Fettzellen: ein eigenständiges Organ?

Das weiße Fettgewebe wirkt als Organ, das aktiv mit vielen Signalen den Körper beeinflusst. Und vermutlich macht es uns krank!
Fettzellen sind leicht zu gewinnen: schlechte Ernährung, keine Bewegung, kaum Trinken. – Doch sie sind extrem schwer los zu werden, ob durch Bewegung, Diät oder Absaugen – man bringt sie nur mühsam zum Verschwinden. Übergewichtige oder adipöse Menschen leben deutlich gefährlicher, weil sie ein höheres Risiko für bestimmte Erkrankungen haben.

Fettzellen wirken wie ein endokrines Organ

Weiße Fettzellen (Adipozyten) sind keineswegs passiv sind. Sie bilden ein endokrines Organ, das aktiv zahlreiche chemische Signale an den Körper aussendet und

  • die Stoffwechselvorgänge beeinflusst,
  • auch Entzündungen auslöst,
  • den Blutdruck regulieren kann und
  • vermutlich mit der Fettliebigkeit assoziierte Kranklheiten verursachen kann.

Dies fanden niederländische, deutsche und belgische Wissenschaften heraus und berichten im Journal of Proteome Research.

Zahllose neue Hormone und Substanzen entdeckt

Entdeckt haben die Wissenschaftler über die bislang bekannten Hormone weitere 20 neue Hormone und Substanzen, die Fettzellen in das Blut abgeben. Insgesamt bekannt sich bislang 100 Proteine, die irgendwie eine Kommunikation oder Interaktion mit dem Rest des Körpers bewirken können. Dass Fettzellen nicht nur passive Speicher sind, wurde mit der Entdeckung von Leptin erstmals deutlich, das die Fettzellen ausschütten und im Gehirn den Appetit bzw. die Sättigung regelt.

Insgesamt hat die Forschergruppe 80 unterschiedliche Proteine identifizieren können, die von den Fettzellen ausgeschüttet werden. Was genau die Vielzahl der von den Fettzellen sekretierten Substanzen bewirken, ist unbekannt, aber es wird davon ausgegangen, dass sie mit den bekannten Folgen der Fettleibigkeit wie Herzerkrankungen, Diabetes oder Krebs zusammenhängen.

Was können Sie dagegen tun?

Gesundheit hängt von drei Säulen ab:

  • gesunde Ernährung

Dies bedeutet weg von gesüßten Getränken, Süßigkeiten und generell jeglichem Vorproduziertem. Bei Sanguinum Stoffwechselkur bekomme ich dann immer wieder dei Frage: „Was darf ich denn dann noch essen?“ – die schönste und prägnanteste Antwort hierzu: „Alles, wofür keine Werbung gemacht wird“ bzw. „Alles, was nicht verarbeitet wurde.“
Bedenken: allen verarbeiteten Sachen werden Chemikalien für die Farbe, den Geschmack, die Haltbarkeit usw zugesetzt. Glauben Sie, dass Ihr mit all diesen neuen Belastungen fertig wird??

  • Bewegung

Nun, was das bedeutet ist klar – vermutlich?
Vor 50 Jahren legten die Menschen noch 30 km pro Tag zu Fuß zurück. Und heute? – In der Regel reicht an Bewegung täglich 20 – 30 min Ausdauersport oder 3 mal pro Woche 50 – 60 min. Dazu sollte jeder noch seine Kraft trainieren. Das muß nicht unbedingt das Fitneßstudio sein. Das kann auch in Form von Körperkraftübungen erfolgen.

  • ‚innerer Friede‘

Stress ist heute unser ‚alltäglich Brot‘. Wie wir damit umgehen, bestimmt maßgeblich, wie es uns geht. Spätestens beim Burnout, wenn alle Reserven ‚verbrannt wurde‘, merkt man dies. Leider viel zu spät.
Meditation, Hypnose, Yoga, Entspannung, Coaching, Sauna, die Familie usw. – all dies sind Wege, seine innere Stabilität zu bewahren und seine Akkus zu schützen.

Was machen Sie, um Ihre Gesundheit zu erhalten?
Schreiben Sie mir!



Natürliche Nährstoffe zuführen zwingend erforderlich

Es mag sein sein, dass sich dies wie eine gesprungene Schallplatte anhört. Doch es ist wichtig - für Sie! Man kann die Heilung und das Gesundbleiben gleichermaßen, wie auch eine Entsäuerungskur, eine Akupunktur, eine Entgiftung und alle anderen Therapien ganz massiv fördern, indem man dem Körper ausreichend Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) zuführt. Es kann wird vermutlich sogar sein, dass der Heilungsprozeß und der Therapiefortschritt ohne die Nährstoffe stockt! Und anders herum: ein Nährstoffdefizit, also ein Mangel an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffen usw., führt früher oder später unweigerlich in die Krankheit - alleine oder durch das Zuammenspiel mit andere Faktoren! Gleichzeitig ist bekannt, dass pflanzlich gebundene Nährstoffe teilweise 100fach besser aufgenommen werden als vergleichbare Dosen des reinen aber künstlichen Nährstoffs. Ich empfehle daher immer als Basis-Ergänzung das Vitalstoffkonzentrat von LaVita.

Warum ein Vitalstoffkonzentrat wie LaVita?

  • Zum einen essen die meisten Menschen, unsere Senioren/innen ebenso wie die Junioren/innen, nicht mehr die Mengen an Gesundem, die sie früher einmal aßen. Wir versorgen uns alleine über die Art unseres Essens (Fastfood, Convinience Food) nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen. Und sich Bio zu ernähren macht auch nicht jeder, obgleich Bio deutliche Vorteile hat.
  • Viele Menschen haben aufgrund einer gestörten Darmflora noch dazu das Problem die geringeren Mengen an Vitaminen aufnehmen zu können.
  • Selbst bei vorbildlicher Ernährung laufen wir immer stärker in einen Nährstoffmangel, da unsere Nahrungsmittel, das Obst und Gemüse, oft nur noch Bruchteile der Nährstoffe enthalten, die sie vor 30 Jahren hatten. Natürlich könnten Sie das mit frisch gepreßten (oder gemixten) Obst und/oder Gemüsesäften versuchen zu umgehen. Ja, es ginge…Allerdings sollten Sie sich dann einen richtigen Entsafter und / oder einen sehr leistungsfähigen Mixer zulegen wie z. B. auf den Fotos dargestellt!
  • Gleichzeitig nimmt auch noch die Giftstoffbelastung zu - sei es durch Konservierungsstoffe, Medikamente, Abgase, Textilausdünstungen etc. - von den freiwillig zugeführten Giften wie beim rauchen gar nicht zu sprechen.
  • Ferner ist die Zufuhr von natürlichen Nährstoffen, also pflanzlich gebundener Nährstoffe, den künstlichen immer überlegen. Z.B. ist die anti-oxidative Wirkung von 100 g Apfel 200 fach so groß wie 2 g künstliches Vitamin C! Ja richtig gelesen: 200 fach. Und schlimmer noch: künstliche Vitamine werden oft wieder schnell vom Körper ausgeschieden oder wirken schädigend!
  • LaVita enthält neben den bekannten Vitaminen auch Unmengen an sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie Polyphenole, Flavonoide, Anthocyanide, Isoflavone, Tannine, Terpene, Carotinoide, Lycopene, Saponine usw. Und läßt sich durchaus darüber streiten, was wichtiger ist: Vitamine oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.


70 verschiedene Obst- und Gemüsearten, Vergorenes und Kräuter...

Und das Vitalstoffkonzentrat LaVita beinhaltet in konzentrierter Form 70 verschiedenen Obst- und Gemüsearten, vergorenes und Kräuter. Da würden sie es sich auch mit dem Entsaften schwer tun…
Obst und Gemüse helfen (©-RTimages-Fotolia.com) Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover - Heilpraktiker Hannover

Vitamine, Mineralien, Enzyme,
Antioxidantien zuführen ist sehr wichtig!
(©-RTimages-Fotolia.com)

Man nimmt am besten 1 − 3 mal täglich etwa 10 ml in einem Glas Wasser zu sich. Auch hier werden Sie die Wirkungen spüren…


Aber ACHTUNG:
Unser Körper ist ein Wunderwerk der Regeneration (Erneuerung). Doch dies braucht Zeit - und ausreichende Menge Vitalstoffe! Unser Körper erneuert sich 90 Tagen, also 3 Monaten, vollständig:
  • nach 5 Tagen hat sich ein Großteil der weißen Blutkörperchen erneuert. Die weißen Blutkörperchen bilden die erste Front in der Abwehr gegen Viren, Bakterien, Pilze und Co!
  • nach 8 Tagen haben sich die Lungenzellen regeneriert (Raucher aufgepasst...)
  • nach 20 Tagen hat sich der größte der der Haut erneuert
  • nach 90 Tagen haben sich die 3/4 der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, erneuert.

Mein Tipps zur Nutzung von LaVita:

  • Wenn einfach mal LaVita antesten wollen, bestellen Sie sich noch heute eine Flasche LaVita im LaVita Shop, nehmen dann täglich ein bis dreimal 10 ml mit Wasser und beobachten selbst, wie es Ihnen besser geht!
  • Möchten Sie Ihrem Körper die Möglichkeit geben, sich richtig zu regenerieren, bestellen Sie sich noch heute gleich 3 Flaschen LaVita im LaVita Shop


Noch ein Hinweis: Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig... Ein jahre- oder jahrzehnte-langer Mangel lässt sich nicht mal eben so beheben. Das kann dauern! Und entsprechend bedarf es auch einiges Zeit, um damit verbundene Beschwerden verschwinden zu lassen.


Partnerlinks und hervorragende Bezugsquellen


Bücher, CDs und mehr:



Nahrungsergänzungsmittel, gut und günstig



Orginal-Medikamente, teilweise 40% günstiger als in der Apotheke

kallmeyer-naturheilpraxis.de Webutation

Hinweis:
Der Besuch dieser Seite kann nicht den Besuch beim geschulten Fachmann (Arzt, Apotheker, Heilpraktiker) ersetzen. Ziehen Sie bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden unbedingt einen Fachmann zu Rate.
Dieser Beitrag wurde unter Bluthochdruck, Burn-out, Diabetes, Sanguinum Kur, Stoffwechsel und Ernährung abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten auf Fettzellen: ein eigenständiges Organ?

  1. Gabi sagt:

    Danke, die Info passt für mich gerade. Ich (90 Kilo) beginne heute mit einer Ernährungsumstellung. Gleich geht es mit dem Hund raus.

  2. Andreas Kallmeyer sagt:

    Na, dann viel Spaß dabei!