Depressive Menschen entwickeln doppelt so häufig bestimmte Formen der Demenz wie z. B. Alzheimer.
In einer neuen Studie fand man heraus, dass 22% der Teilnehmer mit Depression zum Studienbeginn am Ende der Studie eine Demenzform entwickelt hatten. Bei den nicht-depressiven waren es nur 17 %.
Das verbindende Element…
Das Verbindungselement könnte Vitamin D sein, das ‘Sonnenvitamin’. Man fand in der Studie heraus, dass es für jene Teilnehmer mit dem höchsten Vitamin D Spiegel im November am unwahrscheinlichsten war, Depressionen zu erleiden. Somit hilft es auch Alzheimer zu verhindern.
In einer anderen Studie verbesserten sich die Depressionen erheblich durch die Gabe von Omega-3 Fettsäuren. Dies galt jedoch nur für diejenigen, die nicht zusätzlich unter Ängsten litten. Hanf bzw. Hanföl zählt hier zu den unbekannteren, dennoch optimalen Lieferanten für Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren – noch besser: es ist das einzige Öl, das diese beiden Fettsäuren in der optimalen Zusammensetzung vorweist.
Die Idee und Vorlage hierzu kommt von Dr. Mercola.

Im Weblog http://www.SonnenNews.de haben wir über diesen Zusammenhang verschiedentlich berichtet.
Beispiel:
http://www.sonnennews.de/wordpress/2010/05/18/sonne-hilft-nicht-nur-gegen-den-winter-blues-frauen-mit-vitamin-d-mangel-besonders-anfallig-gegen-depression/
Wäre ja eine sehr wichtige Erkenntnis wenn hinter der Theorie etwas stecken würde!
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