Ursachen für Bluthochdruck (Hypertonie)

15 – 25 % der Menschen in den industrialisierten Ländern leiden an Bluthochdruck. Dass man hiermit nicht spaßen sollte, ging aus einem früheren Artikel hervor. Und nach der „Hypertension and Diabetes Risk Screening and Awareness"-Studie HYDRA sind in Deutschland im Schnitt 42,7% aller Männer und 38,4 % aller Frauen hyperton.

Ausserdem  gibt eine lineare Beziehung zwischen dem diastolischen Bludruck (dem niedrigeren der beiden Blutdruckwerte) und dem Schlaganfallrisiko (MacMahon S et al. Lancet, 1990;335:765-774.)

 

Klinisch unterscheidet man sekundäre und essentielle Hypertonie

Klinisch unterscheidet man sekundäre und essentielle Hypertonie

Die Schulmedizin unterteilt die Ursachen des Blutdruck in essentiell und sekundär. Sekundärer Bluthochdruck lässt sich mit einer organischen Störung erklären. Eine der häufigsten organischen Störungen, die zu einem Bluthochdruck führen können, ist die Nierenarterien-Verengung. Hierdurch wird die Niere nicht mit ausreichend Blut versorgt und sorgt deswegen für einen höheren Druck.

Wer an Blutdruck leidet, sollte auch stets bedenken, dass dieser auch durch Medikamente ausgelöst werden kann (medizinisch: iatrogen). Lesen Sie sich vielleicht mal die Beipackzettel durch.

Die weit überwiegende Mehrheit der Bluthochdruckpatienten haben eine essentielle, also nicht organisch bedingte, Hypertonie. Aus meiner Erfahrung ist es oft so, dass ein Mensch innerlichen Druck aufbaut und sich dies körperlich niederschlägt, z. B. im Dauer-Stress befindliche Menschen.

Hier werden oft verschiedene Medikamente miteinander kombiniert . Ausser als Kurzzeitmaßnahme halte hier nichts von. Es klärt nicht die Ursache.

Eine naturheilkundliche Behandlung der essentiellen Hypertonie kann einfach sein, mitunter aber auch langwierig. Es kommt darauf, wie schnell man den nicht-organischen Auslöser fassen und klären kann.

Hinweis:
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2 Antworten auf Ursachen für Bluthochdruck (Hypertonie)

  1. Gerd Juhrich sagt:

    Gerd Juhrich – Hauptstrasse 20 – CH-9400 Rorschach/Bodensee – bis 15.10.2001 Deutschland
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich habe die Psoriasis, die Hypertonie und später auch den Tnnitus, geerbt.
    Vor monaten bekam ich vom Arzt, wegen des hohen Bludruckes “CoAprovel”, nach14 Tagen “Prinil Mepha”. Beides mußte ich nach ca. 14 Tagen wieder absetzen, da meine Scuppenflechte, deren Symptome ich mit einem oral einzunehmenden Mittel, das ich selbst, seit 1996 entwickelt habe, alle komplett weg bekam, zurückkam, aber viel schlimmer, als je zuvor. Durch die Einnahme der Tabletten bekam ich einen total labilen Blutdruck, der beim ersten Wert von 135 bis 210 mmHg und im unteren von 95 bis 120mmHg schwankte. Mein Herz war unruhig und flatterte. Nachdem ich die Medikamente abgesetzt hatte, dauerte es Wochen bis einigermaßen alles wieder halbwegs normal ging. Vor 18 Tagen nahm ich dann mein Mittel gegen die Psoriasis wieder ein. Es war zwar schon einige Jahre alt, aber es funktionierte noch. Heute ist eine sicht-und spürbare besserung der Schuppenflechteschon wider zu sehen.Bisdie Trommelschlegelnägel wieder normal sind und auch die betroffenen Hautstellen wiedernormal sind und auch dort wieder Haare wachsen dauert es natürlich noch Monate. Doch was mich erstaunte. Durch die Einnahme meines Mittels wurde der Blutdruck wieder stabil und ging im ersten Bereich, von zuletzt gemessenen 190 auf 170 mmHg zurück im zweiten Bereich von 110 auf knapp unter 100mmHg zurück. Vor 4 Tagen begann ich, täglich wider 1/4 frische Ananas zu essen. Die Wirkung, wenn auch nicht so stark, auf die Psoriasis, bemerkte ich, als ich mein Mittel noch nicht hatte. Jetzt ist der Blutdruck bei 155 bis 160 zu 90 bis 95mmHg. Früher hatte ich den Vorgang auf den Blutdruck überhaupt keine Beachtung geschenkt. Nach einer halben Ananas war auch mein Tinnitus, allerdings nur für 2 Tage komplett weg. Da in der Ananas aber 800mal weniger “Noni” steckt, als in der Frucht des Maulbeerbaumes, werde ich mir davon etwas holen. Ich denke dann ist alles wieder normal. Mein Mittel gegen die Psoriasis ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es enthält u.a. “Taurin” und “Inosit”, was eigentlich in Getränken überhaupt nichts zu suchen hat. Denn “Debinet”, ich denke das ist ein loser Zusammenschluss von Professoren und Doktoren, schreibt, dass der Zusammenhang zwischen “Taurin und dem Stoffwechsel überhaupt noch nicht untersucht wurde.
    Über eine Antwort, von Ihnen würde ich mich freuen.
    Mit freundlichen Grüßen und noch schöne Feiertage
    Gerd Juhrich

  2. Gerd Juhrich sagt:

    seit einigen Monaten habe ich jetzt selbst ein Medikament gegen den hohen Blutdruck entwickelt. Auf der gleichen Basis wie die Pharma, Adererweiterung, Körperentwässerung. Mein Medikament wirkt viel besser als alle, diesbezüglichen, Pharmamedikamente, da die Körperentwässerung bei jedem Menschen funktioniert. Hydrochlorothiazid, was hier von der Pharma eingesetzt wird, funktioniert nur bei wenigen Stoffwechseltypen, als Entwässerung, alle anderen bekommen den Tinnitus, Muskelbeschwerden oder beides davon. In der Arzneimitteldatenbank steht Irbesartan als Verursaches des Tinnitus des Tinnitus, was falsch ist. Die Fiz-chemie Berlin schreibt dazu Hydrochlorothiazid blockiert das schnellste menschliche Enzym, um ein Zinkatom angesiedelte Carboanhydrase. Dadurch werden vermehrt Magnesiumkationen ausgeschieden was zum Tinnitus und Muskelbeschwerden führt. Leider weiss ich nicht wie diese Blockade wieder gelöst werden kann, ich finde keinen Ansatzpunkt, so das der Tinnitus immer noch vorhanden ist.
    Dabei habe ich weiter herausgefunden, dass die komplette Arzneimitteldatenbank falsch ist, da die Pharma noch nie die Wirksamkeit eines Ihrer Medikamente nachgewiesen hat, da das so nie funktionieren kann. Wenn ein probant/Patient ein Medikament auf ein Symptom einnimmt verändert sich zuerst der Stoffwechsel danach entscheidet der Stoffwechseltyp über Wirkung und Nebenwirkungen die der Probant/Patient bekommt und Stoffwechseltypen sind keine bekannt. Experten gehen davon aus, dass bei einer Medikamentenstudie bei 13-maximal 15% eine unterschiedliche Wirkung nachgewiesen werden kann. Das bestätigt auch die Pharmakogenetikt die sagt wieso ist für den Einen eine halbe Pille zuviel und für den Anderen reichen 2 Pillen nicht aus. Weiterhin hat mir der ADAC bestätigt, dass man unter der Einnahme vieler Pharmamedikamente weder Auto fahren noch Maschinen bedienen dürfte. Das BKA hat mir bestätigt, dass Pharmamedikamente, auf Symptome mindestens 3 Straftatbestände erfüllen -Betrug vorsätzliche Körperverletzung Verletzung der Menschenrechte. Das Justizgesetz sagt zum Verkehr mit Mediakmenten, im 2. Abschnitt, Paragraph 5 Verbot bedenklicher Medikamente was nur krinrn Verantwortlichen interessiert.
    Hier in der Schweiz ist L-Arginin auf dem Markt. Prof. Cook, aus den USA hat nachgewiesen dass Arginin die Blutgefässe, nebenwirkungsfrei erweitert und entkalkt, dass bei dieden Menschen zu wenig Arginin im Körper vorhanden ist. Ich habe noch die Körperentwässerung dazugenommen. Da, was ich hinterher erst feststellte , dass mein Medikament gegen die Psoriasis/immunschwäche auf der gleichen Basis aufgebaut ist weiss ich auch wie alle Medikamente beschaffen sein müssten. Die können dann vom Kleinkind bis zum Greis dazu, ohne Mehraufwand, für jeden Patienten individuell, eingesetzt werden. Hier suche ich Interessenten, denn ich mache das, seit 1985 nur nebenbei, ich bin Schlossermeister mit Abitur, Auch braucht es keine sinnlosen Medikamentenstudien mehr, die Wirkung, aller eigesetzter Ingredenzien ist schon wissenschaftlich bewiesen. Bei einer erfolgreichen Vermittlung würde ich gern den Erlös hälftig teilen.

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