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	<title>Kommentare zu: KSV- KörperSubstanzVerdünnung: sich selbst durch sich selbst heilen</title>
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	<description>Stoffwechseloptimierung, Raucherentwöhnung, Schwermetallentgiftung, Kinderwunsch, Burn-Out, Hypnose, Akupunktur</description>
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		<title>Von: Andreas Kallmeyer</title>
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		<dc:creator>Andreas Kallmeyer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 15:06:41 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Dr. Mark: Vielen Dank für diese wertvolle Rückmeldung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Dr. Mark: Vielen Dank für diese wertvolle Rückmeldung.</p>
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		<title>Von: Dr. med. Ulli Mark</title>
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		<dc:creator>Dr. med. Ulli Mark</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:09:09 +0000</pubDate>
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		<description>In meiner zahnärztlichen Ordination machte ich folgende Erfahrung:
In Behandlung stand eine 14jährige Patientin, welche in regelmäßigen Abständen zur Kontrolle kam. Die Fissuren waren versiegelt, die Zahnpflege war optimal, einmal jährlich gemachte Röntgenbilder (4 Bißflügelröntgen ) ergaben keinen Hinweis auf Karies.
Umso erstaunter war ich, als ich beim nächsten Besuch der Patientin an vielen Stellen Karies feststellen mußte, und zwar eine besonders gefährliche Form - dünner, nicht harter Schmelz + extrem weiches Zahnbein, sodaß sich die Karies sehr schnell ausbreiten konnte.
Trotz Schüsslersalze und homäopathischer Behandlung nahm der Zahnverfall rasant zu.
Auch die Eltern des Mädchens waren sehr beunruhigt.
Während einer der vielen Behandlungen kam mir plötzlich die Idee aus dem kranken Zahnbein eine Nosode herzustellen. Ich holte das Einverständnis der Eltern und des Kindes ein. Bei der nächsten Behandlung entnahm ich  etwas Zahnbein und stellte selber eine Verschüttelung her.    Die Potenz pendelte ich aus und gab das Fläschchen mit der Nosode der Patientin mit genauer Einnahmeempfehlung mit.
Die nächsten Behandlungen waren 14-tägig eingeteilt und  ich stellte jedes Mal eine neue Nosode mit neuer Potenz her. Bei der letzten Behandlung machte ich ein größeres Flascherl,  die Patientin sollte es einnehmen bis es leer ist.
Bei der nächsten Kontrolle nach 6 Monaten fand ich keine Karies. Auch in den darauffolgenden Jahren keine Spur von Karies. Zufall ?? , oder hatte ich im richtigen Moment das Richtige gefunden ?
...Das sind meine Erfahrungen mit Nosoden, welche ich gerne weitergebe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner zahnärztlichen Ordination machte ich folgende Erfahrung:<br />
In Behandlung stand eine 14jährige Patientin, welche in regelmäßigen Abständen zur Kontrolle kam. Die Fissuren waren versiegelt, die Zahnpflege war optimal, einmal jährlich gemachte Röntgenbilder (4 Bißflügelröntgen ) ergaben keinen Hinweis auf Karies.<br />
Umso erstaunter war ich, als ich beim nächsten Besuch der Patientin an vielen Stellen Karies feststellen mußte, und zwar eine besonders gefährliche Form &#8211; dünner, nicht harter Schmelz + extrem weiches Zahnbein, sodaß sich die Karies sehr schnell ausbreiten konnte.<br />
Trotz Schüsslersalze und homäopathischer Behandlung nahm der Zahnverfall rasant zu.<br />
Auch die Eltern des Mädchens waren sehr beunruhigt.<br />
Während einer der vielen Behandlungen kam mir plötzlich die Idee aus dem kranken Zahnbein eine Nosode herzustellen. Ich holte das Einverständnis der Eltern und des Kindes ein. Bei der nächsten Behandlung entnahm ich  etwas Zahnbein und stellte selber eine Verschüttelung her.    Die Potenz pendelte ich aus und gab das Fläschchen mit der Nosode der Patientin mit genauer Einnahmeempfehlung mit.<br />
Die nächsten Behandlungen waren 14-tägig eingeteilt und  ich stellte jedes Mal eine neue Nosode mit neuer Potenz her. Bei der letzten Behandlung machte ich ein größeres Flascherl,  die Patientin sollte es einnehmen bis es leer ist.<br />
Bei der nächsten Kontrolle nach 6 Monaten fand ich keine Karies. Auch in den darauffolgenden Jahren keine Spur von Karies. Zufall ?? , oder hatte ich im richtigen Moment das Richtige gefunden ?<br />
&#8230;Das sind meine Erfahrungen mit Nosoden, welche ich gerne weitergebe.</p>
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