Kreislauftee – Tee bei Bluthochdruck (Hypertonie)

Ein Tee bei Bluthochdruck und Kreislaufstörungen (© Dušan Zidar - Fotolia.com)

Ein Tee bei Bluthochdruck und Kreislaufstörungen (© Dušan Zidar - Fotolia.com)

Bluthochdruck (hoher Blutdruck, Hypertonie) ist eine Volkskrankheit. Fast jeder vierte Deutsche ist betroffen – oft, ohne es zu wissen: Denn Bluthochdruck macht zu Beginn meist keine Beschwerden. Zu hohe Blutdruckwerte schaden jedoch dem Körper. Die gute Nachricht: Jeder kann eine Menge tun, um seinen Blutdruck zu senken und so Erkrankungen vorzubeugen! Hoher Blutdruck besteht, wenn Werte von mindestens 140 zu 90 mmHg vorliegen.

Hier ist ein Tee-Rezept um den hohen Blutdruck zu normalisieren und den Kreislauf zu stabilisieren:

Tee-Rezept

Weißdornblüten (Flor. Crataegi)
Ackerschachtelhalm ( Hb. Equiseti)
Mistel (Visci alb.)
Lavendel (Lavendula angustifolia)

(In Anlehnung an Günther Lindemann)

zu gleichen Teilen auf 100 g mischen lassen

Anwendung / Zubereitung:
1 Eßlöffel auf 1 Tasse, Abkochung morgens und abends 1 Tasse.

 

Weißdorn – das Pflanzliche Mittel für schwache Herz

In vielen klinischen Studien wurden die günstigen Wirkungen von Weißdorn bei Herzinsuffizienz belegt.

Weißdornextrakt ist außerordentlich gut verträglich. Weißdorn ist zur Stärkung des noch gesunden alternden Herzens sowie zur Behandlung leichter bis mittelgradiger Herzinsuffizienz zugelassen, unerwünschte Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt! Es ist das „Pflegemittel für das alternde Herz” schlechthin.

Die Wirkungen des Weißdornextrakts sind wissenschaftlich belegt

- Erweiterung der Herzkranzgefäße
- Verbesserung der Durchblutung des Herzmuskels
- Stärkung der Pumpkraft des Herzmuskels
- positive Auswirkung auf die Herzfrequenz
- Senkung des Gefäßwiderstands
- Senkung der Empfindlichkeit des Herzmuskels gegenüber Sauerstoffmangel
- Minderung der Erregbarkeit des Herzens

Mistel – die mythische Pflanzen aus den Baumkronen

Die Mistel ist eine wundersame Pflanze, die erst in den Wintermonaten, wenn die Bäume kahl sind, richtig sichtbar wird. Sie wächst in Kugelform auf verschiedenen Baumarten und saugt den Bäumen Wasser und Nährstoffe aus, was sie zu einem Halbschmarotzer macht.

In früheren Zeiten war die Mistel eine wichtige magische Pflanze, die von den Druiden mit goldenen Sicheln geerntet wurde und nicht zu Boden fallen durfte, denn sonst würde sie ihre besondere Wirkung einbüssen.

In der modernen Pflanzenheilkunde wird die Mistel gegen Bluthochdruck und gegen Krebs eingesetzt. Doch sie kann noch viel mehr. Sie wirkt:

  • beruhigend
  • blutstillend
  • entzündungshemmend
  • harntreibend
  • krampflösend, usw.

Un Sie kann eingesetzt werden z. B. bei Bluthochdruck, Herzschwäche, Arteriosklerose,, Ödeme, Bauchspeicheldrüsenschwäche, Diabetes (leichte Formen), Nervenschwäche, Chronische Arthrosen, Chronisches Rheuma, etc.

Lavendel – der beruhigende Duft des Mittelmeers

Es wirkt beruhigend, karminativ (magenanregend) und gallefördernd. Die Wirkung kommen durch die verschiedenen Inhaltsstoffe zustande als da wären ätherische Öle, Cumarine, Lamiaceengerbstoffe, Flavonoide, Phytosterole.

Eingesetzt wird Lavendel bei Blähungen, dem Roemheld-Syndrom, bei funktionelle Oberbauchbeschwer den wie Reizdarm oder Reizmagen, Appetitlosigkeit, nervöse Darmbeschwerden, Koliken, Krämpfe, Unruhezustände, Nervosität

Lavendelöl fördert zudem die Durchblutung, wärmt und wirkt sehr entspannend.

Haben Sie eine Anregung?
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Hinweis:
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