Ein sehr interessanter Artikel, den ich von hier habe und übersetzt habe:
Um dies abschließend zu klären, sollten Sie mit Ihrem Gynäkologen sprechen. Er sollte Ihnen die entsprechenden Informationen geben.
Wenn Sie eine der nachfolgenden Bedingungen erfüllen, wird Ihr Ihnen wahrscheinlich zur Vorsicht raten:
- Stillende Mütter
- Raucherinnen
- Älter als 35 Jahre
- Herzkrankheiten
- Krankheitsgeschichte mit Thrombose oder Lungenembolie
- Krankheitsgeschichte mit Gerinselbildung oder Schlaganfall
- Krankheitsgeschichte mit Brust-, endometrialem oder Leberkrebs
- Krankheitsgeschichte mit Nieren-, Leber- oder Drüsenproblemen
- Diabetes Komplikationen
- Migräne mit Aura
- Ungeklärte Gebärmutterblutungen
- Bed-gebunden als Folge einer größeren OP
- Einnahme von Anti-epileptischen Mitteln
- Einnahme von Johanniskrautpräparaten
Wie bei allen Mitteln kann die Kombination von verschiedenen Mittel Komplikationen mit sich bringen.
Die Minipille, die nur Progestin enthält, könnte von Ihrem Arzt aus folgenden Gründen ebenfalls abgelehnt warden:
- Krankheitsgeschichte mit Brustkrebs
- Ungeklärte Gebärmutterblutungen
- Einnahme von Anti-epileptischen Mitteln oder anti-Tuberkulose-Mitteln
Bitte besprechen Sie die Einnahme von Verhütungsmitteln mit Ihrem, besonders wenn eine der genannten Risikofaktoren zutrifft. Dabei sollten Sie Ihn über alle Mittel oder Nahruzngsergänzungsmittel informieren, die Sie einnehmen.
