(Brust)Krebs: das Ende oder welche Möglichkeiten gibt es? – Erkenntnisse aus der Sanumtagung 2008

Um den Krebs, vor allem den Brustkrebs, behandeln zu können, muss man die Ursachen verstehen. Herr Dr. Rau von der Paracelsus Klinik Lustmühle in der Schweiz nannte in seinem Vortrag auf der Sanum Tagung 2008 in Hannover unter anderem folgende mögliche Ursachen, immer bedenkend, dass es nie nur eine Ursache gibt:

  • verminderte Immunaktivität
  • Übersäuerung generell und vor allem lokal, z. B. durch erhöhte Eiweisszufuhr
  • Stoffwechsel-Abfall, sog. Schlacken
  • verminderte Zellatmung
  • verminderte Zellpotentiale
  • Schwermetallbelastungen
  • Störherde wie z. B. Narben oder schleichende und ‘versteckte’ Entzündungen oft im Bereich der Zähne
  • Fremdhormone, z. B. die Pille

Nachdem Störfelder entstört oder beseitigt worden sind, fängt die Therapie des Tumors wie der Bau eines Hauses mit dem Fundament an: der Ernährung! Es gibt Erkenntnisse, die zeigen, dass alleine eine Ernährungsumstellung das Tumorwachstum stoppen bzw. umkehren kann!

Wichtigster Bestandteile der Ernährungsumstellung sind:

  • kein Zucker
  • keine raffinierten Speisen, kein ‘Dosenfutter’
  • keinerlei Mehlspeisen, also kein Brot, Kuchen o. ä.
  • Tierisches Eiweiss:
    • weniger als 40 g / Tag oder am besten gleich drauf verzichten
    • wenn tierisches Eiweiss, dann nur Fisch oder Geflügel und natürlich Bio-Haltung
  • 3 – 4 TL Pflanzenöl / Tag (dieser Punkt ist jedoch umstritten)
  • Gemüse, ausser Kartoffeln
  • Rohkost in rauhen Mengen
  • kein Alkohol
  • 3 – 4 l Wasser oder Tee / Tag
  • Nahrungsmittel, die Allergien auslösen können möglichst weglassen: z. B. Kuhmilch, Haselnüsse, Mandeln

Welche Lebensmittel für Ihren Stoffwechsel optimal sind, lässt sich über eine gesund & aktiv Stoffwechseloptimierung in Kombination mit einer ausführlichen Blutuntersuchung ermitteln.

Ohne eine Ernährunsgumstellung geht jedoch nach Ansicht von Dr. Rau und anderen Vertetern nichts.

Die Ernährungsumstellung wird begleitet vom Aufbau der Darmflora. Warum ist das so wichtig? – Zur Erinnerung:

  • Ca. 70-80 % der körpereigenen Abwehr befindet im Darm
  • Der gesamte Verdauungstrakt ist eine Außenfläche wie unsere Haut.
  • Die Darmoberfläche beläuft sich auf ca. 200 qm und die Fläche unserer Haut auf 1,5 – 2,0 qm (beim Erwachsenen)!

Auf diese Basistherapie können verschiedene andere Therapie aufgesattelt werden wie:

  • Nahrungsergänzungsmittel in Tablettenform oder in gespritzter Form
  • lokale, kontrollierte ‘Schwitzbäder’ (Fachbegriff: Hyperthermie)
  • Infusionen zur Abbau der Übersäuerung
  • Sanum-Präparate-Kombinationen
  • Homöopathische Mittel
  • Spagyrische Essenzen
  • Lokale Neuraltherapie an die Tumore heran
  • Psychotherapie

Die Erfolge nach Dr. Rau sind hervorragend und vor allem dauerhaft, selbst bei Menschen, die von der allopathischen Medizin als hoffnunslos nach Hause entlassen wurden.

(Text als PDF)

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2 Antworten auf (Brust)Krebs: das Ende oder welche Möglichkeiten gibt es? – Erkenntnisse aus der Sanumtagung 2008

  1. Tschacher sagt:

    bei meiner Freundin ist ein ca 4 cm großer Tumor in der Brust entdeckt wurden. Wir wissen noch nicht, was es ist- gehen aber von den schlimmsten aus. Ist beispielsweise eine Verbindung mit Dr.Rath seinen Nachungsergänzungsmitteln und Ihrer Methode sinnvoll.

  2. Andreas Kallmeyer sagt:

    Was meinen Sie mit meiner Methode?
    Krebs kann man auch als ein Geschehen interpretieren, bei dem der Körper eine ‘wilde Mülldeponie’ anlegt. Im Umkehrschluß ist es in der alternativen Therapie natürlich wichtig, die normalen Entgiftungswege des Körper wieder frei zu bekommen – also Leber, Niere, Lymphe, Lunge, Darm, Haut etc.
    Natürlich darf man das Immunsystem dabei nicht vergessen. Und so entwickelt sich die alternative Tumortherapie zu einem recht komplexen Prozeß…

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