
Ritalin hat zahllose unerwünschte Nebenwirkungen! (© seen - Fotolia.com)
Vielleicht haben Sie es gewußt? – Diese Symptome kann ein Mittel verursachen, dass wir unter Umständen unseren Kindern geben!
Es heißt Ritalin und wird bei ADHS (= Attention Deficit Hyperactivity Syndrome) ist eine psychische Störung, die sich durch Probleme mit der Aufmerksamkeit sowie Impulsivität und häufig auch Hyperaktivität auszeichnet.
ADHS ist eine breit gefaßte Erkrankung und hat viele Schattierungen. Zwischen drei bis neun Prozent aller Kinder leiden an ADHS. Jungen sind deutlich häufiger betroffen als Mädchen. Die Beschwerden treten vom Säuglings- bis ins Erwachsenenalter auf. Folgende Symptomengruppen werden dem ADHS zugeordnet (1):
- “Motorische Hyperaktivität: Dauernde, eventuell auch nur innere Rastlosigkeit, ziellose Hyperaktivität, kein Stillsitzen, andauernde Zappeligkeit, eventuell verstärkter Rededrang, Nägelknabbern, Bemalen von Hefträndern, Beknabbern von Bleistiften usw.
- Impulsivität: Unvorhersehbares, unberechenbares Verhalten (Unfallgefahr!)
- Erregbarkeit, Irritierbarkeit: Frustationsschwelle sehr niedrig, starke Stimmungsschwankungen, Empfindlichkeit gegenüber Kritik, rasches Weinen, Wutausbrüche, Aggressivität
- mangelhafte emotionale Steuerung: zunehmende Selbstwertzerstörung, fehlendes oder übersteigertes Einfühlungsvermögen, mangelndes Realitätsgefühl, Mutlosigkeit, Verleugnung von Schwierigkeiten
- dissoziales Verhalten: Außenseiter, wenig Freunde, Streitsüchtigkeit, Schlagen und Raufen, “Klassenclown” “
Leider wird aus Bequemlichkeit noch allzu schnell Ritalin verordnet. Dabei gibt es probate Alternativen, auf die ich in späteren Artikeln näher eingehe.
- Ritalin ist ein extrem umsatzstarkes Mittel. In den USA soll sein Umsatz den von ASS locker übertreffen. Leider finden sich für den Umsatz schlecht Zahlen. In der Schweiz verdoppelten sich die Liefermengen der Großhändler bin 4 Jahren. In anderen Ländern dürfte es ähnlich aussehen.
- Ritalin hat einige weitere Nebenwirkungen (aus (2)):
- Es vermindert des Blutfluß zum Gehirn um 20 – 30 % mit einer parallelen Abnahme der kognitiven Leistungsfähigkeit
- Es erzeugt Symptome, die dem des Alzheimer ähneln.
- Es wird mit einer Zunahme an Brustkrebs in Verbindung gebracht.
- Es hat im Tierversuch Leberkrebs verursacht.
Also meine Meinung: wenn Sie Ihr Kind lieben, versuchen erst alle anderen Optionen auszuschöpfen, bevor Sie ihm dies Zeug geben!
Welche Erfahrung haben Sie mit den Nebenwirkungen von Ritalin gewonnen?
Schreiben Sie mir!
(3) toller weiterführender Artikel: Ritalin (Methylphenidat)
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