Stärken Sie Ihr Immunsystem: 12 ungewöhnliche, weitere Tipps (Teil 3 von 3)

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Immunsystem stärken: 12 ungewöhnliche Tipps (©-drubig-photo-Fotolia.com)

Nachdem ich in den ersten beiden Teilen (hier: Teil 1, Teil 2) eher allgemein bekannte Maßnahmen vorgestellt habe, komme ich in dieser Folge zu eher therapeutischen Maßnahmen, die die wenigsten je kennengelernt haben.

Extrakte nach Prof. Dr. Dyckerhoff (ehemals Regeneresen): Revitalisierung durch DNA-Bestandteile

Das Behandlungskonzept nach Prof. Dyckerhoff basiert auf Wirkstoffen, die nach dem von Prof. Dyckerhoff entwickelten Verfahren hergestellt werden. Ausgangsmaterial sind Organe (Leber, Herz, Arterien, Gehirn usw.) vom Rind. Aus diesen werden Nukleinsäuren gewonnen. Dies nutzt man, um Extrakt zu bilden. Aus diesen Wirkstoffen können in der Apotheke z.B. Rezepturarzneimittel für die Anwendung als Infusion oder zur i.m. (intramuskulären) Injektion hergestellt werden.
Das besondere und interessante an den Extrakten nach Prof. Dr. Dyckerhoff ist die Tatsache, dass die bestimmte Präparate nur auf bestimmte Organe wirken! Also so wirkt der Extrakt aus dem Herzen nur auf Herzzellen, der aus Leberzellen nur auf die Leberzellen des Menschen.
Die Anwendung erfolgt jedoch nur als Spritze in den Po (intramuskulär) oder als Kurzinfusion (i.v.). Beides sind keine Anwendungen, die man als Laie mal ebenso an sich selbst ausübt.

Tipps zur Mittelwahl bei der Nutzung der Extrakte nach Prof. Dr. Dyckerhoff

Zur Immunstärkung und Grippeprophylaxe kann zum Beispiel die Kombination aus RN13 (eine bewährte Mischung mehreren Einzelextrakten) plus Thymus plus Knochmark. Das Ganze wird über einen Zeitraum von 3 – 6 Wochen gegeben mit 2 – 4 Injektionen pro Woche.

Cellsymbiosis®-Therapie nach Dr. Kremer: Mitochondrialer Therapieansatz

Die Cellsymbiosis®-Therapie geht kurz gefasst davon aus, dass Krankheiten aus einer

Behandlung der Mitochondrien ("Zell-Kraftwerke") mit Cellsymbiosis® -Therapie (©-Doin-Oakenhelm-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Behandlung der Mitochondrien („Zell-Kraftwerke“) mit Cellsymbiosis® -Therapie (©-Doin-Oakenhelm-Fotolia.com)

Fehlfunktion der Mitochondrien, also gewissermassen der Zellkraftwerke, resultieren. Mitchondrien waren (nach einer These von Dr. Kremer) einstmals fremde Bakterien und unser Organismus verleibte sie sich vor Uhrzeiten ein und bildete eine Symbiose mit ihnen. Sie bilden nun die Mitochondrien in unseren Zellen.
In den Mitochondrien (griech. von Mitos: die Kugel und Chondron: der Faden), von denen in der Zelle im Durchschnitt 1.500 bereit stehen, wird mit Hilfe von Sauerstoff unsere “Zellenergie” (ATP) gebildet. 90 Prozent des Sauerstoffs, den wir einatmen, wird in den Mitochondrien zu dieser Energiegewinnung bzw. Modulation benötigt und steuert alle Zellleistungen aller Organe!
Bei den biochemischen Abläufen in den Mitochondrien werden enorme Mengen freier Radikale gebildet und wieder neutralisiert. Wird dieser Ablauf gestört oder arbeitet er nicht sauber, kann es zu exponentiell anwachsenden Mengen freier Radikale kommen.
Das Ziel der Rezepturen der Cellsymbiosistherapie, die von der Firma Tisso vertrieben werden, ist es die Mitochondrien zur Heilung anzuregen. Man geht davon aus, dass in den Mitochondrien nicht nur ein biochemischer sondern auch ein Lichtquanten-Prozess abläuft. Man geht sogar noch weit und postuliert, dass Mitochondrien eigentlich als Lichtenquanten-Prozessoren arbeiten.

2 Tipps zur Mittelwahl bei der Cellsymbiosis® Therapie

Zwei Mittel empfehlen sich hier besonders: das Pro Agalostrum mit Colostrum und Pro Sirtusin.

Pro Agalostrum enthält Agaricus blazei Murill (Mandelpilz), Colostrum und 300 I.E. Vitamin D3. Es unterstützt gezielt das Abwehrsystem des Körpers. Darüber hinaus kann sie sehr positiv auf den Darm wirken.

Der Agaricus blazei Murill stammt ursprünglich aus dem brasilianischen Regenwald und gehört zu den sogenannten Vital- und Heilpilzen.
Das Colostrumproteinpulver liefert eine hohe Anzahl Antikörper (Immunglobuline), Zytokine und Wachstumsfaktoren. Es soll das Immunsystem stimulieren und eine antivirale und antibakterielle Wirkung fördern. Es unterstützt dabei, Infektionen vorzubeugen und die Darmschleimhaut abzudichten. (Bezugsquelle Pro Agalostrum)

Pro Sirtusan ist besonders reich an verschiedenen Polyphenolen. Polyphenole sind aromatische Verbindungen, die zwei oder mehrere direkt an einen aromatischen Ring gebundene Hydroxygruppen (OH) enthalten. Sie werden zu den sekundären Pflanzenstoffen gezählt. Sie sind sehr effektiv darin, die Energiegewinnung in den Mitochondrien zu verbessern.

Pro Sirtusan enthält Polyphenole aus Amla-Beeren-Extrakt, Astaxanthin, Cranberry-Extrakt, Genistein aus Soja, Ginkgo-biloba-Pulver, Grüntee-Extrakt, Ingwer, Kohlgemüse-Extrakt, Quercetin, Resveratrol-Extrakt aus Knöterich, Rhodiola-Rosea-Extrakt und Weizengras-Extrakt. Pro Sirtusan ist somit eine regelrechte “Polyphenol-Bombe”. (Bezugsquelle Pro Sirtusan)

Horvi-Enzyme: ein fittes Immunsystem mit Schlangengiften

Die Horvi-Therapie bzw. die Horvi-Enzyme gehören gehören zu den wirkungsvollsten

Behandlung mit Enzymen aus Schlangengiften (©-mgkuijpers-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Behandlung mit Enzymen aus Schlangengiften (©-mgkuijpers-Fotolia.com)

Mitteln, die ich in der Naturheilkunde kennen. Sie werden aus Schlangen-, Kröten- und / oder Skorpiongiften gewonnen, indem die gefährlichen Eiweißbestandteile abgetrennt werden, alles gereinigt wird und stark verdünnt wird.

Klingt erstmal gefährlich, ist es aber absolut nicht! – Im Gegenteil.

Ein Manko besteht nur darin, dass die so wertvollen Präparate zur Injektion für den deutschen Markt nicht zugelassen sind. Man kann sie sich zwar normal besorgen, muß sie sich aber selbst spritzen. Natürlich gibt es auch Tropfen.

Die Idee der Horvi-Enzym-Therapie bzw. der Therapie mit Schlangengiften und den darin enthaltenen Enzymen besteht darin, dass viele Erkrankungen aufgrund eines Enzymdefektes entstehen können. Enzyme sind Eiweißmoleküle, die eine entscheidende Bedeutung im Stoffwechsel lebender Organismen haben. Sie sind Katalysatoren von biochemischen Reaktionen, d. h. beschleunigen Abläufe und machen diese oft überhaupt erst möglich. Deswegen werden sie auch Biokatalysatoren genannt.

Sie steuern dabei praktisch alle biochemischen Vorgänge im menschlichen Organismus. Sie übernehmen auch wichtige Regulations- und Kontrollaufgaben. Ihre charakteristisch Eigenschaft ist die, dass sie bei einem solchen biochemischen Ablauf (normalerweise!) nicht vernichtet werden. Mit zunehmenden Alter, durch Medikamente, durch vermehrte Giftbelastung und andere Faktoren werden Enzyme jedoch verbraucht!

Enzyme sind auf zweifache Art und Weise in der Therapie wichtig:
1. Sie sind in der Lage, Störungen in den Zellen zu reparieren. So bekämpfen sie die Folgen von Krankheitserregern und fördern die Heilung bei entzündlichen Prozessen.

2. Enzyme besitzen eine regulierende Wirkung.

Ein Beispiel dazu: Bei einem geschwächtem Immunsystem helfen Enzyme, dieses wieder zu stärken. Andererseits können auch helfen, ein übersteigertes Immunsystem – wie dies bei Autoimmunerkrankungen oder Allergien der Fall ist – wieder auf den gesunden Normalzustand zurückzuführen. Gleiches gilt für andere medizinisch relevante Aspekte wie Blutdruck, Blutzuckerspiegel oder Herzfunktion usw.

2 Tipps zur Mittelwahl bei der Horvi-Enzym Therapie

Zwei Präparate, die zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt werden können, sind z. B. das Horvi-Enzym C33 und das Horvitrigon.

Die Horvi Enzym C 33 Tropfen enthalten Enyzmbestandteile der Buschmeisterschlange (Lachesis muta), der Jararaca-Lanzenotter (Bothrops jararaca), der Kobra oder Brillenschlange (Naja tripudians) und der Aga-Kröte (Bufo marinus) sowie einige Vitamine.
Die Horvi Enzym C33 Tropfen werden gerne zur Unterstützung eines geschwächten Immunsystems, erkranktem Zellgewebe wie zum Beispiel gutartike oder bösartige Tumorerkrankungen (Krebs), Fehlbesiedelungen des Darmes (Dysbakterien) und bei allen Magen-, Leber-, Bauchspeicheldrüsen- und Darmerkrankungen.

Horvi-Enzym Horvitrigon forte Tropfen enthält “nur” die Enzyme Buschmeisterschlange (Lachesis muta), allerdings höher dosiert.
Es hat sich gut bewährt bei geschwächtem Immunsystem wie auch bei Allergien. Generell unterstützt es sehr gut bei Entzündungen unterschiedlicher Genese (Ursprung, Herkunft), also allem, was in der Diagnose eine “-itis” stehen hat wie z. B. Myokarditis (Herzentzündungen) oder Endokarditis (Entzündung des Herzbeutels) oder auch bei septischen Zuständen (Infektion mit zusätzlicher systemischer, den ganzen Organismus bestreffenden Entzündungsreaktion). Es soll auch bei Gangränen (Gewebeschaden, Brand) oder einem Ulcus cruris (offenes Bein) und MRSA Infektionen helfen.
(Bezugsquelle für Horvi Enzym Mitteln)

Spenglersane®: Immunmodulation – das Abwehrsysten neu lernen lassen

Spenglersane® existieren nun schon seit fast 100 Jahren in der Naturheilkunde und

Das Immunsystem wieder neu lernen lassen mit Spenglersanen® (©-Cherries-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Das Immunsystem wieder neu lernen lassen mit Spenglersanen® (©-Cherries-Fotolia.com)

wurden sogar schon von so berühmten Ärzten wie Prof. Sauerbruch erwähnt. Spenglersane enthalten sind mikrobiologische Immunmodulatoren, die aus Antigenen und Antitoxinen bestimmter Viren und / oder Bakterien bestehen.

Tipp zur Mittelwahl der Spenglersane®

Zur Stärkung des Immunsystems, zur Grippeprophylaxe und zur Behandlung einer Erkältung gleichermaßen bewährt hat sich das Spenglersan® Kolloid G. Es handelt sich um ein besonders vielseitig und breitbandig wirksames Mittel.

Es regt die natürlichen biologischen Kontrollmechanismen der Zell- und Organsysteme des Körpers sehr wirksam an. Es wird gerne bei Grippe, Erkältungen, Entzündungen jeder Art, Verstauchungen und Sportverletzungen angewendet.

Es wird in der Regel in die Ellenbeuge eingerieben. Es kann bei Schnupfen jedoch auch als Nasenspray verwendet werden, wobei es nicht darum geht, die Schwellung zurückzudrängen, sondern das zugrunde liegende Entzündungsgeschehen zu behandeln. (Bezugsquelle Spenglersan® Kolloid G)

Phylak Sachsen®: die sanfte und tiefgehende Vorsorge mit Spagyrik

Die Spagyrik ist ein bedeutender Bestandteil unter den natürlichen Heilmitteln. Das Wort

Krankheitsvorsorge mit spagyrischen Mitteln (©-Francesca-Marvulli-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Krankheitsvorsorge mit spagyrischen Mitteln (©-Francesca-Marvulli-Fotolia.com)

Spagyrik kommt aus dem Griechischen und bedeutet trennen (span) und zusammenfügen (ageirein).

Die (vereinfachte) Grundidee ist die, dass alles, absolut alles aus Sicht des Spagyrikers drei Qualitäten hat: eine körperlichen Aspekt, einen seelisch-geistigen und einen verbindendes Element. Doch diese Qualitäten liegen nicht in Reinform vor, sondern müssen erst von “Füllstoff” befreit werden, ähnlich einem Künstler, der eine Skulptur aus dem rohen Steinblock freilegt.

In der Praxis werden in der Regel drei Verfahren angewandt:
1. Vergärung
2. Destillation
3. Veraschung / Verbrennung der Reste

Es ist eine alchemistische Methode, die im Mittelalter ihre Blütezeit hatte. Paracelsus, der berühmteste Arzt dieser Zeit, bediente sich gerne spagyrisch aufbereiteter Heilmittel.
In der Spagyrik, wie im Grunde in der gesamten Naturheilkunde, begnügt man sich nicht mit einfachen, schnellen und / oder oberflächlichen Lösungen. Man ist an der Suche nach den tiefer liegenden Ursachen von Krankheiten orientiert.

Im Mittelpunkt dieses therapeutischen Systems stehen die aus Pflanzen gewonnenen spagyrischen Essenzen. Diese erhalten im Laufe des Herstellungsprozesses ein grosses energetisches Potential.

2 Tipps zur Mittelwahl von Phylak Sachsen® Essenzen

Es gibt zwei schöne Mischungen mit Phylak® Präparaten:

1. Vorbeugende Mischung
Viola + Iris + Rauwolfia + Ephedra + Solanum + Sambucus + Solidago + Eleutherococcus + Nuphar + China + Echinacea pallid. + Echinac. pupurea + Echinacea angustifolia + 1 ml Gallium + Cimicifuga + Yohimbe + Datura + Betula + 1 ml Gallium + Cimicifuga + Okoubaka + Iris + Betula

2. Steigerung der Abwehrkräfte Steigerung der Abwehrkräfte(PS117.1)
Echinacea [3] + Eleutherococcus + Eupatorium + Okoubaka + Propolis + Thuja + Tropaeolum + Thymus + Amygdala + Azadirachta (Neem)

Diese Mischungen, so sie denn probieren wollen, muß in einer Apotheke angemischt werden. Dies macht aber nicht jede Apotheke. Deswegen gibt es von Phylak® die Apothekensuche

Sanum®-Therapie = Therapie des Milieus

Die Firma Sanum® hat Ihre Präparate urpsrünglich um die Erkenntnisse des Biologen Prof. Dr. Enderlein entwickelt. Prof. Dr. Enderlein – wie schon andere vor ihm – stellten in ihren Forschungen fest, dass es gar nicht so sehr der ein Erreger ist, der zu einer bestimmten Krankheit führt. Vielmehr ist der Erreger (Virus, Bakterium, etc.) schon das erste Symptom.

Prof. Dr. Enderlein fand nämlich heraus, dass sich Erreger eigenständig dort entwickeln, wo sich das umgebende Milieus zu seinen Gunsten verändert. Das Milieu wird von einer Vielzahl Faktoren bestimmt wie z. B. der pH-Wert (Übersäuerung), Übereiweißung, die angebotenen oder fehlenden Nährstoffe, die Sauerstoffsättigung etc.
Im Ursprung haben wir nach seinen Forschungen alle einen Ursymbioten in uns. Er nannte ihn den Mucor-Protit.

Dieser Protit ist nahezu unzerstörbar. Selbst eine Veraschung bei bis 1300 °C zerstört sie nicht. Aus dem Protit entwickeln bei ungünstigen Milieu höher entwickelte Formen wie z. B. Bakterien. Diese Entwicklungsform nennt sich dann Pleomorphismus.
Leider kennt die Schulmedizin dieses Gedankengut (noch) nicht. Dort gilt bis heute die Annahme: ein Erreger bleibt ein Erreger, egal was passiert (Monomorphismus). Wie in diversen Forschungen bereits gezeigt wurde, ist dies als pauschale These falsch.

Die Präparate der Firma Sanum® zielen darauf ab, das Milieu wieder zu korrigieren, um so dazu zu führen, dass höher entwickelte Formen wieder zurückentwickeln.

5 Tipps zur Mittelwahl bei der Sanum® Therapie

Grundlage einer Sanum® Therapie (wie im Grunde jeder naturheilkundlichen Behandlung) ist eine angemessene, basen- und ballaststoffreiche Ernährung.

Dann kann man zum Aufbau der Darmflora und damit des Immunsystem (70–80% davon sitzt im Darm!) mehrmals täglich etwa 10 Tropfen Sankombi® D5 einnehmen.

Dann kann man das Ganze gut mit Utilin® D4 und Latensin® D4 unterfüttern, um die Leukozyten, also die „Verteidiger“, zu stimulieren. Man nimmt normalerweise je eine Kapsel im wöchentlichen Wechsel.

Und dann könnte man noch Quentakehl®, ein Mittel bei viralen Belastungen, im täglichen Wechsel mit Notakehl, einem Mittel für eher bakterielle Belastungen, einnehmen. (Bezugsquelle für Sankombi®, Bezugsquelle Utilin®, Bezugsquelle Quentakehl®, Bezugsquelle Notakehl®)

Was tun Sie, um vorzusorgen?
Was hat Ihnen geholfen?
Schreiben Sie mir!

Bezugsquellen im Überblick

Notalkehl D5
Sankombi D5
Utilin D5
Quentakehl
Notakehl

Spenglersan® Kolloid G

Pro Sirtusan
Pro Agalostrum



Natürliche Nährstoffe zuführen zwingend erforderlich

Es mag sein sein, dass sich dies wie eine gesprungene Schallplatte anhört. Doch es ist wichtig - für Sie! Man kann die Heilung und das Gesundbleiben gleichermaßen, wie auch eine Entsäuerungskur, eine Akupunktur, eine Entgiftung und alle anderen Therapien ganz massiv fördern, indem man dem Körper ausreichend Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) zuführt. Es kann wird vermutlich sogar sein, dass der Heilungsprozeß und der Therapiefortschritt ohne die Nährstoffe stockt! Und anders herum: ein Nährstoffdefizit, also ein Mangel an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffen usw., führt früher oder später unweigerlich in die Krankheit - alleine oder durch das Zuammenspiel mit andere Faktoren! Gleichzeitig ist bekannt, dass pflanzlich gebundene Nährstoffe teilweise 100fach besser aufgenommen werden als vergleichbare Dosen des reinen aber künstlichen Nährstoffs. Ich empfehle daher immer als Basis-Ergänzung das Vitalstoffkonzentrat von LaVita.

Warum ein Vitalstoffkonzentrat wie LaVita?

  • Zum einen essen die meisten Menschen, unsere Senioren/innen ebenso wie die Junioren/innen, nicht mehr die Mengen an Gesundem, die sie früher einmal aßen. Wir versorgen uns alleine über die Art unseres Essens (Fastfood, Convinience Food) nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen. Und sich Bio zu ernähren macht auch nicht jeder, obgleich Bio deutliche Vorteile hat.
  • Viele Menschen haben aufgrund einer gestörten Darmflora noch dazu das Problem die geringeren Mengen an Vitaminen aufnehmen zu können.
  • Selbst bei vorbildlicher Ernährung laufen wir immer stärker in einen Nährstoffmangel, da unsere Nahrungsmittel, das Obst und Gemüse, oft nur noch Bruchteile der Nährstoffe enthalten, die sie vor 30 Jahren hatten. Natürlich könnten Sie das mit frisch gepreßten (oder gemixten) Obst und/oder Gemüsesäften versuchen zu umgehen. Ja, es ginge…Allerdings sollten Sie sich dann einen richtigen Entsafter und / oder einen sehr leistungsfähigen Mixer zulegen wie z. B. auf den Fotos dargestellt!
  • Gleichzeitig nimmt auch noch die Giftstoffbelastung zu - sei es durch Konservierungsstoffe, Medikamente, Abgase, Textilausdünstungen etc. - von den freiwillig zugeführten Giften wie beim rauchen gar nicht zu sprechen.
  • Ferner ist die Zufuhr von natürlichen Nährstoffen, also pflanzlich gebundener Nährstoffe, den künstlichen immer überlegen. Z.B. ist die anti-oxidative Wirkung von 100 g Apfel 200 fach so groß wie 2 g künstliches Vitamin C! Ja richtig gelesen: 200 fach. Und schlimmer noch: künstliche Vitamine werden oft wieder schnell vom Körper ausgeschieden oder wirken schädigend!
  • LaVita enthält neben den bekannten Vitaminen auch Unmengen an sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie Polyphenole, Flavonoide, Anthocyanide, Isoflavone, Tannine, Terpene, Carotinoide, Lycopene, Saponine usw. Und läßt sich durchaus darüber streiten, was wichtiger ist: Vitamine oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.


70 verschiedene Obst- und Gemüsearten, Vergorenes und Kräuter...

Und das Vitalstoffkonzentrat LaVita beinhaltet in konzentrierter Form 70 verschiedenen Obst- und Gemüsearten, vergorenes und Kräuter. Da würden sie es sich auch mit dem Entsaften schwer tun…
Obst und Gemüse helfen (©-RTimages-Fotolia.com) Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover - Heilpraktiker Hannover

Vitamine, Mineralien, Enzyme,
Antioxidantien zuführen ist sehr wichtig!
(©-RTimages-Fotolia.com)

Man nimmt am besten 1 − 3 mal täglich etwa 10 ml in einem Glas Wasser zu sich. Auch hier werden Sie die Wirkungen spüren…


Aber ACHTUNG:
Unser Körper ist ein Wunderwerk der Regeneration (Erneuerung). Doch dies braucht Zeit - und ausreichende Menge Vitalstoffe! Unser Körper erneuert sich 90 Tagen, also 3 Monaten, vollständig:
  • nach 5 Tagen hat sich ein Großteil der weißen Blutkörperchen erneuert. Die weißen Blutkörperchen bilden die erste Front in der Abwehr gegen Viren, Bakterien, Pilze und Co!
  • nach 8 Tagen haben sich die Lungenzellen regeneriert (Raucher aufgepasst...)
  • nach 20 Tagen hat sich der größte der der Haut erneuert
  • nach 90 Tagen haben sich die 3/4 der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, erneuert.

Mein Tipps zur Nutzung von LaVita:

  • Wenn einfach mal LaVita antesten wollen, bestellen Sie sich noch heute eine Flasche LaVita im LaVita Shop, nehmen dann täglich ein bis dreimal 10 ml mit Wasser und beobachten selbst, wie es Ihnen besser geht!
  • Möchten Sie Ihrem Körper die Möglichkeit geben, sich richtig zu regenerieren, bestellen Sie sich noch heute gleich 3 Flaschen LaVita im LaVita Shop


Noch ein Hinweis: Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig... Ein jahre- oder jahrzehnte-langer Mangel lässt sich nicht mal eben so beheben. Das kann dauern! Und entsprechend bedarf es auch einiges Zeit, um damit verbundene Beschwerden verschwinden zu lassen.


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Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim geschulten Fachmann (Arzt, Apotheker, Heilpraktiker) ersetzen. Ziehen Sie bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden unbedingt einen Fachmann zu Rate.
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Eine Antwort auf Stärken Sie Ihr Immunsystem: 12 ungewöhnliche, weitere Tipps (Teil 3 von 3)

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