MRSA – 21 Tipps wie Sie mit einer Infektion umgehen können

Antibiotika resistente Bakterien werden zu einem immer größeren Problem! (©-zuki70-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Antibiotika resistente Bakterien werden zu einem immer größeren Problem! (©-zuki70-Fotolia.com)

MRSA (Methyllin resistant Staphylococcus aureus)-Erreger sind eine Katastrophe für jeden Menschen – zumindest wenn er versucht, das Problem schulmedizinisch zu lösen. Aber auch mit natürlichen Methoden kann es schwierig sein. Denn MRSA sind gerade ein Sinnbild für die Grenzen der Schulmedizin und den Mißbrauch derselben in der Tierheilmästkunde.

Natürlich ist jeder Kranke ein Brutbecken für sich entwickelnde Resistenzen und Ärzte gehen nicht gerade zimperlich mit Antibiotika – sei es auch aus Gedankenlosigkeit, Haftungsgründen, Provisionen der Anbieter oder … Mein eigener Arzt, der jetzt im Ruhestand ist, war immer fix dabei, mir Breitbandantibiotika zu verordnen, wenn ich mal wieder eine heftige Bronchitis hatte. Als Heilpraktiker in Hannover sträuben sich mir die Nackenhaare, wenn ich höre, dass Patienten bei einem leichten Infekt oder einer Grippe sofort Antibiotika verordnet werden!

Antibiotika wirken nur gegen Bakterien nicht gegen Viren. Dies wird dann meist mit einer prophylaktischen Anwendung begründet, um eine Superinfektion (eine aufgesetzte Infektion mit einem weiteren Erreger) mit bakteriellen Erregern zu verhindern. Von Vitamin C, Schonung, Grünem Tee, Nährstoffmängel, Vitamin D3 usw scheinen die meisten Ärzte selten etwas zu hören. Oder davon, dass diese Stoffe hochwirksam gegen Infektionen sind – und zwar einerlei ob bakteriell oder viral. Dafür kann mir jeder Arzt vermutlich bis auf kleinste den aktuellen Stand der immunologischen Forschung erklären, worin ich nicht gerade ein Spezialist bin. Doch was nützt dem Kranken mehr?

Zurück zum MRSA. Was also sind Optionen, wenn sie nicht möchten, dass ihnen evtl. Gliedmaßen amputiert werden? Diese Auflistung ist weder vollständig noch verbindlich. Also bitte machen Sie sich selbst weiter schlau. Dies soll für Sie der erste Einstieg sein. Es sollen Anregungen sein.

Vitamin C als universelles Mittel

Wenn Sie einige meiner Artikel gelesen haben, können Sie sich denken, dass ich ein grosser Fan von Vitamin C bin. Das Immunsystem braucht zwingend Vitamin C zum Funktionieren. Es gibt dokumentierte Fälle, in denen Polio mit Vitamin C Gaben kuriert wurden.

Vitamin C kann innerlich, äußerlich und oft intravenös gegeben werden. Äusserlich kann es z. B. bei Verbrennungen Wunder wirken. Als Infusion in Dosen jenseits 7.5 g kann man manchmal überraschende Heilungserfolge erleben.

Doch lassen sie mich einmal klarstellen: die beste Wirkung erreichen Sie mit natürlichem Vitamin C. Die antioxidative Wirkung von 100g Apfel mit Schale ist 200fach höher als 2 g Vitamin C als Tablette. Und trotzdem wirkt künstliches Vitamin C. Für mich immer ein indirekter Hinweis auf den katastrophalen Nährstoffhaushalt des Körpers.

Honig – ein altes Hausmittel

Und das zu Recht! Honig wurde schon seit Ewigkeiten erfolgreich eingesetzt, äußerlich vorwiegend, aber auch innerlich. Auch heute gibt es noch in Deutschland medizinischen Honig zu kaufen, den man dann auf schwer heilende oder infizierte Wunden aufträgt. Und natürlich bei MRSA Infektionen.

Kolloidales Silber – ein simples ‚Wundermittel‘

Die meisten können hiermit nichts anfangen. „Eingeweihte“ wissen jedoch um die schnelle und zuverlässige Wirkung des kolloidalen Silbers. Es kann gegen alles infektiöse, ob bakteriell, viral oder mykotisch bedingt, helfen. Man kann es einnehmen und äusserlich auf schlecht heilende oder infizierte Wunden auftragen. Und noch dazu kostet es fast nix!

Ätherische Öle – mit Düften gegen Infektionen

Es gibt unzählige ätherische Öle und fast alle wirken auf bzw. gegen bestimmte Bakterien oder andere Erreger.

Lavendelöl

Alle echten ätherischen öle. Lavendel kann direkt auf die Haut aufgetragen werden, es fördert die Bildung von weißen Blutkörperchen. Es wirkt antibakteriell, antiviral, antiseptisch (desinfizierend), usw. Es wird gerne zur Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten, Geschwüren u.a. Hartnäckigen Problemen eingesetzt.

Knoblauchöl

Ich glaube, dass Knoblauch gegen eine große Bandweite an Erregern wirkt, dürfte jedem klar sein. Bei Tests wurde sogar festgestellt, dass roher Knoblauch stärker wirkt als Penicillin und Tetracylin. Buchstäblich Hunderte von Studien bestätigen, dass Knoblauch ein Breitbandantibiotikum ist gegen eine Liste von Mikroben, die Krankheiten verbreiten, darunter Botulismus, Tuberkulose, Durchfall, Staphylokokkenerkrankungen, Ruhr und typhusähnliche Erkrankungen. (1)

Teebaumöl

Teebaumöl ist ein sehr sanftes Öl, dass ebenfalls auf die Haut aufgetragen werden kann. Es wirkt entzündungshemmend und wundheilend und ist deshalb bei allen entzündlichen Hautproblemen, besonders bei Akne geeignet. Das Öl zeigt zudem eine stark pilzabtötende Wirkung

Türkisches Myrteöl

Wie der Name es andeutet kommt dieses Öl aus der Türkei und hat den höchsten Cineolgehalt aller Myrtengewächse. Es wirkt antiviral, antiseptisch (desinfizierend) und stark abwehrsteigernd.

Korianderöl

Untersuchungen haben gezeigt, dass Korianderöl mit all seinen Ingredienzen stärker gegen Bakterien wirkt, als sein Hauptbestandteil alleine (Linalool) und stärker als jedes Antibiotikum. Dies deutet (wie immer) daraufhin, dass die antimikrobielle Wirkung des Öls auf ein komplexes Zusammenspiel mehrerer Komponenten zurückgeht. Schon wenig Korianderöl ist für antibiotikaresistente Bakterien tödlich. Schon das frisch zerriebene Kraut diente der Behandlung von Entzündungen und Geschwüren.

Johanniskrautöl

Neben seiner Wirkung als Antidepressiva wird gerne übersehen, dass Johanniskraut antivirale, bakterizide (Bakterien abtötend) und antientzündliche Eigenschaften hat. Ich habe als Heilpraktiker in Hannover sowohl bei schlecht heilenden Wunden als auch bei Narben in meiner Naturheilpraxis gute Erfahrungen mit Johanniskraut plus weiteren ätherischen Ölen gewonnen…

Nahrungsergänzungsmittel gegen MRSA

Zink

Zink ist etwas, dass unser Immunsystem zu funktionieren benötigt wie wir Luft zum Atmen. Oft kann man bei Infektionen schon alleine durch eine Ergänzung mit Zink viel erreichen. So hat sich z. B. bewährt bei beginnender Erkältung 1 − 3 Zinktabletten einzunehmen. Oft ist die Erkältung am nächsten Tag nicht mehr existent.

Vitamin D3

Vitamin D3  ist etwas, dass sich mitten in der Erforschung befindet. Man weiß, dass Krebspatienten oft minimale Vitamin D3 Spiegel haben. Auch in meiner Naturheilpraxis in Hannover stelle ich zu meinem Erstaunen immer wieder viel zu niedrige Vitamin D3 Werte fest. Leider wird bei Blutuntersuchungen immer untersucht; und Vitamin D3 Unterschungen gehören nicht zu den günstigsten…

Mit Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) gegen MRSA

Süßholz (Glycyrrhiza glabra)

Süßholz ist der Ausgangsstoff von Lakritze, dementsprechend schmeckt auch Tee aus Süßholz. Süßholz hat zahlreiche Wirkungen. Es wird bei Bronchitis eingesetzt, um Schleim zu lösen und bei Gastritis (Magenschleimhautentzündung). Es wirkt sogar gegen den berüchtigten Helicobacter Pylori, der eine Gastritis auslösen kann und auch Magenkrebs verursachen kann. Und auch bei einigen MRSA Erregern kann es helfen.

Schwarzkümmelsamen (engl. Black seed, lat. Nigella sativa)

Dies ist eine Pflanze bzw. ein Same, den auch ich bisher unterschätzt habe, bis auch den bemerkenswerten Artikel „Black Seed – ‚The Remedy For Everything But Death‘ „ von sayer Yi, Greenmedinfo.com stieß. Darin wird mit Verweisen auf Forschungen belegt, dass Schwarzkümmelsamen bei Diabetes Typ 2 helfen, gegen Helicobacter Pylori wirken, bei Darmkrebs effektiv sind usw usw. – UND die Samen helfen gegen die berüchtigten MRSA!

Goldrute (Solidago virguaurea)

Die Goldrute mit ihren hübschen gelben Blüten ist eine meiner Lieblingspflanzen zur Nierenreinigung und bei Blaseninfektionen. Daneben hat sie auch eine gute Wirkung bei Arthritis und eine schwache Wirkung gegen MRSA.

Kohl

Kohlblätter (die Kohlart ist im Grunde fast egal) sind ein altes Hausmittel bei schlecht und/oder langsam heilenden Wunden und bei Arthrose.
Sie wirken neben anderem Stoffwechsel fördernd, helfen bei Rheuma und Gicht (überhöhte Harnsäurewerte), bei Verstopfung und bieten dem Körper Vitamin C. Dies macht ihn zu einem hervoragenden Mittel auch bei äußerlichen MRSA Erregern.

Zistrose (Cistus incanus)

Die Zistrose hat einen exzellenten Ruf im Kampf gegen virale Erkrankungen, einschließlich der Grippe (wenn’s denn eine ist). Die Zistrose wirkt unter anderem antibakteriell, antiviral, antioxidativ, pilzhemmend (fungizid) und entzündungshemmend! Es deutet vieles darauf hin, dass die Zistrose hervorragend bei äußerlicher Anwendung gegen resistente Infektionen wirkt.

Grüntee

Ich liebe Grüntee. Er hat soviele positive Eigenschaften, dass ich nicht wüßte, wo anzufangen.  Grüntee können Sie nämlich nicht nur trinken, sie können die Blätter als Auflage verwenden oder den Tee auftragen. Aus einer aktuellen Studie der Universität Teheran ergab sich, dass grüner Tee als topische Anwendung (also auf der Haut) bei folgenden Erkrankungen wirksam sein könnte: atopische Dermatitis, Akne, Rosazea, Alopezie (Haarausfall), Keloide, genitale Warzen, Kandidosis etc. Grüntee enthält jedoch auch Komponenten, die MRSA helfen können.

Hanf / Cannabis

Dieser Tipp ist im Grunde nicht legal bzw. die Pflanze für die Anwendung zu beziehen ist es nicht! Cannabis ist in Deutschland, selbst als homöopathische Potenz (!), leider verboten. Demgegenüber steht die extrem gute Wirksamkeit des Hanf als Mittel gegen MRSA Infektionen und übrigens auch auch als Heilmittel gegen Krebs!

Man könnte sich Frage stellen, ob Hanf wirklich nur wegen seiner Rauschwirkungen verboten wurde… Interessantes Schriftstück zu den Hanf – A New MRSA Defense | MIT Technology Review.

Sonstige Produkte

Notakehl

Dies ein Produkt der Firma Sanum® und wirkt über einen anderen Mechanismus bei Entzündungen. Allerdings sollte man nicht nur dieses Mittel alleine einsetzen, sondern es durch andere Mittel unterstützen.

Angocin (bei Lunge/Blase)

Angocin der Firma Repha® ist ein sehr potentes pflanzliches Antibiotikum. Es enthält Extrakte aus Kapuzinerkresse und Merretich. Beides sind sehr wirksame Pflanzen. Angocin wird primär bei Lungen- oder Blasenentzündungen angewandt. Eine etwas komische Kombination denken Sie? – Ja, stimmt. Das liegt jedoch daran, dass beide Pflanzen Senföle enthalten. Und diese werden in der Lunge und den Nieren freigesetzt und entfalten dort ihre Wirkung.

Eigenurin als kostenlose Möglichkeit

Auch wenn die Schulmedizin dem skeptisch gegenübersteht, so gibt es doch zahlreiche Berichte über erfolgreiche Behandlungen verschiedenster Erkrankungen mit Eigenurin. Bevor mir irgendetwas amputiert werden sollte, würde ich es zumindest probieren… Schlimmer kann es dann ja kaum mehr kommen!

Haben Sie Fragen?
Welche weiteren Anregungen haben Sie?
Welche weiteren Tipps haben Sie?
Schreiben Sie mir!

Quellen:
(1) http://www.sanitudo.com
(2) Pazyar N, Feily A, Kazerouni A.: Green tea in dermatology., Skinmed. 2012 Nov-Dec;10(6):352-5.

 



Natürliche Nährstoffe zuführen zwingend erforderlich

Es mag sein sein, dass sich dies wie eine gesprungene Schallplatte anhört. Doch es ist wichtig - für Sie! Man kann die Heilung und das Gesundbleiben gleichermaßen, wie auch eine Entsäuerungskur, eine Akupunktur, eine Entgiftung und alle anderen Therapien ganz massiv fördern, indem man dem Körper ausreichend Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) zuführt. Es kann wird vermutlich sogar sein, dass der Heilungsprozeß und der Therapiefortschritt ohne die Nährstoffe stockt! Und anders herum: ein Nährstoffdefizit, also ein Mangel an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffen usw., führt früher oder später unweigerlich in die Krankheit - alleine oder durch das Zuammenspiel mit andere Faktoren! Gleichzeitig ist bekannt, dass pflanzlich gebundene Nährstoffe teilweise 100fach besser aufgenommen werden als vergleichbare Dosen des reinen aber künstlichen Nährstoffs. Ich empfehle daher immer als Basis-Ergänzung das Vitalstoffkonzentrat von LaVita.

Warum ein Vitalstoffkonzentrat wie LaVita?

  • Zum einen essen die meisten Menschen, unsere Senioren/innen ebenso wie die Junioren/innen, nicht mehr die Mengen an Gesundem, die sie früher einmal aßen. Wir versorgen uns alleine über die Art unseres Essens (Fastfood, Convinience Food) nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen. Und sich Bio zu ernähren macht auch nicht jeder, obgleich Bio deutliche Vorteile hat.
  • Viele Menschen haben aufgrund einer gestörten Darmflora noch dazu das Problem die geringeren Mengen an Vitaminen aufnehmen zu können.
  • Selbst bei vorbildlicher Ernährung laufen wir immer stärker in einen Nährstoffmangel, da unsere Nahrungsmittel, das Obst und Gemüse, oft nur noch Bruchteile der Nährstoffe enthalten, die sie vor 30 Jahren hatten. Natürlich könnten Sie das mit frisch gepreßten (oder gemixten) Obst und/oder Gemüsesäften versuchen zu umgehen. Ja, es ginge…Allerdings sollten Sie sich dann einen richtigen Entsafter und / oder einen sehr leistungsfähigen Mixer zulegen wie z. B. auf den Fotos dargestellt!
  • Gleichzeitig nimmt auch noch die Giftstoffbelastung zu - sei es durch Konservierungsstoffe, Medikamente, Abgase, Textilausdünstungen etc. - von den freiwillig zugeführten Giften wie beim rauchen gar nicht zu sprechen.
  • Ferner ist die Zufuhr von natürlichen Nährstoffen, also pflanzlich gebundener Nährstoffe, den künstlichen immer überlegen. Z.B. ist die anti-oxidative Wirkung von 100 g Apfel 200 fach so groß wie 2 g künstliches Vitamin C! Ja richtig gelesen: 200 fach. Und schlimmer noch: künstliche Vitamine werden oft wieder schnell vom Körper ausgeschieden oder wirken schädigend!
  • LaVita enthält neben den bekannten Vitaminen auch Unmengen an sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie Polyphenole, Flavonoide, Anthocyanide, Isoflavone, Tannine, Terpene, Carotinoide, Lycopene, Saponine usw. Und läßt sich durchaus darüber streiten, was wichtiger ist: Vitamine oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.


70 verschiedene Obst- und Gemüsearten, Vergorenes und Kräuter...

Und das Vitalstoffkonzentrat LaVita beinhaltet in konzentrierter Form 70 verschiedenen Obst- und Gemüsearten, vergorenes und Kräuter. Da würden sie es sich auch mit dem Entsaften schwer tun…
Obst und Gemüse helfen (©-RTimages-Fotolia.com) Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover - Heilpraktiker Hannover

Vitamine, Mineralien, Enzyme,
Antioxidantien zuführen ist sehr wichtig!
(©-RTimages-Fotolia.com)

Man nimmt am besten 1 − 3 mal täglich etwa 10 ml in einem Glas Wasser zu sich. Auch hier werden Sie die Wirkungen spüren…


Aber ACHTUNG:
Unser Körper ist ein Wunderwerk der Regeneration (Erneuerung). Doch dies braucht Zeit - und ausreichende Menge Vitalstoffe! Unser Körper erneuert sich 90 Tagen, also 3 Monaten, vollständig:
  • nach 5 Tagen hat sich ein Großteil der weißen Blutkörperchen erneuert. Die weißen Blutkörperchen bilden die erste Front in der Abwehr gegen Viren, Bakterien, Pilze und Co!
  • nach 8 Tagen haben sich die Lungenzellen regeneriert (Raucher aufgepasst...)
  • nach 20 Tagen hat sich der größte der der Haut erneuert
  • nach 90 Tagen haben sich die 3/4 der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, erneuert.

Mein Tipps zur Nutzung von LaVita:

  • Wenn einfach mal LaVita antesten wollen, bestellen Sie sich noch heute eine Flasche LaVita im LaVita Shop, nehmen dann täglich ein bis dreimal 10 ml mit Wasser und beobachten selbst, wie es Ihnen besser geht!
  • Möchten Sie Ihrem Körper die Möglichkeit geben, sich richtig zu regenerieren, bestellen Sie sich noch heute gleich 3 Flaschen LaVita im LaVita Shop


Noch ein Hinweis: Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig... Ein jahre- oder jahrzehnte-langer Mangel lässt sich nicht mal eben so beheben. Das kann dauern! Und entsprechend bedarf es auch einiges Zeit, um damit verbundene Beschwerden verschwinden zu lassen.


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