3d LogoHaben Sie es gewusst? - Ich wusste es vor der Fortbildung nicht!

Amalgam wird nach wie vor als ungefährlich verkauft und von den Krankenkassen bezahlt. Es besteht aus ca. 50 % Quecksilber, 20 % Silber und 14% Zinn. Keines der verwendeten Materialien ist per se ungefährlich. Würde Amalgam für immer und ewig eine Füllung bleiben, wäre da kein Problem. Dummerweise werden die Einzelbestandteile über Jahre und Jahrzehnte freigesetzt und im Körper aufgenommen! Hier ist ein schöne Aufnahme dazu.

Wirkung von Amalgam und Quecksilber

Amalgam enthält hochgiftiges Quecksilber

Amalgam enthält hochgiftiges Quecksilber

Quecksilber wird im ganzen Körper abgelagert, bevorzugt jedoch im Mund, Leber, Niere, Hormonsystem und Gehirn (siehe hier). Es gibt mittlerweile eine ganze Menge Studien, die auf die Giftigkeit von Quecksilber in anorganischer, vor allem aber in organisch gebundener Form hinweisen.

Symptome verursacht durch Amalgam und Quecksilber

Bei den Symptomen wird versucht, sie in Früh-, Mittel- und Endstadium einzuteilen. Wenn man die beeindruckende Summe der möglichen Symptome zusammennimmt, kann Amalgam folgende Symptome verursachen:

Körperliche Symptome

  • Migräne, Kopfschmerzen,
  • Gleichgewichtsstörungen, Lähmungserscheinungen, Gehstörungen
  • Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Appetitstörungen
  • Atemproblemen, akuter und/oder chronischer Hyperventilation
  • feines Zittern der Hände
  • Schwindel, Vergesslichkeit
  • Taubheitsgefühl in Armen und Beinen, Krämpfen, Gefühlsstörungen (Kribbeln in den Extremitäten)
  • Metallischer Geschmack im Mund
  • Entzündungen in Mund und Rachen, Nebenhöhlenentzündungen
  • Infektanfälligkeit, Entzündungen, Pilze, Allergien
  • Herzrhythmusstörungen, Kreislaufprobleme
  • Gelenkschmerzen, Muskelschwäche
  • Störungen der Augenfunktion, Tinnitus
  • Magen-Darmprobleme, Colitis, chronischen Durchfällen, Gewichtsverlust
  • Menstruations- und Fruchtbarkeitsstörungen

Seelische Symptome

  • Angst, Unruhe, Sterbeängste
  • Autismus
  • Gereiztheit, Nervosität
  • Depressionen, Unlust
  • Konzentrationsschwäche
  • Gedächtnisschwäche
  • Unruhiger Schlaf, Alpträume
  • Halluzinationen
  • Stottern, verwaschene Sprache
  • Menschenscheu
  • Aggressivität
  • Licht- und Lärmempfindlichkeit
  • Dämmerzustände

Amalgam wird auch verdächtigt, schwere Nervenkrankheiten wie Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose und ALS (eine langsam verlaufende, immer tödlich endende Lähmung) auszulösen. Man sollte sich dazu mal das folgende Video auf Youtube der Universität Calgary ansehen!

Immer ein Wechselspiel

Bei solchen Aussagen sollte man drei Dinge beachten:

  1. Wenn es sich um chronische, also langsam verlaufende Prozesse handelt, ist nie nur eine Substanz daran beteiligt! Es ist immer ein Wechselspiel zwischen vielen verschiedene Stoffen.
  2. Auf der anderen Seite ist 1 und 1 nicht immer zwei. Soll heissen: man mag mit dem einen Gift klar kommen, doch dann kommt ein zweites Gift oder ein zweiter schädigender Umstand hinzu (z. B. Stress, Trauer, Ernährung etc.) und plötzlich ist der Körper mit beidem zusammen völlig überlastet!
  3. Jeder Mensch hat eine Fähigkeiten mit Umwelteinflüssen im allerweitesten Sinne klar zu kommen. Was beim einen zum Nervenzusammenbruch führt, lässt den nächsten erst munter werden.

Kommentare

5 Kommentare zu “Die Lösung des Symptomenrätsels: Amalgam - die schleichende Vergiftung”

  1. Webnews.de am 26. Januar 2009 um 10:48 Uhr

    Amalgam - die schleichende Vergiftung…

    Amalgam wird nach wie vor als ungefährlich verkauft und von den Krankenkassen bezahlt. Es besteht a…

  2. Der richtige Umgang mit Amalgamfüllungen: 8 Tipps, was Sie über das Entfernen wissen sollten! | Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover am 2. April 2009 um 14:21 Uhr

    [...] Video, das zeigt, wie Quecksilber auf die Nerven wirkt.  Hierdurch lassen sich auch die sehr vielfältigen Symptome [...]

  3. Birgit Viett am 17. August 2009 um 16:44 Uhr

    Hallo,
    das Problem war mir tatsächlich bekannt. Hat zum Bruch mit dem vorher behandelnen Zahnarzt geführt.
    Die Verwendung ist unverantwortlich und die Kostenübernahme durch die Krankenkassen der Hohn an sich.
    Wenn für die Reste von Amalgam ein seperater Behältner in den Praxen vorhanden ist um diesen Sondermüll zu entsorgen, muss man sich doch fragen, was so eine Substanz in meinem Mund zu suchen hat - oder liege ich da falsch?
    Habe alles entfernen lassen und viele kleine Zipperlein sind verschwunden. Diese Entscheidung hat mich sicher auch vor größeren Schäden bewahrt.
    (Zahn)ärzte sind keine Götter in weiß - wir sollten interessierte und belesene Patienten sein, die sich um ihre Gesundheit kümmern. Hinterfragen hat noch nie geschadet.

  4. Andreas Kallmeyer am 19. August 2009 um 11:25 Uhr

    Vielen Dank für die Rückmeldung. Und ich stimme Ihnen natürlich zu. Es ist schon fragwürdig, dass wir ein Gift in den Zahn eingesetzt bekommen und die Krankenkasse das zahlt.
    Wäre ich zynisch, würde ich mal sagen: ein erträgliches Geschäftsmodell für die Pharmaindustrie bei all den möglichen Komplikationen…
    Aber ich bin ja nicht zynisch, also werde ich so etwas nie sagen!

  5. Jankowsky am 30. Oktober 2009 um 15:18 Uhr

    Ich bin froh, dass ich auf diese Seite und das Problem mit den Amalgamfüllungen gestoßen bin. Da ich sowieso wegen eines abgebrochenen Stück Zahnes zum Arzt muss, werde ich das gleich ansprechen, denn ich habe einige der genannten Symptome. Bin ständig müde, schlafe schlecht, kann mich daher dann auch schlecht konzentrieren, vergesse viel und von Migräne kann ich auch ein Lied singen…

Einen Kommentar schreiben




Alle Texte und Inhalte dürfen zum privaten Gebrauch uneingeschränkt genutzt werden. Einer Nutzung auf anderen Webseiten oder Medien widerspreche ich vorsorglich, bitte fragen Sie mich, wenn Sie meine Inhalte anderweitig publizieren möchten. Eine Verlinkung auf meine Internetadresse ist jederzeit willkommen.

Andreas Kallmeyer, Heilpraktiker und Dipl.-Phys. Dipl.-Kfm.
Engelbosteler Damm 7, 30167 Hannover
Tel. 0511 - 2 70 47 82, Fax 0511 - 8 06 00 16
info at kallmeyer-naturheilpraxis.de