Jan
10
Tipps von Patienten und Partnern: Einleitung und erster Tipp zu schlecht heilenden/eiternden Wunden
Kategorie: Tipps
Als Heilpraktiker hat man die Weisheit nicht mit Löffeln zu sich genommen. Vielmehr ist es wie die Schulmedizin eine Erfahrungsheilkunde – leider mit dem Unterschied, dass viele Erfahrungen und viel Wissen in einem dunklen Zeitalter stark dezimiert wurden…
Um so offener und interessierter bin ich an einfachen Tipp für die ‚alltägliche Problemchen‘. Und erhalte ich immer mal wieder von Patienten, Kollegen oder Partnern erstaunlich einfache Tipps, die ich hier in loser Folge vorstellen werde.
Bitte bedenken Sie: die Tipps haben keine klinische Aussagekraft; es hanelt sich dabei um Einzelfälle bzw. Einzelerfahrungen. Und was für Ihren Nachbarn gut ist, muß nicht unbedingt gut für Sie sein.
Eiternde Wunden
Der erste Tipp stammt von Frau S. aus dem Großraum Hannover. Sie erzählte mir beiläufig, dass Ihre Oma während des 2. Weltkriegs eine eiternde Wunde durch das Aufstreuen von Puderzucker zum Abheilen gebracht. Diese Methode scheint sich bis heute erhalten zu haben.
Offenbar entzieht der Zucker den Bakterien per Diffusion das Wasser und tötet sie so ab. Denn extrazelluläre Zuckergehalt liegt deutlich über dem intrazellularer Zuckergehalt (intrazellulär = in der Zelle; extrazellulär=ausserhalb der Zelle).
Haben Sie einen interessanten Tipp?
Oder haben Sie mit dieser Methode Erfahrungen?
Schreiben Sie mir!
Kommentare
3 Kommentare zu “Tipps von Patienten und Partnern: Einleitung und erster Tipp zu schlecht heilenden/eiternden Wunden”
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Wirklich sehr interessante Methode eiternde Wunden zu behandeln. Hatte ich bis dato auch noch nicht gehört.
Freue mich schon auf die weiteren Tipps.
Good article, lots of intersting things to digest. Very informative
hmmm this post is awesome and i really appreciate the effort for wrtiting this blog by the blogger.
keep it up.