Fortbildung Labor Spezial: Schwermetalle – die schleichende Vergiftung

Die Symptome einer Schwermetallvergiftung sind meist schleichend und langsam (©-jimbycat-iStockphoto.com) - Heilpraktiker Hannover - Naturheilpraxis Hannover

Die Symptome einer Schwermetallvergiftung sind meist schleichend und langsam (©-jimbycat-iStockphoto.com)

Ein extra Artikel zu Schwermetalle und deren Vergiftungserscheinungen? – Und das, wo doch Schwermetalle nur ein Aspekt in dem großen Bild sind, wie wir unseren Körper tagtäglich in kleinen Schritten vergiften?

Ja, denn nicht für jeden Menschen hat eine chronische Belastung mit Schwermetallen dieselbe Bedeutung. Jeder Mensch hat 8 Gene, die für die Entgiftung zuständig sind. Von diesen 8 Genen sind bei der Mehrheit der Menschen jedoch nur 4 oder weniger aktiv…
Je nachdem also wieviel aktive Gene ein Mensch hat, umso besser kommt er oder sie mit Vergiftungen klar.

Was genau sind Schwermetalle?
Schwermetalle sind Metalle mit einem spezifischen Gewicht von mehr als 5 g/cm3.. Hierzu zählen folgende Metalle: Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Zinn, Chrom, Cadmium, Blei, Quecksilber u. a. Zu den Schwermetalle zählen also nicht nur Spurenelemente sondern auch einige der giftigsten Substanzen.

Was bewirken Schwermetalle im Menschen bei einer langfristigen, chronischen Vergiftung in kleinen und kleinsten Dosen?
Die Wirkung der verschiedenen Schwermetalle ist recht unterschiedlich. Hier zwei Beispiele:

Blei kann folgende Reaktionen des Körpers hervorrufen:

  • Blutarmut
  • Kopfschmerzen
  • Desorientierung
  • Schlaflosigkeit
  • Erbrechen
  • Überaktivität
  • Aggressivität
  • Krämpfe
  • Koma
  • Darmkoliken („Bleikolik“)
  • Verstopfung bis hin zum Darmverschluss
  • Schädigung des Nierengewebes bis hin zu Nierentumoren

Quecksilber kann folgende Reaktionen des Körpers hervorrufen:

  • Angstzustände
  • Antriebslosigkeit
  • Depression
  • Gedächtnisschwäche
  • Reizbarkeit
  • Verlust des Selbstwertgefühls
  • Schwindel
  • Stimmungsschwankungen
  • Zittern
  • Allergien
  • Gelenkentzündungen
  • Durchfall
  • Hautkrankheiten
  • dauerhaft erhöhte Infektanfälligkeit
  • Muskelschwäche
  • dauerhafte Nierenstörungen
  • Haarverlust
  • Kopfschmerzen
  • Gliederschmerzen

Wie kann ich feststellen, ob mein Körper mit Schwermetallen belastet ist?
Bei einem Verdacht auf eine chronische Schwermetallvergiftung sollte ein grosses Blutbild angefertigt werden und es sollte ein Urin-Provokationstest gemacht werden.
Beim Urin-Provokationstest sammelt man zunächst den Urin davor. Dann bekommt man Substanzen verabreicht, die Schwermetalle im Körper binden und dadurch ausscheidbar machen.

Durch einen Vergleich der Werte vor und nach der Provokation sowie einen Blick auf die absoluten Werte der Urinuntersuchung und der Blutuntersuchung erhält man folgende Aussagen:

  1. Welche Schwermetalle das System des Menschen belasten
  2. Welche Schwermetalle der Körper sehr gut alleine ausscheidet
  3. Welche Schwermetalle der Körper gar nicht oder nur sehr schlecht wieder ausscheidet

Denn halten Sie sich vor Augen:
Entscheidend ist das Verhältnis von den Giften, die hinein gelangen in den Körper und denen, die wieder ausgeschieden werden!

Was kann man tun, wenn die Untersuchung eine Belastung mit Schwermetallen ergeben hat?

Es gibt hier viele Wege, die zu einem Ziel führen können.
Vorrangig sollte die Giftzufuhr minimiert werden. Dies kann z.B. die Entfernung von Amalgam-Füllungen bedeuten. Es kann auch bedeuten auf bestimmte Lebensmittel zu verzichten oder erstmal Ursachenforschung zu betreiben, woher das Gift überhaupt kommt…

Zur Ausleitung der Schwermetalle gibt es auch wieder verschiedene Verfahren z. B.

  • Spagyrik
  • Pflanzenheilkunde
  • Bioresonanz
  • Schüssler-Salze
  • Homöopathie
  • Akupunktur
  • Infusionen mit Schwermetall-Bindungsmitteln

Fragen Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker, wenn Sie den Verdacht haben, an einer Schwermetall-Vergiftung zu leiden.



Natürliche Nährstoffe zuführen zwingend erforderlich

Es mag sein sein, dass sich dies wie eine gesprungene Schallplatte anhört. Doch es ist wichtig - für Sie! Man kann die Heilung und das Gesundbleiben gleichermaßen, wie auch eine Entsäuerungskur, eine Akupunktur, eine Entgiftung und alle anderen Therapien ganz massiv fördern, indem man dem Körper ausreichend Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, Enzyme, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe) zuführt. Es kann wird vermutlich sogar sein, dass der Heilungsprozeß und der Therapiefortschritt ohne die Nährstoffe stockt! Und anders herum: ein Nährstoffdefizit, also ein Mangel an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Antioxidantien, sekundäre Pflanzeninhaltsstoffen usw., führt früher oder später unweigerlich in die Krankheit - alleine oder durch das Zuammenspiel mit andere Faktoren! Gleichzeitig ist bekannt, dass pflanzlich gebundene Nährstoffe teilweise 100fach besser aufgenommen werden als vergleichbare Dosen des reinen aber künstlichen Nährstoffs. Ich empfehle daher immer als Basis-Ergänzung das Vitalstoffkonzentrat von LaVita.

Warum ein Vitalstoffkonzentrat wie LaVita?

  • Zum einen essen die meisten Menschen, unsere Senioren/innen ebenso wie die Junioren/innen, nicht mehr die Mengen an Gesundem, die sie früher einmal aßen. Wir versorgen uns alleine über die Art unseres Essens (Fastfood, Convinience Food) nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen und Vitaminen. Und sich Bio zu ernähren macht auch nicht jeder, obgleich Bio deutliche Vorteile hat.
  • Viele Menschen haben aufgrund einer gestörten Darmflora noch dazu das Problem die geringeren Mengen an Vitaminen aufnehmen zu können.
  • Selbst bei vorbildlicher Ernährung laufen wir immer stärker in einen Nährstoffmangel, da unsere Nahrungsmittel, das Obst und Gemüse, oft nur noch Bruchteile der Nährstoffe enthalten, die sie vor 30 Jahren hatten. Natürlich könnten Sie das mit frisch gepreßten (oder gemixten) Obst und/oder Gemüsesäften versuchen zu umgehen. Ja, es ginge…Allerdings sollten Sie sich dann einen richtigen Entsafter und / oder einen sehr leistungsfähigen Mixer zulegen wie z. B. auf den Fotos dargestellt!
  • Gleichzeitig nimmt auch noch die Giftstoffbelastung zu - sei es durch Konservierungsstoffe, Medikamente, Abgase, Textilausdünstungen etc. - von den freiwillig zugeführten Giften wie beim rauchen gar nicht zu sprechen.
  • Ferner ist die Zufuhr von natürlichen Nährstoffen, also pflanzlich gebundener Nährstoffe, den künstlichen immer überlegen. Z.B. ist die anti-oxidative Wirkung von 100 g Apfel 200 fach so groß wie 2 g künstliches Vitamin C! Ja richtig gelesen: 200 fach. Und schlimmer noch: künstliche Vitamine werden oft wieder schnell vom Körper ausgeschieden oder wirken schädigend!
  • LaVita enthält neben den bekannten Vitaminen auch Unmengen an sekundären Pflanzeninhaltsstoffe wie Polyphenole, Flavonoide, Anthocyanide, Isoflavone, Tannine, Terpene, Carotinoide, Lycopene, Saponine usw. Und läßt sich durchaus darüber streiten, was wichtiger ist: Vitamine oder sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe.


70 verschiedene Obst- und Gemüsearten, Vergorenes und Kräuter...

Und das Vitalstoffkonzentrat LaVita beinhaltet in konzentrierter Form 70 verschiedenen Obst- und Gemüsearten, vergorenes und Kräuter. Da würden sie es sich auch mit dem Entsaften schwer tun…
Obst und Gemüse helfen (©-RTimages-Fotolia.com) Kallmeyer Naturheilpraxis Hannover - Heilpraktiker Hannover

Vitamine, Mineralien, Enzyme,
Antioxidantien zuführen ist sehr wichtig!
(©-RTimages-Fotolia.com)

Man nimmt am besten 1 − 3 mal täglich etwa 10 ml in einem Glas Wasser zu sich. Auch hier werden Sie die Wirkungen spüren…


Aber ACHTUNG:
Unser Körper ist ein Wunderwerk der Regeneration (Erneuerung). Doch dies braucht Zeit - und ausreichende Menge Vitalstoffe! Unser Körper erneuert sich 90 Tagen, also 3 Monaten, vollständig:
  • nach 5 Tagen hat sich ein Großteil der weißen Blutkörperchen erneuert. Die weißen Blutkörperchen bilden die erste Front in der Abwehr gegen Viren, Bakterien, Pilze und Co!
  • nach 8 Tagen haben sich die Lungenzellen regeneriert (Raucher aufgepasst...)
  • nach 20 Tagen hat sich der größte der der Haut erneuert
  • nach 90 Tagen haben sich die 3/4 der roten Blutkörperchen, die für den Sauerstofftransport zuständig sind, erneuert.

Mein Tipps zur Nutzung von LaVita:

  • Wenn einfach mal LaVita antesten wollen, bestellen Sie sich noch heute eine Flasche LaVita im LaVita Shop, nehmen dann täglich ein bis dreimal 10 ml mit Wasser und beobachten selbst, wie es Ihnen besser geht!
  • Möchten Sie Ihrem Körper die Möglichkeit geben, sich richtig zu regenerieren, bestellen Sie sich noch heute gleich 3 Flaschen LaVita im LaVita Shop


Noch ein Hinweis: Bitte seien Sie nicht zu ungeduldig... Ein jahre- oder jahrzehnte-langer Mangel lässt sich nicht mal eben so beheben. Das kann dauern! Und entsprechend bedarf es auch einiges Zeit, um damit verbundene Beschwerden verschwinden zu lassen.


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13 Antworten auf Fortbildung Labor Spezial: Schwermetalle – die schleichende Vergiftung

  1. Olli sagt:

    Also kommt es wie bei so vielen Dingen auch auf die Dosierung an. Teilweise lebensnotwendig, zu stark konzentriert aber hochgiftig..

  2. Hallo Herr xxxx! (vorangegangener Kommentar wurde auf Wunsch des Verfassers am 10.11.2011 gelöscht)
    Die Höhe ist nicht so ausschlaggebend wie die Tatsache, inwieweit Ihr Körper es schafft, diese Fremdstoffe aus dem Körper zu schaffen. Dieses können Sie über den sog. Urin-Provkationstest recht ut feststellen. Hierbei bekommen ein Mittel gespitzt, dass dem Körper hilft Schwermetalle und andere Giftsubstanzen zu binden und sie dadurch besser für die Niere ausscheidbar zu machen. Dann wird der Urin vorher-nachher geprüft. Dort, wo die Werte ’nachher‘ am stärksten ansteigen (z. T. das 10 fache oder noch mehr ist möglich), ist der Körper nicht in der Lage sie auszuscheiden. Folglich verbleiben diese Stoffe im Körper und werden eingelagert. Doch irgendwann sind die Lagerstätten voll und die echten Probleme beginnen… Ein weiteres Problem sind dann auch noch Kombinationen von verschiedenen Schwermetallen im Körper. Diese verstärken sich gegenseitig in Ihrer negativen Wirkung.

    Mal abgesehen davon, könnten Ihre Symptome auch noch andere Ursachen haben.

    Wenn Sie jedoch das Gefühl haben, mit Blei vergiftet zu sein, meine Empfehlungen:
    * Suchen Sie sich einen Heilpraktiker oder Arzt in Ihrer Nähe, der sich mit Schwermetallausleitung auskennt
    * Lassen Sie sich von Ihrer ‚Apotheke des Vertrauens‘ einen Entgiftungstee zusammenstellen oder empfehlen, damit Sie die Ausscheidungsorgane anregen (Leber, Niere, Darm vor allem). Gerne kann mich Ihre Apotheke kontaktieren.
    * viel trinken: Minimum 2 L pures Wasser pro Tag (sofern Sie keine Nieren- oder Herzprobleme haben)

    Alles weitere sollten Sie dann mit Ihrem Therapeuten durchsprechen. Näheres zum Thema Bleivergiftung finden Sie hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Bleivergiftung

  3. Unsicher sagt:

    Hallo liebes Team von Kallmayer,

    meine Geschichte steht vermutlich im Zusammenhang mit Quecksilber und/oder Blei vergifteten Cannabis. Lange wusste ich nicht was mit mir geschehen ist, doch nach diesem Artikel in Zusammenhang mit einer Meldung über kontaminiertes Cannabis aus dem Jahr 2007 bin ich nach 2 1/2 Jahren starker chronischen Beschwerden nach insegsamt dreimaligen (!) Cannabiskonsum ein wenig schlauer, wenn auch immer noch unsicher.

    Meine Krankheitsgeschichte: Direkt nach dem besagten letzten Cannabiskonsum (nachdem die ersten Versuche völlig anders gewirkt haben) traf es mich wie eine Art Blitz, ich bekam panische Angstzustände. Alles wirkte äußerst bedrohlich, die Wände kippten weg, ich bekam einen Zitterkrampf, Herzrasen und befand mich in einem Delirium. Dieser Zustand war am nächtsen Morgen Gott sei dank vorbei, kehrte nach zwei Wochen jedoch ansatzweise wieder zurück. Seither leide ich an einer ständigen, starken inneren Unruhe, „Überaktivität“, ich fühle mich getrieben. Dazu kommt, dass ich nahezu mein ganzes Selbsbewusstsein verloren habe, ich stehe oft neben mir, bin nicht anwesend, habe unbegründet vor anderen Menschen Angst, kriege in völlig abwegigen Situationen Panik. Meine Kondition ist äußerst schlecht, mein Herz rast oft, und wenn nicht, fühle ich mich sehr krank. Magenbeschwreden habe ich neuerdings auch, jedoch nur sehr leichte. Dazu kommen Schlafbeschwerden, gelegentlich auftretendes starkes, oft einseitiges Kopfweh, Konzentrationsbeschwreden, unkontrollierbare Stimmungsschwankungen, ein seltsames Gefühl in der Brustgegend (das Herz schlägt manchmal unbegründet sehr stark), Kälte, zittrige Hände, Herzstechen. Sport ist unmöglich. Mir wird es schwarz vor Augen, ich kriege umgehend einen Puls von über 200. Dazu habe ich extreme Augenringe, eine fahle Gesichtsfarbe und oft gerötete Augen, Kopfkribbeln, gelegentlicher Tinnitus. Dieser Zustand trat von heute auf morgen ein und wird eher schlimmer als besser, ich mache mir ernsthaft Sorgen tot krank zu sein. In diesem Zusammenhang war ich auch schon bei verschidenen Ärzten. Es wurde alles mit mir angestellt. Kernspint bis hin zu Psychopharmaka ohne Ergebnis, jedoch wurde nie (!) ein Blutbild erstellt, was ich im Nahhinein absolut nicht verstehen kann. Soweit ich das nun aus dem oberen Text nachvollziehen kann decken sich meine Syptome weitgehend mit einer Quecksilbervergiftung. Ich mache mir nun ersthafte Sorgen, weil ich schon vermutlich schon über 2 Jahre lang kontaminiert sein kann (ich bin nun 20 Jahre alt). Mit was für Folgeshäden habe ich zu rechnen? Ist Quecksilber hochgradig krebserregend, schädigt es die Organe rapide und irreversibel? Ich bitte um eine Antwort, ich bin wirklich am Verzeifeln.

  4. Andreas Kallmeyer sagt:

    Hallo!

    Vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Erlebnisgeschichte.
    Wenn Sie den Eindruck haben, dass Schwermetalle die Ursache für Ihre Beschwerden sind, so lassen Sie doch einfach mal eine Haarmineraluntersuchung durchführen. Das wäre die kostengünstige Untersuchung. Wenn die Werte dabei erhöht sind, haben ziemlich sicher eine Schwermetallvergiftung.
    Wenn sie es ganz genau wissen wollen, machen Sie einen Urinprovokationstest.
    Ich habe jedoch nicht den Eindruck, dass eine Schwermetallvergiftung vom 3 maligen Cannabiskonsum herrührt; wenn, dann ist die Quelle woanders zu suchen (Haushalt, Lebensmittel, Beruf, Zähne etc.)
    Ich habe jedoch eher den Eindruck, dass Ihr Cannabis eine der üblichen psychotischen Anfälle provoziert hat. Dies scheint mir bei Ihnen in der Folge Ihr energetisches System ziemlich aus dem Gleichgewicht geworfen zu haben.
    Aufgrund Ihrer Symptome und der (vermutlichen) Ursache würde Ihnen als Therapie der Wahl Akupunktur plus Pflanzenheilkunde (asiat. oder europäisch) empfehlen.
    Sie hervorragend ausgebildete Therapeuten z. B. über die AGTCM: http://www.agtcm.de.
    Oder sie fragen Ihre Freunde und bekannte.
    Oder Sie kommen zu mir, wenn Sie in der Nähe wohnen … ;-))

    Gute Besserung
    Andreas Kallmeyer

  5. Unsicher sagt:

    Vielen Dank für die rasche Antwort.
    Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ich ein Psychiotiker bin. Eher lebe ich in einem ständigen Angstzustand (generalisierte Angststörung, Psychotiker sind eine ganz andere Kategorie), dessen Ursache ich bisher wie gesagt noch nicht gefunden habe. Die Angst scheint auch mir völlig grundlos zu sein, ich denke durchaus rational, aber sie ist ständig da, kommt von innen heraus. Schwermetall kommt durchaus in Betracht, klicken Sie mal diesen Link: http://www.schwarzwaelder-bote.de/wm?catId=7830222&artId=14675518 . Neben Brix sind in den letzten Jahren auch Bleizustätze und Quecksilber als Streckmittel in mehr als gefährlichen Mengen verwendet worden. Ich werde auf jeden Fall zum Arzt gehen und mich durchchecken lassen. Finden sich Schwermetalle wie Blei und Quecksilber im großen Blutbild oder muss ich die von ihnen erwähnten Spezialuntersuchungen durchlaufen? Auch frage ich mich welcher Arzt wohl am besten geeignet wäre. Reicht ein Allgemeinmediziner oder sollte ich eher zum Internisten? Vielen Dank für Ihre Hilfe, leider wohne ich nicht in der Nähe von Hannover, aber trotzdem herzlichen Dank für das Angebot :-)

  6. Unsicher sagt:

    …und danke für den Link zu den Therapeuten. Sollte mir körperlich tatsächlich nichts gravierendes fehlen, so werde ich mich auf jeden Fall mit Akupunktur oder ähnlichem befassen. Momentan brauche ich jedoch erstmal die körperliche Absicherung.

  7. Andreas Kallmeyer sagt:

    Ohje, da habe ich mich offenbar blöd ausgedrückt. Natürlich denke ich nicht, dass Sie ein Psychotiker sind!! Doch ich könnte mir vorstellen, dass dieser Cannabiskonsum einen kleinen Schub ausgelöst hat. Das passiert leider öfter als bekannt wird. Und bei jedem dauert es verschieden lange, bis so etwas passiert. Manche erwischt es eiskalt beim ersten Mal, andere beim 1000. Mal und wieder andere gar nicht.
    Es ist natürlich eine gute Idee die Schwermetallbelastung abzuklären. Suchen Sie sich hier: http://www.chelat.biz mal einen (geprüften) Therapeuten raus. Von den Kollegen weiß ich, dass sie ihr Handwerk verstehen.
    Ich würde mich über ein Feedback der Ergebnisse freuen – gerne auch per Email.
    Viele Grüsse
    Andreas Kallmeyer

  8. monika sagt:

    ich wurde gerne wissen ob es möglich ist eine diagnose über schwermettalvergiftung zu erhalten nur durch ein kinesilogisches test und dann eine behandlung machen mit dieser diagnose.

    kann man sich in ganz kurze zeit (2 monate) vergiften? wie?

  9. Corinna sagt:

    Hallo.Bei meiner Tochter,9 jahre,ist ADS fest gestellt worden.Jetzt habe ich gehört das solche symtome auch durch schwermetalle im Körper verursacht werden können.Wie kann man das Testen und wer macht so etwas.

  10. Andreas Kallmeyer sagt:

    Primär sind Blei und Quecksilber die ‚Bösewichte‘. Der beste Test ist meiner Ansicht nach ein Urinprovokationstest. Zu den Testverfahren erscheint nächste Woche auch noch ein Artikel.

  11. barbara sagt:

    Ich bin verunsichert, weil ich mir Zink in Kapselform zuführen wollte, um meinen Ulcus rascher zum Abheilen zu bringen.
    Ich leide seit vielen Jahren unter L.E. diss. Außer dem Ulcus gibt es keine rheumatischen Erscheinungen momentan. Gott sei dank.

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