Ich liebe es, wenn im Frühling die ersten grünen Triebe aus dem Boden kommen und die Natur Ihren Winterschlaf beendet. Für manche vielleicht auch zu Leidwesen. Denn dann folgen auch sogenannte Unkräuter wie Giersch, Vogelmiere, Löwenzahn, Gänseblümchen ihrer Natur.

Doch sind dies wirklich Un-Kräuter?

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Es war ein Pärchen namens Erna und Berth. Die fuhren mit dem Auto in der Gegend herum.

Da plötzlich leuchete Ihre Öllampe auf. Erschrocken von diesem Signal fuhren Sie in die nächste Werktstatt.

Doch, oh je, der Meister war nicht mehr. Frohen Mutes schritt der Lehrling zur Tat und Erna und Berth an, die Lampe herauszudrehen. Dann bräuchten Sie sich keine Sorgen mehr machen, denn es würde ja nichts mehr leuchten. Und so freuten sich Erna und Berth und bedankten sich ganz herzlich beim Lehrling für die kompetente und schnelle Hilfe.

Und so machten Sie sich weiter auf den Weg; es wurde langsam dunkel und es fing auch an zu regnen, als sie auf eine einsame Landstrasse begaben. Und plötzlich knallte es unter der Motorhaube und Rauch stieg auf.

Da saßen nun Erna und Berth und jammerten ob ihres Unglücks…

Ein extra Artikel zu Schwermetalle und deren Vergiftungserscheinungen? - Und das, wo doch Schwermetalle nur ein Aspekt in dem großen Bild sind, wie wir unseren Körper tagtäglich in kleinen Schritten vergiften?

Ja, denn nicht für jeden Menschen hat eine chronische Belastung mit Schwermetallen dieselbe Bedeutung. Jeder Mensch hat 8 Gene, die für die Entgiftung zuständig sind. Von diesen 8 Genen sind bei der Mehrheit der Menschen jedoch nur 4 oder weniger aktiv…
Je nachdem also wieviel aktive Gene ein Mensch hat, umso besser kommt er oder sie mit Vergiftungen klar.

Was genau sind Schwermetalle?
Schwermetalle sind Metalle mit einem spezifischen Gewicht von mehr als 5 g/cm3.. Hierzu zählen folgende Metalle: Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Zinn, Chrom, Cadmium, Blei, Quecksilber u. a. Zu den Schwermetalle zählen also nicht nur Spurenelemente sondern auch einige der giftigsten Substanzen.

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Haben Sie eine Narbe, so ein kleine vielleicht als Sie als Kind hinfielen oder noch von der Pockenschutzimpfung?

Können Sie sich vorstellen, dass sich durch diese (vielleicht) winzige Narbe eine chronische Krankheit an ganz anderer Stelle entstehen kann? - Nein…? - naja, dann lesen Sie weiter!

Nun, bevor ich meine erste APM (Akupunkturmassage nach Penzel) Fortbildung absolviert hatte, hätte ich auch nicht daran gedacht. Wissen bzw. herleiten hätte ich es eigentlich können müssen. Doch wie so oft, werden mir Dinge erst klar, wenn ich darüber rede oder jemand mit mir darüber redet…

Doch warum KANN (aber NICHT muss!) aus einer Narbe nun etwas chronisches entstehen? -

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Es ist immer wieder schön an gelungenen Fachfortbildungen teilnehmen zu dürfen. Und bei dieser Fachfortbildung war nicht nur das Essen toll, sondern auch der Vertrag hochspannend. Die Referentin Frau Anne Lohmann ging mit viel Gefühl und Sachverstand gleichermaßen auf die diversen Pflanzen ein, die sich Ihrer Ansicht nach zur Entgiftung eignen. Dazu zog Sie nicht nur die altbekannten Indikationen heran, sondern führte Ihre Zuhörerschaft in die Grundlagen der Signaturenlehre ein.

Der Vortrag zu den Pflanzen an sich war sehr empfehlenswert. Was mir jedoch besonders in Erinnerung blieb, war Ihre Begründung, warum wir regelmäßig entgiften sollten!

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Dies tolle Gebet hing bei einem ehrenwerten Kollegen an der Wand:

Gebet

Herr, du weißt es besser als ich,
dass ich von Tag zu Tag älter werde
und eines Tages alt sein werde.
Deshalb bitte ich dich heute:

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Manche Krankheiten schleichen sich wie ein geübter Jäger langsam an sein Opfer an, hinterlassen kaum Spuren und stehen plötzlich vor einem.
In diese Kategorie fallen bestimmte Nierenerkrankungen wie eine Eiweissverlustniere oder der Diabetes (Zuckerkrankheit) im Alter. Bei ersterer Erkrankung scheidet die Niere Eiweisse in ‘rauhen Mengen’ aus, was natürlich nicht gut für den Körper ist. Erkennt man dies nicht rechtzeitig, so kann diese Erkrankung zum Nierenversagen und somit in die Dialyse führen. Welche Konsequenzen ein unerkannter Diabetes haben kann, ist sicherlich bekannt…

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Am 1. März nahm ich an einer sehr interessanten Fachfortbildung zum Thema Urinfunktionsdiagnostik der Firma JSO teil. Nicht nur das Thema war interessant, sondern auch die Örtlichkeit Walsrode und vor allem der Referent überzeugten.

Da ich ein sehr gründlicher Mensch bin, sammle ich gerne Informationen. Ich habe lieber zuviel Informationen als zu wenig. Neben der Anamnese, der Dunkelfelduntersuchung, der klassische Labordiagnostik und der Irisuntersuchung stellt die Urinfunktionsdiagnostik für mich eine weitere Möglichkeit dar, Informationen über meinen Patienten zu gewinnen, um so eine zielgerichtete Therapie einzuleiten.

Früher war diese Art der Untersuchung ein Teil der Harnschau. Es handelt sich also um eine qualitative Urinuntersuchung. D. h., man erhält keine Zahlenwerte. Früher wurde Urin nicht nur beschaut, sondern auch noch probiert. Naja…

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“Wir können nicht verhindern, dass der Vogel von Kummer und Sorge über unserem Kopf kreist; aber wir können verhindern, dass er auf unserem Kopf ein Nest baut” (Verfasser mir nicht bekannt)

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Andreas Kallmeyer, Heilpraktiker und Dipl.-Phys. Dipl.-Kfm.
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