Gesund mit Schlangenenzymen und Tiergiften? – die Horvi-Enyzmtherapie

Behandlung mit Enzymen aus Schlangengiften (©-mgkuijpers-Fotolia.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Behandlung mit Enzymen aus Schlangengiften (©-mgkuijpers-Fotolia.com)

Giftige Schlangen, Skorpione, Kröten und anderes Getier – mitunter ein Alptraum für viele Menschen. Und nun soll einen das gesund machen, was einen normalerweise umbringt oder schwer entstellen kann?

Nach einer Fortbildung vor zwei Wochen in Hamburg kann ich nur sagen: Ja!

Auf Paracelsus geht der Ausspruch zurück: „All Ding‘ sind Gift und nichts ohn‘ Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist“ (Septem Defensiones, Basel 1589). Und schon in der Antike zierte das Wappen der Ärzte eine Schlange. Wahrscheinlich nicht von ungefähr!

Vielfältige Anwendungen von Tiergiften

Und interessanterweise kann man dies bei dieser Therapie beinahe umkehren: je schlimmer die ursprüngliche Giftwirkung, desto effektiver ist es als Heilmittel. Denn Tiergifte werden oft bei schlimmsten aller Krankheiten eingesetzt:

  • Krebs

    Tiergifte können erfolgreiche Heilmittel sein (© Schachspieler - Fotolia.com)

    Tiergifte können erfolgreiche Heilmittel sein (© Schachspieler – Fotolia.com)

  • Degenerative Erkrankungen des Nervensystems wie Parkinson oder Alzheimer
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose, Herzschwäche, Schlaganfall etc
  • Allergien
  • Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes
  • Arthrose (Gelenksabnutzung) ,Arthritis (Gelenkentzündung)

Die Tiergifte wirken überall dort hervorragend, wo ein Enzymmangel einer der Gründe für die Krankheit ist. Gründe für Enzymmängel sind z. B.:

  • äußere Einflüsse (Schadstoffe, Krankheitserreger)
  • psychische Faktoren
  • nachlassende Zellleistung (Alterungsprozess)
  • angeborene Enzymdefekte

Enzyme sind lebensnotwendige Katalysatoren in unserem Körper

Enzyme kommen überall im Körper vor und sind so etwas wie Katalysatoren, also quasi Brandbeschleuniger, bei chemischen in den Zellen. Ohne Sie geht nix! Normalerweise werden Enzyme bei de Prozessen nicht aufgebraucht; d. h. ihre Menge verändert sich langsamer als die von Eisen, Eiweiss oder anderen Stoffen.

Buffo marinus - Michael Linnenbach - Wikimedia Commons

Buffo marinus – Michael Linnenbach – Wikimedia Commons

„Enzyme sind die unentbehrlichen Steuerungsstoffe aller Lebensvorgänge im menschlichen Organismus. Sie bewirken und beschleunigen komplizierte biochemische Vorgänge im Körper. Diese Alleskönner sind dafür verantwortlich, dass unser Organismus funktioniert und der Stoffwechsel geregelt abläuft. Enzyme sind in der Lage, Störungen in den Zellen gezielt zu reparieren.

So bekämpfen sie u. a. Krankheitserreger und fördern die Heilung bei entzündlichen Prozessen. Zudem besitzen Enzyme eine regulierende Wirkung. Beispielsweise aktivieren sie bei geschwächtem Immunsystem die Abwehrkräfte und erhöhen seine Verteidigungsfähigkeit. Andererseits vermögen sie, ein überreagierendes Immunsystem – wie dies bei Autoimmunerkrankungen oder Allergien der Fall ist – auf den gesunden Normalzustand zurückzuführen.

Diese außerordentlichen modulierenden Fähigkeiten nutzt man für die Gesundheit des Menschen.“ (aus Horvi-Produktflyer)

Tiergifte als Enzym- und Toxin – Cocktail

Schlangen- und andere Tiergifte enthalten eine Mischung aus 85 % Eiweiß und 15% heilsame Wirkstoffe (Neurotoxine, Aminosäure und vor allem Enzyme). Die Firma Horvi® und ihr inzwischen verstorbener Gründer Dr. Diesing haben es geschafft, die problematischen 85% Eiweissanteil auf maximal 2% zu reduzieren. Durch entsprechende Verfahren gewinnen Sie so das therapeutisch einsetzbare Roh- oder Reintoxin. Sie sind damit meines Wissenstands nach die einzigen, die derartige Produkte anbieten.

Man die Tiergifte grob in zwei Wirkstoffgruppen unterteilen: Toxische Gruppe und Gruppe der Fermente / Enzyme.

Zu der toxischen Gruppe zählt man:

  • Neurotoxine: Nervengifte
  • Hämolysine: Blut zerstörend
  • Hämorrhagien: Blutungsbildend
  • Koaguline: Blut eindickend
  • Kardiotoxine: Herz schädigende Toxine
  • Leukozidine: Immunsystem zerstörend

Zu der Gruppe der Fermente / Enzyme zählen:

Lachesis - Christopher Murray - Wikimedia Commons

Lachesis – Christopher Murray – Wikimedia Commons

  • Acetylcholin-esterase (Botenstoff im Gehirn)
  • Proteasen, Peptidasen
  • Phospholipase-A
  • Hyaluronidase
  • I-Aminosäure-Oxydase
  • Co-ferment
  • Phosphaten
  • DPN-spaltendes Enzym
  • und noch ca. 200 weitere Enzyme / Fermente

Tierische Gifte greifen somit primär auf zwei Ebenen den menschlichen Organismus an: beim Nervensystem und beim Herz-Kreislaufsystem. Und dementsprechend erklärt sich auf der anderen Seite oft auch die breite Anwendbarkeit.

Insgesamt gibt es 8 Tiergifte bei Horvi-Enzymed® :

Crotalus - Jeffdelonge - Wikimedia Commons

Crotalus – Jeffdelonge – Wikimedia Commons

Die Anwendung der Tiergifte geht in der Regel bei sachgerechter Nutzung ohne große Nebenwirkungen einher. Die häufigste ‚Komplikation‘, die beschrieben wird, ist ein Juckreiz oder eine zeitweilige Verhärtung und Schwellung an der Einstichstelle. Bei Einnahme von Tropfen oder als Spray sind keine Nebenwirkungen bekannt.

CAVE: Es gibt einige Kontraindikationen (Gegenanzeigen), bei denen man diese Tiergifte nicht (!) benutzen sollte. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Therapeuten aufklären!

Haben Sie schon einmal Schlangen- oder Tiergifte als Heilmittel eingenommen?
Dann schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen! 



Natürliche Nährstoffe zuführen zwingend erforderlich

Es mag sein sein, dass sich dies wie eine gesprungene Schallplatte anhört. Doch es ist wichtig - für Sie! Man kann die Heilung und das Gesundbleiben gleichermaßen, wie auch eine Entsäuerungskur, eine Akupunktur, eine Entgiftung und alle anderen Therapien ganz massiv fördern, indem man dem Körper ausreichend Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) zuführt. Es kann wird vermutlich sogar sein, dass der Heilungsprozeß und der Therapiefortschritt ohne die Nährstoffe stockt! Und anders herum: ein Nährstoffdefizit, also ein Mangel an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffen usw., führt früher oder später unweigerlich in die Krankheit - alleine oder durch das Zuammenspiel mit andere Faktoren! Gleichzeitig ist bekannt, dass pflanzlich gebundene Nährstoffe teilweise 100fach besser aufgenommen werden als vergleichbare Dosen des reinen aber künstlichen Nährstoffs. Ich empfehle daher immer als Basis-Ergänzung das Vitalstoffkonzentrat von LaVita.

Warum ein Vitalstoffkonzentrat wie LaVita?

  • Zum einen essen die meisten Menschen, unsere Senioren/innen ebenso wie die Junioren/innen, nicht mehr die Mengen an Gesundem, die sie früher einmal aßen. Wir versorgen uns alleine über die Art unseres Essens (Fastfood, Convinience Food) nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen. Und sich Bio zu ernähren macht auch nicht jeder, obgleich Bio deutliche Vorteile hat.
  • Viele Menschen haben aufgrund einer gestörten Darmflora noch dazu das Problem die geringeren Mengen an Vitaminen aufnehmen zu können.
  • Selbst bei vorbildlicher Ernährung laufen wir immer stärker in einen Nährstoffmangel, da unsere Nahrungsmittel, das Obst und Gemüse, oft nur noch Bruchteile der Nährstoffe enthalten, die sie vor 30 Jahren hatten. Natürlich könnten Sie das mit frisch gepreßten (oder gemixten) Obst und/oder Gemüsesäften versuchen zu umgehen. Ja, es ginge…Allerdings sollten Sie sich dann einen richtigen Entsafter und / oder einen sehr leistungsfähigen Mixer zulegen wie z. B. auf den Fotos dargestellt!
  • Gleichzeitig nimmt auch noch die Giftstoffbelastung zu - sei es durch Konservierungsstoffe, Medikamente, Abgase, Textilausdünstungen etc. - von den freiwillig zugeführten Giften wie beim rauchen gar nicht zu sprechen.
  • Ferner ist die Zufuhr von natürlichen Nährstoffen, also pflanzlich gebundener Nährstoffe, den künstlichen immer überlegen. Z.B. ist die anti-oxidative Wirkung von 100 g Apfel 200 fach so groß wie 2 g künstliches Vitamin C! Ja richtig gelesen: 200 fach. Und schlimmer noch: künstliche Vitamine werden oft wieder schnell vom Körper ausgeschieden oder wirken schädigend!
  • LaVita enthält neben den bekannten Vitaminen auch Unmengen an sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie Polyphenole, Flavonoide, Anthocyanide, Isoflavone, Tannine, Terpene, Carotinoide, Lycopene, Saponine usw. Und läßt sich durchaus darüber streiten, was wichtiger ist: Vitamine oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.


70 verschiedene Obst- und Gemüsearten, Vergorenes und Kräuter...

Und das Vitalstoffkonzentrat LaVita beinhaltet in konzentrierter Form 70 verschiedenen Obst- und Gemüsearten, vergorenes und Kräuter. Da würden sie es sich auch mit dem Entsaften schwer tun…
Obst und Gemüse helfen (©-RTimages-Fotolia.com) Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover - Heilpraktiker Hannover

Vitamine, Mineralien, Enzyme,
Antioxidantien zuführen ist sehr wichtig!
(©-RTimages-Fotolia.com)

Man nimmt am besten 1 − 3 mal täglich etwa 10 ml in einem Glas Wasser zu sich. Auch hier werden Sie die Wirkungen spüren…


Aber ACHTUNG:
Unser Körper ist ein Wunderwerk der Regeneration (Erneuerung). Doch dies braucht Zeit - und ausreichende Menge Vitalstoffe! Unser Körper erneuert sich 90 Tagen, also 3 Monaten, vollständig:
  • nach 5 Tagen hat sich ein Großteil der weißen Blutkörperchen erneuert. Die weißen Blutkörperchen bilden die erste Front in der Abwehr gegen Viren, Bakterien, Pilze und Co!
  • nach 8 Tagen haben sich die Lungenzellen regeneriert (Raucher aufgepasst...)
  • nach 20 Tagen hat sich der größte der der Haut erneuert
  • nach 90 Tagen haben sich die 3/4 der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, erneuert.

Mein Tipps zur Nutzung von LaVita:

  • Wenn einfach mal LaVita antesten wollen, bestellen Sie sich noch heute eine Flasche LaVita im LaVita Shop, nehmen dann täglich ein bis dreimal 10 ml mit Wasser und beobachten selbst, wie es Ihnen besser geht!
  • Möchten Sie Ihrem Körper die Möglichkeit geben, sich richtig zu regenerieren, bestellen Sie sich noch heute gleich 3 Flaschen LaVita im LaVita Shop


Noch ein Hinweis: Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig... Ein jahre- oder jahrzehnte-langer Mangel lässt sich nicht mal eben so beheben. Das kann dauern! Und entsprechend bedarf es auch einiges Zeit, um damit verbundene Beschwerden verschwinden zu lassen.


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6 Antworten auf Gesund mit Schlangenenzymen und Tiergiften? – die Horvi-Enyzmtherapie

  1. heidi lambert sagt:

    Behandle selbst meine Katze seit gut einem Jahr mit Horvi c33 und 300 gegen ein Plattenepithelkarzinom auf der Nase.Die Tierärztin gab erst Kortison,das Karzinom wurde grösser.Ich informierte mich bestellte Horvi Tropfen und Ampullen.das Geschwür ist deutlich geschrumpft und verbleibt so.Ich bin überzeugt,dass es wirkt,die Katze ist topfit und schon 13 Jahre alt.Hat sie die Tropfen bekommen,frisst sie sofort mit großem Appetit,spielt,es ist eine Freude.

  2. Andreas Kallmeyer sagt:

    Super. Vielen Dank für diese interessante Rückmeldung!

  3. Monika Bockelmann sagt:

    Guten Tag , gibt es Erfahrungen bei ALS Patienten mit Muskelabbau in den Händen und Beinen ?

  4. Andreas Kallmeyer sagt:

    Dazu müßte ich den von Horvi veröffentlich Horvi-Mitteilungen suchen. Solange Sie jedoch keine bessere Methode kennen oder Ihr Arzt sie Ihnen nennen kann, würde ich es einfach mal probieren. Horvi bietet dazu einen einzigartigen Service für Patienten an. Einfach mal nachfragen…

  5. Noffhoff sagt:

    Vor ca. 35 Jahren wurde bei mir eine CLL festgestellt, über das Blut und über das Knochenmark.
    Damals waren meine Leukozyten bei 24.000.
    Horvi C33 und C300 war eine Empfehlung meines Heilpraktikers, da andere, zB pflanzliche Mittel, gegen meine häufigen Infekte eher kontraproduktiv seien.
    Ich kann nur sagen, es hilft. Ich mache die Injektionen zuhause kurmäßig, also ca. 3 Monate, dann 3 Monate Pause. Inzwischen sind meine Leuko bei ca. 6.500. Zwar findet man die CLL immer noch bei den regelmäßigen Blutuntersuchungen; aber meine Infekte treten seltener auf.

  6. Andreas Kallmeyer sagt:

    Danke für diese Rückmeldung. Das ist anderen Betroffenen hoffentlich eine Inspiration!