Grippeprophylaxe (Grippevorbeugung) und stärken des Abwehrsystems: Heilpflanzen, Heilpilze und Vitamine (Teil 2 von 3)

Mit Heilpflanzen, Heilpilzen und Vitaminen der Grippe natürlich vorbeugen und das Immunsystem stärken (©-Subbotina-Anna-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Mit Heilpflanzen, Heilpilzen und Vitaminen der Grippe natürlich vorbeugen und das Immunsystem stärken (©-Subbotina-Anna-Fotolia.com)

Im ersten Teil habe ich Ihnen einen Teerezept zur Grippeprophylaxe und Stärkung des Immunsystems vorgestellt. In diesem Artikel möchte ich Ihnen einige Pflanzen vorstellen, die zur Vorbeugung eines Infektes und zur Stärkung des Abwehrsystems genutzt werden können sowie geeignete Nahrungsergänzungen, um den Körper zu stützen.

12 weitere Tipps zur Grippevorbeugung (Prophylaxe) und Stärkung des Immunsystems

Phytotherapie: die Welt der Heilpflanzen, um das Immunsystems aufzubauen und zu stärken

Neben dem Teerezept gibt es noch weitere Heilpflanzen, die sowohl die Abwehrkräfte stärken und das Immunsystem modulieren wie im Falle einer Infektion hilfreich sind. (Die Bezugsquellen zu den einzelnen Pflanzen, Pilzen oder Vitaminen finden sich am Ende des Artikels)

Echinacea-Tinktur zum Aufbau des Immunsystems

Der Purpurne Sonnenhut (Echinacea purpurea) stärkt das Immunsystem (©-Marina-Lohrbach-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Der Purpurne Sonnenhut (Echinacea purpurea) stärkt das Immunsystem (©-Marina-Lohrbach-Fotolia.com)

Der Sonnenhut (Echinacea) beschreibt eine Pflanzengattung, zu der unter anderem die Echinacea angustifolia (schmalblättrige), Echinacea purpurea (purpurfarbene Sonnenhut) und Echinacea pallida (Blassfarbene Sonnenhut) gehören. Auch wenn die Pflanze leider nur eine Negativbiografie bekam, hatte sie sich in der Praxis zur Behandlung von schwachen Immunsystemen und somit infektanfälligen Menschen bewährt. Dazu nimmt man die Tinktur am besten mehrmals täglich 5 – 10 Tropfen kurmäßig über 2 – 3 Wochen.

Grüner Tee – nicht nur zum Genießen, sondern auch als Infektprophylaxe (Vorbeugung gegen Erkältungen / Grippe)

Grüner Tee ist nicht nur etwas zum Genießen (sofern die Qualität stimmt). Nein, er ist auch ein Heilmittel. Dem grünen Tee wird in der Forschung zwar derzeit mehr Aufmerksamkeit gewidmet hinsichtlich seiner Anti-Krebswirkungen und seiner Wirkungen auf das menschliche Gen (sog. Epigenetic). Einer der Hauptwirkstoffe des grünen Tees, das EGCG, unterbindet die Vermehrung von Viren. (Bezugsquelle: Grüner Tee Extrakt)

Olivenblattextrakt – ein super Mittel gegen Erkältungen und bei Grippe

Die Olivenblätter als Heilmittel sind bei uns nicht so bekannt. Wir denken eher an das Olivenöl oder die Oliven. Doch interessanterweise sind auch in den Blättern zahlreiche hochwirksame Stoffe enthalten wie z. B. Polyphenole. So wirken Olivenblattextrakte ausser gegen Erkältungen und Grippe auch gegen Bleivergiftungen, Fettleibigkeit, Aphten und so weiter. Ein interessantes Buch dazu lautet: Olivenblatt-Extrakt: Rückbesinnung auf ein jahrtausendealtes Heilmittel (Bezugsquelle: Olivenblattextrakt)

Knoblauch – das Universalheilmittel

Knoblauch enthält viele antibakteriell wirkende sekundäre Pflanzenstoffe. Doch daneben ist es ein natürlich Lieferant von Selen (siehe unten). Nach einigen Studien schützt Knoblauch nicht nur gegen Infektionen. Es schützt den Körper auch vor freien Radikalen, da er antioxidativ wirkt. Ein ähnlicher Effekt ist auch bei Krebs zu beobachten. Ferner ist Knoblauch ein Klassiker bei Arteriosklerose, Bluthochdruck und schlechten Cholesterinwerten.

Schwarzkümmelöl – eine weiterer Allrounder bei Infektionen, Krebs und vieles mehr

Schwarzkümmel wird häufig im Orient verwendet. Doch es gelangt ähnlich dem Grünen Tee immer mehr in den Fokus der Forschung. So gibt eine Studie, die die Behandlung von HIV mit Schwarzkümmelöl (Nigella sativa). Darüber hinaus hilft Schwarzkümmelöl gegen bzw. bei Diabetes Typ 2, MRSA – Keime (Antibiotika resistente Keime), Brust- und Darmkrebs, Gehirntumore, Leukämie usw.

Vitalpilze / Heilpilze zur Stärkung des Immunsystems

Genau genommen fallen Pilze natürlich in den Bereich der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde). Und dennoch macht es Sinn, ihnen eine eigene Rubrik zu widmen.
Heilpilze werden schon seit Jahrtausenden eingesetzt. In der Chinesischen Medizin sind Sie ein fester Bestandteil, wie auch manche (andere) Pilze eine feste Stelle im Schamanismus haben, aufgrund ihrer bewusstseinserweiternden Eigenschaften. Natürlich sind alle Pilze, die ich hier aufliste völlig harmlos und haben keinerlei bewusstseinserweiternden Eigenschaften.

Shiitake (Lentinus edodes) –

Der Shiitake ist sowohl ein Speise- wie Heilpilz (©-zhu-difeng-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Der Shiitake ist sowohl ein Speise- wie Heilpilz (©-zhu-difeng-Fotolia.com)

Der Shiitake kommt ursprünglich aus Asien, speziell aus China und Japan. Er enthält reichlich Mineralstoffe und Vitamine, u.a. Eisen, Kalium, Calcium, Zink, Vitamine der B-Gruppe (Thiamin, Riboflavin, Niacin), Folsäure und das Provitamin D (Ergosterin), Polysaccharide, insbesondere das Lentinan, das als tumorhemmende Hauptsubstanz wirkt. Ferner enthält der Shiitake Proteine, vor allem das Eritadenin, das cholesterinsenkend wirkt. Er stimuliert wirksam das Immunsystem durch IgA-Vermehrung, T-Zellbildung und Makrophagen-Aktivierung. Der Shiitake produziert Interferon, was seine anti-viralen Eigenschaften erklärt. (Bezugsquelle: Shiitake)

Coriolus (Trametes versicolor)

Der seit Generationen in Ostasien verwendete Pilz unterstützt das Abwehrsystem im Kampf gegen Viren, Bakterien und Krebs. Schon “Ötzi” hatte vor 5.200 Jahren einen Verwandten dieser Art in seiner Reiseapotheke.
Der Coriolus (Trametes versicolor) ist der Pilz bei Infektionen ob viraler oder bakterieller Natur. Der Coriolus enthält zahlreiche Vitamine und Spurenelemente und besitzt einen hohen Gehalt an Polysacchariden. Zu nennen sind hier zwei aktive Substanzen, deren Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen ist. Es sind die beiden proteingebundenen Polysaccharide PSK (Polysaccharid-K) und PSP (Polysaccharid-Peptid). Die Polysaccharide des Coriolus PSK (Krestin) und PSP unterstützen das Immun­system des Körpers und wirken antiviral und antibakteriell sowie zytotoxisch auf Krebszellen. Er kann sehr gut begleitend bei einer konventionellen Chemo-/Strahlentherapie gegeben werden. (Bezugsquelle: Coriolus)

Reishi oder Lingzhi (Ganoderma lucidum)

Reishi (Ganoderma lucidum) zur Regulierung des Immunsystems (©-Swapan-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Reishi (Ganoderma lucidum) zur Regulierung des Immunsystems (©-Swapan-Fotolia.com)

Der Reishi oder Lingzhi (Ganoderma lucidum) kann bereits auf eine lange Tradition in China als Heilpilz, um die Gesundheit und die Langlebigkeit zu fördern, zurückblicken. Der Name Lingzhi repräsentiert eine Kombination aus spiritueller Kraft und der Essenz der Unsterblichkeit.
Der Reishi enthält zahlreiche Vitamine (Vit. A, B2, B3, B6, Biotin, Folsäure) und Mineralstoffe, u.a. Eisen, Magnesium, Calcium, Zink, Kupfer, Mangan und Germanium, Polysaccharide und Triterpene (zyklische Kohlenwasserstoffe wie Ganodermiksäuren, Ganolucidsäuren, Lucidemiksäuren).
Reishi oder Lingzhi (Ganoderma lucidum) wirkt immunmodulatorisch, antiallergisch (z. B. bei Heuschnupfen), antiviral und antibakteriell. Er steigert der Leukozytenzahl und dadurch werden z. B. Chemotherapien besser vertragen. Der Reishi schützt die Leber dient als Krebsprophylaxe. (Bezugsquelle: Reishi (Ganoderma lucidum))

Orthomolekulare Medizin: mit Vitaminen und Nährstoffen die Abwehrkräfte stärken

Es ist nicht neu, dass uns in der heutigen Zeit Vitamine, Nährstoffe und Mineralien fehlen. Zum einen führen wir dem Körper oft die falschen Dinge zu (z. B. Fastfood) und auf der anderen Seite enthalten unsere Grundnahrungsmittel oft auch nicht mehr die Mengen an diesen Inhaltsstoffen, die sie mal enthielten. Deswegen ist es oft notwendig, den Körper mit Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen. Und wo immer es geht, sollte dies so natürlich wie möglich geschehen (siehe unten).

Zink: das Mineral für das Immunsystem und bei Stress

Zink schützt die Zellen vor der Einwirkung freier Radikaler. Zudem spielt das essenzielle Spurenelement Zink eine entscheidende Rolle für die Leistung unseres Immunsystems. Denn es reguliert eine ganze Reihe von lebenswichtigen Prozessen und kann dabei von keinem anderen Nährstoff ersetzt werden. Ferner ist Zink an mehr als 200 Enzymen beteiligt. Es hilft uns eine Erkältung schneller zu überstehen.

Selen: die Entgiftung und die Schilddrüse unterstützen

Selen kommt in vielen Entgiftungsenzymen vor und wird auch von der Schilddrüse benötigte. Man weiß, dass das Immunsystem und die Abwehrkräfte besser funktionieren, wenn der Selenspiegel ausreichend hoch. Bei einer Epidemie in China in den 60er Jahren, starben viele Menschen an einer Krankheit namens Keshan. Interessanterweise waren einige Gebiete überhaupt nicht befallen. Geographische Trennlinien wie Berge, Flüsse etc. schlossen, das manche unbefallenen Gebiete „umzingelt“ waren von befallenen Regionen. Der Grund für die Unterschiede: die befallenen Gebiete im Boden deutlich weniger Selen als die unbefallenen Gebiete!

Vitamin D3 – unser „Sonnenhormon“ unterstützt die Abwehrkräfte vielfältig

Jahr um Jahr dehnen sich die Erkenntnisse das Vitamin D3 weiter aus. Unter immer mehr lernen wie darüber, wie wichtig es für das Immunsystem ist und die Abwehrkräfte. Vitamin D hat eine antiinfektiöse und immunmodulierende Wirkung. Es reduziert das Risiko für Infektionen und ein Mangel kann schwerwiegende Folgen haben. Vitamin D wirkt sogar besser als Grippe-Schutz-Impfungen! (sic!) Parallel haben immer mehr Menschen ein Defizit. (Bezugsquelle: Vitamin D3 (5000 I.E.))

Vitamin C – der Klassiker, um die Abwehrkräfte zu mobilisieren

Ich denke Vitamin C ist so bekannt, dass ich hierzu keine großen Worte verlieren muss. Doch eines: wenn Sie morgens auf nüchternen Magen den Saft von 1 – 3 Zitronen trinken, helfen Sie dem Körper zu entsäuern während Sie ihn gleichzeitig mit bioverfügbarem (also verwertbarem) Vitamin C versorgen, dessen antioxidative Wirkung fast den ganze Tag anhält!

Was haben Sie schon genutzt?
Womit hatten Sie Erfolg?
Wozu möchten Sie noch mehr erfahren?
Schreiben Sie mir!

Bezugsquellen:
Selen
Vitamin D3 (5000 I.E.)
Grüner Tee Extrakt
Olivenblattextrakt
Shiitake (Lentinus edodes)
Coriolus / Schmetterlingstramete (Trametes versicolor)
Reishi (Ganoderma lucidum)

Quellen:
Spiegel online: Firmen rüsten sich gegen Grippe
Grippeprophylaxe
Lapachorinde gegen (Grippe)Viren
Katzenkralle für das Immunsystem
Allgemeines zur Katzenkralle
Echinacea gegen Erkältungen
Praxis-Lehrbuch der modernen Heilpflanzenkunde
Pies, J.: Olivenblatt-Extrakt: Rückbesinnung auf ein jahrtausendealtes Heilmittel, VAK Verlag, 2015
Vitamin D: besser als Grippe-Schutz-Impfungen!
Grüner Tee gegen Grippe
Wirkungen von Knoblauch
Heilwirkungen von Schwarzkümmelöl (Nigella sativa)
Shiitake und seine Heilwirkungen
Reishi oder Lingzhi (Ganoderma lucidum): seine medizinischen Wirkungen
Coriolus / Schmetterlingstramete (Trametes versicolor): medizinische Heilwirkungen

Studien:

Youssef, D. A., C. W. Miller, A. M. El-Abbassi, D. C. Cutchins, C. Cutchins, W. B. Grant and A. N. Peiris (2011). “Antimicrobial implications of vitamin D.” Dermatoendocrinol 3(4): 220–229.

Wang, Y., S. Wang, W. Cui, J. He, Z. Wang and X. Yang (2013). “Olive leaf extract inhibits lead poisoning-induced brain injury.” Neural Regen Res 8(22): 2021–2029.
Shen, Y., S. J. Song, N. Keum and T. Park (2014). “Olive leaf extract attenuates obesity in high-fat diet-fed mice by modulating the expression of molecules involved in adipogenesis and thermogenesis.” Evid Based Complement Alternat Med 2014: 971890.
Ahmed, K. M. (2013). “The effect of olive leaf extract in decreasing the expression of two pro-inflammatory cytokines in patients receiving chemotherapy for cancer. A randomized clinical trial.” Saudi Dent J 25(4): 141–147.
Zahra Atai, M. A. and N. Torabi. (29.07.2007). “Efficacy of Olive Leaf Extract in the Treatment of Minor Oral Aphthous Ulcers.”
Lu, X., B. A. Rasco, J. M. Jabal, D. E. Aston, M. Lin and M. E. Konkel (2011). “Investigating antibacterial effects of garlic (Allium sativum) concentrate and garlic-derived organosulfur compounds on Campylobacter jejuni by using Fourier transform infrared spectroscopy, Raman spectroscopy, and electron microscopy.” Appl Environ Microbiol 77(15): 5257–5269.
Thomson, M. and M. Ali (2003). “Garlic [Allium sativum]: a review of its potential use as an anti-cancer agent.” Curr Cancer Drug Targets 3(1): 67–81.
Harris, J. C., S. L. Cottrell, S. Plummer and D. Lloyd (2001). “Antimicrobial properties of Allium sativum (garlic).” Appl Microbiol Biotechnol 57(3): 282–286.
Onifade, A. A., A. P. Jewell and W. A. Adedeji (2013). “Nigella sativa concoction induced sustained seroreversion in HIV patient.” Afr J Tradit Complement Altern Med 10(5): 332–335.
Zhao, S., G. Ye, G. Fu, J. X. Cheng, B. B. Yang and C. Peng (2011). “Ganoderma lucidum exerts anti-tumor effects on ovarian cancer cells and enhances their sensitivity to cisplatin.” Int J Oncol 38(5): 1319–1327.
Sliva, D. (2004). “Cellular and physiological effects of Ganoderma lucidum (Reishi).” Mini Rev Med Chem 4(8): 873–879.
Sliva, D. (2003). “Ganoderma lucidum (Reishi) in cancer treatment.” Integr Cancer Ther 2(4): 358–364.
Wachtel-Galor, S., J. Yuen, J. A. Buswell and I. F. F. Benzie (2011). Ganoderma lucidum (Lingzhi or Reishi): A Medicinal Mushroom. Herbal Medicine: Biomolecular and Clinical Aspects. I. F. F. Benzie and S. Wachtel-Galor. Boca Raton (FL),
Batbayar, S., M. J. Kim and H. W. Kim (2011). “Medicinal mushroom Lingzhi or Reishi, Ganoderma lucidum (W.Curt.:Fr.) P. Karst., beta-glucan induces Toll-like receptors and fails to induce inflammatory cytokines in NF-kappaB inhibitor-treated macrophages.” Int J Med Mushrooms 13(3): 213–225.
Vetvicka, V. and J. Vetvickova (2014). “Immune-enhancing effects of Maitake (Grifola frondosa) and Shiitake (Lentinula edodes) extracts.” Ann Transl Med 2(2): 14
Standish LJ, Wenner CA, Sweet ES, et al. Trametes versicolor Mushroom Immune Therapy in Breast Cancer. Journal of the Society for Integrative Oncology. 2008;6(3):122–128.



Natürliche Nährstoffe zuführen zwingend erforderlich

Es mag sein sein, dass sich dies wie eine gesprungene Schallplatte anhört. Doch es ist wichtig - für Sie! Man kann die Heilung und das Gesundbleiben gleichermaßen, wie auch eine Entsäuerungskur, eine Akupunktur, eine Entgiftung und alle anderen Therapien ganz massiv fördern, indem man dem Körper ausreichend Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) zuführt. Es kann wird vermutlich sogar sein, dass der Heilungsprozeß und der Therapiefortschritt ohne die Nährstoffe stockt! Und anders herum: ein Nährstoffdefizit, also ein Mangel an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffen usw., führt früher oder später unweigerlich in die Krankheit - alleine oder durch das Zuammenspiel mit andere Faktoren! Gleichzeitig ist bekannt, dass pflanzlich gebundene Nährstoffe teilweise 100fach besser aufgenommen werden als vergleichbare Dosen des reinen aber künstlichen Nährstoffs. Ich empfehle daher immer als Basis-Ergänzung das Vitalstoffkonzentrat von LaVita.

Warum ein Vitalstoffkonzentrat wie LaVita?

  • Zum einen essen die meisten Menschen, unsere Senioren/innen ebenso wie die Junioren/innen, nicht mehr die Mengen an Gesundem, die sie früher einmal aßen. Wir versorgen uns alleine über die Art unseres Essens (Fastfood, Convinience Food) nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen. Und sich Bio zu ernähren macht auch nicht jeder, obgleich Bio deutliche Vorteile hat.
  • Viele Menschen haben aufgrund einer gestörten Darmflora noch dazu das Problem die geringeren Mengen an Vitaminen aufnehmen zu können.
  • Selbst bei vorbildlicher Ernährung laufen wir immer stärker in einen Nährstoffmangel, da unsere Nahrungsmittel, das Obst und Gemüse, oft nur noch Bruchteile der Nährstoffe enthalten, die sie vor 30 Jahren hatten. Natürlich könnten Sie das mit frisch gepreßten (oder gemixten) Obst und/oder Gemüsesäften versuchen zu umgehen. Ja, es ginge…Allerdings sollten Sie sich dann einen richtigen Entsafter und / oder einen sehr leistungsfähigen Mixer zulegen wie z. B. auf den Fotos dargestellt!
  • Gleichzeitig nimmt auch noch die Giftstoffbelastung zu - sei es durch Konservierungsstoffe, Medikamente, Abgase, Textilausdünstungen etc. - von den freiwillig zugeführten Giften wie beim rauchen gar nicht zu sprechen.
  • Ferner ist die Zufuhr von natürlichen Nährstoffen, also pflanzlich gebundener Nährstoffe, den künstlichen immer überlegen. Z.B. ist die anti-oxidative Wirkung von 100 g Apfel 200 fach so groß wie 2 g künstliches Vitamin C! Ja richtig gelesen: 200 fach. Und schlimmer noch: künstliche Vitamine werden oft wieder schnell vom Körper ausgeschieden oder wirken schädigend!
  • LaVita enthält neben den bekannten Vitaminen auch Unmengen an sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie Polyphenole, Flavonoide, Anthocyanide, Isoflavone, Tannine, Terpene, Carotinoide, Lycopene, Saponine usw. Und läßt sich durchaus darüber streiten, was wichtiger ist: Vitamine oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.


70 verschiedene Obst- und Gemüsearten, Vergorenes und Kräuter...

Und das Vitalstoffkonzentrat LaVita beinhaltet in konzentrierter Form 70 verschiedenen Obst- und Gemüsearten, vergorenes und Kräuter. Da würden sie es sich auch mit dem Entsaften schwer tun…
Obst und Gemüse helfen (©-RTimages-Fotolia.com) Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover - Heilpraktiker Hannover

Vitamine, Mineralien, Enzyme,
Antioxidantien zuführen ist sehr wichtig!
(©-RTimages-Fotolia.com)

Man nimmt am besten 1 − 3 mal täglich etwa 10 ml in einem Glas Wasser zu sich. Auch hier werden Sie die Wirkungen spüren…


Aber ACHTUNG:
Unser Körper ist ein Wunderwerk der Regeneration (Erneuerung). Doch dies braucht Zeit - und ausreichende Menge Vitalstoffe! Unser Körper erneuert sich 90 Tagen, also 3 Monaten, vollständig:
  • nach 5 Tagen hat sich ein Großteil der weißen Blutkörperchen erneuert. Die weißen Blutkörperchen bilden die erste Front in der Abwehr gegen Viren, Bakterien, Pilze und Co!
  • nach 8 Tagen haben sich die Lungenzellen regeneriert (Raucher aufgepasst...)
  • nach 20 Tagen hat sich der größte der der Haut erneuert
  • nach 90 Tagen haben sich die 3/4 der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, erneuert.

Mein Tipps zur Nutzung von LaVita:

  • Wenn einfach mal LaVita antesten wollen, bestellen Sie sich noch heute eine Flasche LaVita im LaVita Shop, nehmen dann täglich ein bis dreimal 10 ml mit Wasser und beobachten selbst, wie es Ihnen besser geht!
  • Möchten Sie Ihrem Körper die Möglichkeit geben, sich richtig zu regenerieren, bestellen Sie sich noch heute gleich 3 Flaschen LaVita im LaVita Shop


Noch ein Hinweis: Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig... Ein jahre- oder jahrzehnte-langer Mangel lässt sich nicht mal eben so beheben. Das kann dauern! Und entsprechend bedarf es auch einiges Zeit, um damit verbundene Beschwerden verschwinden zu lassen.


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Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim geschulten Fachmann (Arzt, Apotheker, Heilpraktiker) ersetzen. Ziehen Sie bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden unbedingt einen Fachmann zu Rate.
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