Lavendel hilft bei nervösen Störungen.

Lavendel hilft bei nervösen Störungen.

Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen - sagt der Volksmund.

Durch zunehmenden Stress und immer stärkere Hektik in unserer Berufswelt nehmen nervöse Störungen wie Burn-Out, Stress Symptome, depressive Verstimmungen, innere Unruhe, Angst und Schlafstörungen auch immer mehr zu. Mit Heilpflanzen lassen sich die Symptome und manchmal auch die Ursache sanft, aber wirksam lindern.
Wichtig: Starke oder lang anhaltende Beschwerden über mehrere Wochen können Anzeichen einer krankhaften Depression oder Angststörung sein. In diesem Fall sollten Sie einen Arzt oder Therapeuten aufsuchen.

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US-Mediziner aus New York haben bei einer Studie mit 421 Patienten herausgefunden Moderne Psychopharmaka helfen kaum gegen Symptome der Alzheimer-Krankheit.

Kranken, die Antipsychotika bekamen, ging es kaum besser als anderen mit einem Scheinpräparat (Plazebo). Stattdessen litten sie oft an den Nebenwirkungen. Die Mittel sollen die mit dem Alzheimer einhergehenden Wahnvorstellungen oder Aggressivität lindern.

Milch kann die Aufnahme von Medikamenten behindern.

Milch kann die Aufnahme von Medikamenten behindern.

Milch und Milchprodukte wie Joghurt und Käse können die Wirkung verschiedener Medikamente hemmen. Dabei bilden die Magnesium- und Kalziumsalze der Milch Komplexe mit verschiedenen Medikamenten. Diese können vom Körper jedoch nicht oder nur sehr schwer aufgenommen werden.

Dies gilt unter anderem für folgende Mittel:

  • Antibiotika
  • Schilddrüsenhormone
  • Osteoporosemittel
  • Eisenpräparate

Wer dennoch auf seine heisse Schokolade oder den Latte Machiato im Winter nicht verzichten will, der sollte folgendes beachten:
1 – 2 Stunden Abstand zwischen Medikamenteneinnahme und Milchzufuhr reichen aus, um die Komplexbildung zu reduzieren oder gar zu verhindern.

Generell gilt jedoch: Medikamente jedweder Art am besten mit Leitungswasser zu sich nehmen!

Chili Schote

Chili Schote

Wissenschaftler der Harvard Medical School testeten ein neues Lokal-Betäubungsmittel, das Anteile der Chili-Schote enthält. Die Wissenschaftler um Prof. Woolf bestätigten, dass dieser Wirkstoff  nur auf die Schmerzsensoren wirkt. Es hinterlässt kein Taubheitsgefühl oder Bewegungsstörungen.
Das Mittel besteht aus dem lokalen Betäubungsmittel (Anästhetikum) Lidocain und Capsaicin. Capsaicin ist der Wirkstoff der Chili-Schote, der den Mund brennen lässt…
Man fand heraus, dass Capsaicin nur die Ionenkanäle öffnet, die in Nervenzellen vorkommen, welche für die Wahrnehmung von Schmerzen zuständig sind.

(aus: Zeitschrift für Phytotherapie 5/2008)
Vitamin C hilft beim Abnehmen

Vitamin C hilft beim Abnehmen

Vitamin C stärkt das Abwehrsystem und schützt gegen die freien Radikale. Diese zerstörerischen Moleküle enstehen Sekunde für Sekunde in unserem Stoffwechsel. Darüberhinaus entstehen sie durch Umweltgifte, UV-Strahlen und Stress. Sie sind der Grund dafür, dass Organe, Nerven, Haut etc. altern. weiterlesen

15 - 25 % der Menschen in den industrialisierten Ländern leiden an Bluthochdruck. Dass man hiermit nicht spaßen sollte, ging aus einem früheren Artikel hervor. Und nach der „Hypertension and Diabetes Risk Screening and Awareness"-Studie HYDRA sind in Deutschland im Schnitt 42,7% aller Männer und 38,4 % aller Frauen hyperton.

Ausserdem  gibt eine lineare Beziehung zwischen dem diastolischen Bludruck (dem niedrigeren der beiden Blutdruckwerte) und dem Schlaganfallrisiko (MacMahon S et al. Lancet, 1990;335:765-774.) weiterlesen

Ausdauersport hält fit und jung

Ausdauersport hält fit und jung

Als ich neulich das Buch “The mountain bikers training bible”  durchsah, um auf Ideen für mein eigenes Ausdauertraiing zu kommen,las ich dies und war verblüfft.

Nach 3 Wochen ohne Ausdauersport haben viele Vitalparameter der Probanden negativ verändert

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Ähnlich wie Diabetes gehört auch die Hypertonie zu den heimtückischen Krankheiten: sie schleicht sich heran und erst wenn echte Schaden entstanden ist, merkt man es …

Hier 7 gute Gründe regelmäßig den Blutdruck prüfen zu lassen und bei hohem Blutdruck tätig zu werden: weiterlesen

Bis zu 60 % der Männer leiden an Bluthochdruck

Bis zu 60 % der Männer leiden an Bluthochdruck

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit. Im Alter zwischen 25 und 74 Jahren haben weniger als 40
Prozent der Männer und 60 Prozent der Frauen Blutdruckwerte im normalen Bereich (< 130/85 mm Hg). Ab dem 50. Lebensjahr hat fast jeder Zweite in der Bevölkerung zu hohe Blutdruckwerte. weiterlesen

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Andreas Kallmeyer, Heilpraktiker und Dipl.-Phys. Dipl.-Kfm.
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