
Herde im Kiefer begünstigen Brustkrebs? (© Nikola Spasenoski - Fotolia.com)
Es wird im Bereich der Naturheilkunde viel geschrieben über Entgiftung von Umweltgiften. Und natürlich darf die Ernährung nicht vergessen werden.
Doch scheint es neue Hinweise zu geben, dass der Feind auch im Inneren lauert.
Eine 5 Jahres Studie, durchgeführt an der North Caronlina Institute of Technology, deute darauf auf starken Zusammenhang zwischen dem Zustand des Kiefers und der Krebsentstehung:
- 93 % der Frauen mit Brustkrebs hatten Wurzelkanalbehandlungen
- 7 % der Frauen hatten andere Krankheiten im Mund-/Kieferbereich
- Tumore entstanden in der Mehrzahl auf der selben Seite wie die Wurzelkanalbehandlung oder andere Pathologien
Dies korrespondiert mit den Erfahrungen von Dr. Rau, dem Leiter der Schweizer Klinik zur Lustmühle. Er schrieb hierüber schon in seinem Buch “Biologische Medizin: Die Zukunft des natürlichen Heilens”.
Mir fiel dies Buch gerade zu einem Zeitpunkt in die Hände als ich selbst eine Wurzelbehandlung hinter mir hatte und damit nicht zufrieden war. Das Buch half mir einen Entschluß zu fassen: raus mit dem toten Zahn.
Die Ergebnisse der Studie sind insgesamt sehr plausibel. In einem Vortrag auf den Sanum Tagen 2008 schilderte Dr. Rau seine Erfahrungen mit Brustkrebspatientinnen und Amalgamfüllungen. Er betonte damals, dass alle von ihm behandelten Patientinnen mit Brustkrebs auf dem sog, Magenmeridian Amalgamfüllungen hatten oder Kieferherde.
Die Idee: diese Füllungen oder/und Herde stören den Energiefluß der Meridiane, wodurch das betroffene Gewebe nicht richtig versorgt wird. Und es kommt zu einer Entartung.
Schwermetalle sollen stets ausgeleitet werden. Wir bekommen Sie nämlich nur über die Zähne in den Körper. Auch über die Nahrung oder Kosmetik nehmen wir erhebliche Mengen auf. Zu meinen favorisierten Therapie zur Ausleitung und Entgiftung von Schwermetallen gehört die Chelattherapie, die auch bei fast allen chronischen Krankheitszuständen erhebliche Entlastung bringt, z. B. Alzheimer.
Jeder Mensch mit Krebs sollte darüber hinaus an die Untersuchung des TKTL1-Markers denken!
Wie sind Ihre Erfahrungen?
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