Rahmen einer sinnvollen orthomolekularen Therapie bei ADS, ADHS, bei psychischen Befindlichkeitsstörungen oder Lernstörungen gibt es noch eine Reihe weiterer wichtiger Spurenelemente, Vitamine und Aminosäuren, die berücksichtigt werden sollten. Diese werden mittels einer genauen Mikronährstoffuntersuchung im Blut untersucht.</p>
<h2>Ernährung ist fast immer ein Schwachpunkt!</h2>
<p>In unseren westlichen Industrienationen leiden die Kinder in der Regel nicht Hunger, trotzdem sind auffallend viele Kinder Mikronährstoff-mangelernährt. Schuld daran ist der Trend in Richtung Fertiggerichte und Fast-Food-Erzeugnisse. Diese spenden dem jungen Menschen nicht nur keine der notwendigen Mikronährstoffe; sie rauben und verbrauchen sie sogar!! Vor allem raffinierter Zucker ist hier eins der Hauptprobleme (2).</p>
<p>Ein Mikronährstoffmangel trägt in vielen Fällen dazu bei, die ADHS-Symptomatik zu fördern. Zudem muss berücksichtigt werden, dass viele Mikronährstoffe auch für den Stoffwechsel des Immunsystems unabdingbar sind. Deshalb sind ADHS-Kinder, bei denen die Mikronährstoffversorgung unzureichend ist, häufig auch sehr stark infekt- oder allergieanfällig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<address>Quellen:</address>
<ol>
<li>
<address>aerztezeitung.de, 29.05.2011: TK: Immer mehr Kinder bekommen Medikamente gegen ADHS</address>
</li>
<li>
<address>Yujeong Kim and Hyeja Chang: Correlation between attention deficit hyperactivity disorder and sugar consumption, quality of diet and dietary behavior in school children. Nutrition Research and Practice, 2011;5(3):236-245</address>
</li>
<li>
<address>Cotese S et al.: Brain iron levels in attention-deficit/ hyperactivity disorder; Word J. Biol Psychiatry, 17.05.2011</address>
</li>
<li>
<address>Optimale Gehirnernährung für Kinder, P. Holford und D.Colson, VAK Verlag, 2008</address>
</li>
<li>
<address>Diagnostisches Centrum für Mineralanalytik und Spektroskopie DCMS GmbH, Newsletter</address>
</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Kreislauftee &#8211; Tee bei Bluthochdruck (Hypertonie)</title>
		<link>http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/23/kreislauftee-tee-bluthochdruck-hypertonie/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 06:49:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kallmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
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		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[Weißdorn]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kann ein schwaches oder eine Bluthochdruck (Hypertonie) durch eine einfache Teemischung gelindert oder behoben werden. <a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/23/kreislauftee-tee-bluthochdruck-hypertonie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2335" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/11/Tee-Kräuter-©-Dušan-Zidar-Fotolia.com_11542609_XS.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2335" title="Ein Tee bei Bluthochdruck und Kreislaufstörungen (© Dušan Zidar - Fotolia.com)" src="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/11/Tee-Kräuter-©-Dušan-Zidar-Fotolia.com_11542609_XS-150x150.jpg" alt="Ein Tee bei Bluthochdruck und Kreislaufstörungen (© Dušan Zidar - Fotolia.com)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Tee bei Bluthochdruck und Kreislaufstörungen (© Dušan Zidar - Fotolia.com)</p></div>
<p>Bluthochdruck (hoher Blutdruck, Hypertonie) ist eine Volkskrankheit. Fast jeder vierte Deutsche ist betroffen – oft, ohne es zu wissen: Denn Bluthochdruck macht zu Beginn meist keine Beschwerden. Zu hohe Blutdruckwerte schaden jedoch dem Körper. Die gute Nachricht: Jeder kann eine Menge tun, um seinen Blutdruck zu senken und so Erkrankungen vorzubeugen! Hoher Blutdruck besteht, wenn Werte von mindestens 140 zu 90 mmHg vorliegen.</p>
<p>Hier ist ein Tee-Rezept um den hohen Blutdruck zu normalisieren und den Kreislauf zu stabilisieren:<span id="more-2331"></span></p>
<h2>Tee-Rezept</h2>
<p>Weißdornblüten (Flor. Crataegi)<br />
Ackerschachtelhalm ( Hb. Equiseti)<br />
Mistel (Visci alb.)<br />
Lavendel (Lavendula angustifolia)</p>
<p>(In Anlehnung an Günther Lindemann)</p>
<p>zu gleichen Teilen auf 100 g mischen lassen</p>
<p>Anwendung / Zubereitung:<br />
1 Eßlöffel auf 1 Tasse, Abkochung morgens und abends 1 Tasse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Weißdorn &#8211; das Pflanzliche Mittel für schwache Herz</h2>
<p>In vielen klinischen Studien wurden die günstigen Wirkungen von Weißdorn bei Herzinsuffizienz belegt.</p>
<p>Weißdornextrakt ist außerordentlich gut verträglich. Weißdorn ist zur Stärkung des noch gesunden alternden Herzens sowie zur Behandlung leichter bis mittelgradiger Herzinsuffizienz zugelassen, unerwünschte Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt! Es ist das „Pflegemittel für das alternde Herz&#8221; schlechthin.</p>
<p>Die Wirkungen des Weißdornextrakts sind wissenschaftlich belegt</p>
<p>- Erweiterung der Herzkranzgefäße<br />
- Verbesserung der Durchblutung des Herzmuskels<br />
- Stärkung der Pumpkraft des Herzmuskels<br />
- positive Auswirkung auf die Herzfrequenz<br />
- Senkung des Gefäßwiderstands<br />
- Senkung der Empfindlichkeit des Herzmuskels gegenüber Sauerstoffmangel<br />
- Minderung der Erregbarkeit des Herzens</p>
<h2>Mistel &#8211; die mythische Pflanzen aus den Baumkronen</h2>
<p>Die Mistel ist eine wundersame Pflanze, die erst in den Wintermonaten, wenn die Bäume kahl sind, richtig sichtbar wird. Sie wächst in Kugelform auf verschiedenen Baumarten und saugt den Bäumen Wasser und Nährstoffe aus, was sie zu einem Halbschmarotzer macht.</p>
<p>In früheren Zeiten war die Mistel eine wichtige magische Pflanze, die von den Druiden mit goldenen Sicheln geerntet wurde und nicht zu Boden fallen durfte, denn sonst würde sie ihre besondere Wirkung einbüssen.</p>
<p>In der modernen Pflanzenheilkunde wird die Mistel gegen Bluthochdruck und gegen Krebs eingesetzt. Doch sie kann noch viel mehr. Sie wirkt:</p>
<ul>
<li>beruhigend</li>
<li>blutstillend</li>
<li>entzündungshemmend</li>
<li>harntreibend</li>
<li>krampflösend, usw.</li>
</ul>
<p>Un Sie kann eingesetzt werden z. B. bei Bluthochdruck, Herzschwäche, Arteriosklerose,, Ödeme, Bauchspeicheldrüsenschwäche, Diabetes (leichte Formen), Nervenschwäche, Chronische Arthrosen, Chronisches Rheuma, etc.</p>
<h2>Lavendel &#8211; der beruhigende Duft des Mittelmeers</h2>
<p>Es wirkt beruhigend, karminativ (magenanregend) und gallefördernd. Die Wirkung kommen durch die verschiedenen Inhaltsstoffe zustande als da wären ätherische Öle, Cumarine, Lamiaceengerbstoffe, Flavonoide, Phytosterole.</p>
<p>Eingesetzt wird Lavendel bei Blähungen, dem Roemheld-Syndrom, bei funktionelle Oberbauchbeschwer den wie Reizdarm oder Reizmagen, Appetitlosigkeit, nervöse Darmbeschwerden, Koliken, Krämpfe, Unruhezustände, Nervosität</p>
<p>Lavendelöl fördert zudem die Durchblutung, wärmt und wirkt sehr entspannend.</p>
<p><strong>Haben Sie eine Anregung?</strong><br />
<strong>Schreiben Sie mir! </strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Antioxidantien fördern Fruchtbarkeit bei Männern</title>
		<link>http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/20/antioxidantien-fordern-fruchtbarkeit-bei-mannern/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 06:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kallmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Orthomolekulare Medizin]]></category>
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		<description><![CDATA[Antoxidantien können bei männlicher Unfruchtbarkeit helfen, Die kam bei einer groß angelegten Metastudie heraus. <a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/20/antioxidantien-fordern-fruchtbarkeit-bei-mannern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1803" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1803" title="Antioxidantien helfen bei männlicher Unfruchtbarkeit (©-Juan-Gärtner-Fotolia.com)" src="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2010/12/Spermie_©-Juan-Gärtner-Fotolia.com_19779553_XS-150x150.jpg" alt="Antioxidantien helfen bei männlicher Unfruchtbarkeit (©-Juan-Gärtner-Fotolia.com)" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Antioxidantien helfen bei männlicher Unfruchtbarkeit (©-Juan-Gärtner-Fotolia.com)</p></div>
<p>Die Einnahme von Antioxidantien kann die Spermienqualität bei Männern deutlich erhöhen. Das zeigte sich u.a. an einer erhöhten Geburtenrate.<span id="more-2326"></span></p>
<p>Es wurde eine Metauntersuchung von 34 zufallsbasierten , kontrollierten Studien mit insgesamt 2.876 Paaren durchgeführt. Die Chancen auf eine Schwangerschaft vervierfachten sich(genau war es ein Faktor von 4,18), sofern den Männern Antioxidantien verabreicht wurden. Die dazu untersuchten Studien benutzten als Antioxidantien primär Vitamin E, Vitamin C, Karotonoide, Ubichinon, Folsäue und Zink.</p>
<p>Kommentar:</p>
<p>Natürlich gibt es darüber hinaus noch andere Antioxidantien, die sich positiv auf die männliche Fruchtbarkeit auswirken.<br />
Auch sollte man immer Auge behalten, dass es noch mehr Umstände gibt, außer den Vitaminen, Antioxidantien usw. Manchmal scheint alles perfekt zu sein und doch geht es nicht. Dann sollte man woanders schauen und damit meine ich nicht die Frau&#8230;</p>
<p>Quellen:</p>
<p>http://www.medpagetoday.com/OBGYN/Infertility/24403</p>
<p>Showell MG, et al &#8220;<a title="Antoxidantien bei männlicher Unfruchtbarkeit" href="http://onlinelibrary.wiley.com/o/cochrane/clsysrev/articles/CD007411/frame.html">Antioxidants for male subfertility</a>“, Cochrane Database Sys Rev 2011; 1: CD007411.</p>
<p>http://onlinelibrary.wiley.com/o/cochrane/clsysrev/articles/CD007411/frame.html</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesund mit Säften &#8211; Augen, Darm, Leber, Gelenke, usw.</title>
		<link>http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/19/gesund-saft-auge-blase-rheuma-gich/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 05:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kallmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritis]]></category>
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		<category><![CDATA[Leber]]></category>
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		<category><![CDATA[Saft]]></category>
		<category><![CDATA[Schwäche]]></category>
		<category><![CDATA[Verstopfung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/?p=2322</guid>
		<description><![CDATA[Gesund mit Hausmitteln in Form von Säften aus Obst, Gemüse und/oder Heilpflanzen. Hier gibt es eine Übersicht. <a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/19/gesund-saft-auge-blase-rheuma-gich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin hier auf eine schöne Aufstellung von Säften gegen bestimmte Krankheiten gestoßen: Verstopfung, Allergie, Fieber, Arthritis (Gelenkentzündung), Schwäche, Leberprobleme usw.</p>
<p><a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/11/JuiceList.pdf">Gesund mit Säften aus Obst-, Gemüse und/oder Heilpflanzen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Naturheilpräparate sollte man nicht bedenkenlos nehmen? aktuell: Umckaloabo</title>
		<link>http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/17/naturheilpraparate-umckaloabo/</link>
		<comments>http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/17/naturheilpraparate-umckaloabo/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 06:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kallmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Leber]]></category>
		<category><![CDATA[Polyphenole]]></category>
		<category><![CDATA[Umckaloabo]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/?p=2315</guid>
		<description><![CDATA[Umckaloabo (Kapland Pelargonie) wird erfolgreich gegen Entzündungen der oberen Atemwege eingesetzt. Doch gibt es einzelne Fälle, in denen scheinbar die Leberfunktion beeinträchtigt wurde. Eine Übersicht über Wirkungsweise und Anwendung. <a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/17/naturheilpraparate-umckaloabo/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2317" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/11/Pelargonie-sidoides-Umckaloabo-Stickpen.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2317" title="Pelargonie sidoides (Umckaloabo) hilft bei Bronchitis ((c)Stickpen - Wikimedia commons)" src="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/11/Pelargonie-sidoides-Umckaloabo-Stickpen-150x150.jpg" alt="Pelargonie sidoides (Umckaloabo) hilft bei Bronchitis (© Stickpen - Wikimedia commons)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pelargonie sidoides (Umckaloabo) hilft bei Bronchitis (© Stickpen - Wikimedia commons)</p></div>
<p>Naturheilverfahren gelten als völlig unbedenklich und im Verhältnis zu den meisten schulmedizinischen, ft verschreibungspflichtigen Mitteln stimmt das auch. Doch auch in der Naturheilkunde kann eine Mitteleinnahme schief gehen. Das ist jedoch die Ausnahme.</p>
<p>Aktuell informiert das Arznei-telegram® über aktuell 17 Verdachtsfälle, in denen Umckaloabo zu Leberschädigungen geführt haben soll. Dies ist schon irritierend, da Umckaloabo normalerweise sehr gut verträglich ist. Zudem gibt es eine Studie aus dem Jahre 2010, die Umckaloabo leberschützende und -unterstützende Eigenschaften bei Alkohol-erzeugten Leberschäden zuspricht (14)!<br />
Andererseits ist das Arznei-telegram® keine Veröffentlichung, die leichtfertig irgendwelche Behauptungen in den Raum stellt…<span id="more-2315"></span></p>
<h2>Entdeckung von Umckaloabo</h2>
<p>Die Entdeckung Umckaloabo geht auf den Engländer Charles Henry Stevens zurück. Er litt vor über 100 Jahren an Lungentuberkulose und reiste nach Afrika, um im dortigen Klima Linderung zu erfahren. 4 Monate lang verabreichte ihm ein Zulu-Medizinmann einen abgekochten Wurzelabsud, „Umckaloabo“ (Zulu-Bezeichnung für „schwerer Husten“) genannt, worauf er genas.<br />
Botanisch exakt handelt es sich um die Kapland-Pelargonie (Pelargonium sidoides/ reniforme).</p>
<h2>Inhaltsstoffe und Wirkung der Kapland-Pelargonie</h2>
<p>Nach dem jetzigen Stand der Forschung enthält Umckaloabo Gerbstoffe, Phenolcarbonsäuren, Polyphenole, Cumarine, Flavonoide, Phytosterine und Kieselsäurederivate.</p>
<p>Sie wirkt vielfältig aufgrund ihrer unterschiedlichen Inhaltsstoffe: Antibakteriell gegenüber grampositiven und gramnegativen Bakterien, antiviral, immunmodulierend, antiphlogistisch (entzündungshemmend), antioxidativ, schleimlösend (erhöht die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen und fördert damit den Abtransport des Bronchialschleims). (2)</p>
<h2>Anwendung und Verträglichkeit der Kapland-Pelargonie</h2>
<p>Oft wir sie als natürlicher „Infektblocker“ bei akuten und chronischen Infektionen der Atemwege und des Hals-Nasen-Ohren-Bereich eingesetzt, vor allem bei Tonsillitis, Bronchitis und Sinusitis. Die typischen Symptome wie Husten, Schnupfen, Halsschmerz und Fieber, aber auch allgemeine Beschwerden wie Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Müdigkeit bessern sich rasch.</p>
<p>Normalerweise hat es eine sehr gute Verträglichkeit und ist deswegen auch für die Kinderheilkunde geeignet. In der Schwangerschaft oder Stillzeit sowie bei erhöhter Blutungsneigung, schweren Leber- und Nierenerkrankungen sollte es nicht genommen werden.</p>
<h2>Botanisches zu Umckaloabo</h2>
<p>Diese aus Südafrika stammende Pflanze gehört zu den Storchenschnabel- bzw. Geraniengewächsen (Geraniaceae). Der 20-80cm hohe, ausdauernde Kleinstrauch besitzt dunkelbraune, knollige Wurzeln, einen aufrechten, unbehaarten Stängel und herzförmige Blätter mit gezacktem Rand, deren Oberfläche mit kurz gestielten Drüsenhaaren bedeckt ist. Die doldenartigen Blütenstände sind mit meist lila-dunkel-roten bis schwarzen Kronblättern bestückt, aus denen orangefarben die Pollen leuchten.</p>
<h2>Fakt ist:</h2>
<p>Jedes Heilmittel kann auch ein Gift sein, die Dosis trifft die Unterscheidung! (frei nach Paracelsus)<br />
Selbst mit der Homöopathie lassen sich Negativeffekte erzielen; in gewissem Sinne ist darauf die Anwendung der Homöopathie gebaut. Die Negativeffekte lassen jedoch nach, sobald das Mittel abgesetzt wird!<br />
Somit spielen naturheilkundliche Mittel (und Methoden) nicht in derselben Liga wie schulmedizinische Präparate was die Gefährlichkeit für den Anwender angeht, aka Nebenwirkungen&#8230;</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ol>
<li>Leberschäden unter Umckaloabo, Arznei-telegram ® 2011, Jg 42, Nr. 7, S. 63</li>
<li>Bühring, Ursel (2009): Praxis-Lehrbuch der modernen Heilpflanzenkunde. Grundlagen, Anwendung, Therapie ; 22 Tabellen. 2., überarb. und erw. Stuttgart: Sonntag</li>
<li>Bachert, Claus; Schapowal, Andreas; Funk, Petra; Kieser, Meinhard (2009): Treatment of acute rhinosinusitis with the preparation from Pelargonium sidoides EPs 7630: a randomized, double-blind, placebo-controlled trial. In Rhinology 47 (1), pp. 51–58.</li>
<li>Conrad, Andreas; Hansmann, Cathrin; Engels, Inge; Daschner, Franz D.; Frank, Uwe (2007): Extract of Pelargonium sidoides (EPs 7630) improves phagocytosis, oxidative burst, and intracellular killing of human peripheral blood phagocytes in vitro. In Phytomedicine 14 Suppl 6, pp. 46–51.</li>
<li>Conrad, Andreas; Jung, Irina; Tioua, Diane; Lallemand, Caroline; Carrapatoso, Felipe; Engels, Inge et al. (2007): Extract of Pelargonium sidoides (EPs 7630) inhibits the interactions of group A-streptococci and host epithelia in vitro. In Phytomedicine 14 Suppl 6, pp. 52–59.</li>
<li>Janecki, Aneta; Conrad, Andreas; Engels, Inge; Frank, Uwe; Kolodziej, Herbert (2011): Evaluation of an aqueous-ethanolic extract from Pelargonium sidoides (EPs® 7630) for its activity against group A-streptococci adhesion to human HEp-2 epithelial cells. In J Ethnopharmacol 133 (1), pp. 147–152.</li>
<li>Kamin, W.; Maydannik, V.; Malek, F. A.; Kieser, M. (2010): Efficacy and tolerability of EPs 7630 in children and adolescents with acute bronchitis &#8211; a randomized, double-blind, placebo-controlled multicenter trial with a herbal drug preparation from Pelargonium sidoides roots. In Int J Clin Pharmacol Ther 48 (3), pp. 184–191.</li>
<li>Koutelidakis, Antonios E.; Argiri, Konstantina; Serafini, Mauro; Proestos, Charalambos; Komaitis, Michael; Pecorari, Monia; Kapsokefalou, Maria (2009): Green tea, white tea, and Pelargonium purpureum increase the antioxidant capacity of plasma and some organs in mice. In Nutrition 25 (4), pp. 453–458.</li>
<li>Luna, L. A.; Bachi, A. L. L.; Novaes e Brito, R. R.; Eid, R. G.; Suguri, V. M.; Oliveira, P. W. et al. (2011): Immune responses induced by Pelargonium sidoides extract in serum and nasal mucosa of athletes after exhaustive exercise: modulation of secretory IgA, IL-6 and IL-15. In Phytomedicine 18 (4), pp. 303–308.</li>
<li>Matthys, Heinrich; Lizogub, Victor G.; Funk, Petra; Malek, Fathi A. (2010): Pelargonium sidoides bei akuter Bronchitis &#8211; Gesundheitsbezogene Lebensqualität und Therapiebeurteilung aus Patientensicht unter Behandlung mit EPs 7630. In Wien Med Wochenschr 160 (21-22), pp. 564–570.</li>
<li>Schnitzler, P.; Schneider, S.; Stintzing, F. C.; Carle, R.; Reichling, J. (2008): Efficacy of an aqueous Pelargonium sidoides extract against herpesvirus. In Phytomedicine 15 (12), pp. 1108–1116.</li>
<li>Thäle, Carsten; Kiderlen, Albrecht Ferdinand; Kolodziej, Herbert (2011): Anti-infective activities of Pelargonium sidoides (EPS® 7630): effects of induced NO production on Leishmania major in infected macrophages and antiviral effects as assessed in a fibroblast-virus protection assay. In Planta Med 77 (7), pp. 718–725.</li>
<li>Timmer, Antje; Günther, Judith; Rücker, Gerta; Motschall, Edith; Antes, Gerd; Kern, Winfried V. (2008): Pelargonium sidoides extract for acute respiratory tract infections. In Cochrane Database Syst Rev (3), pp. CD006323.</li>
<li>Adewusi, Emmanuel Adekanmi; Afolayan, Anthony Jide (2010): Effect of Pelargonium reniforme roots on alcohol-induced liver damage and oxidative stress. In Pharm Biol 48 (9), pp. 980–987.</li>
</ol>
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		<title>Vitamin D Versorgung ist zu niedrig &#8211; vor allem Schwangere, Säuglinge und Ältere betroffen</title>
		<link>http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/10/vitamin-d-versorgung-schwangere-und-altere-saeuglinge/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 06:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kallmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Orthomolekulare Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Osteoporose]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Studien belegt: Vitamin D Spiegel sind zu niedrig in der Bevölkerung. Betroffen vor allem Schwangere, Ältere und Säuglinge. <a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/10/vitamin-d-versorgung-schwangere-und-altere-saeuglinge/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2277" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/11/Mutter-Säugling-©-Anatoliy-Samara-Fotolia.com_20223288_XS.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2277" title="Säuglinge und Schwangere sind oft chronisch unterversorgt mit Vit. D3 (© Anatoliy Samara - Fotolia.com)" src="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/11/Mutter-Säugling-©-Anatoliy-Samara-Fotolia.com_20223288_XS-150x150.jpg" alt="Säuglinge und Schwangere sind oft chronisch unterversorgt mit Vit. D3 (© Anatoliy Samara - Fotolia.com)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Säuglinge und Schwangere sind oft chronisch unterversorgt mit Vit. D3 (© Anatoliy Samara - Fotolia.com)</p></div>
<p>Gerade ist eine <a title="Unterversorgung von Säuglingen und Schwangeren mit Vitamin D3" href="http://www.uni-giessen.de/cms/ueber-uns/pressestelle/pm/pm262-11" target="_blank">Studie von Prof. Clemens Kunz an der Universität Gießen</a> veröffentlicht worden, die die gravierende Unterversorgung von Schwangeren und Neugeborenen dokumentiert: 90 % der Frauen und bei 88 % der Säuglinge lagen unter 20 ng/ml.</p>
<p>In seiner Studie hat Kunz in Zusammenarbeit mit dem St. Josefs-Krankenaus in Gießen von Oktober bis Dezember 2010 bei 84 schwangeren Frauen zum Zeitpunkt der Entbindung Blutproben nehmen lassen. Gleichzeitig wurde eine Probe aus dem Nabelschnurblut des Kindes entnommen. Dann untersuchten die Wissenschaftler die Konzentration von 25 OH D im Blut, das ist die Speicherform von Vitamin D, die sich für die Bestimmung des Vitamin D-Status am besten eignet.</p>
<p>Das Ergebnis: Nur zwei der 84 Frauen und drei der untersuchten neugeborenen Kinder wiesen 25 OH D-Konzentrationen auf, die mit mehr als 50 Nanomol pro Liter (nmol/L) über den neuesten Empfehlungen des Institute of Medicine (USA) von 2011 liegen.<span id="more-2276"></span></p>
<p>Dr. Bruce W. Hollis und seine Kollegen von der Medical University of South Carolina, Charleston,South Carolina, USA kommen in einer <a title="höhere Werte Vitamin D3 für Schwangere und Säuglinge" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21857221" target="_blank">aktuellen Studie</a> zu dem Ergebnis, dass Mutter und Kind während der Schwangerschaft einen 25-OH D-Spiegel von 40-60 ng/ml angestrebt werden. Dazu werden <a href="http://www.fairvital.com/index.php?ref=954612&amp;products_id=203&amp;affiliate_banner_id=15" target="_blank">im Schnitt 4.000 I.E. Vit D3</a> pro Tag benötigt.</p>
<p>Der Referenzwert der DGE für Schwangere ist immer noch 200 I.E. pro Tag und entsprechend dosiert sind die Nahrungsergänzungsmittel.</p>
<h2>Vitamin D</h2>
<p>Vitamin D3 ist die inaktive Vorstufe eines Hormons, das an der Regulation des Kalziumhaushalts und der Mineralisation der Knochen beteiligt ist. Der Körper kann es mithilfe von Sonnenlicht selbst in der Haut herstellen – die Versorgung mit Vitamin D3 ist im Winter und Frühjahr daher in der Regel schlechter als im Sommer und Herbst. Über die Nahrung, zum Beispiel fettreichen Fisch, wird Vitamin D nur in geringen Mengen aufgenommen, da Fisch nicht täglich verzehrt wird.</p>
<p>Vitamin D3 wirkt <a title="Vitamin D bei Krebs und anderem relevant" href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2009/04/06/vitamin-d-spiegel-weltweit-unzureichend/" target="_blank">weit über den Aspekt des Knochenaufbaus und Knochendichte</a>, Stichwort Osteoporose, hinaus.</p>
<p>Dieses Ergebnis kann ich bestätigen, wenn auch nicht statistisch abgesichert: KEIN Patient, bei dem ich in meiner <a title="Kallmeyer Naturheilpraxis in Hannover" href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/offnungszeiten-und-anfahrt/" target="_blank">Naturheilpraxis in Hannover</a> bisher das Blut auf Vitamin D untersucht habe, hat auch nur den Grenzwert erreicht! &#8211; Den Rekord hält ein Patient, dessen Vitamin D Spiegel im Blut nicht mal 1/3 des untersten Grenzwertes erreichte!!</p>
<p>Wer mehr über das Sonnenvitamin D erfahren möchte, sollte sich das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3927372471/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=kallmeyenatur-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3927372471">Heilkraft D &#8211; Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt</a> von Prof. Nicolai Worm besorgen. Es sind unglaublich viele Fakten zusammengetragen worden.</p>
<address>Quellen:<br />
Nicolai Worm, Newsletter<br />
Curr Opin Endocrinol Diabetes Obes. 2011 Dec;18(6):371-5. <a title="Vitamin D Anforderung" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21857221" target="_blank">Vitamin D requirements and supplementation during pregnancy</a>.<br />
<a title="Vitamin D Unterversorgung" href="http://www.uni-giessen.de/cms/ueber-uns/pressestelle/pm/pm262-11" target="_blank"> http://www.uni-giessen.de/cms/ueber-uns/pressestelle/pm/pm262-11</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3927372471/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=kallmeyenatur-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3927372471">Heilkraft D &#8211; Wie das Sonnenvitamin vor Herzinfarkt, Krebs und anderen Krankheiten schützt</a></address>
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		</item>
		<item>
		<title>Spannend und erschreckend: werden wir durch Parasiten oder Erreger gesteuert?</title>
		<link>http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/07/erschreckend-parasiten-gesteuert/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 05:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kallmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausleitung und Entgiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Isopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Borreliose]]></category>
		<category><![CDATA[chronisch]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mononukleose]]></category>
		<category><![CDATA[Parasit]]></category>
		<category><![CDATA[Toxoplasmose]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind wir alle Zombies und werden von Parasiten beherrscht? - Könnte man manchmal glauben. Hier ein Bericht über die Toxoplasmose. <a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/11/07/erschreckend-parasiten-gesteuert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2272" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/11/Toxoplasmose.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2272" title="Toxoplasmose im Ausstrich (Marvin 101 - Wikimedia Commons)" src="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/11/Toxoplasmose-150x150.jpg" alt="Toxoplasmose im Ausstrich (Marvin 101 - Wikimedia Commons)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Toxoplasmose im Ausstrich (Marvin 101 - Wikimedia Commons)</p></div>
<p>Es ist in der Tierwelt nicht ganz unbekannt, dass Parasiten Ihre (Zwischen)Wirte regelrecht in den Tod zwingen. Man weiß dies von Ameisen, die wider ihre normale Natur auf Grasstengel klettern, um von Kühen oder Schafen gefressen zu werden.</p>
<p>Und las ich einen tollen Artikel in der Telepolis über die Toxoplasmose: <a title="Der Parasit der seinen Wirt verändert" href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35823/1.html" target="_blank">Der Parasit, der das Verhalten seines Wirts verändert</a>. Faszinierend &#8211; das beschreibt es für mich am besten.</p>
<p>Es bleibt die Frage zu klären: welche anderen Erkrankungen oder zwanghafte Verhalten ist auf eine chronische Infektion zurückzuführen. Man kann gespannt sein, welche weitere Forschungsergebnisse in Zukunft neue Zusammenhänge aufzeigen.</p>
<p>Nicht selten ist in der Praxis die chronische Borreliose oder Mononukleose. Erstere äußert sich nach jahrzehntelanger symptomfreier Zeit mit unter in einem Vollbild klinischer Symptome. Meist treten Nervenbeteiligungen wie Lähmungen, Ausfälle oder Nervenschmerzen auf. Letztere äußert sich oft in Beschwerden, die mit chronischer Erschöpfung einhergeht.</p>
<p>Eine schulmedizinische Therapie läuft hier meist am Ziel vorbei und verschlechtert die Situation oft eher noch. Naturheilkundlich gibt es hingegen viele Methoden und Mittel, um auch chronifizierte Zustände auszukurieren, z. B. Infusionen, Nosoden, Entgiftungstherapie, Ernährung, Isopathie, RNA, Schlangenenzyme usw.</p>
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		<item>
		<title>Diabetes: gefördert durch Schlafmangel und elterliche Veranlagung</title>
		<link>http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/10/18/diabetes-schlafmangel-veranlagung/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kallmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blasenentzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Stoffwechsel und Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Hba1c]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Spätfolgen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/?p=2244</guid>
		<description><![CDATA[Schlafmangel kann nicht nur das Gewicht negativ beeinflussen sondern auch den Diabetes fördern. <a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/10/18/diabetes-schlafmangel-veranlagung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2247" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/10/Diabetes-Blutzucker-©-evgenyb-Fotolia.com_6466102_XS.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2247" title="Schlafmangel fördert Diabetes (© evgenyb - Fotolia.com)" src="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/10/Diabetes-Blutzucker-©-evgenyb-Fotolia.com_6466102_XS-150x150.jpg" alt="Schlafmangel fördert Diabetes (© evgenyb - Fotolia.com)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Schlafmangel fördert Diabetes (© evgenyb - Fotolia.com)</p></div>
<p>Eine neue Studie zeigt, dass sogar schon junge, schlanke Menschen – mit Diabetes in der Familiengeschichte – bei Schlafmangel Insulinresistenz und Hyperinsulinämie entwickeln.<br />
Der Mangel an hoher Schlafqualität scheint sich auf physiologische Mechanismen des Energiegleichgewichts auszuwirken, nämlich den Appetit, das Hungergefühl sowie den Energieverbrauch. Darüber hinaus wirkt sich Schlafentzug ungünstig auf die Fähigkeit des Körpers aus, mit Glukose umzugehen und kann das <a title="Schlafmangel erhöht Risiko für Diabetes" href="http://www.eufic.org/article/de/ernahrungsbedingte-krankheiten/diabetes/artid/schlafentzug-folgen-fuer-stoffwechsel/" target="_blank">Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 erhöhen</a>.</p>
<h2>Diabetes &#8211; häufige Erkrankung des Stoffwechsels</h2>
<p><span id="more-2244"></span>Der <a title="Diabetes Mellitus" href="http://www.medizinfo.de/diabetes/krankheitsbild/einteilung.shtml" target="_blank">Diabetes mellitus</a> oder umgangssprachlich die Zuckerkrankheit ist eine häufige Erkrankung. Bei Kindern und Jugendlichen ist es die häufigste chronische Stoffwechselstörung überhaupt. Insgesamt leiden in Deutschland etwa 7 bis 8 Prozent der Bevölkerung daran. Jährlich werden pro 100.000 Menschen etwa 360 Neuerkrankungen registriert, bei den über 60-Jährigen sogar etwa 1200 Neuerkrankungen pro 100.000 Menschen.</p>
<h2>Einteilung des Diabetes durch die WHO</h2>
<p>Um die verschiedenen Arten dieser häufigen Erkrankung unterscheiden zu können, orientiert man sich an folgender Einteilung der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO), die auch der Einteilung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) entspricht:</p>
<ul>
<li>Diabetes mellitus Typ 2</li>
<li>andere Diabetestypen</li>
<li>Schwangerschaftsdiabetes</li>
</ul>
<h3>Diabetes Typ 1</h3>
<p>Diabetes Typ 1 beginnt meist in der Jugend und führt zu ausgeprägten Beschwerden. Bei Diabetes mellitus Typ 1 werden bestimmte Zellen in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) oft in Folge einer Krankheit zerstört. Dadurch kann das Hormon Insulin nicht mehr gebildet werden. Insulin ist aber absolut notwendig, damit Zucker von Zellen aufgenommen und verarbeitet werden kann. Ist zu wenig Insulin vorhanden, verbleibt der Zucker im Blut – der Blutzuckerspiegel steigt.</p>
<h3>Diabetes Typ 2</h3>
<p>Diabetes Typ 2 betrifft dagegen meist ältere Menschen, weswegen er früher häufig Altersdiabetes genannt wurde. Dieser Begriff ist jedoch nicht ganz korrekt, denn zunehmend sind auch jüngere Personen und sogar Kinder betroffen. Beim Typ-2-Diabetes schüttet die Bauchspeicheldrüse zwar meist ausreichend Insulin aus. Die Körperzellen reagieren jedoch zunehmend unempfindlicher auf das Insulin. Auch in diesem Fall steigt der Blutzuckerspiegel. Diabetes mellitus Typ 2 kann lange Zeit ohne Symptome verlaufen und erst durch Spätschäden auf sich aufmerksam machen.<br />
Man sollte daher bei einer Blutuntersuchung möglichst immer darauf drängen, auch den <a title="HbA1c Langzeitzuckerwert" href="http://www.onmeda.de/krankheiten/diabetes.html" target="_blank">Langzeitzuckerwert HbA1c Wert</a> untersuchen zu lassen. Auch leichte Erhöhungen dieses Wertes sind Alarmzeichen!</p>
<h3>Symptome des Diabetes Typ 2</h3>
<p>Der Typ 2 Diabetes tritt meist erst im mittleren und höheren Lebensalter auf. Die Blutzuckerspiegel können sich langsam und schleichend erhöhen, ohne dass die Patienten sich beeinträchtigt oder krank fühlen. Auch unspezifische Symptome wie allgemeine Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Leistungsminderung können vorausgehen. Die Mehrzahl der Diabetes-Erkrankungen diesen Typs entwickelt sich im Rahmen des sogenannten Wohlstandssyndroms (metabolisches Syndrom), welches durch Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und vermindertes Ansprechen des Körpers auf Insulin (Insulinresistenz) gekennzeichnet ist.</p>
<p>Ein immer wiederkehrender Harnwegsinfekt oder schlecht verheilende Wunden können Vorboten oder Begleitphänomen eines erhöhten Blutzuckerspiegels sein. Operationen oder schwere Infektionen, die für den Körper eine Stress-Situation bedeuten, können einen Typ 2 Diabetes auslösen. Die <a title="Diabetes Symptome" href="http://www.diabetes-heute.uni-duesseldorf.de/wasistdiabetes/?TextID=1264">Stoffwechselsituation des Typ 2 Diabetikers</a> ist relativ stabil. Das diabetische Koma kommt bei dieser Form des Diabetes selten vor. Relativ selten, jedoch typisch für den Typ 2 Diabetiker ist allerdings das hyperosmolare Koma, welches sich schleichend durch zunehmende Appetitlosigkeit, Durst, Austrocknung des Körpers, Schwächegefühl und Kollapsneigung bemerkbar macht.</p>
<h3>Spätfolgen des Diabetes</h3>
<p>Von Kopf bis Fuss lauern bei schlecht oder <a title="Diabetes Spätfolgen" href="http://www.diabetesstiftung.org/diabetes-spaetschaeden.html" target="_blank">unbehandeltem Diabetes</a> verherrende Spätfolgen.</p>
<ul>
<li>Arteriosklerose (Arterienverkalkung)</li>
<li>Herzinfarkt und Schlaganfall</li>
<li>Diabetischer Fuss</li>
<li>Diabetische Retinopathie (Netzhauterkrankung)</li>
<li>Diabetische Nephropathie (Nierenerkrankung)</li>
<li>Diabetische Neuropathie (Nervenschädigung)</li>
<li>Amputation, Erblindung, Nierenversagen</li>
<li>und im schlimmsten Fall der Tod sind die Folgen dieser Erkrankungen.</li>
</ul>
<h2>Fazit: Schlafmangel begünstigt Diabetes</h2>
<p>Bisher ist noch nicht klar, inwiefern Änderungen der Schlafmuster verwendet werden könnten, um ein günstiges Umfeld für die Handhabung des Körpergewichts sowie für die Risikoreduktion damit verbundener Krankheiten zu schaffen.<br />
Vor diesem Hintergrund sollte man darüber nachdenken, ihnen eine Ernährungsweise zu empfehlen, die bei Insulinresistenz die Hyperinsulinämie deutlich mindert!</p>
<p><strong>Was meinen Sie dazu?</strong><br />
<strong>Schreiben Sie mir! </strong></p>
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		<title>Bis 228.000 zu Herzinfarkte&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 07:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Kallmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Chelat Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Durchblutungsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Stoffwechsel und Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[arteriosklerose]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Transfette u.a. aus Fastfood verstopft die Gefäße und kann zu Herzinfarkt und anderen Durchblutungsstörungen führen. Bei bestehenden Durchblutungsstörungen helfen naturheilkundliche Methode wie Chelattherapie, Oxyvenierung, Ozontherapie und andere <a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/10/08/herzinfarkte-transfette-durchblutung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2236" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/10/Fotolia_23301514_XS.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2236" title="Falsche Ernährung führt auch zu Durchblutungsstörungen und Herzinfarkt (© Light Impression - Fotolia.com)" src="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/wp-content/uploads/2011/10/Fotolia_23301514_XS-150x150.jpg" alt="Falsche Ernährung führt auch zu Durchblutungsstörungen und Herzinfarkt (© Light Impression - Fotolia.com)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Falsche Ernährung führt auch zu Durchblutungsstörungen und Herzinfarkt (© Light Impression - Fotolia.com)</p></div>
<p>im Jahr könnte der Verzicht auf bestimmte Fastfood-Fette allein in den USA verhindern. (<!--?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?--> Quelle: New England Journal of Medicine)</p>
<h2>Fast-Food verstopft die Gefäße</h2>
<p>Pommes Fritts und Chicken Nuggets aus den zwei großen globalen Fast-Food-Ketten enthalten sehr hohe Anteile an Transfetten (genau Trans-Fettsäuren). Die verstopfen die Arterien. es kommt zur Gefäßverkalkung (Arteriosklerose).<span id="more-2233"></span> Hiervor warnen Forscher. Und die Menge der trans-Fettsäuren, die durch die Ketten serviert werden, variiert stark von Land zu Land.</p>
<p>Forscher, die das Fast-Food Essen analysiert haben, sagen, dass der tägliche Konsum von 5 Gramm oder mehr Transfetten das Risiko eines Herzinfarktes um 25% erhöht. Die Hälfte der 43 big-size Fast-Food-Mahlzeiten (24 von McDonalds™ und 19 von KFC™), die in einer <a title="Transfette in fastfood fördern Gefäßverkalkung" href="http://www.newscientist.com/article/dn8989-fast-food-awash-with-worst-kind-of-fat.html">Studie</a>  untersucht wurden, überschritt diese Schwelle von 5 Gramm.</p>
<h2>Naturheilkundlich Gefäßverkalkung behandeln</h2>
<p>Man geht davon aus, dass Transfette den Anteil des &#8220;schlechten“ Cholesterin im Blut erhöhen. Dadurch kommt es zu einer Anhäufung von Fett in den Arterien. Trans-Fettsäuren erhöhen auch das Risiko von arteriellen Entzündungen und können zu unregelmäßigem Herzschlag führen.</p>
<p><strong>Ergo: Ernährung ist und bleibt nun mal die Basis gesunden Lebens!</strong></p>
<h2>Hilfe bei Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose</h2>
<p>Wer allerdings bereits mit Gefäßverkalkung (Arteriosklerose) zu kämpfen hat &#8211; sei in Form von Bypässen, Verstopfung der Gehirnarterien (A. carotis) oder den Beinarterien (A. femoralis), hat nur noch wenig Alternativen. Die einzigen Therapien, die hier aus meiner Sicht Linderung, keine Heilung, verschaffen, sind die Chelattherapie und Sauerstofftherapien, vor allem die Oxyvenierung oder die große Ozon-Eigenblutherapie (umgangssprachlich fälschlich als ‚Blutwäsche‘ bezeichnet). Ergänzen läßt sich das ganze noch durch bestimmte homöopathische und isopathische Mittel sowie mit Schlangen-Enzyme und Nahrungsergänzungen (Orthomolekulare Medizin).</p>
<p>Sowohl die <a title="Oxyvenierung bei Arteriosklerose (Gefäßverkalkung)" href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2009/08/06/sauerstoff-durchblutung-storungen-oxyvenierung/" target="_blank">Oxyvenierung</a>  wie auch die <a title="Ozontherapie bei Durchblutungsstörungen und Arteriosklerose" href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de/2011/09/10/ozon-durchblutungsstorungen-burnout-stoffwechsel-stoerungen/" target="_blank">Ozontherapie</a>  und die ergänzenden Therapie führe ich in meiner <a title="Naturheilpraxis Hannover" href="http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de" target="_blank">Naturheilpraxis in Hannover</a> mit gutem bis sehr guten Erfolg durch.</p>
<h2>Symptome für Durchblutungsstörungen</h2>
<p>Hinweise für Durchblutungsstörungen (in den Beinen) können folgende Symptome sein:</p>
<ul>
<li>Schmerzen im hinteren Oberschenkelbereich und im Gesäß</li>
<li>Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Beinen</li>
<li>Schmerzen beim Laufen und Treppensteigen</li>
<li>Dauerhaft kalte Füße und Waden</li>
<li>Verfärbungen an den Beinen</li>
</ul>
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