Fortbildungsbericht 2: Sie haben Ihren Tumor im Würgegriff!

Sie bestimmen den Kurs! (Fotolia - Anton Sokolov)

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Wie im ersten Teil erklärt, gibt es Tumore, die gegen Bestrahlung und Chemotherapie weitestgehend resistent sind. Dies sind Zellen, die von einem Verbrennungsstoffwechsel auf einen Vergärungsstoffwechsel umgeschaltet haben. Und diese Umschaltung läßt sich mit dem Parameter TKTL-1 (Transketolase-1) messen.

Doch die beste Diagnostik nützt mir nix, wenn ich daraus keine Handlung ableiten kann. Und hier wird es spannend…

Denn Dr. Coy, der Entdecker dieses Parameters, ist ein Pragmatiker, der sich aus allen Richtung und Forschungsergebnissen das Beste herauspickt und für die Krebstherapie verwendet.
Ich selbst hatte mich schon früher mit alternativen Krebstherapien auseinandergesetzt wie dem erfolgversprechenden Ansatz von Frau Dr. Waltraud Fryda („Diagnose: Krebs“) oder dem Werk von Dr. Gersson (“A Cancer Therapy: Results of Fifty Cases and the Cure of Advanced Cancer”) oder der Ansatz von Dr. Kremer, welche in dem Tisso-Produkten umgesetzt werden.

Derzeit erscheint mir Dr. Coy’s Ansatz der schlüssigste zu sein, wenngleich ich es nicht auusschließlich dabei belassen würde. Sein Ansatz ist es, einerseits die Gärung zu hemmen, indem man dem Tumor die Nahrung entzieht, also Kohlenhydratreduktion und gleichzeitig Umstellung der Energiegewinnung. Auf der anderen Seite versucht er die Zellkraftwerke der Zellen (Mitochondrien), die bei einer Vergärung ‚abgeschaltet‘ sind, wieder zu reaktivieren. Dies geschieht zum Beispiel mit Omega-3 Fettsäuren, Vitamin E in Form des α-Tocotrienols, Quercitin, α-Linolensäure, Laktatgaben etc. Lesen Sie sich am besten dazu sein Buch durch.

Herr Dr. Coy hat mit einem Partner die Firma Tavarlin gegründet, die Lebensmittel entwickelt haben, welche zu den o. g. Erkenntnissen passen und – wie ich mich selbst überzeugen konnte – recht gut schmecken.

Im wesentlichen bedeutet dies: Sie selbst sind ab hier – sobald Sie dies gelesen haben – verantwortlich für das weitere Geschehen. Denn Sie können es ganz erheblich steuern. Es gibt ausreichend Studien, die belegen, dass Chemo- und Strahlentherapie wunderbar und sehr effizient wirken. Wenn Sie also gerne dabei bleiben wollen, sorgen Sie vorher dafür, dass die Krebszellen auch ansprechen!

Nun stelle ich mir allerdings die offene Frage:

  • Wir sterben eigentlich nur an Tumoren, wenn diese metastasieren und an den Metastasen sterben die Menschen.
  • Ein Tumor, der einfach ‚nur wächst‘, ist nicht weiter gefährlich ist. Er kann operativ entfernt werden und geht bei einer angemessener Lebensführung evtl. sogar zurückgeht
  • Ein Tumor, der auf einen Gärungsstoffwechsel geschalttet hat und somit potentiell metastasieren könnte, kann durch eine angemessene und konsequente Diät in den allermeisten wieder in einen ‚einfachen Tumor‘ umgewandelt werden.
  • Wozu sollte man dann überhaupt eine Chemo- oder Strahlenbehandlung machen mit all ihren Nebenwirkungen?

envelop_rikva_01Haben Sie Erfahrungen mit diesem Ansatz?
Was hat sich für Sie dadurch geändert?
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3 Antworten auf Fortbildungsbericht 2: Sie haben Ihren Tumor im Würgegriff!

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