
gut schlafen und erholt aufwachen
Gut schlafen und erholt aufwachen – das sollte für jeden Menschen normal sein. Ist es aber leider nicht!
Schlafstörungen sind lästig, manchmal sogar gefährlich. Oft können Sie sich selbst helfen, doch manchmal ist der Gang zum Heilpraktiker oder Arzt sinnvoll.
Im zweiten Weltkrieg und auch später wurde mit Schlafentzug als Folterinstrument experimentiert. Es erwies sich als sehr effektiv, einen Menschen zu zermürben. Nach 7 Tagen ohne Schlaf wurden die meisten Menschen wahnsinnig.
Schlaf ist als mehr als ein ‚lästiges Übel‘ – er ist lebensnotwendig!
Gesunder Schlaf ist das Ergebnis eines ausgeglichenen Lebenswandels. Dazu gehört auch ein vernünftiger Umgang mit Ernährung und Alltagsstress. Hier einige Tipps für guten Schlaf:
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Nicht mit vollem Magen ins Bett
Schwer verdauliche Abendmahlzeiten halten Magen und Darm auf Trab – und damit auch das Gehirn wach, sodass Schlafprobleme programmiert sind. Das gilt vor allem für Fettes und Schweres. Daher ist es besser, die letzte größere Mahlzeit spätestens drei bis vier Stunden vor dem Zubettgehen zu sich zu nehmen. Am besten essen Sie nach 19:00 Uhr nicht mehr
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Leichte Abendmahlzeit
Eine alte Weisheit besagt: „Morgens sollst Du essen, wie ein Kaiser, mittgas wie ein König und Abends wie ein Bettler“ – Essen Sie abends etwas leichtes und am besten etwas Warmes, z. B. eine vegetarische Suppe.
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keine späte Abendmahlzeit
Es empfiehlt sich nach 19:00 Uhr, spätestestens aber nach 20.00 Uhr nichts mehr zu essen. Der Körper stellt sich langsam auf Ruhe statt auf Verdauung ein. Spät zu sich genommene Mahlzeiten gären dann unter Umständen über Nacht im Magen.
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Wachmacher meiden
Als Schlummertrunk sind Kaffee, grüner und schwarzer Tee sowie Cola ein „Schuß in den Ofen“. Auch Alko¬hol ist eher ein Schlafkiller. Sie schlafen zwar leichter ein, allerdings wachen Sie häufiger auf und haben öfter Albträume.
Eine schöne Fertigteemischung zum Einschlafen ist der Arzneitee Nr. 11 Häußler & Sauter.
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Das Ambiente macht es!
Auf einer guten Matratze und in einem ruhigen, dunklen Schlafzimmer liegen Sie richtig. Die ideale Raumtempera¬tur liegt bei etwa 18 Grad.
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Einschlafrituale pflegen
Das Leben besteht aus Rhythmus, auch beim Schlafengehen: Ein regelmäßiges Abendritual, beispielsweise eine Tasse Kräutertee, ein warmes Fußbad, eine Yogaübung und entspannende Musik, signalisiert Körper und Geist: Zeit, schlafen zu gehen!
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Stellen Sie Ihre innere Uhr
Versuchen Sie, stets zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und zur gleichen Zeit aufzustehen. Dadurch reguliert sich Ihre innere „Schlafuhr”.
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Nicht munter ins Bett gehen
Die beste Methode einzuschlafen, ist nicht einschlafen zu wollen! – und umgekehrt. Also: wenn Sie noch zu munter sind, erzwingen Sie nichts. Dann gehen Sie eben später zu Bett.
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Stress austricksen
Eine gute Ein- und Durchschlafhilfe sind Entspannungsübungen wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung oder Yoga, die man vor dem Schlafengehen machen kann. Ich persönlich schätze Yoga Nidra. Es wird in meiner Yogaschule gelehrt und man kann sich dazu eine CD kaufen und es täglich zu Hause üben. Es ist die Tiefenentspannung des Yogi.
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Trotzdem Schlafprobleme?
Hilft dies langfristig nichts, sollten Sie einen Heilpraktiker oder Arzt aufsuchen. Schlafstörungen lassen sich sehr gut mit Akupunktur, Homoöpathie, Spagyrik und einer gesund & aktiv Stoffwechseloptimierung beseitigen, flankiert eventuell von psychotherapeutischen Gesprächen.
Hallo,
Einfach eine super tolle Seite mit vielen Infos. – Danke -
Leider finde ich im Moment nichts über den Säure-Basen-Haushalt. Such noch
viele Grüße
Michaela Rahner
Vielen Dank für das Kompliment, Frau Rahner. Ich glaube zum Säure-Basen-Haushalt habe ich nch nichts geschrieben. Was interessiert Sie denn?
Das ist schon sehr interessant.Danke für die tolle Tipps, die Seite ist echt sehr gut.Hoffentlich klappt es auch bei mir mit dem guten Schlaf, da ich schon Probleme damit habe.
Gruß Marita