Irgendwie hatte ich es geahnt:

“Menschen, die arm sind, leben häufiger in einer Umwelt, die krankmachen kann.”, so berichtet es das Umweltbundesamt. Dies gehe aus einer Studie hervor.

Sozial Schwächere wohnten demnach in Deutschland häufiger an stark befahrenen Haupt- oder Durchgangsstraßen. Sie seien so stärker Lärm und Abgasen ausgesetzt als sozial besser gestellte Menschen. Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislaufstörungen und Schlafprobleme könnten die Folge sein.

(Infos über „Umweltgerechtigkeit – Umwelt, Gesundheit und soziale Lage” unter www.umweltbundesamt.de)

Ich denke mal die Logik ist wie folgt:

Schlechte Bildung -> weniger Einkommen -> weniger Geld für die Miete -> schlechtere Wohnungen



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Andreas Kallmeyer, Heilpraktiker und Dipl.-Phys. Dipl.-Kfm.
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