Ein Teerezept bei Reizhusten

Ein Teerezept gegen Reizhusten (©-LianeM-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Ein Teerezept gegen Reizhusten (©-LianeM-Fotolia.com)

Oft ist hat man es bei Erkältungen mit einem trockenen Reizhusten zu tun. natürlich kann ein Reizhusten auch andere Ursachen haben. Wenn er länger besteht, sollten Sie das beim Lungenfacharzt abklären lassen. Er kann Frühzeichen einer Bronchitis wie auch einer Pleuritis (Zwerchfellentzündung).

In seltenen Fällen kann er ein Warnzeichen für Schlimmeres sein.
Auch kann er Medikamenten-bedingt (sogenannte iatrogen) sein. Mir sind öfter Geschichten von Herzpräparaten untergekommen, die dieses Problem auslösten. Genau kann der Reizhusten „einfach“ nur umweltbedingt sein, d. h. zum Beispiel die Gase, die aus Ihren neuen Möbeln austreten, neue Farbanstriche usw.

Also nehmen wir mal an, dass Ihr Husten nichts Schlimmes zu bedeuten und einfach nur nervig ist. Dann könnten Sie es mal mit diesem Tee versuchen:

Teemischung gegen Reizhusten

Isländisch Moos (Lichen islandicus)                40,0
Huflattichblätter (Tussilago farfara, folium)  20,0
Malvenblüten (Malva sylvestris, floss)             20,0

Zubereitung / Anwendung:
2 Teelöffel (TL) dieser Mischung werden mit ca. 250 ml kalten Wasser übergossen und ganz langsam zum Sieden gebracht, dann abgeseiht und mit 1 TL getrunken. Davon sollten Sie 2 – 3 Tassen pro Tag trinken.

„Der Schleimer“: Wilde Malve (Malva sylvestris)

Wilde Malve (Malva Sylvestris) eine hübsche Pflanze mit schleimlösend Eigenschaften (©-Luis-Carlos-Jiménez-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Wilde Malve (Malva Sylvestris) eine hübsche Pflanze mit schleimlösend Eigenschaften (©-Luis-Carlos-Jiménez-Fotolia.com)

Die Wilde Malve (Malva sylvestris) enthält vor allem in den Blättern viele Schleimstoffe (Blüten 10%, Blätter 8%), nur wenig Gerbstoffe. Die Blätter enthalten sog. Flavonglykoside und die Blüten das Anthocyanglykosid Malvin sowie Spuren ätherischer Öle.

Die Wilde Malve (Malva sylvestris) hat eine stark reizlindernde Wirkung. Und der hohe Schleimgehalt ist verantwortlich für die Wirksamkeit bei Schleimhautentzündungen im allgemeinen, also auch im Magen-Darmbereich.

Reizlindernd: Huflattich (Tussilago farfara)

Der Huflattich (Tussilago farfara) enthält ebenfalls viele Schleimstoffe, nämlich ganze 6 –1 0 % Schleim. Darüber hinaus findet man Inulin, Gerbstoffe, Bitterstoffe und Flavonoide. Wichtig zu wissen, dass Huflattich wegen seiner Pyrrolizidinalkaloide, die in Spuren vorliegen, in Verruf geriet. Denn man fand heraus, dass hohe Dosen Pyrrolizidinalkaloide Leberkrebs verursachen. Eine spezielle Anbausorte von Salus/Schoenenberger ist jedoch frei von Pyrrolizidin-Alkaloiden.

Huflattich (Tussilago farfara) wirkt reizmildernd auf Bronchialwege sowie schleimverflüssigend, entzündungshemmend, auswurffördernd. Auch wirkt er gegen den Keimbefall. Die enthaltene Kieselsäure und Gerbstoffe festigen und stärken die Schleimhäute und fördern damit eine Ausheilung bei chronischen Bronchialleiden.

“Der Ober-Schleimer“: Isländisch Moos (Lichen islandicus)

 Isländisches Moos (Cetraria islandica) - der Ober-Schleimlöser bei Erkältungen (©-Heike-Rau-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Isländisches Moos (Cetraria islandica) – der Ober-Schleimlöser bei Erkältungen (©-Heike-Rau-Fotolia.com)

Isländisch Moos (Lichen islandicus) toppt die Liste der Pflanzen mit hohen Schleimstoffgehalt. Sie enthält ca. 50% Schleimstoffe; daneben finden sich Polysaccharide, bitter schmeckende Flechtensäuren (u. a. Usninsäure), Jod, Enzyme und Vitamine. Es wirkt als mildes Bittermittel appetitanregend und dabei gleichzeitig hustenreizlindemd und schleimhautberuhigend durch die Schleimstoffe. Auch wirkt es der Entzündung entgegen und setzt seine antibakterielle Wirkung um. Die antibiotische Wirkung richtet sich besonders gegen Erreger von Infektionen der Schleimhäute, wobei es weder zur Entwicklung antibiotikaresistenter Keime noch zu allergischen Reaktionen kommt.

Dann wünsche ich Ihnen eine gute Besserung!

Und vergessen Sie nicht, mir mitzuteilen, wie gut das Teerezept Ihnen geholfen hat.
Natürlich sind Verbesserungsvorschläge oder andere Tipps bei Reizhusten willkommen!
Also: schreiben Sie mir!

Quelle:
Pahlow: Hausapotheke – bewährte Hausmittel zur Behandlung von Alltagsbeschwerden.

U. Bühring: Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde: Grundlagen – Anwendung – Therapie



Natürliche Nährstoffe zuführen zwingend erforderlich

Es mag sein sein, dass sich dies wie eine gesprungene Schallplatte anhört. Doch es ist wichtig - für Sie! Man kann die Heilung und das Gesundbleiben gleichermaßen, wie auch eine Entsäuerungskur, eine Akupunktur, eine Entgiftung und alle anderen Therapien ganz massiv fördern, indem man dem Körper ausreichend Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) zuführt. Es kann wird vermutlich sogar sein, dass der Heilungsprozeß und der Therapiefortschritt ohne die Nährstoffe stockt! Und anders herum: ein Nährstoffdefizit, also ein Mangel an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffen usw., führt früher oder später unweigerlich in die Krankheit - alleine oder durch das Zuammenspiel mit andere Faktoren! Gleichzeitig ist bekannt, dass pflanzlich gebundene Nährstoffe teilweise 100fach besser aufgenommen werden als vergleichbare Dosen des reinen aber künstlichen Nährstoffs. Ich empfehle daher immer als Basis-Ergänzung das Vitalstoffkonzentrat von LaVita.

Warum ein Vitalstoffkonzentrat wie LaVita?

  • Zum einen essen die meisten Menschen, unsere Senioren/innen ebenso wie die Junioren/innen, nicht mehr die Mengen an Gesundem, die sie früher einmal aßen. Wir versorgen uns alleine über die Art unseres Essens (Fastfood, Convinience Food) nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen. Und sich Bio zu ernähren macht auch nicht jeder, obgleich Bio deutliche Vorteile hat.
  • Viele Menschen haben aufgrund einer gestörten Darmflora noch dazu das Problem die geringeren Mengen an Vitaminen aufnehmen zu können.
  • Selbst bei vorbildlicher Ernährung laufen wir immer stärker in einen Nährstoffmangel, da unsere Nahrungsmittel, das Obst und Gemüse, oft nur noch Bruchteile der Nährstoffe enthalten, die sie vor 30 Jahren hatten. Natürlich könnten Sie das mit frisch gepreßten (oder gemixten) Obst und/oder Gemüsesäften versuchen zu umgehen. Ja, es ginge…Allerdings sollten Sie sich dann einen richtigen Entsafter und / oder einen sehr leistungsfähigen Mixer zulegen wie z. B. auf den Fotos dargestellt!
  • Gleichzeitig nimmt auch noch die Giftstoffbelastung zu - sei es durch Konservierungsstoffe, Medikamente, Abgase, Textilausdünstungen etc. - von den freiwillig zugeführten Giften wie beim rauchen gar nicht zu sprechen.
  • Ferner ist die Zufuhr von natürlichen Nährstoffen, also pflanzlich gebundener Nährstoffe, den künstlichen immer überlegen. Z.B. ist die anti-oxidative Wirkung von 100 g Apfel 200 fach so groß wie 2 g künstliches Vitamin C! Ja richtig gelesen: 200 fach. Und schlimmer noch: künstliche Vitamine werden oft wieder schnell vom Körper ausgeschieden oder wirken schädigend!
  • LaVita enthält neben den bekannten Vitaminen auch Unmengen an sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie Polyphenole, Flavonoide, Anthocyanide, Isoflavone, Tannine, Terpene, Carotinoide, Lycopene, Saponine usw. Und läßt sich durchaus darüber streiten, was wichtiger ist: Vitamine oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.


70 verschiedene Obst- und Gemüsearten, Vergorenes und Kräuter...

Und das Vitalstoffkonzentrat LaVita beinhaltet in konzentrierter Form 70 verschiedenen Obst- und Gemüsearten, vergorenes und Kräuter. Da würden sie es sich auch mit dem Entsaften schwer tun…
Obst und Gemüse helfen (©-RTimages-Fotolia.com) Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover - Heilpraktiker Hannover

Vitamine, Mineralien, Enzyme,
Antioxidantien zuführen ist sehr wichtig!
(©-RTimages-Fotolia.com)

Man nimmt am besten 1 − 3 mal täglich etwa 10 ml in einem Glas Wasser zu sich. Auch hier werden Sie die Wirkungen spüren…


Aber ACHTUNG:
Unser Körper ist ein Wunderwerk der Regeneration (Erneuerung). Doch dies braucht Zeit - und ausreichende Menge Vitalstoffe! Unser Körper erneuert sich 90 Tagen, also 3 Monaten, vollständig:
  • nach 5 Tagen hat sich ein Großteil der weißen Blutkörperchen erneuert. Die weißen Blutkörperchen bilden die erste Front in der Abwehr gegen Viren, Bakterien, Pilze und Co!
  • nach 8 Tagen haben sich die Lungenzellen regeneriert (Raucher aufgepasst...)
  • nach 20 Tagen hat sich der größte der der Haut erneuert
  • nach 90 Tagen haben sich die 3/4 der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, erneuert.

Mein Tipps zur Nutzung von LaVita:

  • Wenn einfach mal LaVita antesten wollen, bestellen Sie sich noch heute eine Flasche LaVita im LaVita Shop, nehmen dann täglich ein bis dreimal 10 ml mit Wasser und beobachten selbst, wie es Ihnen besser geht!
  • Möchten Sie Ihrem Körper die Möglichkeit geben, sich richtig zu regenerieren, bestellen Sie sich noch heute gleich 3 Flaschen LaVita im LaVita Shop


Noch ein Hinweis: Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig... Ein jahre- oder jahrzehnte-langer Mangel lässt sich nicht mal eben so beheben. Das kann dauern! Und entsprechend bedarf es auch einiges Zeit, um damit verbundene Beschwerden verschwinden zu lassen.


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Hinweis:
Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim geschulten Fachmann (Arzt, Apotheker, Heilpraktiker) ersetzen. Ziehen Sie bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden unbedingt einen Fachmann zu Rate.
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