Depression und Alzheimer: eine einfache Verbindung?

© Peter Maszlen - Fotolia.comDepressive Menschen entwickeln doppelt so häufig bestimmte Formen der Demenz wie z. B. Alzheimer.

In einer neuen Studie fand man heraus, dass 22% der Teilnehmer mit Depression zum Studienbeginn am Ende der Studie eine Demenzform entwickelt hatten. Bei den nicht-depressiven waren es nur 17 %.

Das verbindende Element…

Das Verbindungselement könnte Vitamin D sein, das ‘Sonnenvitamin’. Man fand in der Studie heraus, dass es für jene Teilnehmer mit dem höchsten Vitamin D Spiegel im November am unwahrscheinlichsten war, Depressionen zu erleiden. Somit hilft es auch Alzheimer zu verhindern.

In einer anderen Studie verbesserten sich die Depressionen erheblich durch die Gabe von Omega-3 Fettsäuren.  Dies galt jedoch nur für diejenigen, die nicht zusätzlich unter Ängsten litten. Hanf bzw. Hanföl zählt hier zu den unbekannteren, dennoch optimalen Lieferanten für Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren – noch besser: es ist das einzige Öl, das diese beiden Fettsäuren in der optimalen Zusammensetzung vorweist.

Die Idee und Vorlage hierzu kommt von Dr. Mercola.

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3 Antworten auf Depression und Alzheimer: eine einfache Verbindung?

  1. Tanja sagt:

    Wäre ja eine sehr wichtige Erkenntnis wenn hinter der Theorie etwas stecken würde!

  2. Pingback: Depressionen – Gesund mit Hausmittel - Mehr als 3000 Hausmittel helfen bei beinahe 200 gesundheitlichen Problemen

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