Erschreckend! Wie wenig die Chemotherapie hilft … und welche andere Möglichkeiten es gibt

Sackgasse Chemotherapie?

Sackgasse Chemotherapie?

Am Mittwoch abend, den 12.5, nahm ich an einer Online-Schulung der ISG-Akademie über ganzheitliche, biologische Krebstherapie teil. Der Referent war Herr Dr. Siebenhüner aus Frankfurt, der gleichzeitig der 1. Vorsitzende er UBK, Union Biologische Krebstherapie (www.krebstelefon.de), ist.

Die Veranstaltung fing aus meiner Sicht mit einem Paukenschlag an – ich hatte mich bisher nicht so genau damit befaßt, ob und wie effektiv Chemotherapien wirken. Dr. Siebenhüner stellte uns eine offizielle Auswertung der Union internationale contre le cancer (UICC) dazu vor.

Überraschungen!

Die ersten Überraschungen (für mich):

Chemotherapie (Quelle:Fotolia - awx)

Chemotherapie (Quelle:Fotolia - awx)

  • gemessen wird nur das Überleben binnen 5 Jahre ohne Rezidiv. (Leider scheinen viele Patienten nach 5,5 oder 6 Jahren ein Rezidiv zu bekommen, welches damit aus der Statistik fällt…)
  • Tod als Folge der Chemotherapie ist in der ‚Überlebensstatistik‘ gar nicht vorgesehen!
  • Eine Chemotherapie wird nach den Grundsätzen durchgeführt:
    1. so hart wie möglich,
    2. so oft wie möglich
    3. und nur dann aufhören, wenn die Blutwerte katastrophal sind

Die weitere Überraschung bestand für mich in der offenbar minimalen Wirkung, aber den maximalen Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Und dennoch wird sie fast immer angeordnet, auch wenn es Krebsarten zu geben scheint, wo sie offenbar null komma null wirkt (Nebenwirkung treten natürlich auf!). Eine Chemotherapie trägt maximal 5 % zur Überlebensrate bei (siehe auch hier).

Mit oder ohne Chemo – was ist besser?

Mich erinnert das alles so ein bischen an die Quecksilberkuren gegen die Syphilis im 18. und 19. Jahrhundert. Dort wurde die stets tödlich verlaufende Syphilis, die man beinah als Rache der Inkas bezeichnen könnte, mit Ganzkörper-Quecksilber-Wickeln behandelt. Keine Ahnung, wer elendiger verreckte: der mit oder ohne Behandlung!

Dabei stehen wir bezüglich der Krebstherapie tausendmal besser dar, als damals bei der Syphilis-Behandlung. Heute gibt es gute alternative Therapien. Diese helfen auch sehr gut dabei, die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu lindern.

Es gibt Alternativen (Quelle: Fotolia-julydfg)

Es gibt Alternativen (Quelle: Fotolia-julydfg)


Hier ein paar Beispiele für biologische, komplementäre Krebstherapien

Vitamin C Hochdosistherapie

Vitamin C wirkt antioxidativ und schützt die Zellen gegen den verheerenden Einfluß der Chemotherapie, welche im wesentlichen Zellgifte sind, die die Zellteilung verhindern sollen.  Vitamin C scheint auch Krebszellen abzutöten, jedoch nur in einer sehr hohen Konzentration.

Orthomolekulare Therapie

Den meisten Krebspatienten fehlen oft Zink, Selen, Vitamin D3 und andere Vitamine oder Mineralstoffe, da diese oft durch die Chemotherapie und damit verbundene Prozesse verbraucht werden. Ein Defizit verstärkt jedoch viele Nebenwirkungen und hemmt die Heilung bzw. führt zu einem vorzeitigen Abbruch der Chemo.

Entgiftung

Die Chemotherapie erzeugt dermaßen viele Zellgifte, dass sich der Krebspatient eigentlich nur noch entgiften kann sowie die Entgiftungsorgane schützen muß.

Entgiftungstherapie Nr. 1 ist und bleibt: Trinken. Viel trinken. Nummer zwei könnten z. B. Kaffeeeinläufe ) sein, ein bis mehrmals täglich. Natürlich unterstützen passende Tees diesen Prozeß enorm.

Begleitung von Psyche und Seele des Betroffenen

Dieser Bereich wird in der Onkologie sträflich vernachlässigt. Der Facharzt kann genau sagen, um welche Krebsart, in welche Einteilung, in welchem Stadium es sich handelt. Das einzige, was dem Unterbewußtsein des Patienten damit oft vermittelt wird, ist: „Du bist so gut wie tot!“ – Und als ob eine solche Diagnose direkt ins Gesicht gesagt nicht schon schlimm genug ist, wird manchmal auch noch eine Überlebensprognose gestellt… Fatal!!

Als Therapeut, der mit medizinischer Heilhypnose arbeitet, weiß ich um die Kraft des Unbewußten. Leider ist diese Kraft erstmal ungerichtet und nimmt negative Suggestionen – leider – eher auf als Positive. Es soll Fälle gegeben haben, in denen Patienten gar keinen Krebs hatten und am Ende wegen einer ‚Fehldiagnose‘ doch an Krebs starben…

Die Psyche muß hier in jedem Fall mitbehandelt werden. Sonst wird es sehr schwer auf den Weg der Heilung zu gelangen. Und natürlich nutze ich hier primär das Potential der medizinischen Heilhypnose. Doch auch Methoden aus dem NLP oder spagyrische ‚Seelen‘-Mittel können hier sehr wirkungsvolle Dienste leisten.

Ernährungsumstellung

Je kränker wir sind, um so mehr müssen wir auf unsere Nahrung achten. Fleischgenuß bei einem Krebskranken sollte die Ausnahme sein. Viel grünes Gemüse und Obst aus kontrolliert biologischen Anbau sollte an der Tagesordnung sein. Diese Lebensmittel liefern viele Nährstoffe und Antioxidantien, die der/die Chemotherapie-geplagte dringend braucht.

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7 Antworten auf Erschreckend! Wie wenig die Chemotherapie hilft … und welche andere Möglichkeiten es gibt

  1. Pingback: Tweets die Erschreckend! Wie wenig die Chemotherapie hilft … und welche Alternativen es gibt | Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover erwähnt -- Topsy.com

  2. Melanie sagt:

    Vor allem heißt der Trend aber schon seit Jahren, weg von der Chemie, hin zu den Naturheilverfahren.

  3. Rosemarie Stafford sagt:

    Ich hatte mich nach einer Mastectomie geweigert, eine Chemotherapie, Bestrahlung oder Tomaxifen Therapie zu machen.
    Bei meiner Krebsdiagnose war ich nach aussen hin eine gesunde 50jaehrige, die zufaelligerweise Krebs hatte.
    Die Gruende waren Vergiftungen mit Lindan aufgrund meines Hobbies: Haussanierungen, und eine nicht diagnostizierte Depression von 8 Jahren . (Starke Frau darf nicht jammern). Das war vor 15 Jahren.
    Die Aerzte taten ihr bestes, um eine, irgendeine, Therapie an die Frau zu bringen.
    Zum Schluss wurde mir von einem jungen Arzt gesagt, ich habe die richtige Entscheidung getroffen.
    Allerdings habe ich dann alles getan, um zu Entgiften, die Breuss Fastenkur,plus Ozon Blutwaesche, Mistel, Thymus Therapien usw. Und ein Jahr Krebsdiaet.Wir sind fuer unsere Gesundheit verantwortlich, ein guter Arzt oder Heilpraktiker kann uns bei den Entscheidungen helfen.
    Vergesst bloss nie, dassMedizien auch ein Geschaeft ist.

  4. ralf sagt:

    “Vergesst bloß nie, daß Medizin auch ein Geschäft ist.”

    Richtig. Auch die Alternativmedizin ist ein Geschäft.

  5. Ludwig sagt:

    Ich habe von MMS – Tropfen zur Krebsbehandlung gehört. Habe selber Darmkrebs mit Aussträuungen.
    Könnten MMS – Tropfen eine Alternative zur Chemo sein?

  6. Andreas Kallmeyer sagt:

    Bitte haben Sie Verständnis, dass ich Ihnen Ihre Frage nicht beantworten darf. Das käme einer Fernbehandlung gleich.
    Sagen kann ich Ihnen folgendes:
    MMS wird zum Entgiften genommen und Tumore sind oft hoch angereichert mit Giften und toxischen Stoffen. Eine Entgiftung macht also immer Sinn. Insbesondere eine Ernährungsumstellung zum Veganen mit einem hohen Anteil an vitaler Rohkost hilft dem Körper zusätzlich. Und viel Bewegung. Leben ist Bewegung!
    Auch denken Sie bitte daran Ihren Vitamin D3 Status zu prüfen und ggf. entsprechende Ergänzungen zu nehmen. Und es gibt noch so einiges, doch das würde hier den Rahmen sprengen…

  7. Ludwig sagt:

    Danke Andreas, aber noch bin ich einfach zu unsicher um MMS zu versuchen, da dies ja dann auch eine gewaltige Umstellung für meinen Körper bedeutet. Bin auch gerade erst mal wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden – Wundheilstörung.

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